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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Druckgrafiken des 15. bis 19. Jahrhunderts sorgten bei Bassenge in Berlin für einige Überraschungen

Ein Heiliger bei der Jagd



Albrecht Dürer, Der heilige Hubertus, auch Eustachius genannt, um 1501

Albrecht Dürer, Der heilige Hubertus, auch Eustachius genannt, um 1501

Von seinem stolzen Pferd abgestiegen, kniet der heilige Hubertus auf dem Boden und wendet sich der Erscheinung eines Hirsches mit Kruzifix in Gehölz zu. Der Legende nach wurde der um 655 in Toulouse geborene, spätere Bischof von Maastricht und Lüttich beim Anblick des Tieres zum Glauben an Christus bekehrt. Als Schutzpatron der Jagd ist er in Begleitung von fünf schlanken Hunden, die sich alle im Vordergrund einer fantastischen Felslandschaft tummeln, während der Hintergrund den Blick auf eine beeindruckende Festung freigibt. Um 1501 entstand dieser ausgezeichnete Kupferstich Albrecht Dürers. Anstelle der angedachten 15.000 Euro wollte der Hammer bei Bassenge in Berlin jedoch erst bei guten 34.000 Euro aufs Pult schlagen, womit sich das Blatt mehr als verdoppeln konnte und zu einem der Spitzenreiter in der Auktion „Druckgraphik des 15. bis 19. Jahrhunderts“ wurde.


Albrecht Dürer konnte am 25. Mai bei Bassenge noch häufiger überzeugen: Von seinen 21 Positionen blieb nur das Bildnis Philipp Melanchthons aus dem Jahr 1526 trotz Reformationsjubiläums liegen; im Nachverkauf ist es noch für 5.000 Euro zu haben. Zu den Gewinnern zählte Dürers schauriges Trio „Ritter, Tod und Teufel“, von dem der Ritter zu Pferd fast die gesamte Bildfläche beansprucht. In Begleitung seines Hundes nimmt er den Weg durch die karge Landschaft, der ihn vorbei an dem Tod und den Teufel führt. 17.000 Euro erwirtschaftete die düstere Szene aus dem Jahr 1513 (Taxe 15.000 EUR). Einträglich waren auch die 10.000 Euro für Dürers gleichaltrigen liebevollen Kupferstich „Maria mit dem Kinde am Baum“ (Taxe 7.500 EUR). Insgesamt zeugt die losbezogene Zuschlagsquote von 68,9 Prozent von einer rentabel verlaufenen Auktion, bei der sich einige Überraschungen beobachten ließen. Schon der Auftakt war vielversprechend, als Nicolaes van Aelsts Brustbildnis des nur knapp ein Jahr regierenden Renaissance-Papstes Gregor XIV. von 3.500 Euro auf 5.500 Euro kletterte.

Druckgrafik der Alten Meister

Im Angebot der Druckgrafik des 15. bis 17. Jahrhunderts waren es vor allem die religiösen Themen, die beim Publikum gut ankamen und hohe Ergebnisse erzielten. So konnte sich auch die originelle Radierung des Italieners Giovanni Benedetto Castiglione enorm steigern. Sein „Einzug in die Arche Noah“ legt ihr Hauptaugenmerk auf die Tierherde, die vom rechten Bildrand zu dem hölzernen Schiff im Hintergrund rennt. Versteckt im Gebüsch ergänzen zwei Hirten und ein Orientale die Gruppe aus Rindern, Schafen, allerlei Kleinvieh und einem weißen Schimmel. Dem Blatt von etwa 1650/55 gelang eine Verdreifachung auf 18.000 Euro. Noch erfreulicher war die Zunahme bei einem Holzschnitt mit der Ansicht der Grabeskirche in Jerusalem. 1546 erhielt der Venezianer Domenico dalle Greche von Papst Paul III. ein zehnjähriges Privileg, um eine Folge von Stadtansichten aus dem Heiligen Land durch Holzschnitte zu erstellen. Zu dem Zyklus „Luoghi santi a Gerusalemme“ gehört der vorliegende Druck, der es auf 32.000 Euro schaffte (Taxe 6.000 EUR). Lucas van Leyden steuerte einen Kupferstich von Golgatha mit einem Kolorit aus dem 16. Jahrhundert bei. Anstelle der anvisierten 7.500 Euro fuhr die vielfigurige Kreuzigungsszene des Niederländers 18.000 Euro ein.

Eine friedlichere Szene vom Leben Jesu hielt Rembrandt fest. „Christus lehrend“, genannt „La petite Tombe“, entstand um 1657 und zeigt den mit erhobenen Händen sprechenden Gottessohn umgeben von interessiert lauschenden Anhängern. Für 20.000 Euro ging die Lehrstunde über das Auktionspult (Taxe 6.000 EUR). Martin Schongauer durfte sich dann über 4.600 Euro für seinen spätgotischen Kupferstich der „Grablegung Christi“ freuen (Taxe 4.500 EUR). Der Nürnberger Hans Sebald Beham blieb thematisch in diesem Umfeld und schnitt eindrucksvoll „Das dornengekrönte Haupt Christi“ in Holz, wofür er nun 4.200 Euro erhielt (Taxe 3.000 EUR). Der in Parma und Bologna tätige Radierer Domenico Maria Fontana griff auf das Alte Testament zurück und schuf 1644 nach Parmigianino die markante Gestalt des Moses, der energisch die Gesetzestafeln in die Höhe hält und sie gleich zu Boden schmettern wird. 6.000 Euro waren sein Lohn (Taxe 3.500 EUR).

Neben den religiösen Stichen weckte auch der Radierzyklus „Livre de la Conqueste de la Toison d’or…“ von Léonard Thiry die Kauflust der Kunden, der in detaillierten Einzelepisoden die Suche des griechischen Helden Jason und der Argonauten nach dem Goldenen Vlies beschreibt. Jacques Gohorys Neufassung der antiken Sage brachte mit ihren 26 Blättern von René Boyvin 14.000 Euro ein (Taxe 7.500 EUR). Eine seltene Radierung, die wohl um 1569 in einer verlorenen Vorlage Giuseppe Arcimboldos fußt, errang 26.000 Euro. Verschiedene Küchenutensilien sind zu einem bizarren Portrait zusammengesetzt, das als die Allegorie der Landwirtschaft interpretiert wird (Taxe 12.000 EUR). Bei 6.000 Euro verabschiedete sich „Der Skulpturenhof in der Casa Sassi in Rom“ mit seiner bedeutenden Sammlung antiker Skulpturen, den Dirck Volckertsz Coornhert 1553 nach einer Zeichnung Maarten van Heemskerck stach (Taxe 2.800 EUR), bei 1.100 Euro Jan Lievens’ trauriges „Bildnis eines Soldaten mit Helm“ (Taxe 600 EUR).

An Dürer orientiert sich der in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts tätige Monogrammist FG, der 1537 einen „Deutschen Fähnrich“ ausdrucksstark in Szene setzt und dafür nun 3.200 Euro einnahm (Taxe 1.200 EUR). Dass der Bezug zum Soldatenleben diesmal gesucht war, machte zudem Ferdinand Bols Radierung „Bildnis eines Offiziers“ deutlich; vielleicht verbirgt sich hinter dem nun 4.400 Euro teuren Mann mit Lockenharr und Federbarett aber auch ein Selbstbildnis des Künstlers (Taxe 900 EUR). Dem Großherzog von Florenz widmete Jacques Callot das Blatt „La foie de l’Impruneta (Der Jahrmarkt von Impruneta)“ von 1620, das das rege Treiben der Festlichkeiten anlässlich des Lucasfestes am 18. Oktober wiedergibt. Hier kamen 5.000 Euro zusammen (Taxe 1.200 EUR).

Druckgrafik des 18. Jahrhunderts

Den Höchstpreis der Auktion forderte mit 140.000 Euro Francisco de Goyas bedeutende und einflussreiche grafische Folge „Los Caprichos“. Ende der 1790er Jahre begann der spanische Künstler auf eigene Rechnung mit den Arbeiten an der Serie aus 80 scharfsinnigen und satirisch-grotesken Darstellungen, die die gesellschaftlichen Missstände seiner Zeit kommentierten. Bei Bassenge lag nun ein komplettes und einheitliches Exemplar der ersten Ausgabe von 1799 vor (Taxe 120.000 EUR). Überraschend kam auch ein hohes Ergebnis für eine Folge von 26 Clairobscur-Holzschnitten John Skippes zusammen. Bei diesen seltenen Blättern, die offenbar nur in einer kleinen Auflage gedruckt wurden, einem gewählten Kreis von Kennern und Kunstliebhabern zugänglich waren und sich nun auf 15.000 Euro verdoppelten, orientierte sich der englische Zeichner und Formschneider an religiösen und mythologischen Darstellungen italienischer Renaissancekünstler.

Noch mehr Kunst aus irisch-britischer Hand fand bei den Kunden Gefallen. Dazu gehörten die malerische und figurenreiche Endgerichtsschilderung „Elysium and Tartarus or the State of Final Retribution“ des Klassizisten James Barry von 1791, die es auf 8.000 Euro brachte (Taxe 6.000 EUR), oder die Schabkunstblätter Thomas Fryes. In dramatischer Lichtführung lässt er 1760 seinen „Turkish Basha“, das Tronie eines Mannes mit Turban und pelzverbrämten Mantel, für nun 4.800 Euro auftreten (Taxe 2.400 EUR), bei 4.600 Euro folgte seine elegante „Modisch gekleidete jungen Frau mit Perlenkette und Perlendiadem“ von 1762 aus dem Zyklus „Life-sized Heads“ (Taxe 3.500 EUR). Die Italiener gingen mit Giovanni Domenico Tiepolos querformatiger Radierung „Die Personifizierung der Stadt Venedig empfängt das Tribut Neptuns“ um 1758 bei 5.500 Euro erfolgreich an den Start (Taxe 4.500 EUR), während Giovanni Antonio Canal mit seinen vier kleinen Radierungen „Der Markt an der Molo“, „Das Reiterdenkmal“, „Die Terrasse“ und „Der Markt in Dolo“ auf einem Blatt bei 8.000 Euro diesmal etwas Federn lassen musste (Taxe 9.500 EUR).

Der Schweizer Kupferstecher Christian von Mechel verwandelte in 24 Bildern einen Frosch zum Gott Apoll. Die Stufenfolge von 1797, die erstmals 1803 im vierten Band der französischen Ausgabe von Lavaters „Physiognomischen Fragmenten“ erschien, hoben die Kunden auf 6.000 Euro (Taxe 2.400 EUR). Gefragt waren diesmal zudem die Arbeiten Johann Elias Ridingers. 4.200 Euro bewilligte das Publikum für 19 der insgesamt 23 Blätter seiner „Neuen Reit-Kunst in Kupferstichen“ von 1722 (Taxe 1.200 EUR). Noch mehr spendierte es mit 5.500 Euro für sein nach Johann Heiss gedrucktes, samtig dunkles Schabkunstblatt „Schatzgräber vom Tod überrascht“ (Taxe 3.000 EUR). Und für 2.400 Euro forderte wiederum der Tod in Gestalt eines Skelettes seinen neuen Besitzer zum Tanz auf. Ridingers seltenes Schabkunstblatt „Memento Mori: Das Große Totentanzblatt“ wurde erst beim dritten Nachtrag dem Werkverzeichnis des deutschen Barockmalers hinzugefügt (Taxe 1.500 EUR).

Druckgrafik des 19. Jahrhunderts

Eine komplette Folge mit vier Radierungen zu Dantes Hölle gab es von Joseph Anton Koch. Mit Dante setzte sich der Österreicher ab 1801 intensiv auseinander, was zu insgesamt über 200 Zeichnungen mit Motiven der „Divina Commedia“ führte. Von 6.000 Euro verbesserten sich die detaillierten, von der Umrisslinie bestimmten Grafiken auf 16.000 Euro. Luigi Rossini fertigte zwischen 1824 und 1826 die Vedutenfolge „Le Antichità dei Contorni di Roma (ossia le più rinomate città del Lazio)“ und widmete sich darin den Altertümern aus der Umgebung Roms. Für 8.000 Euro konnte Bassenge die 73 Radierungen an den Mann bringen (Taxe 4.500 EUR). Pierre Roche erfand 1892 die neue Drucktechnik der Gypsografie. Seine so entstandenen symbolistischen Blätter stießen bei den Sammler gleichfalls auf Anklang, die schillernde „Iris“, eine Personifikation des Regenbogens von 1896, bei 1.900 Euro (Taxe 600 EUR) oder der ebenso schemenhafte „Ankou barattant la mer“, das Sinnbild des Todes in der bretonischen Mythologie“, bei 3.200 Euro (Taxe 800 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Galerie Gerda Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: art@bassenge.com



07.07.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Maren Janka Hopp

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