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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Es war ein guter Tag für die Moderne Kunst in Berlin: Bassenge konnte sich über hohe Verkaufszahlen und leere Lager freuen

Sitzt ein Künstler im Café und gibt Trinkgeld



Manuel Ortiz de Zárate, Picasso im Café de la Rotonde, 1916

Manuel Ortiz de Zárate, Picasso im Café de la Rotonde, 1916

Über 700 Lose fassten die drei Sektionen der Modernen Kunst, die Bassenge Ende Mai erfolgreich veräußern konnte. Allein aus dem Hauptkatalog verabschiedeten sich knapp 70 Prozent der Kunstwerke – erfreulich, auch wenn das Berliner Auktionshaus weit entfernt von Rekordpreisen war. So war mit 46.000 Euro auch schon das höchste Gebot in der Modernen Kunst Teil I hinterlegt worden, und die gingen an das Covermotiv, ein kubistisches Porträt Pablo Picassos im Café de la Rotonde in Paris, das sein Assistent Manuel Ortiz de Zárate 1916 schuf. Es verdoppelte damit nahezu seine Schätzung von 24.000 Euro. Das nächste Highlight hielt mit einem Zuschlag von 27.000 Euro gehörigen Abstand und verkaufte sich auch noch weit unter der Erwartung: Wilhelm Lehmbrucks in sich gekehrte Gipsfigur „Kleine Sinnende“ entstand um 1910 innerhalb einer Gruppe von Plastiken, die Lehmbruck eigens für ein kleines Format konzipierte, und war eigentlich mit 40.000 Euro angesetzt gewesen.


Zwei Mal erfolgte der Zuschlag bei 20.000 Euro, doch verloren damit sowohl das auf wenige Striche reduzierte Grafitporträt des Popsängers Miguel Bosé von Andy Warhol wie auch die Bronzestatuette eines jungen Flötenbläsers aus dem Spätwerk Renée Sintenis’ etwas an Wert, waren sie doch zuvor beide auf 25.000 Euro geschätzt worden. Immerhin verbesserte sich Sintenis’ entzückender „Kniender Elefant“ aus dem Jahr 1936 von 15.000 Euro auf 19.000 Euro. Und auch die restliche Figurenschar der Berliner Bildhauerin konnte fand Anhänger: So erträumten sich das „Rechtsblickende Fohlen“ aus dem Jahr 1917 6.000 Euro (Taxe 8.000 EUR) und das lieblich schlummernde Reh von 1931 7.500 Euro (Taxe 6.500 EUR). Einen Bietersturm löste ein japanisierender „Windstoß“ aus; Emil Orliks offenbar einmaliger Handdruck des gleichnamigen Farbholzschnitts von 1901 lockte durch seine günstige Schätzung von 2.500 Euro und schaffte es am Ende auf 18.000 Euro. Auch seine „Japaner bei der Rast im Gebirge“ von 1900 ließen sich bei 6.500 Euro nicht lumpen (Taxe 1.200 EUR).

Eben noch Motiv, nun selbst ausführender Künstler

Auch viele Werke Pablo Picassos fanden einen neuen Besitzer, etwa der Farblinolschnitt „Petit Buste de Femme“ in Beige-Rosé. Seine zweite Ehefrau Jacqueline Roque verdoppelte in kleiner Auflage und noch im Zustand vor der schokoladenbraunen Fassung ihre Schätzung auf 12.000 Euro. Oder seine in kreisrunden Bewegungen radierte „Femme nue à la Jambe pliée“ von 1931 aus der bedeutenden „Suite Vollard“, die die erwarteten 5.000 Euro einbrachte. Und auch Picassos Blätter von Paaren überzeugten, so unterschiedlich sie auch waren. So zeigte die Radierung „Homme et Femme“ mit nur wenigen Linien die Vereinigung von Mann und Frau für 5.500 Euro (Taxe 4.000 EUR), während „La Toilette de la Mère“ an die Konsequenzen anknüpft und einen Vater mit Kind auf dem Arm gebannt zuschauen lässt, während sich die Mutter vor dem Spiegel zurecht macht. Hier kamen 10.000 Euro zusammen (Taxe 7.500 EUR).

Voyeurismus blieb beliebt, als die zweite „Toilette (vor dem Spiegel)“ über die Ladentheke ging, diesmal für 16.000 Euro und von Max Beckmann, der 1923 seine Ehefrau dabei porträtierte, wie sie ihr Strumpfband befestigte. Denselben Preis erreichte ein verzauberter „Blumengarten mit zwei Kindern“ in schönster impressionistischer Manier von Dora Hitz, die damit auch gleich noch eine mehr als zehnfache Steigerung hinlegte (Taxe 1.500 EUR). Blühende Naturszenen für 5.000 Euro und 4.000 Euro gab es auch von Curt Herrmann zu bestaunen, der mit reduziert pointillistischen Farbtupfern voller Leichtigkeit helle Frühlingstage in der Fränkischen Schweiz aufs Velin zauberte (Taxe je 2.400 EUR). Eine moderne Variante Natur ins Zweidimensionale zu bannen, wählte Gerhard Richter mit seinem Farboffset „Meer“, einer 250 Mal gedruckten Montage von Fotografien für 5.300 Euro (Taxe 4.000 EUR).

Illustre Provenienz

Ernster sowohl in Technik als auch Farbe und Motiv ging es auf einem Konvolut von 14 Lithografien Ernst Barlachs über emotionale Ausnahmezustände zu, die mit 10.000 Euro leicht hinter den Erwartungen von 12.000 Euro zurückblieben. Lovis Corinth entschied sich in seinem Selbstbildnis von 1913/18 gar dazu, sich mit dem Tod darzustellen; besonders die Provenienz aus dem Nachlass Wolfgang Gurlitts dürfte aber den Anstieg auf 8.000 Euro für die drei Selbstbildnisse mit den dazugehörigen Radierplatten verursacht haben (Taxe 1.200 EUR). Dafür blieb aber Corinths etwas unvorteilhafter Halbakt der Schauspielerin Gertrud Eysoldt bei 60.000 Euro zum weiderholten Mal liegen. Ein erst auf den zweiten Blick düsteres Künstlerporträt bot dann George Grosz, der sich 1940 in „Gute Zeit“ beim Malen an seinem Schreibtisch festhielt, während sich um ihn herum „apokalyptische Visionen“ mit Raubvögeln und Ratten abspielten; hier stoppten die Gebote schon bei 12.000 Euro (Taxe 15.000 EUR).

Schockierend farbintensiv ging es weiter mit einem neusachlichen Gemälde von Lilja Busse, einer stickenden „Italienerin auf dem Balkon“ von 1927, die die Bieter zu einer Ausgabe von 7.000 Euro verführte (Taxe 2.500 EUR). Von kraftvoller, fast furioser Farbigkeit strotzte auch Franz Heckendorfs wellige „Stadt im Gebirge“ von 1919, die es sogar auf 9.000 Euro schaffte (Taxe 5.000 EUR). Max Kaus’ ergreifendes Porträt einer „Sinnenden Frau“, seine von Krankheit gezeichnete Gattin, ist bedeckt von gespachtelten körnigen Farbmassen, die dem Gemälde eine eindringliche Lebendigkeit verleihen, die denn auch zum Gebot von 7.000 Euro führten (Taxe 4.000 EUR). Bei den kleinen Preisen reüssierten zudem Ernst Bischoff-Culms unprätentiöse Darstellung eines „Lesenden Mädchens“ am Tisch um 1904 für 4.000 Euro (Taxe 1.500 EUR) oder Friedrich Feigls gemäßigt expressiver Tulpenstrauß vor 1932 für 2.600 Euro (Taxe 750 EUR). Grün präsentierte sich die patinierte, kubistische Bronzefigur „Seated Woman in Armchair“ von Jacques Lipchitz, die sich auf 9.500 Euro emporkämpfte (Taxe 5.000 EUR).

Moderne Kunst Teil II

Auch die Kunstwerke für kleinere Geldbeutel standen dem Erfolg mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von 79 Prozent in nichts nach. Überraschen konnte vor allem ein wie eine Kinderzeichnung wirkendes Aquarell des Expressionisten Otto Gleichmann: Es zeigt zwei Kühe auf einer Wiese, die wie von einer Mandorla in Sonnenlicht eingehüllt sind und eine Wertsteigerung von 600 Euro auf 4.800 Euro erfuhren. Auch einer Kupferplatte Lovis Corinths zur Radierung „Blick auf den Walchensee“ von 1920 gelang ein ordentlicher Sprung von 350 Euro auf 2.200 Euro – sie stammte aus dem Besitzt von Maria Gurlitt, Tochter des Kunsthändlers Wolfgang Gurlitt. Einen besonders stimmungsvollen Gerhard Richter-Farboffsetdruck mit sonniger See unter Schönwetterwolken ergatterte sich ein Bieter für den Schnäppchenpreis von 2.400 Euro, was immer noch doppelt so viel war, als eigentlich gefordert (Taxe 1.200 EUR).

Eine relativ große schwarz-weiße Lithografie des Hamburger Hafens von 1961 aus der Hand Oskar Kokoschkas verwandelte ihre Schätzung von 400 Euro in 1.900 Euro. Eric Johansson ließ 1919 in distanzierter Neuer Sachlichkeit seine Frau Lucy für 1.400 Euro auf den Betrachter blicken (Taxe 800 EUR). Ihren Wert von 500 Euro konnte eine geschweißte und geschmiedete, fragmentarische Eisenfigur von Hannes Meinhard auf 1.700 Euro mehr als verdreifachen. Bei 1.900 Euro schloss sich eine vergleichbare abstrakte gedrehte Bronzefigur des früh verstorbenen österreichischen Avantgardisten Andreas Urteil an (Taxe 900 EUR), ebenso wie die „Kleine Nike“ aus glänzend polierter Bronze in Gold und Grün von Paul Wunderlich bei 1.700 Euro statt angesetzten 800 Euro.

Von Ury bis Nesch – eine amerikanische Sammlung

Zum letzten Mal vereint traten am 27. Mai die grafischen Preziosen aus einer amerikanischen Privatsammlung auf. Drei Jahrzehnte lang trug ein ungenannter Kunstliebhaber Blätter moderner deutscher Kunst zusammen, die sich nun bei einer Verkaufsquote von fast 83 Prozent fast gänzlich in alle Winde verstreuten. Spitzenreiter wurde wie erwartet der mit 150.000 bis 180.000 Euro am höchsten angesetzte „Liegende Akt“ von Ernst Ludwig Kirchner: Von dem Holzschnitt aus dem Jahr 1909 sind vier Versionen bekannt, doch lediglich der Verbleib des Bassenge-Exemplars war nachgewiesen. Mit dem Einsatz von 115.000 Euro wurde die Provenienzliste um einen Posten reicher. Eine weitere Aktfigur in der Horizontalen steuerte Kirchner mit der gleichaltrigen Kohlezeichnung seiner Geliebten „Dodo mit aufgestützten Armen“ bei, die ihre Schätzung von 30.000 bis 40.000 Euro mit einem Zuschlag bei 55.000 Euro übertraf.

Zu den großen Abräumern gehörte Käthe Kollwitz. Ihre ergreifende Kreidelithografie „Saatfrüchte sollen nicht vermahlen werden“, ein 1941 heimlich entstandener Protest gegen die Einberufung von Kindersoldaten, brachte 65.000 Euro ein (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Auch ihr zweiter Aufschrei gegen die Not der Kriegszeit blieb nicht ungehört; das erste von drei „Flugblättern gegen den Wucher“ mit einer kranken Frau und ihren drei Kindern darauf erhöhte seine Erwartung von 2.500 Euro auf 9.000 Euro. Daneben kamen besonders die Selbstbildnisse von Karl Schmidt-Rottluff und Max Beckmann bei dem Berliner Publikum an. Ersterer schuf mit kraftvollen Pinsel- und Fingerstrichen eine vibrierende „Studie“ seines Selbst, während Beckmanns neokonservatives Porträt vor allem durch Detailreichtum und exzentrischen Licht-Schatten-Kontrast bestach. Beide übertrafen ihre Schätzungen mit einem Ergebnis von jeweils 18.000 Euro (Taxen 8.000 bis 12.000 EUR und 12.000 bis 15.000 EUR).

Gesuchter Nesch

Zum erfolgreichsten Selbstporträt der Sammlung avancierte jedoch das in Kaltnadel auf Büttenpapier festgehaltene verhärmte Exemplar Rolf Neschs von 1923, das mit 32.000 Euro Schlussgebot eine 16-fache Wertsteigerung durchlief (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Nach diesem durchschlagenden Erfolg überrascht es auch nicht, dass seine farbigen Metalldrucke aus den 1960er Jahren dem Berliner Auktionshaus ebenfalls unter den Fingern weggerissen wurden. Sein kindlich-fantastischer „Exotisk Hersker“ eroberte mit 11.000 Euro die meisten Herzen (Taxe 3.500 bis 4.500 EUR). Daneben positionierten sich sowohl Neschs nuancenreich-pastellige „Byzantinische Dame“ als auch die reliefartig dick bedruckte „Blume“ bei jeweils 5.500 Euro deutlich über den Schätzwerten, ebenso „Der Schwan“ gleichfalls mit spürbarem Relief bei 6.000 Euro und der strahlend gelbe, skurrile „Eselreiter“ 8.000 Euro.

Derben Geschmack bewiesen Liebhaber von Otto Dix und George Grosz, die für die Grafik und Zeichnung der beiden tief ins Portemonnaie griffen. Während Dix’ dadaistisch reduzierter Holzschnitt der „Apotheose“ eines von Männern umschwirrten Weibs in der Großstadt 21.000 Euro mit futuristischem Tanz einheimste (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), tanzte sich die leichte Dame auf Grosz’ „Orgie“ über Tische in einem Berliner Nachtlokal in die Arme eines neuen Besitzers, dem sie die erwarteten 7.000 Euro wert war. Höhere Werte erzielten seine stinkende „Morgenluft“ von 1930, eine Karikatur des Kriegsgottes Mars mit Hakenkreuz-Tattoo, bei 10.000 Euro und die geschäftige, vielfigurige „Friedrichstraße“ von 1918 bei 8.000 Euro (Taxen 12.000 bis 18.000 EUR und 5.000 bis 7.000 EUR). Ein typisches Beispiel für die Holzschnitttechnik Karl Schmidt-Rottluffs ließ das Interesse lange nicht stoppen: Der Hammer für die charakteristisch kompakte Darstellung eines „Liebespaares“ von 1918 in Manier afrikanischer Skulpturen und kubistisch zackiger Einschnitte fiel erst bei 24.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Eine ähnliche Technik verfolgte auch Lyonel Feininger in seinen Grafiken. Seine „Straße in Treptow“ auf hauchdünnem Mino-Japan existiert nur zweimal in dieser Ausführung und holte sich prompt 11.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



28.06.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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