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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Das Dorotheum in Wien schließt seine Auktion zu Gemälden Alter Meister mit gemischten Ergebnissen ab

Begehrtes Paar



Dreiviertelporträt eines Herrn mit weißer Halskrause und Hut – Dreiviertelporträt einer Dame im schwarzen Kleid mit Fächer, Antwerpen, um 1620

Dreiviertelporträt eines Herrn mit weißer Halskrause und Hut – Dreiviertelporträt einer Dame im schwarzen Kleid mit Fächer, Antwerpen, um 1620

Zusammen geben sie ein elegantes nobles Paar. Der Mann in einen schwarzen Umhang gehüllt, in der Rechten einen Degen und in der Linken einen Hut haltend. Die Frau trägt ebenfalls ein schlichtes schwarzes Kleid mit einer auffälligen Kette, die sie spielerisch um die Finger ihrer linken Hand wickelt. Mit der Rechten umfasst sie einen Fächer. Bei beiden strahlt der weiße, auslandende Mühlensteinkragen – die einzige um 1600 erlaubte Zier an der Kleidung – hervor und rahmt das Gesicht. Gerade bei der Dame besteht die ansehnlich große Halskrause aus feinster Spitze. Diese beiden Einzelportraits standen beim Wiener Dorotheum für 30.000 bis 50.000 Euro zum Verkauf. Überraschend war das Interesse an dem Duo, sodass sich die Pendants eines Antwerpener Meisters aus dem frühen 17. Jahrhundert bis auf hohe 380.000 Euro steigern konnten. Die Qualität der Malerei rückt die Bildnisse aber auch in das Umfeld Peter Paul Rubens’.


Insgesamt verlief die Auktion mit Gemälden Alter Meister am 25. April mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von 47,8 Prozent eher durchwachsen. Mit dem Nachverkauf verbesserte sie sich dann doch auf gute 57,5 Prozent. Vor allem der erste Auktionsteil mit den qualitätvollen Werken zog die Kunden an, was sich letztlich in einer guten Verkaufsrate von 72,7 Prozent niederschlug. Zudem konnten einige Arbeiten ihren Wert enorm erhöhen, etwa bei der religiösen Kunst. Hier war ein Werk des Nürnberger Malers Jobst Harrich erfolgreich. „Christus unter den Schriftgelehrten“ ist ein Werk der Dürer-Renaissance zwischen 1570 und 1630, in dem Harrich ein Gemälde des großen Meisters paraphrasiert, das heute in der Sammlung Thyssen-Bornemisza hängt. Der Gottessohn sitzt zentral an einem Tisch, umgeben von zahlreichen älteren Männern. Sie unterhalten sich angeregt, blättern in ihren Büchern oder schauen neugierig zu Christus. Von 50.000 bis 70.000 Euro kletterte der Preis auf 220.000 Euro.

Freude an religiösen Themen

Bei 100.000 Euro schlug der Hammer für eine Andachtsbild des in Foligno tätigen Maestro di Cola delle Casse aufs Pult. Die Madonna mit Kind vor einem Goldgrund ist von einem jüngeren architektonischen Rahmen umgeben, der den Gesamteindruck der Arbeit aus dem 15. Jahrhundert bestimmt (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Eine weitere Mariendarstellung lag von Jacopo del Sellaio vor. Vor einer weiten Landschaft kniet Maria mit dem Christusknaben, der beide Arme zu ihr ausstreckt. Während sich am linken Bildrand ein Engel mit einer Lilie niederlässt, ist rechts Johannes der Täufer als Kind zu sehen. Für 250.000 bis 300.000 Euro fand die Arbeit leider keinen Abnehmer. Die Bieter aktivieren konnte dagegen eine elegante Madonna mit Jesus, Johannes dem Täufer und zahlreichen kleinen Engeln. Die mütterliche Szene des flämischen Renaissancemalers Vincent Sellaer hoben sie von 30.000 bis 40.000 Euro auf 140.000 Euro.

Hingebungsvoll richtet die heilige Clara ihren Blick auf den sterbenden Christus am Kreuz, das sie mit beiden Händen zart umfasst. Das melancholische hochformatige Werk von Vittore Crivelli gab es für taxkonforme 100.000 Euro. Unter dem Schätzwert von 150.000 bis 200.000 Euro verließ eine Arbeit aus der Werkstatt Tizians das Auktionshaus. „Der Zinsgroschen“ mit Christus, der von einem Pharisäer über die Steuerzahlung befragt wird und auf seinen Vater in Richtung Himmel weist, brachte es auf 140.000 Euro. Bei Francesco Ubertini und seiner „Predigt Johannes des Täufers“, die er auf einem kleinen Felsen inmitten einer Gruppe von Männern und Frauen hält, einigten sich die Sammler auf erfreuliche 240.000 Euro (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Giacinto Gimignanis verbildlichte 1653 die Begegnung Jakobs mit Rachel und Laban. Die Liebesgeschichte aus dem Alten Testament errang mit ihrer plastischen Körperbildung 180.000 Euro (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR). Jusepe de Ribera gestaltete in den 1630er Jahren ein eindrückliches Gemälde des heiligen Onuphrius. Das emotionale Portrait des Greises vor schwarzem Hintergrund spielte die untere Erwartung von 200.000 Euro ein.

Landschaften und Genrekunst

Interesse bestand an einer kargen Winterlandschaft von Pieter Breughel d.J. Das Thema der „Vogelfalle“ in einem Dorf am zugefrorenen Fluss mit zahlreichen Bewohnern, die Schlittschuh laufen, hat der Flame häufiger aufgegriffen und in unterschiedlichen Qualitätsstufen ausgearbeitet. Die beim Dorotheum eher summarisch angelegte Version schaffte einen Sprung auf 340.000 Euro (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Um 1643 begann Jan van Goyen seine bis dahin nahezu monochromen Landschaften stärkerer mit Farben anzureichern. Auch seine in diesem Jahr entstandene „Flusslandschaft mit der Utrechter Pelekussenpoort“ gehört hierzu, ist aber immer noch sehr verhalten. Dennoch ging die Holztafel, die einst Zarin Katharina II. von Russland gehörte, für 170.000 Euro an einen neuen Besitzer (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Zu den Vertretern der tonalen niederländischen Landschaftsmalerei gehört gleichfalls Salomon van Ruysdael. Sein brauntöniges Ufer mit Fährbooten und Staffagefiguren reüssierte bei 150.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Angeregt unterhalten sich die fünf Musiker, um kurz vor ihrem Auftritt die Noten durchzugehen. Hochkonzentriert bemerkt einer von ihnen nicht, dass eine junge Frau ihm seinen Geldbeutel aus der Hosentasche zieht. Offenbar vom Betrachter entdeckt, hebt sie den Finger an ihre Lippen, um Stille zu erbitten. Mit einem Zuschlagswert von 160.000 Euro konnte „Das Konzert“ von Gaspare Traversi seinen Erwartungen mehr als verfünffachen. Keinen Abnehmer hingegen fanden die beiden hoch angesetzten Marktszenen mit markantem Figurenpersonal von Jakob Franz Zipper, die jeweils 150.000 bis 200.000 Euro einspielen sollten. Beim Spitzenobjekt der gesamten Auktion schlug der Hammer bei 550.000 Euro auf Pult. Es handelt sich um die vielfigurige „Schlacht von Pharsalos“ des Florentiners Apollonio di Giovanni. Ursprünglich war die querformatige Tafelmalerei, die die Schlacht zwischen Julius Caesar und Pompeius im Jahr 48 vor Christus wiedergibt, an der Vorderseite einer reich dekorierten Cassone angebracht, einem beliebten Möbel in der italienischen Renaissance (Taxe 400.000 bis 600.000 EUR).

Gemälde einer bayerischen Privatsammlung

Von den sechs Positionen einer bayerischen Privatsammlung pikten sich die Kunden drei heraus. Spitzenreiter war hier ein prachtvolles Blumen- und Obststillleben von Jean-Michel Picart. Mit akribischer Genauigkeit hielt der gebürtige Antwerpener Maler, der in Paris Erfolge feierte, die Details des Blumenkorbs und der Früchteansammlung sowie die Textur des Samt- und Brokatstoffs fest und heimste dafür 320.000 Euro ein. Dennoch dürfte der Einlieferer damit nicht zufrieden sein; lag der Preis für das Gemälde doch 2008 bei Sotheby’s in New schon einmal bei netto 550.000 Dollar (Taxe 120.000 bis 160.000 EUR). Während Abraham Storck mit seinem südlichen Seehafen samt Kriegs- und Handelsschiffen am Kai von 1673 genau an die unteren 50.000 Euro heranreichte, verdoppelte Dirk Dalens II die oberen Erwartungen für eine unbeschwerte „Italianisante Gebirgslandschaft mit Reisenden“ auf 32.000 Euro.

Zum Abschluss der Auktion ging es nach Venedig. Neben den Vedutisti konnte Sebastiano Ricci mit zwei zusammengehörigen antik-mythologischen Opferszenen im barocken Gewand überzeugen, die wohl als fein ausgeführte Bozzetti für größere Umsetzung gedacht waren. Die Anbetung einer Gottheit mit einem Brandopfer legte von 30.000 Euro auf 90.000 Euro zu, die Opferung der Iphigenie von gleicher Basis auf 75.000 Euro. Dann kamen die Stadtansichten an die Reihe. Bei leicht bewölktem Himmel ließ Michele Marieschi den „Campo di San Giovanni e Paolo“ mit der Westfassade der Kirche und der Scuola di San Marco zu 280.000 Euro aufleben (Taxe 300.000 bis 400.000 EUR). Auch bei Francesco Guardis Ansicht „Der Markusplatz in Venedig“ mit Campanile und Fassade von San Marco stoppten die Gebote schon bei 170.000 Euro (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Die untere Schätzgrenze von 150.000 Euro erreichte Carlo Canella mit einer originellen Komposition der Piazza San Marco: Die Säulen des Dogenpalastes rahmen den Blick auf die belebte Piazza, die Canella mit Genreelementen angereichert hat.

Selektive Auswahl bei den günstigen Preisen

Auch der zweite Teil der Auktion mit den niedrigeren Bewertungen, der sich inklusive Nachverkauf zu fast 50 Prozent verabschiedete, hielt zahlreiche religiöse Arbeiten bereit, so eine spätgotische Halle mit Maria, der heiligen Anna und dem Jesusknaben, umgeben von mehreren Engeln. Die Tafelmalerei mit dem Ausblick in einen hortus conclusus entstand um 1520 in Brüssel und fuhr gute 45.000 Euro ein (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Ergreifend ist das Portrait der Maria Magdalena aus dem frühen 16. Jahrhundert. In sich gekehrt, richtet sie ihren Blick gen Himmel, während die langen lockigen Haare und ihre Hände den nackten Oberkörper bedecken. Bis auf 90.000 Euro steigerte sich die Arbeit der Schule Leonardo da Vincis (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Aus der Werkstatt des Anthonis van Dyck stammt die Studie eines kleinen Jungen, der mit gefalteten Händen den Kopf senkt. Es handelt sich hierbei um eine Wiederholung des Knaben aus dem Gemälde „Lasst die Kinder zu mir kommen“ in der National Gallery of Canada. Mit einem Zuschlagswert von 44.000 Euro konnte die einfühlsame Schilderung ihren Wert verdoppeln.

Ambrosius Bosschaert d.Ä. ist ein farbkräftiges Blumenstillleben zugeschrieben. Eine Fliege, ein Schmetterling und eine Eidechse ergänzen den ausgesuchten Strauß mit Papageientulpen vor dunklem Hintergrund, der es auf 80.000 Euro brachte (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Amüsant und fantasievoll ist eine Szene in einer Schusterwerkstatt. Zu sehen sind einige zwergenhafte Menschen und vor allem Tiere, die verschiedene menschliche Rollen spielen. Anzusiedeln ist die Arbeit im Grotesken und Absurden, womit sie typisch für einen Maler des 17. Jahrhunderts ist, der in der Region um Brescia tätig war. Nach dem Thema eines seiner Gemälde wird er heute als „Maestro della Fertilità dell’Uovo“ geführt. Dass die Bieter von seinem Einfallsreichtum begeistert waren, beweist der Zuwachs von 6.000 Euro auf 45.000 Euro.

Von den Ideallandschaften des französischen Malers Claude Lorrain ließ sich Hendrik Frans van Lint beeinflussen. Im frühen 18. Jahrhundert war der gebürtige Antwerpener einer der begabtesten Vedutenmaler Roms, der seinen Bildern eine besondere Atmosphäre verlieh, etwa auch der Flussgegend mit Figuren im Vorder- und Gebäuden im Hintergrund. Diese war einem Bieter nun 42.000 Euro wert (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Gleich mehrfach zugegen waren Venedig-Ansichten in der Nachfolge Giovanni Antonio Canals. Als Paar kamen die „Ponte di Rialto mit dem Palazzo dei Camerlenghi“ und „Der Canal Grande mit der Kirche San Stae“ daher, die den mit Gondeln viel befahrenen Kanal zeigen. Für den unteren Schätzwert von 60.000 Euro konnten beide an den Mann gebracht werden.

Alle Preise verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



18.05.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Maren Janka Hopp

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