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Das Frankfurter Liebieghaus zur Nazi-Zeit

in der Ausstellung „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten (Erworben 1933-1945)“

In seiner aktuellen Sonderausstellung gibt das Liebieghaus in Frankfurt einen Einblick in die Historie des Museums in den Jahren 1933 bis 1945 und präsentiert in diesem Rahmen gleichzeitig seine aktuellen Ergebnisse zur laufenden Provenienzforschung. Zwölf Objekte stehen mit ihren jeweiligen Geschichten stellvertretend für die Geschichte der Skulpturensammlung während der Zeit des Nationalsozialismus. Mit dieser Aufarbeitung stelle sich das Liebieghaus, so Philipp Demandt, Direktor der Sammlung, der historischen und gesellschaftlichen Verantwortung als Museum. Zudem berichtet die Ausstellung von den bewegten Geschichten der Sammler Harry Fuld, Maximilian von Goldschmidt-Rothschild oder Carl von Weinberg, die dem Museum lange eng verbunden waren, sowie von heute fast vergessenen Sammlerpersönlichkeiten, etwa dem Ehepaar Oswald und Alice Feis. Auch das mitunter widersprüchliche Handeln der Museumsmitarbeiter während der Naziherrschaft, insbesondere des Direktors Alfred Wolters, ist Teil der Präsentation.

Insgesamt 471 Objekte erwarb das Liebieghaus in den Jahren 1933 bis 1945, von denen bereits nach Kriegsende ein Großteil restituiert wurde. So befinden sich im heutigen Museumsbestand nur noch 152 der damaligen Anschaffungen. Neben der Aufarbeitung der Institutionsgeschichte, der Ankaufspolitik sowie dem kulturpolitischen Kontext stellt die Skulpturensammlung mit der Verknüpfung von Objekt und Mensch einen weiteren Aspekt in den Fokus der Ausstellung. „Die Geschichten von Menschen sind aufs Engste mit der Geschichte der Objekte verknüpft“, so Kuratorin Eva Mongi-Vollmer. „Die Erinnerung an ehemalige Vorbesitzer und das Bewusstsein, dass jedes Objekt, das heute in einem Museum, einer Galerie oder im Privaten zu sehen ist, eine Vorgeschichte besitzt, bilden die Grundlage der Ausstellung und die Grundlage unserer Provenienzforschung.“

Die Ausstellung „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten (Erworben 1933-1945)“ ist bis zum 27. August zu sehen. Die Liebieghaus Skulpturensammlung hat täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr, donnerstags zusätzlich bis 21 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Für Kinder unter 12 Jahren ist er frei. Zur Ausstellung erscheint eine Broschüre für 9,90 Euro.

Liebieghaus Skulpturensammlung
Schaumainkai 71
D-60596 Frankfurt am Main

Telefon: +49 (0)69 – 65 00 490
Telefon: +49 (0)69 – 65 00 49 150

Quelle: Kunstmarkt.com/Annemarie Knatz

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Veranstaltung vom:


04.05.2017, Eindeutig bis zweifelhaft - Skulpturen und ihre Geschichten. Erworben 1933–1945

Bei:


Liebieghaus - Skulpturensammlung

Variabilder:

in der Ausstellung „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre
 Geschichten (Erworben 1933-1945)“
in der Ausstellung „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten (Erworben 1933-1945)“

Variabilder:

Hans Multscher, Heilige Maria Magdalena, um 1465
Hans Multscher, Heilige Maria Magdalena, um 1465

Variabilder:

Die Direktoren Ernstotto Graf zu Solms-Laubach, Alfred Wolters, Georg Swarzenski sowie die beiden Städel-Kustoden Edmund Schilling und Oswald Goetz,
 um 1929
Die Direktoren Ernstotto Graf zu Solms-Laubach, Alfred Wolters, Georg Swarzenski sowie die beiden Städel-Kustoden Edmund Schilling und Oswald Goetz, um 1929








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