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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Was haben der reuige Petrus, ein trauernder Amor und eine van Eyck-Maria gemeinsam? Sie alle und noch viele mehr haben ihren Auftritt in der Lempertz-Auktion Alte Meister und Kunst des 19. Jahrhunderts

Pralle Früchte und eine gestörte Kontemplation



Jan van Eyck Nachfolge, Madonna mit Kind, wohl um 1510

Jan van Eyck Nachfolge, Madonna mit Kind, wohl um 1510

Wenn am 20. Mai am Kölner Neumarkt der Hammer fällt, geben sich wieder einmal Kunstwerke Alter Meister und des 19. Jahrhunderts bei Lempertz die Klinke in die Hand. Dabei ist eines der Highlights lediglich eine Kopie. Jan van Eycks „Van der Paele Altar“ aus der Mitte der 1430er Jahre zählt noch heute zu den Ikonen des flämischen Spätmittelalters und gehörte zur Zeit seiner Entstehung zu den bekanntesten Werken der Malerei. Die nun angebotene, etwas kleinere Tafel entstand wohl nur 70 Jahre nach dem Original und orientiert sich im Motiv der Madonna, der Farbigkeit und den meisten Gestaltungsbereichen nahezu sklavisch an seiner Vorlage; lediglich das wächsern glänzende, aufgedunsene Gesicht der thronenden Maria entlarvt den Nachfolger van Eycks. Das bereits in London ausgestellte Werk wird auf 150.000 bis 170.000 Euro geschätzt und könnte einen Bietersturm auslösen.


Feine Damen bei den Alten Meistern

Auch bei anderen Werken des Mittelalters und der Renaissance lässt sich das Auktionshaus nicht lumpen. Spitzenstück ist hier das Bildnis einer Dame mit edlem Luchs-Pelz vor schwarzem Hintergrund des niederländischen Porträtmalers Joos van Cleve und seiner Werkstatt an: 220.000 bis 250.000 Euro muss man hinblättern, wenn man das feine Ölgemälde der jungen Frau mit dem porzellanartigen Inkarnat in der Rolle der heiligen Magdalena mit weißem Albarello von etwa 1525/30 sein Eigen nennen möchte. Stilistisch ähnlich aus seinem dunklen Hintergrund und dem hochgeschlossenen schwarzen Kleid hervorstechend ist das Konterfei einer Dame aus dem wohlhabenden Antwerpener Bürgertum von der Hand Adriaen Thomasz Keys. Nüchtern, geradezu fotografisch hebt sich ihr helles Gesicht mit großen Augen und schneeweißer Spitzenhaube ab und untermauert Keys Ruf als beliebtester Bildnismaler an der Schelde in den 1570er und 1580er Jahren (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR).

Plakativ bunt wirkt dagegen die intensive Kolorierung des büßenden Hieronymus’ mit seinem Löwen vor einer niederländischen Panoramalandschaft, der dem Spätwerk von Pieter Coecke van Aelst zugeschrieben wird (Taxe 90.000 bis 120.000 EUR). Auch das geschäftige Treiben einer Marktszene aus der Werkstatt Joachim Beuckelaers lebt von ihren starken Farben: Ein Wildhändler und seine Frau bieten einen erlegten Hasen mit seidig schimmerndem Fell feil, während sich verschiedene Geflügel und Körbe voller Brot genüsslich dem Betrachter des großformatigen Ölbildes entgegenrecken (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Kühles Blau und sattes Grün unter wolkengrauem Himmel dominieren hingegen die kleinteilige „Taufe des Mohrenkämmerers“ des frühen David Vinckboons d.Ä. für 40.000 bis 60.000 Euro. Die am unteren Bildrand geschilderte Apostelgeschichte verkommt fast zur Nebensache vor der sich über zwei Meter erstreckenden waldigen Berglandschaft von etwa 1605. Diese Weitläufigkeit übernahm Hendrick Cornelisz Vroom zur selben Zeit für seine türkisfarbenen und von heftigem Wind gepeitschten Wellen am Strand von Scheveningen und setzte damit dem unbekannten Auftraggeber aus einer der aufstrebenden Seefahrernationen ein patriotisches Denkmal (Taxe 180.000 bis 200.000 EUR).

Utrecht im Juli 1618

Historisch und urban wird es mit einer von mehreren existierenden Fassungen von Joost Cornelisz Droochsloots Ereignisbild der unblutigen Entlassung der Söldnertruppen in Utrecht durch Statthalter Moritz von Oranien am 31. Juli 1618. Die für Droochsloots Œuvre eher ungewöhnliche Vedute besticht durch ihre detailliert ausgearbeitete Figurenstaffage und die authentische Stadtdarstellung (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Eine ähnlich erdige Farbpalette verwendeten auch seine Kollegen David Teniers d.J. in einer Hafenszene mit Fischerbooten und Händlern vor einer Befestigungsanlage aus seiner späten Schaffenszeit (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR) und Nicolaes Berchem für seine italianisierende Ruinenlandschaft mit Hirten von 1660 (Taxe 70.000 bis 80.000 EUR). Als Vertreter der typisch niederländischen Kunstgattung des Tronie tritt ein auf 60.000 bis 80.000 Euro geschätztes Porträt einer alten charaktervollen Frau mit Pelzkragen vor entrückt-monochromem Hintergrund auf, das dem rätselhaften Monogrammist I.S. zugeschrieben ist.

Geradezu skurril und theatralisch wirkt im Vergleich die Komposition Claude Vignons von 1643, die großformatig die auf den Verrat folgende Reue des bitterlich weinenden Petrus’ vor dem triumphierenden Hahn darstellt (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Die Üppigkeit der Malerei des ausgehenden 17. und 18. Jahrhunderts illustriert ein Stillleben Jan Mortels mit samtigen Pfirsichen, glänzenden Trauben, wilden Brombeeren und einem geöffneten Granatapfel, die auf einem von Schnecken, Käfern und Schmetterlingen belebten Steinsockel mit einem Fruchtbarkeitsrelief arrangiert wurden (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Jakob Philipp Hackerts weite Landschaft mit sizilianischen Tempeln, Ätna, spiegelnder Wasseroberfläche, markantem Baum und weichem Gras von 1779 will vor allem die erhabenen Gefühle des Betrachters ansprechen, ebenso wie ein kleineres Paar seiner Seelandschaften bei untergehender Sonne mit unschuldig badenden Nymphen von 1767 (Taxe je 130.000 bis 160.000 EUR). Sein klassizistischer Zeitgenosse Pietro Fabris rückt dagegen in seiner Landschaft bei Neapel mit Räuberbande die Menschen in den Mittelpunkt (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Arbeiten auf Papier

Unter den Zeichnungen befindet sich ein braun laviertes Blatt von Abraham Bloemaert mit der Federskizze einer Ménage-à-trois, wobei nur Mars und Venus bei der Sache zu sein scheinen, während sich Amor unter dem Bett versteckt (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Kräftig rostrot tritt eine bildmäßige Zeichnung des Cornelis Dusart auf ihrem edlen Pergamentträger hervor, die einen Drehleierspieler mit Publikum vor einem Wirtshaus zeigt (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Intensiv ist auch das Licht- und Schattenspiel auf Pietro Giacomo Palmieris weiß gehöhter Landschaft mit Fischern bei Mondschein, die die größte Arbeit ihrer Art innerhalb des Werks des Turiner Malers und eine Vorbotin der Romantik ist (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Den Abschluss macht mit ausladender Geste ein Bildnis des Landgrafen Karl von Hessen-Kassel auf dem Schlachtfeld von 1712. Hof- und Miniaturenmaler David le Clerc verewigte in der Gouache die aktive Teilnahme des schillernden Kunstmäzens am Pfälzischen und Spanischen Erbfolgekrieg (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Skulpturen

Die Skulpturen führt mit 90.000 bis 100.000 Euro eine lebensgroße schwäbische Lindenholzmadonna mit prächtiger Krone an, die zur Abwechslung nicht auf einer Sichel, sondern auf einem Mondgesicht steht und ein Jesuskind mit Weintraubendolde hält. Eine klassische Variante des Motivs für 20.000 bis 25.000 Euro stammt aus der Werkstatt Tilman Riemenschneiders. Eine gotische Marienkrönung durch Christus und Gottvater aus Südtirol sticht besonders durch ihre kräftige farbige Fassung ins Auge (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR), während eine nordspanische Marienskulptur des Typus’ „Sedes sapientiae“ aus dem 13. Jahrhundert fast gänzlich in Blattgold gehüllt ist (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Ein segnender Verkündigungsengel von Leonardo Riccomanni aus der Zeit um 1450 erstrahlt dann in weißem Carrara-Marmor (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Ganz ohne Hände präsentieren sich zwei Holzskulpturen des oberschwäbischen Bildschnitzers Hans Strigel d.Ä. aus der Sammlung Ludwig Diehl in originaler Farbfassung: Eine Muttergottes in der Folge der „Schönen Madonnen“ und eine weibliche Heilige von etwa 1440 (Taxe je 30.000 bis 35.000 EUR).

Sammlung Waege

Einen gesonderten Abschnitt bilden Skulpturen des 15. und beginnenden 16. Jahrhunderts aus der Sammlung Hans Waeges, des Intendant des Belgischen Nationalorchesters. Diese umfasst unter anderem eine feingliedrige Holzfigur des heiligen Georg als Drachentöter in vornehmer Ritterrüstung mit goldenem Umhang und Lanze aus der Bodenseeregion um 1470/80 für 30.000 bis 40.000 Euro, eine gleichaltrige, schlanke und überlang proportionierte Madonna mit lieblichem Gesicht aus einer belgischen Werkstatt sowie eine achtfigurige Darstellung der Beweinung Christi aus dem südlichen Lothringen (Taxe je 32.000 bis 35.000 EUR). Wie Tänzer wirken zwei stark bewegte Männer mit Stöcken in soldatischer Tracht, die aus einem Antwerpener Passionsretabel stammen; zuletzt wurden sie Jan Genoots zugeschrieben und rangieren bei 22.000 bis 24.000 Euro. Für einen Wert von jeweils 20.000 bis 25.000 Euro können eine sorgfältig aus Zirbenholz geschnitzte Anna Selbdritt aus Bayern um 1510/20 oder ein ausdrucksstarker Johannes des Täufers mit dem Opferlamm aus Spanien um 1520/30 erworben werden.

Gemälde und Skulpturen des 19. Jahrhunderts

Das Angebot des 19. Jahrhunderts hält für den Sammler vornehmlich deutsche und europäische Künstler alle Namen bereit: Caspar David Friedrich ist mit einer aquarellierten Landschaftsstudie samt kleinem Wasserfall an einem Wehr für 40.000 bis 50.000 Euro vertreten, dank Wilhelm von Schadow und seinem Ölgemälde der biblischen Parabeln vom verlorenen Schaf und verlorenen Sohn für 45.000 bis 55.000 Euro ist auch die Nazarener-Bewegung mit von der Partie, und auch Carl Spitzweg muss man nicht missen. Letzterer steuert gleich zwei humoristische Bilder bei, einen hoch geschlossenen Landpfarrer in Öl auf Leinwand, der sich in seiner frommen Kontemplation von zwei kleinen Schmetterlingen gestört sieht (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR), und das Aquarell eines auf einer Holzblanke über ein Flüsschen balancierenden Gentlemans mit dem Titel „Gefährliche Passage“ aus demselben Werkkomplex von etwa 1840 (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR).

Zwölf leuchtend-bunt kolorierte Ansichten von Pompeji auf Holz erwirbt man mit einem Gebot von 65.000 bis 75.000 Euro. Das besondere an dem Los ist die lückenhaft verfolgbare Provenienz: Frans Vervloet malte die Bildchen 1824/25 laut Tagebuch für den Architekten Jacques Velleman, in dessen Familienbesitz sie bis 1990 verblieben. Das Italienbild der Deutschen prägte seiner Zeit auch der Düsseldorfer Maler Oswald Achenbach. Eine seiner Campagna-Landschaften besticht durch einen eindrucksvoll inszenierten Wolkenhimmel, der ein aufziehendes Gewitter ankündigt (Taxe 22.000 bis 25.000 EUR). Monumentale Ausmaße hat sein verträumtes Panorama einer Küstenlandschaft an der Bucht von Neapel in Öl auf Leinwand von 1881, das alle Klischees bedient und ein wunderbares Postkartenidyll erschafft (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR).

Stürmische See und poetisches Abendrot

Bruder Andreas Achenbach verfolgte hingegen einen energischen Realismus in seinen vorwiegend nordeuropäischen Marinedarstellungen: Durch die Nahsicht in der Komposition erhält das Gemälde von 1893 mit einem Dreimaster und kleinen Booten auf stürmischer See einen modernen, nahezu fotoähnlichen Charakter. Das Treiben auf einem nebelig-feuchten Landungssteg bei rauer See zeigt das 1879 entstandene Ölbild „Sturm am Hafen von Ostende“ (Taxe je 25.000 bis 30.000 EUR). Auch Achenbachs „Hafeneinfahrt von Emden am Dollart“ spiegelt großformatig und angeleuchtet von aufreißenden Wolken die Zwiespältigkeit der Seefahrt als Lebensgrundlage und Gefahrenquelle wider (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR). Fast schon freundlich wirkt hingegen der in warmes Sonnenlicht getauchte Strand mit tosenden Wellen und Segelschiffen von 1851 für 20.000 bis 25.000 Euro. Abwechslung bietet ein weiteres Bildmotiv Achenbachs: die bergische Wassermühle im poetischen Abendrot einer untergehenden Sonne mit grasender Kuh und Magd von 1861 für 30.000 bis 34.000 Euro.

Eine ganze Kuhherde macht auf Barend Cornelis Koekkoeks romantischer Waldlandschaft von 1855 Rast an einer schattigen Tränke, die aufgrund ihres kunstvollen Bildaufbaus auf 40.000 bis 50.000 Euro angesetzt ist. Eine Stadtansicht gibt es für denselben Preis von Michael Neher, der mit präzisem Pinselstrich detailgenau die Fassade des Frankfurter Domes wiedergibt – da übersieht man fast, wie im Bildvordergrund ein wild gewordener Bulle durch die Altstadt wütet und nur mühsam von zwei Männern gebändigt werden kann. Minutiös ausgeführt ist auch das köstliche Stillleben Johann Wilhelm Preyers, der auf einer kühlen und täuschend echt erscheinenden Marmorplatte ein Weinglas mit Lichtreflexen, Trauben, Pfirsiche, Nüsse und verwelkendes Weinlaub arrangierte. An der Schwelle des Impressionismus bewegt sich hingegen Pietro Fragiacomos Ölgemälde „Segelschiffe in der Lagune“ mit pastosen Farbflächen und atmosphärischer Lichtsituation (Taxe je 30.000 bis 40.000 EUR).

Auch Hans Thoma als Vertreter des Symbolismus darf nicht fehlen: Sein schlafender Hirte von 1886 wird von Sonnenscheinflecken im Schatten eines Baumes gewärmt, um ihn herum erstreckt sich ein grünes Wiesenmeer, das sich vom königsblauem Himmel abhebt und dem Bild einen mystischen Charakter verleiht (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Einen eindeutig märchenhaften Hintergrund hat die Figurengruppe „Der junge Fischer und die Sirene“ von Joseph Geefs aus weißem Carrara-Marmor von 1874. Ob es das verführerisch räkelnde Fräulein mit den langen Haaren und dem Fischschwanz schafft, die vorgeschlagenen 30.000 bis 40.000 Euro zu erflirten? In Stoff hüllt sich hingegen ein kleiner Amor von Cesare Lapini, der als Sepulkralskulptur dient, ist das über Gesicht und Flügel gezogene Tuch doch Ausdruck seiner Trauer (Taxe 15.000 bis 17.000 EUR). Last but not least kommen auch Anhänger des Entenmeisters Alexander Koester auf ihre Kosten. Betitelt „Am Ufer“ versammelte er großformatig eine Gruppe von elf Entchen am Schilf bewachsenen Ufer eines Teichs, die durch die Wiedergabe der Textur ihres Gefieders geradezu zum Tätscheln auffordern (Taxe 40.000 bis 45.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 20. Mai um 11 Uhr Die Vorbesichtigung läuft bis zum 19. Mai jeweils von 10 bis 17:30 Uhr, am 18. Mai jedoch nur bis 13 Uhr. Der Katalog listet die Objekte unter www.lempertz.com.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



15.05.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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