Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 26.05.2017 109. Auktion: Gemälde Alter und Neuerer Meister - Zeichnungen des 15. - 19. Jahrhunderts

© Galerie Bassenge Berlin

Anzeige

Tänzerin / Franz von  Stuck

Tänzerin / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
© Galerie Weick


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Impressionisten und Moderne Kunst mit hohen Bewertungen für Monet und Schiele bei Sotheby’s in New York

Schlafende Danaë



Egon Schiele, Danaë, 1909

Egon Schiele, Danaë, 1909

Zusammengekauert liegt sie da, die in ein Verlies gesperrte Danaë. Der griechischen Mythologie zufolge bekam ihr Vater Akrisios, der König von Argos, eine Warnung des Orakels: Er wird keine männlichen Nachkommen haben und sein Enkel wird ihn töten. Um dafür zu sorgen, dass seine Tochter kinderlos blieb, verwahrte er sie hinter bronzenen Türen. Doch der Göttervater Zeus begehrte sie so sehr, dass er sich durch das Dach ihres Gefängnisses Zugang zu ihr verschaffte, indem er sich in goldenen Regen verwandelte. So kam es, dass Danaë ihren Sohn Perseus gebar, durch den Akrisios zu Tode kam. Mit nur 19 Jahren malte Egon Schiele sein frühes Meisterwerk mit der bekannten Figur der griechischen Mythologie. Festgehalten ist der Moment, in dem der goldene Regen von Zeus in einem schwarz-grünen Fluss über die selige Dianaë kommt. Deutlich erkennbar sind die Einflüsse des dekorativen Jugendstils an dem geometrisch gemusterten Hintergrund und der flächigen Gestaltung. Diese beeindruckende Ölmalerei Schieles liegt nun für 30 bis 40 Millionen Dollar bei Sotheby’s in New York bereit.


Impressionisten mit Monet an der Spitze

Denkt man an Impressionisten, so kommt einem zuerst der 1840 in Paris geborene Claude Monet in den Sinn. Bei Sotheby’s ist er am 16. Mai mit einer sommerlichen Flusslandschaft von 1880 vertreten. Auf dem Gewässer schwimmt ein kleines Boot mit einem Paar. Hinter ihnen erstreckt sich der Blick auf die kleine Gemeinde Vétheuil, nordwestlich von Paris an der Seine gelegen (Taxe 4 bis 6 Millionen USD). Weiterhin von Monet gibt es ein Gemälde aus der bekannten und etwa 250 Werke umfassenden Serie der „Seerosen“. Trotz der überwiegend grünbraunen Schattierungen der schon abstrakten Wasserfläche lassen sich vereinzelt aufgehende Seerosenblüten erkennen, die in dem Garten des Künstlers wuchsen. In New York startet die späte Leinwand um 1917/20 jetzt bei 14 bis 18 Millionen Dollar. Alfred Sisley entsendet ebenfalls eine heitere Flusslandschaft in die Auktion und will 3 bis 4 Millionen Dollar für „Le Loing au dessous du pont de Moret“ von 1892 sehen.

Da Edgar Degas zusammen mit den Impressionisten ausstellte, wird er häufig zu diesen gezählt, obwohl seine Arbeiten oft klare Unterschiede zum Impressionismus aufweisen. Dies bezeugt eine von insgesamt drei Ölstudien zu dem Historiengemälde „Petites Filles Spartiates provoquant des garçons“, mit der Degas die rechte Figurengruppe der nackten Knaben vorbereitete (Taxe 4 bis 6 Millionen USD). Einer der bedeutendsten Neo-Impressionisten ist Paul Signac. Seine pointillistischen Bilder faszinieren durch ihre leuchtenden Farben und den tupfenden Duktus. „Le Pin de Bertaud“ ist ein berühmter immergrüner Baum, der in der Nähe des Château Bertaud in Gassin an Côte d’Azur steht. An der Pinie vorbei führt Signac den Blick über das Wasser auf den Hafenort Saint-Tropez (Taxe 3,5 bis 5 Millionen USD).

Klimts rätselhafte Dame

Als einer der Begründer der modernen Malerei gilt der Niederländer Vincent van Gogh. Für 500.000 bis 700.000 Dollar gibt es eine Aquarellstudie des alltäglichen Lebens aus den frühen 1880er Jahren mit Frauen und Männern auf einer Bank unter einem Baum in Bezuidenhout bei Den Haag. Ein deutlich moderner Zugriff gelingt Emile Bernard schon um 1887 in der flächigen Malweise und der fast schon karikaturhaften Stilisierung seiner „Femme assise sur un canapé rose“ (Taxe 300.000 bis 500.000 USD). Geheimnisvoll gibt sich die „Dame im Fauteuil“ von Gustav Klimt, die seit 1897/98 in einem üppigen roten Kleid und passendem Hut sinnierend auf die große dunkle Wandfläche neben ihr schaut (Taxe 7 bis 9 Millionen USD). An Positionen aus dem deutschsprachigen Raum hat Sotheby’s noch Hermann Max Pechsteins expressionistisches Stillleben von 1919 mit afrikanischen Stammesfiguren und einer verworfenen Landschaft auf der Rückseite bei 1,5 bis 2 Millionen Dollar sowie Lyonel Feiningers Zerrbilder von vornehmen Herren an der „Fin de séance“ in Paris aufgenommen. Für das Gemälde von 1910, mit dem Feininger ein Jahr später beim „Salon des Indépendants“ seinen Einstand in der französischen Hauptstadt gab, sind 6 bis 8 Millionen Dollar veranschlagt.

1911 traten hier auch die Kubisten erstmals groß in Erscheinung und lösten mit ihrem neuen Stil heftige Debatten aus, etwa Pablo Picasso, der in diesem Jahr sein ovales Stillleben „Palette, pinceaux, livre de Victor Hugo“ in monochromem Braun und analytischem Kubismus malte (Taxe 5 bis 7 Millionen USD). Der Spanier stellt zudem noch sein spätes, schnell gemaltes Selbstportrait „Tête d’homme“ vor hellgrünem Hintergrund und mit Hut von 1969 zur Verfügung, das erkennbare Bezüge zu van Goghs „Autoportrait au chapeau de paille“ aufweist (Taxe 8 bis 12 Millionen USD). Bei Georges Braque und seiner Pianistin von 1937, die zur Hälfte im Schatten mit pinkfarbenem Kleid vor dem großen Instrument sitzt und ihren Blick emotionslos starr geradeaus richtet, ist der strenge Kubismus schon zurückgedrängt (Taxe 6 bis 8 Millionen USD).

Ungegenständlichkeit mal zwei- und dreidimensional

In der Ungegenständlichkeit ist Kasimir Malewitsch schon 1915 mit einer suprematistischen Komposition angekommen: Ein großes bernsteinfarbenes Trapez wird von zwei kleineren parallel angeordneten Rechtecken in Blau und Schwarz überlagert. Die Komposition vor weißem Grund soll es auf 12 bis 18 Millionen Dollar bringen. Daran schließt sich Kurt Schwitters mit dem Relief „Blau“ von 1923/26 an, das er aus geometrischen Holzstücken in den Grundfarben sowie Schwarz und Weiß gebildet hat (Taxe 4 bis 6 Millionen USD). Für seinen lustigen „Tänzer“, ein wurzelartiges Wesen von 1943, der 2011 beim Kölner Auktionshaus Lempertz netto 500.000 Euro gekostet hat, sind jetzt 600.000 bis 800.000 Dollar vorgesehen. Hans Arp greift 1924 in seinem runden Relief „Horloge“ zwar auch abstrakte, aber freiere amorphe Formen auf (Taxe 1,5 bis 2,5 Millionen USD). Farbenfroh ist eine Arbeit Joan Mirós. Die mehr als 5,5 Meter breite kontrastreiche Komposition ist eine Studie für die Wand des Wilhelm-Hack-Museums in Ludwigshafen. Den Auftrag zur Gestaltung der großen Fläche erhielt Miró 1976 (Taxe 2,5 bis 3,5 Millionen USD).

Giorgio de Chirico gilt als der Hauptvertreter der Pittura metafisica, des wichtigsten Vorläufers des Surrealismus. Mit „Il Sogno di Tobia“ von 1917 ist für 5 bis 7 Millionen Dollar eine Arbeit seiner Hauptschaffensphase erhältlich. Die philosophisch inspirierten Gegenstände der Komposition weisen enge Verbindungen zu den Lehren der deutschen Philosophen Friedrich Nietzsche, Arthur Schopenhauer und Otto Weininger auf. Ebenfalls aus Italien stammt der Futurist Giacomo Balla. Seine Gouache „Disgregazione x velocità, penetrazione dinamiche d’automobile“ von 1913 zersplittert die Bewegungsabläufe eines Autos auf faszinierende und dynamische Weise (Taxe 1,8 bis 2,5 Millionen USD).

Liebe und Existenzialismus in der Skulptur

Gut lässt sich in der Auktion auch die Entwicklung der Skulptur in der Moderne ablesen. Sie setzt ein mit Auguste Rodins bekannter Jugendstil-Gruppe „Le Baiser“ in der ersten Reduktion von 1898 (Taxe 1 bis 1,5 Millionen USD). Kubistisch wird es mit der „Blue Dancer“ von Alexander Archipenko aus dem Jahr 1913 in einem späten Guss von 1964/65 (Taxe 1,5 bis 2,5 Millioen USD), surrealistisch mit Max Ernsts Bronzeskulptur „Le Roi jouant avec la reine“. Dieses Meisterwerk entstand 1944 im Rahmen einer kleinen Gruppe von Skulpturen. Etwas Göttliches hat die Figur des Königs, die sich aus dem Schachbrett erhebt und unter der die anderen Figuren klein und machtlos wirken (Taxe 4 bis 6 Millionen USD). Ebenfalls eine Bronze stellt der Schweizer Bildhauer Alberto Giacometti bereit. „Buste de Diego“ ist eine Personifikation des Existenzialismus während des Kalten Krieges, für die sein jüngerer Bruder Diego um 1957 Modell stand (Taxe 10 bis 15 Millionen USD).

Diego Giacometti selbst tritt als Bildhauer-Designer in Erscheinung. Ende der 1960er Jahre schuf er für den Pariser Verleger Marc Barbezat die „Bibliothèque de l’Île Saint-Louis“, eine exklusive Bücherwand aus Holzfächern mit bronzenen Verblendungen (Taxe 2 bis 3 Millionen USD). Die menschliche Gestalt war für Henry Moore bindend, auch wenn er sie wie in seiner Bronze „Seated Woman“ von 1957 als einen deformierten Frauenkörper anlegt, der auf einem kleinen Podest sitzt (Taxe 4 bis 6 Millionen USD). Die 1,5 bis 2,5 Millionen Dollar für Germaine Richiers überlangen, schlanken „Don Quichotte“ von 1950/51 orientieren sich an den 1,4 Millionen Euro, die Sotheby’s in Paris für ein anderes Exemplar dieser Auflage 2014 erzielt hat.

Deutsche Künstler bei der Tagesauktion

Die Tagesauktion bei Sotheby’s am 17. Mai hält einige interessante Lose von Künstlern aus dem deutschsprachigen Raum bereit, etwa Ernst Ludwig Kirchners Stillleben „Blumenvase“ von 1928. Abstrahiert sind hier die Gegenstände, die Kirchner eher wie ein dekoratives Muster flach und ohne Umrisslinien angelegt hat (Taxe 300.000 bis 500.000 USD). Weiter geht die Abstraktion bei Paul Klees „Landschaftsteile Gesammelt“ aus dem Jahr 1935. Die in zarten Pastelltönen gehaltenen Bäume sind nicht in die Tiefe angeordnet, sondern in die Höhe gestaffelt (Taxe 250.000 bis 350.000 USD). Hermann Max Pechstein formt aus mit groben Pinselstrichen aufgetragenen leuchtenden Farben eine stille, etwas konstruierte Sommerlandschaft mit Blick auf ein kleines Dorf (Taxe 150.000 bis 250.000 USD).

Etwas Schauriges hat eine dunkle Szene von Emil Nolde von 1912: Starr steht eine unbekleidete Frauenfigur vor einem schwarzen Hund im Hintergrund, der an die ägyptische Sphinx erinnert (Taxe 200.000 bis 300.000 USD). Das Geworfensein der menschlichen Existenz auf sich selbst fängt Egon Schiele in seiner aquarellierten Zeichnung „Liegendes Mädchen mit schwarzen Strümpfen“ von 1913 ein (Taxe 300.000 bis 500.000 USD). Bei Wassily Kandinsky stehen sich Figuration und Ungegenständlichkeit gegenüber: in seiner Gouache „Rosen“ von 1905 stellt zwei biedermeierlich gewandete Damen in einen Garten vor den Toren einer mittelalterlichen Stadt (Taxe 600.000 bis 800.000 USD), während er 1935 in „Pointillé“ auf schwarzem Karton eine amöbenartige Mirkowelt erschuf (Taxe 400.000 bis 600.000 USD). Als Gegenstandsloser gesellt sich Rudolf Bauer hinzu, der in seiner „Composition“ von 1918 eine lyrische Expression mit dominanten schwarzen Flächen gestaltete (Taxe 250.000 bis 350.000 USD).

Aus der Sammlung von Marina Picasso

Den Abschluss der Auktionsfolge bildet am 18. Mai die Versteigerung von Arbeiten Pablo Picassos aus der Sammlung seiner Enkelin Marina Picasso. Zum Verkauf stehen Keramiken und Zeichnungen. Reduziert ist die Skizze „Etude pour l’homme au mouton“. Mit wenigen Strichen erfasst der Künstler einen Mann, der ein kleines Lamm auf den Armen hält (Taxe 40.000 bis 60.000 USD). Ebenso schlicht ist eine Gouache, die deutlich von der kubistischen Formensprache beeinflusst ist. „Étude pour mademoiselle Léonie I“ von 1910 zeigt einen aus Formensplittern zusammengesetzten Frauenkörper (Taxe 80.000 bis 120.000 USD). Mit dieser Bewertung betreten außerdem die stilverwandte Stilllebengouache „Guéridon et guitare“ von 1920 und das surrealistisch deformierte „Portrait“ von 1945 das Auktionspult. Von einer ganz anderen Art ist die Lithografie „Portrait de Famille“ aus dem Jahr 1962. Mit wilden Strichen und fast schon karikaturhaft beschreibt Picasso die beiden Männer und Frauen in vornehmer Kleidung des 19. Jahrhunderts. Der Preis für die amüsante Darstellung beträgt 70.000 bis 90.000 Dollar.

Bei den Keramiken handelt es sich vor allem um Teller und Vasen in unterschiedlichen Formen. „Quatre Poissons“ von 1950 ist ein niedriges bauchiges Gefäß mit insgesamt vier stilisierten Fischen, die sich in einem terrakottafarbenen Orangeton und einem Weißgrauton abwechseln (Taxe 40.000 bis 60.000 USD). Von den Tellern sei „La Corrida“ aus dem Jahr 1951 hervorgehoben. Die runde Fläche verwandelte Picasso in eine Arena für den Stierkampf. Das mittlere Feld gibt den Torero samt rotem Tuch und aufgebrachtem Tier frei. Passend dazu gibt es ein 22 Zentimeter großes Tonmodell eines Stieres. Das aus kantigen Formen gebildete Tier steht auf einer rechteckigen Grundfläche und verlangt ebenfalls 30.000 bis 40.000 Dollar.

Kontakt:

Sotheby’s New York

1334 York Avenue (at 72nd Street)

US-NY 10021 New York

Telefon:+1 (212) 606 70 00

Telefax:+1 (212) 6067107



14.05.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Maren Janka Hopp

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 52

Seiten: 1  •  2  •  3  •  4  •  5  •  6

Events (3)Adressen (1)Kunstwerke (48)

Kunstwerk:

Pablo Picasso, Etude pour Mademoiselle Léonie I, 1910
Pablo Picasso, Etude pour Mademoiselle Léonie I, 1910

Kunstwerk:

Pablo Picasso, Guéridon et guitare, 1920
Pablo Picasso, Guéridon et guitare, 1920

Kunstwerk:

Pablo
 Picasso, La corrida, 1951
Pablo Picasso, La corrida, 1951

Kunstwerk:

Pablo
 Picasso, Petit taureau, 1957
Pablo Picasso, Petit taureau, 1957

Kunstwerk:

Pablo Picasso, Quatre poissons, 1950
Pablo Picasso, Quatre poissons, 1950

Kunstwerk:

Hermann Max Pechstein, Damenbildnis (Charlotte Pechstein), um 1920
Hermann Max Pechstein, Damenbildnis (Charlotte Pechstein), um 1920

Kunstwerk:

Egon Schiele, Liegendes Mädchen mit schwarzen Strümpfen, 1913
Egon Schiele, Liegendes Mädchen mit schwarzen Strümpfen, 1913

Kunstwerk:

Paul Klee, Landschaftsteile Gesammelt, 1935
Paul Klee, Landschaftsteile Gesammelt, 1935

Kunstwerk:

Kurt Schwitters, Ohne Titel (Kathedrale), 1941/42
Kurt Schwitters, Ohne Titel (Kathedrale), 1941/42







Joan Miró, Composition (Projekt für das Wilhelm-Hauck-Museum Ludwigshafen), 1978

Joan Miró, Composition (Projekt für das Wilhelm-Hauck-Museum Ludwigshafen), 1978

Taxe: 2.500.000 - 3.500.000 USD

Losnummer: 37

Hermann Max Pechstein, Stillleben, 1919

Hermann Max Pechstein, Stillleben, 1919

Taxe: 1.500.000 - 2.000.000 USD

Losnummer: 21

Hermann Max Pechstein, Landschaft

Hermann Max Pechstein, Landschaft

Taxe: 150.000 - 250.000 USD

Losnummer: 162

Auguste Rodin, Le Baiser (1ère réduction), 1886/98

Auguste Rodin, Le Baiser (1ère réduction), 1886/98

Taxe: 1.000.000 - 1.500.000 USD

Losnummer: 13

Alberto Giacometti, Buste de Diego, um 1957

Alberto Giacometti, Buste de Diego, um 1957

Taxe: 10.000.000 - 15.000.000 USD

Losnummer: 19

Emile Bernard, Femme assise sur un canapé rose, um 1887

Emile Bernard, Femme assise sur un canapé rose, um 1887

Taxe: 300.000 - 500.000 USD

Losnummer: 25

Paul Klee, Landschaftsteile Gesammelt, 1935

Paul Klee, Landschaftsteile Gesammelt, 1935

Taxe: 250.000 - 350.000 USD

Losnummer: 169

Alexander Archipenko, Blue Dancer, 1913

Alexander Archipenko, Blue Dancer, 1913

Taxe: 1.500.000 - 2.500.000 USD

Losnummer: 11

Edgar Degas, Petites filles Spartiates provoquant des garçons, 1860

Edgar Degas, Petites filles Spartiates provoquant des garçons, 1860

Taxe: 4.000.000 - 6.000.000 USD

Losnummer: 24

Pablo Picasso, Guéridon et guitare, 1920

Pablo Picasso, Guéridon et guitare, 1920

Taxe: 80.000 - 120.000 USD

Losnummer: 30

Vincent van Gogh, Menschen auf einer Bank in Bezuidenhout. Den Haag, 1882

Vincent van Gogh, Menschen auf einer Bank in Bezuidenhout. Den Haag, 1882

Taxe: 500.000 - 700.000 USD

Losnummer: 46

Kasimir Malewitsch, Suprematist Compoition with Plane in Projection, 1915

Kasimir Malewitsch, Suprematist Compoition with Plane in Projection, 1915

Taxe: 12.000.000 - 18.000.000 USD

Losnummer: 32




Copyright © '99-'2017
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce