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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Große Auswahl an Gemälden, Grafik, Kunsthandwerk und Schmuck in der Sommerauktion bei Neumeister in München

Blumenbekrönte Schauspielerin



Josef Karl Stieler, Bildnis Charlotte Baronin Oven, 1850

Josef Karl Stieler, Bildnis Charlotte Baronin Oven, 1850

Der 1781 in Mainz geborene Josef Karl Stieler fertigte während seiner Zeit als Hofmaler des bayerischen Königs gleich zwei Portraits der Schauspielerin Charlotte von Hagn. Das erste entstand bereits 1828 im Auftrag von König Ludwig I. für die berühmte Schönheitengalerie in Schloss Nymphenburg und zeigt die junge Frau in der Rolle der Thekla in Schillers „Wallenstein“. Zwei Jahre nach ihrer Hochzeit mit Alexander von Oven schuf Stieler 1850 ein weiteres Bildnis der hübschen Münchnerin, die auch in Wien, Dresden, Berlin, Budapest oder St. Petersburg von ihrem Publikum gefeiert wurde. Als Hüftbild in Rückenansicht blickt sie dem Betrachter anmutig entgegen, während der weiße Seidenmantel ihr lasziv von der rechten Schulter gleitet. Ein üppiger Kopfschmuck aus Weinlaub, Johannisbeeren und prächtigen Nelken vervollständigt das Bild der mittlerweile 41jährigen Schönheit. Mit einem Schätzwert von 65.000 bis 70.000 Euro fordert dieses ausdrucksstarke Bildnis den Höchstpreis der kommenden Versteigerung „Alte Kunst“ bei Neumeister in München.


Gemälde und Grafik

Mit zu den ältesten Gemälden zählt am 5. Juli die „Maria mit dem Kind“, die nach neuestem Forschungsstand in den Umkreis des flämischen Malers Barent van Orley lokalisiert werden könnte. Die auf einem aufwändig ornamentierten Steinthron sitzende Muttergottes soll es auf 10.000 bis 15.000 Euro bringen. Weiter geht es mit einer faszinierenden Trompe-l’œil-Malerei, die das Auge des Betrachters täuscht und zugleich erfreut. Gaspard Grésely präsentiert eine Holzverstäfelung, an der ein Kupferstich, eine Schere, ein Schlüssel und verschiedene Schreibutensilien befestigt sind, in erstaunlich realitätsnaher Manier (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Die Gattung Genre bedienen Anfang Juli Jean-Alphonse Roehn und Hans Makart. Das Gemälde des Franzosen aus den 1830er Jahren lebt von dem Reiz der Spontanität: Zwei junge Frauen befinden sich in einem kleinen und einfach eingerichteten Zimmer und improvisieren eine Tanzaufführung, bei der die eine sich zur imaginären Musik der anderen bewegt. Ein weiterer Akteur ist der kleine Hund am Fuße des Bettes, der mit einem Papierhütchen auf dem Kopf Männchen macht (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Ähnlich beschwingt geht es bei Markarts „Fest im Park“ zu, bei dem die vornehme Gesellschaft der Renaissance-Zeit bei einem Gelage im Schlosspark zu beobachten ist (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR).

Der französische Impressionist Gustave Colin widmete sich des Öfteren dem Stierkampf. Besonders wichtig war ihm dabei nicht nur der Kampf selbst, sondern auch die Darstellung der Atmosphäre in der Arena. So gelingt es Colin, beim „Stierkampf in der Arena von Bilbao“ dem Betrachter das Gefühl der aufgeregten erhitzten Zuschauer zu vermitteln. Für gute 16.000 bis 20.000 Euro lässt sich ein Platz in den ansteigenden Zuschauerrängen ergattern. Aufbrausend ist zudem die „Stürmische Überfahrt“ von Josef Wopfner aus dem Jahr 1887. Der Meister der Chiemsee-Malerei führt die Gewalt der Wellen vor Augen, die die Angst in die Gesichter der beiden Ruderinnen treibt. Die effektvoll beleuchtete Naturschilderung soll 45.000 bis 50.000 Euro einfahren. Friedlicher geht es da auf dem weiten Panorama „Florenz – Blick über den Arno“ des Pariser Romantikers Antoine-Marie Perrot von 1837 zu. In das sanfte gelbe Licht der untergehenden Sonne getaucht, gruppiert sich die Stadt mit ihren bedeutenden Bauten für 16.000 bis 20.000 Euro um den silbrig blauen Fluss.

Während Károly Markó d.Ä. seiner italienischen Landschaft mit drei an einem kleinen See badenden Frauen eine arkadische Anmutung verlieht (Taxe 16.000 bis 20.000 EUR), greift Johann Jakob Dorner d.J. 1825 in seiner Gebirgslandschaft die Arbeit in einer Hammerschmiede auf (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Den Alltag von Fischern verklärt Johan Hendrik Louis Meijer in seiner pittoresken „Abendstimmung am Meer“ (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Unprätentiös schildert dann Johann Sperl eine blühende Blumenwiese an einem Abhang mit jungem Mädchen (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Mit der erhabenen Landschaft „Am Berghang“ ist der österreichische Maler Oskar Mulley vertreten. Die pastos aufgespachtelte Malerei in Grün-, Schwarz- und Blautönen sucht für 20.000 bis 25.000 Euro einen Abnehmer. In ihrer kraftvollen Farbwahl erweist sich Julius Exters stürmische „Vorgebirgslandschaft im Abendrot“ wohl von 1903 schon als Vorbote des Expressionismus (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR). Unter den Arbeiten auf Papier fordert ein idyllisches Tier-Aquarell mit 25.000 bis 30.000 Euro den Spitzenpreis. Wilhelm von Kobell stellte 1794 in der „Landschaft vor Rottach-Egern“ ein liegendes und ein stehendes Pferd der bayerischen Landrasse im Vordergrund mit drei ruhenden Ziegen zusammen. Weiter hinten betet auf einer Anhöhe eine Bauernfamilie vor dem Mittagsmahl.

Kunsthandwerk

Breit gefächert ist die Auswahl beim Kunstgewerbe. Auf 15.000 bis 22.000 Euro soll es hier ein 39teiliges Meißner Reiseservice aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts bringen. Die reiche Goldstaffage mit Spitzenbordüren und einem Vogel-Fels-Motiv besorgte ein Hausmaler in der Art der Augsburger Seuter-Werkstatt. Services wie dieses waren in erster Linie diplomatische Geschenke und mehr zur Repräsentation als zum Gebrauch bestimmt. Genauso prunkvoll kommt ein Paar chinesischer Vasen mit französischer Bronzemontierung für 7.000 bis 10.000 Euro daher. Die Gefäße in Balusterform mit blau-roter Verlaufsglasur fasste wohl der Pariser Gießer Henri Picard, zu dessen Kunden auch Napoleon III. zählte, mit Neorokokoformen. Die Keramikabteilung macht mit Artefakten des 17. Jahrhunderts aus Creußen auf sich aufmerksam, darunter einem klassischen Apostelkrug für 2.000 bis 2.300 Euro, aber auch dem noch farbenfroheren Abundantia-Krug von 1684 für 3.000 bis 4.000 Euro.

Das Silber kommt mit einer Rokoko-Terrine samt Presentoir von Johann Wilhelm Dammann um 1751/53 (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR) und den vier etwa gleichaltrigen Leuchtern seines Augsburger Mitstreiters Salomon Dreyer zu seinem Recht (Taxe 7.500 bis 10.000 EUR). Zeitgenössisch wird es mit der aus der Kreisform gebildeten Teekanne „Java“ des Bamberger Silberschmieds Friedemann Haertl um 1994 (Taxe 4.500 bis 4.800 EUR). Aus Messing gegossen ist ein zwölfflammiger Leuchter nach einem Entwurf von Bruno Paul. 10.000 bis 12.000 Euro werden für das Jugendstil-Modell 58 von 1901 verlangt. Für seine Münchner Villa gestaltete Hans Eduard von Berlepsch-Valendas zwischen 1899 und 1901 auch die Inneneinrichtung. Dazu gehört der massige Schreibtisch auf acht geschweiften Beinen aus rötlich gebeizter Eiche mit dunkleren Xylektipomfelderungen (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Für eine komplette Zimmereinrichtung sind die Designer Wolfgang Rang, Michael Landes und Norbert Berghof verantwortlich. Für ihre postmodernen Entwürfe der Serie „Frankfurt“ nutzten sie in den 1980er Jahren als Furnier das auffällige Vogelaugenahorn. Es überzieht etwa ihren „Hochhausschrank F2“ (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), den „Tisch F7“ (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR) oder die sechs „Stühle F5“ (Taxe 2.200 bis 2.500 EUR). Schon im 19. Jahrhundert wurde auf zusammengehörige Stilformen geachtet. Das macht ein biedermeierliches Ameublement der Mainzer Firma Johann Wolfgang Knussmann um 1830/40 deutlich. Das Zylinderbüro für 3.000 bis 3.500 Euro sowie das Sofa, die Stühle und der runde Tisch sind mit einem bewegten Eschenmaserfurnier verkleidet (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Außerordentlich detailverliebt ist die Marketerie einer Aufsatz-Rollschreibkommode aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Den Dekor krönen die Bilder eines rastenden Jägers und einer chinoisen Fischerszene samt Blumenzweigen und -gehängen. Die Qualität des feinen Möbels legt eine Zuschreibung an die Werkstatt David Roentgens nahe (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Für den französischen Klassizismus steht eine Kommode von Jean-Chrysostome Stumpff mit feinen Bronzebeschlägen und einem Rautenmuster samt kleinen Blumen um 1770/80 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Fränkische Privatsammlung

In der Sonderauktion einer fränkischen Privatsammlung sind es vor allem die Gemälde des 19. Jahrhunderts, die hohe Preise fordern. Zu den Hauptvertretern des Münchner Biedermeiers zählt Heinrich Bürkel, für den die Genreszene „Alm“ von 1840 charakteristisch ist. Soeben hat das Sennerpaar mit viel Gepäck die Alm erreicht und öffnet die Eingangstür, an der der kleine Hund bereits hoch springt. Das Vieh erholt sich von dem Marsch und genießt den weiten Blick auf die Voralpenlandschaft (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Vielfiguriger ist das Gemälde „Wirtshaus im Gebirge“ mit zahlreichen feiernden Bauern. Diese Arbeit von Bürkel liegt für 20.000 bis 25.000 Euro bereit. Ebenso mit dem Zusammenleben von Mensch und Tier beschäftigt sich Anton Braith in seiner „Rückkehr von der Alm“ aus dem Jahr 1866. Im Vordergrund traben die Rinder und Ziegen, während an ihnen vorbei der Blick über das Flusstal schweift (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Auf den gleichen Wert will sein Kollege Friedrich Voltz mit seiner Idylle „Junger Hirte mit Rindern am Seeufer“ von 1883 kommen. Im ironischen Gegensatz dazu steht Carl Spitzweg, der einen stolzen Gutsherrn zusammen mit seiner Frau und den Kindern beim sonntäglichen Spaziergang durch ein Kornfeld einfängt (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR).

Mit dem Leben der einfachen Menschen beschäftigte sich etwa Franz von Defregger, dessen Herkunft im Tiroler Raum liegt. „Lesestunde“ gewährt dem Betrachter einen intimen Einblick in das Familienleben auf dem Land. Mit 20.000 bis 30.000 Euro ist die Szene mit dem vorlesenden Mädchen bewertet, deren Geschichte drei der vier Kinder gespannt lauschen. Das vierte ist im Schoß der Mutter schon eingeschlafen. Hugo Kauffmann hält mit dem Gemälde „Erregte Gemüter“ von 1883 einen Streit beim Kartenspiel in einem oberbayerischen Wirtshaus fest (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Feinmalerisch widmet sich Eduard von Grützner den einzelnen Personen seiner Werke. Heraussticht das Bildnis des lächelnden Bruders „Kellermeister“, der mit Bierfässern und Humpen bepackt ist. Aufmerksamkeit schenkt der Grützner vielen Details und gibt die einzelnen Gegenstände mit großer Stofflichkeit wieder (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Neben vielen Waffen aus dem 18. Jahrhundert und historistischem Kunsthandwerk aus dem 19. Jahrhundert gehören zu der Sammlung auch zwei ansprechende Rokoko-Kommoden um 1750 mit schönem Marketeriebild, die nach Oberfranken in den Umkreis der Tischlerfamilie Spindler zu lokalisieren sind (Taxen zwischen 5.000 und 8.000 EUR).

Schmuck

Bereits am 4. Juni steht bei Neumeister der Schmuck auf dem Programm. Elegant ist ein historistisches Diadem mit rund 400 Diamanten in Altschliff, das um 1880/90 in London gefertigt wurde (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Den Höchstpreis fordert jedoch ein Seilcollier, an das der Münsteraner Juwelier Henry Deschner einen Anfang der 1990er Jahre in der Schweiz geschliffenen, immerhin 262 Karat schweren Aquamarin hängte (Taxe 41.000 bis 55.000 EUR). Wer es farbenfroher mag, ist mit einer Garnitur aus Collier, Armband und Ohrsteckern richtig beraten, das mit leuchtenden Farbedelsteinen, Brillanten und Zuchtperlen verziert ist. Das lange geometrische Streifenmotiv der Bulgari-Garnitur um 2003 soll auf 10.000 bis 15.000 Euro kommen. Größer sind die Farbedelsteine bei einem Juwelencollier mit einem dreireihigen Farbreigen aus Turmalinen in verlaufender Größe des Münchner Hauses Fochtmann (Taxe 11.000 bis 15.000 EUR). Einen leuchtenden herzförmigen Anhänger mit Smaragd und kleinem Brillant des Münchner Kollegen Leinfelder gibt es für 30.000 bis 35.000 Euro.

Die Auktion „Schmuck“ beginnt am 4. Juli um 17 Uhr, am 5. Juli folgt ab 14 Uhr die „Alte Kunst“ mit der fränkischen Privatsammlung. Vorbesichtigungen sind vom 29. Juni bis zum 3. Juli täglich von 9 bis 17:30 Uhr, samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr möglich, montags zusätzlich bis 20 Uhr.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



29.06.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Maren Janka Hopp

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