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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Moderne Kunst bei Lempertz in Köln mit Highlights aus dem deutschen und Schweizer Expressionismus

Kaffee und Kuchen im Garten!



August Macke, Kaffeetafel im Garten, 1912

August Macke, Kaffeetafel im Garten, 1912

Die höheren Temperaturen des Sommers verleiten so manche Familie, im Garten Kaffee zu trinken. Während die Kinder auf dem weichen Gras spielen, unterhalten sich die Erwachsenen am Tisch, lassen sich den Kuchen schmecken, Beobachten das Treiben ihrer Sprösslinge und genießen die bunt blühenden Blumen. Auch August Mackes Familie samt Schäferhund Wolf pflegte diesen entspannten Zeitvertreib. Das Sujet wiederholte der Maler mehrfach. Bei Lempertz in Köln liegt nun das Familienidyll „Kaffeetafel im Garten“ von 1912 bereit. Die große grüne Grasfläche leuchtet und vibriert im Kontrast zum komplementären Rot der Gartenstühle und der Blumen. Hohe Bäume schließen den Hintergrund ab und lassen die vier Frauen, deren Gesichter nicht ausgeführt sind, in einer intimen Familienszene erscheinen. Dies betonen noch der liegende Schäferhund und Mackes Sohn Walter. Laut Auskunft des Auktionshauses war das Gemälde bislang noch nicht öffentlich zu sehen und geht nun mit 400.000 bis 500.000 Euro ins Rennen.


Eine vibrierende Farbexplosion vereint auch Philipp Bauknecht in seinem „Blumenstillleben mit Buch“ von 1929/32. Intensive Primär- und Komplementärkontraste verdeutlichen, dass die Farbe das Thema des Bildes ist. Die flächige Anordnung, insbesondere in der Tischdecke, und die Überschneidung der Blumen mit dem Gemälde einer Frau im Hintergrund erzielen einen hohen Abstraktionsgrad. Etwas Ruhe führt das bordeauxrote Mobiliar ein, das Tisch und Rückwand voneinander trennt (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR). Das reiche Kolorit eines Sonnenuntergangs aquarellierte um 1930/35 Emil Nolde in der „Weiten Marschlandschaft mit Bauernhöfen“. Von seinem Atelier aus griff er einen schmalen Grünstreifen mit Bauernhöfen auf, über denen sich das eigentliche Sujet erhebt: der große in violette, gelbe und blaue Farbverläufe gegliederte Himmel (Taxe 140.000 bis 160.000 EUR).

Wie bei kubistischen Bildhauern üblich, ist für Henri Laurens der Raum bei einer Plastik ebenso wichtig, wie die Gestaltung des Materials. Die organisch vereinfachte und verzerrte Form eines Mädchens, das kniend ein mächtiges Bein nach vorne setzt, rahmt und betont mit den entstandenen Durchbrüchen den sie umgebenden Raum. Auch in den Armen ist dieses Motiv zu beobachten, wobei der rechte überlang zu Boden sinkt und der angehobene linke das zur Seite gelegte Haupt betont. „La jeune Fille“ von 1950 hat Lempertz mit 80.000 bis 100.000 Euro angesetzt. Diese Kunstwerke, weitere der abstrakten wie auch gegenständlichen Malerei und Bronzen können bei Lempertz in Köln am 31. Mai in der Auktion „Moderne Kunst“ ersteigert werden.

Abstrakte Kunst

Um 1937/39 fertigte Wols mit „Le Placard“ in Aquarell und Tusche ein Frühwerk aus seiner Zeit in Paris. Hier faszinierten ihn Plakatwände mit ihren fragmentierten abgezogenen Aushängen, die ihn an das betont Flächige führten. Dies verwandelt Wols in eine abstrakte Form aus Dreiecken, offenen Polygonen und Strichzügen in Schwarz, Rot, Gelb und Blau (Taxe 24.000 bis 28.000 EUR). Unheimliches in der Verstümmelung und Verfremdung von Formen ist Curt Ehrhardts Gemälde „Mord-Maschine“ von 1921 immanent. Senfgelbe und braune Flächen beißen sich mit ihren Widerparts in spärlichem Blau und Grün. Ein stilisierter, kaum erkennbarer Kopf eines älteren Mannes schwebt über seinem gespensterhaft weißen Leib vor einer Anhäufung sich durchdringender Farbareale, die menschliche Gesichter oder Gestalten in einer zersplitterten Bildwelt vortragen (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Von besonderem Interesse sind Paul Klees aus gespachtelter Kleisterfarbe geschaffene „Koniferen im Park“ von 1933. Den beinahe durchgehenden zarten Fliederton der Farbmasse kratzt und schabt Klee, als handele es sich um ein Flachrelief, so dass die Bäume in abstrahierter Form geradezu plastisch herausgearbeitet sind (Taxe 130.000 bis 180.000 EUR).

Hermann Glöckners „Rechtwinklige Durchdringung: Zeichen F auf Schwarz“ gehört zu der ab 1930 entstandenen Werkgruppe der doppelseitigen, abstrakt-geometrischen Tafeln, die selten auf dem Kunstmarkt auftauchen (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Die Welt der Fantasie thematisiert Karl Hofer 1954 in seinen „Märchentieren“. Hierbei verschränkt er geometrische Formen des Kreises mit eckigen Polygonen, die übereinander aufgetragen sind. Das irreale Wesen eines hellgelben Tieres mit roten Augen wirkt alarmierend, ebenso wie das an ein Pferd erinnernde Geschöpf mit weißem Kopf und braunem Unterleib (Taxe 22.000 bis 25.000 EUR). Übereinander lasierte Farbflächen in Grün und Blau mit weißer Höhung charakterisiert Joseph Lacasses Farbharmonie der „Dominante Verte“ von 1957/58 (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Die Verzahnung von Form und Farbe ist zudem eine Eigenheit von Serge Poliakoff, dessen warme „Composition abstraite“ von 1957 eine gelbe, schwarze und kleine weiße Form in das dominante Rot organisch einfügt (Taxe 120.000 bis 140.000 EUR). Ein Beispiel für den dadaistischen Humor Marcel Duchamps ist die „Suite d’Ombres Transparents“ von 1967. Hier bedruckte er 16 kleine Acetatfolien mit weißen breiten Linien, deren zusammengesetztes Schattenspiel sich auf seine berühmten Readymades „Fahrrad-Rad“ von 1913 und den „Flaschentrockner“ von 1914 beziehen (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Figurenbilder und Landschaft

Die Stille und Ruhe eines „hortus conclusus“ umweht die „Deux Religieuses“ von Tsuguharu Foujita aus dem Jahr 1920. Mit dem Umzug von Japan nach Paris begann der Künstler, sich mit dem Christentum auseinanderzusetzen. Hier verbindet er die elegant in sich gedrehten Klosterfrauen in schwarzem Habit mit einem romanischen Kreuzgang. Die feine Ausarbeitung der Falten ihrer Gewänder wie auch ihre kunstvollen Posen erinnern an japanische Holzdrucke (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR). Eine frische Brise führt Franz Marc mit seiner 1913 skizzierten Temperarbeit „Landschaft bei Meran“ ein. Der Künstler konzentriert sich bei der Ansicht von Schenna aus dem Skizzenbuch zu seiner Tirol-Reise ganz auf die Häuser, Tiere oder Menschen fehlen. Die kunstvoll angeordneten Gebäude und einzig mit Blau hervorgehobenen Akzente des Kirchendaches und des Flusses scheinen mit der S-Form der Straße zu schwingen, als seien sie in der Lage, sich zu bewegen (Taxe 30.000 EUR).

Eine wogende und ausdrucksstark kolorierte Landschaft mit gestapelten kubistischen Farbflächen bietet Paul Adolf Seehaus in seinem „Keltischen Dorf“ von 1919. Dank der Wachskreide leuchten die vorwiegend in den Primärfarben gehaltenen Bildteile intensiv hervor. Das sich diagonal einschneidende Meer führt zu den Fußgängern im Vordergrund, die am Hafen laufen und zum Dorf mit den roten, wie Flammenzungen emporsteigenden Häusern gehen (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Drei Jahre früher malte Adolf Erbslöh das treffend bezeichnete Gemälde „Gartenmauer“. Mit pastosen und dichten Pinselstrichen hält er die dicke weiße Mauer fest, die das untere Ende des Bildes definiert. Über ihr erheben sich die Bäume des Münchner Rosipal-Parks, deren dichtes Blattwerk in ebenso kurzen Pinselstrichen in diversen Grünnuancen erscheint und die Mauer mit einer Art Flora-Wand fortführt (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Beruhigende Erdtöne in Rotbraun, Grau und hellem Grün offeriert Karl Bärenfänger in seinem Blick auf einen Waldpfad „Am Bilsteinfelsen“ im Sauerland von 1929 (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR).

Ein unruhiges Aufbrodeln und beunruhigende Farbkontraste in Gelb, Blau und Rot durchziehen Otto Dix’ „Gräber vor Reims I“. Dix zergliedert die Gouache von 1916 mit weißen Linien und Tupfen, so dass es im ersten Moment schwerfällt, den aufgewühlten Himmel von der unheilvollen Landschaft zu differenzieren. Damit verdeutlicht er „gewaltige Sache“ des Krieges (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Eine Art pastellfarbene Traumvision entwarf dagegen Heinrich Steiner wohl vor 1990 mit seiner „Landschaft an der Riviera“. Farbflächen und Kontur gehen ineinander über, so sind etwa die Blätter des Baumes nur am unteren Rand ornamental angeordnet und nicht weiter in der Baumkrone eingesetzt. Durch einen prächtigen Garten mit weißen Blumen schimmert ein Gebäude hervor, bis sich der Blick auf das ruhige gelbe und hellblaue Meer weitet (Taxe 4.000 EUR). An die „Place Saint-Pierre et le Sacré Cœur de Montmartre“ entführt Maurice Utrillo 1938 den Betrachter und nimmt ihn in das überraschend stille Paris der 1930er Jahre mit (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR).

Portrait

Der Postimpressionist Louis Hayet verewigte um 1894/96 effektvoll seinen Freund und Dichter Émile Verhaeren. Der Belgier sitzt im strengen Profil mit leicht gesenktem Kopf und liest gerade. Hayet löst das Sujet in diagonale polychrome Pinselstriche aus limettengrünem Hemd mit Rosa, Blau, Rot und Orange auf. Das Resultat ist eine vibrierende Leinwand (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Denselben Schätzpreis teilt sich Hayet mit der polnischen Portraitistin Mela Muter und ihrer 1919 gemalten „Frau mit Pelzkragen“. Hier mag es sich um Mme Fürstenberg, die Schwester der Künstlerin handeln, die leicht gedreht in einem Korbsessel mit prächtigem Pelzmantel und schweren Augen liegt. Der für seine rustikalen Szenen bekannte Österreicher Albin Egger-Lienz ist bei Lempertz mit einem wohl 1901 entstandenen Bild eines „Alten Fischers am Hafen“ vertreten. Egger-Lienz schildert hier wirklichkeitsnah den Mann, der mit rheumatisch angeschwollenen Fingergelenken seinen Gehstock hält und dessen markantes Gesicht mit der Adlernase ein grauer Bart und eine schwarze Mütze rahmen (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR). In eine ähnliche Richtung bewegt sich auch Gert Heinrich Wollheims von Staub umkreiste „Besenfrau (scattering our Illusions) von 1935/36. Die alte und ärmlich gekleidete Frau wirkt nicht zuletzt durch die feuerrote Socke, den entschlossen geführten Besen und das lächelnde Antlitz unter dem breiten Hut recht energisch (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR).

Erotisch zeigt sich dagegen die weiß gekleidete Schönheit in Edward Cucuels Leinwand „Im Atelier“ um 1920, die sich sinnlich auf dem Sofa räkelt und gekonnt aus farbigem Licht geschaffen ist (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Auch bei Cuno Amiets Selbstbildnis vor einem Schweizer Alpensee samt Bergkette von 1932 ist das Licht ein wichtiger Ausdrucksträger (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). 1938 hielt Carl Buchheister in überraschend figurativer Sprache der Neuen Sachlichkeit einen grauhaarigen und gut situierten Mann mit Rundbrille fest (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Wie wenig es bedarf, ein Antlitz auf Papier zu bannen, demonstriert Alexej von Jawlensky in seiner Lithografie „Kopf I“ von 1922, den gerade Augenlieder, Brauen, Nase und Mund mit kurzen Strichen definieren (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Einen elegischen, symbolistischen „Weiblichen Rückenakt“ ließ Gustav Wunderwald 1906 an einem stillen See Platz nehmen (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Skulptur

Menschen, die das Wohl anderer über das eigene stellen, war der Grund für die Stadt Calais, Auguste Rodin den Auftrag für die Bronzegruppe der „Bürger von Calais“ zu geben. Belagert durch die Engländer und ausgezehrt durch die Hungersnot, kamen im 14. Jahrhundert fünf der Bürger der Stadt der Forderung des Königs nach, sich selbst dem Tod zu stellen, um die Bevölkerung zu retten. Letztlich mussten sie nicht sterben, aber ihre edle Haltung ist nicht minder inspirierend. Ein Bürger aus Rodins Gruppe kann nun bei Lempertz als Statuette erworben werden. 1899 goss er Jean de Fiennes als kleine Bronze in beredter Haltung mit einem einfachen Hemd (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Deutlich entspannter sitzt Ernst Barlachs „Singender Mann“ von 1928. Die reduzierte Form nutzt das Motiv des Dreiecks in der Körperhaltung und wiederholte Male in den angezogenen Extremeitäten. Der leicht erhobene Kopf mit geschlossenen Augen offenbart eine stille Freude im Singen, die sich in den umgebenden Raum fortzusetzen scheint (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Auch Ewald Matarés „Tänzelndes Pferd – Chinesisches Pferd“ von 1943 strahlt in seinen fein gerundeten Formen eine unbeschwerte Stimmung aus (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR). Die gebürtige Würzburgerin Emy Roeder steuert die kleine Bronze der „Campanischen Bergziegen“ von 1948 bei. Die geschlossene Gestalt beider Tiere betont die Hinterläufe und die spitzen Köpfe (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Die Auktion „Moderne Kunst“ beginnt am 31. Mai um 18 Uhr. Die Besichtigung in Köln ist noch bis zum 30. Mai täglich von 10 bis 17:30 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.lempertz.com.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



29.05.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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31.05.2017, Moderne Kunst

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Albin Egger-Lienz, Alter Fischer am Hafen, wohl 1901

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Losnummer: 255

Paul Adolf Seehaus, Keltisches Dorf, 1919

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Louis Hayet, Émile Verhaeren, um 1894/96

Louis Hayet, Émile Verhaeren, um 1894/96

Taxe: 40.000 - 50.000 EURO

Losnummer: 252

Philipp Bauknecht, Blumenstillleben mit Buch, 1929/32

Philipp Bauknecht, Blumenstillleben mit Buch, 1929/32

Taxe: 100.000 - 120.000 EURO

Losnummer: 269

Auguste Rodin, L’un des Bourgeois de Calais: Jean de Fiennes, Vêtu, Reduction, 1899

Auguste Rodin, L’un des Bourgeois de Calais: Jean de Fiennes, Vêtu, Reduction, 1899

Taxe: 40.000 - 50.000 EURO

Zuschlag: 60.000,- EURO

Losnummer: 250

Gustav Wunderwald, Weiblicher Rückenakt, 1906

Gustav Wunderwald, Weiblicher Rückenakt, 1906

Taxe: 10.000 - 12.000 EURO

Losnummer: 467

Paul Klee, Koniferen im Park, 1933

Paul Klee, Koniferen im Park, 1933

Taxe: 130.000 - 180.000 EURO

Losnummer: 271

Ernst Barlach, Der singende Mann, 1928

Ernst Barlach, Der singende Mann, 1928

Taxe: 70.000 - 90.000 EURO

Zuschlag: 50.000,- EURO

Losnummer: 266

Karl Bärenfänger, Am Bilsteinfelsen (Sauerland), 1929

Karl Bärenfänger, Am Bilsteinfelsen (Sauerland), 1929

Taxe: 4.000 - 5.000 EURO

Losnummer: 295

Franz Marc, Landschaft bei Meran (Schenna), 1913

Franz Marc, Landschaft bei Meran (Schenna), 1913

Taxe: 30.000,- EURO

Zuschlag: 26.000,- EURO

Losnummer: 257




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