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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Das Auktionshaus Fischer in Heilbronn kann sein Glasangebot erfolgreich absetzen

Höchstpreis für Nürnberger Jagdpokal



Georg Friedrich Killinger, Deckelpokal mit Sauhatz, Nürnberg Ende 17. Jahrhundert

Georg Friedrich Killinger, Deckelpokal mit Sauhatz, Nürnberg Ende 17. Jahrhundert

Drei Jäger mit Lanze stellen zusammen mit vier Hunden ein Wildschwein. Die aufgeregte Szene spielt sich in einer Waldlandschaft mit Ruinen und kleinem tempelartigem Bauwerk ab. Mit diesem Jagddekor ist ein musealer Deckelpokal vom Ende des 17. Jahrhunderts geschmückt, dessen Schöpfer man sicher ausmachen kann: Den Nürnberger Glasschneider Georg Friedrich Killinger. Die Kuppa und den Deckel des Gefäßes hat er aus tiefgrünem, den Rest aus graustichigem Glas hergestellt. Der Fuß mit einem geschnittenen Lorbeerkranz trägt den hohen Schaft mit drei Hohlnodi und zwölf Ringscheiben, und auch der Deckel weist Bordüren mit verschiedenen Rosettenblüten und gefiederten Blattzweigen auf. Für diese herausragende Arbeit Killingers interessierte sich vor allem ein deutscher Kunde des Auktionshauses Fischer. Er setzte sich in der Versteigerung „Europäisches Glas & Studioglas“ gegen die Konkurrenz bei 75.000 Euro durch und zahlte mit Aufgeld stolze 96.000 Euro.


Alte Gläser und seltene Bücher aus der Sammlung Liebetrau

Insgesamt verzeichnete Fischer in Heilbronn mit der Auktion gute Ergebnisse. Die losbezogene Zuschlagsquote lag inklusive einiger Vorbehalte bei erfreulichen 62 Prozent. Dazu trugen vor allem die Gläser und Bücher des 2016 verstorbenen Koblenzer Sammlers Karl Liebetrau bei, die am 18. März den Anfang machten und zu fast 80 Prozent den Besitzer wechselten. Hier stach ein farbloses elegantes Flügelglas des 17. Jahrhunderts aus Venedig oder in Façon de Venise hervor. Von 1.500 bis 1.800 Euro steigerte sich das Objekt auf 4.700 Euro. Deutlich reicher verziert war ein Pokal mit dem Wappen der Grafen Schaffgotsch aus Schlesien. Der Dekor in feinem, teils poliertem Schnitt zeigt Ranken, Bandelwerk und Blumenkörbe. Das reichsgräfliche Wappen von 1708 auf der glockenförmigen Kuppa ist von Adlern, Blütenzweigen, Gehängen und Ranken umgeben. Für gute 6.500 Euro ging der schlesische Pokal von 1720/30 an einen polnischen Bieter (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Eine zehnfache Wertsteigerung erfuhren drei einfache Kelchgläser aus England. Die Abrissgläser mit nach unten umgeschlagenem Fußrand gab es erst für 3.300 Euro (Taxe 300 bis 400 EUR). Einen überraschenden Spitzenpreis errang eine gut erhaltene Ausgabe des bedeutendsten Bergbaubuches der Renaissance, das ebenso andere Bereiche der Technik und des Maschinenbaus behandelt. Georgius Agricolas „De re Metallica Libri XII“ von 1556 schaffte es mit seinen zahlreichen detaillierten Illustrationen auf 16.000 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Form-, Schnitt- und Emailglas

Leider keinen Abnehmer fand ein hoch angesetzter mittelalterlicher Nuppenbecher. Obwohl das museale Gefäß des 13. Jahrhunderts aus Deutschland oder der Schweiz perfekt erhalten war, blieb es bei Fischer für 25.000 bis 35.000 Euro liegen. Durch die interessante Form fiel eine seltene Flasche aus dem mittelalterlichen Deutschland auf. Die sogenannte doppelkonische Stauchflasche aus braungrünem Glas mit Abriss und einer Höhe von nur 13 Zentimetern war auf 14.000 bis 16.000 Euro angesetzt, blieb jedoch ebenfalls ohne Interessenten. Deutlich mehr Bietereifer kam bei einem Lauensteiner Deckelpokal aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts mit 4.200 Euro auf, auf dem ein fein geschnittenes Wappen des Amts Klötze in der Altmark samt steigendem Löwen prangt (Taxe 1.800 bis 2.500 EUR). Ganz reizend war ein alpenländisches Kürbisfläschchen mit Zinnschraubverschluss. Das in einem Rippenmodel geblasene Milchglas mit gesprenkeltem Dekor aus kobaltblauen Einschmelzungen erreichte die obere Schätzgrenze von 6.000 Euro.

Farbglas

Einige schmuckhafte Objekte hatte das Farbglas zu bieten. Auf 4.000 Euro brachte es ein böhmischer Jagdhumpen, der auf das Jahr 1592 datiert ist. Die Jagdszene in bunter Emailmalerei entwirft eine baumbestandene Landschaft samt Schloss, in die ein Netz gespannt ist, das Bären, Hirsche, Füchse und Gänse in die Enge treiben soll. Ein Edelmann mit Flinte und zu Pferd verfolgt die von Hunden und zwei Treibern gehetzten Tiere (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Samuel Mohn schmückte seinen Silhouettenbecher in transparenter Emailmalerei, Schwarzlot und Silbergelb frontal mit allegorischen Gegenständen. Auf der Rückseite brachte er die von Blumengirlanden gerahmten Kartuschen mit den namentlich genannten Portraits an. Für 6.500 Euro wechselte das Glas von 1809 nach Österreich (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Zum gleichen Preis gab es einen Lithyalinbecher von Friedrich Egermann. Das dunkelgrüne, schliffverzierte und gebeizte Glas bemalte er um 1830/35 mit gotisierenden Ornamenten in Matt- und Poliergold (Taxe 5.000 bis 5.500 EUR).

Glas des Jugendstil & Art Déco

Für taxkonforme 8.000 Euro ging eine prächtige Jugendstilvase mit Anemonen über den Tisch. Die grün-violett grundierte Arbeit der Glashütte Burgun, Schverer & Co. bestach durch Knospen, Blüten und Blattwerk mit goldener Kontur und Binnenzeichnung (Taxe 7.500 bis 8.500 EUR). Henri Bergé gestaltete um 1900/03 für die Daum Frères in Nancy eine hohe Vase mit kräftig formulierten Distelblüten, die gute 11.000 Euro errang (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Konkurrent Emile Gallé steuerte zwei frühe baugleiche Vasen vom Anfang der 1890er Jahre bei. Das Exemplar mit Anemonen- und Sterndekor platzierte sich bei 3.600 Euro über den Erwartungen, ebenso die Variante mit Gräsern, Blüten und Blattwerk auf braunstichigem Grund bei 3.700 Euro. Seine pilzförmige Tischlampe mit Kamelienzweigen in Rosa, Hellgrün und Orangebraun nahm ein französischer Bieter bei 6.500 Euro mit (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Die Verreries Réunies de Vallerysthal et Portieux überzeugten sowohl mit ihrer dunkelgrünen Vase um 1900, auf der sich Fische, Libellen, Muscheln und Unterwasserflora in einem See tummeln, bei 1.600 Euro (Taxe 1.500 bis 1.700 EUR), als auch mit dem gleichaltrigen Stück samt Schwertlilie und Schmetterling bei 1.400 Euro (Taxe 900 bis 1.100 EUR). Stilisierter ist eine Vase nach einem Entwurf von Josef Hoffmann um 1911. Das farblose Glas mit weißem Opalunterfang, auf dem sich schwarzviolette Blattzweige, Blüten und geometrische Ornamente erheben, gab es für 6.000 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Ebenfalls bei Lötz Witwe wurde um 1900 eine kleine farblose rhombenförmige Zierhenkelvase mit geplatzter Goldfolieneinschmelzung von Marie Kirschner produziert, die ein Österreicher am Telefon erst bei 5.800 Euro ergattern konnte (Taxe 1.200 bis 1.400 EUR).

Josef Hoffmann trat nochmals als Formgestalter bei sechs Likörgläsern samt Karaffe der Wiener Werkstätte in Erscheinung. Den schwingenden bunten Liniendekor mit stilisierten Blütenzweigen in Poliergold besorgte um 1915 Lilly Jacobsen, die dafür 3.000 Euro einnahm (Taxe 1.900 bis 2.200 EUR). Mit Art Déco-Kreationen reüssierten zudem die Verreries Schneider, etwa mit ihrer Vase „Papillons“ aus der Mitte der 1920er Jahre bei 2.400 Euro (Taxe 2.300 bis 2.800 EUR). Ein guter Sprung gelang einer großen Vase mit Allegorien der vier Elemente, die Alexander Pfohl 1946 entwarf und fertigte. Die vier figurbetonten weiblichen Akte mit ihren Attributen sind als Allegorien der Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft zu identifizieren. Von 3.500 bis 4.500 Euro konnte sich das Objekt auf 5.500 Euro verbessern.

Stängelgläser und Studioglas

Auch für Trinkgläser aus dem frühen 20. Jahrhunderts konnte sich Karl Liebetrau begeistern und schickte rund 50 Positionen in die Auktion. Höhepunkt war hier für 6.500 Euro ein extravagantes Weinglas von Otto Prutscher um 1909 aus farblosem Glas mit Trompetenfuß, langem Schaft und einer Kuppa mit mehrfach facettiertem Schälschliff und gelb gebeizter Olivenschliffbordüre (Taxe 4.500 bis 5.500 EUR). Aber auch die 1.600 Euro für ein Stängelglas mit violettem Überfang und gleichfalls geometrischem Schliff von Meyr’s Neffe können sich sehen lassen (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR). Diesen Wert erreichte zudem ein Exemplar mit wellenförmig gekämmten blauen Fäden auf der Kuppa von Emile Gallé (Taxe 800 bis 1.000 EUR). Für ein Stück mit violetter Lilie aus der Karlsbader Fabrikation von Ludwig Moser & Söhne aus dem Jahr 1905 gab es 2.000 Euro (Taxe 1.300 bis 1.600 EUR).

Minimalistisch ist das Muster der Zylindervase „Sidone“ von Ercole Barovier aus dem Jahr 1957. Die versetzt eingeschmolzenen rechteckigen Glasplättchen in Weißopal ergeben zusammen mit den schwarzvioletten Konturen ein schlichtes Muster. Taxkonforme 4.500 Euro fuhr die Vase ein. Murano trat zudem mit den vier lustigen Vogelgestalten von Alessandro Pianon aus dem Jahr 1962 an, die alle ihre Erwartungen übertrafen. Begehrt war besonders sein quadratischer „Pulcino“ mit kleinen bunten Murrinen bei 7.000 Euro (Taxe 3.500 bis 4.500 EUR). Durchweg erfolgreich lief auch die Versteigerung des Studioglases von Pablo Picasso und Marc Chagall. Das Vasenobjekt „Capra“ und der Kopf „Pan“ des Spaniers erzielten 7.500 Euro und 10.000 Euro (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR und 8.000 bis 10.000 EUR). Der Franzose Chagall fuhr mit dem zweiteiligen, um 1955 geblasenen „Anfora e Cavallo“ 11.000 Euro (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Auf keine Gegenliebe stießen diesmal die teuren einfarbigen abstrakten Glasplastiken von Stanislav Libensky und Jaroslava Brychtová, Vladimíra Klumpar und Ivan Mareš: Weder „Coronation“ (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR) noch „Meeting in the Mountains“ (Taxe 13.000 bis 16.000 EUR) oder „Metronom“ konnten das Auktionshaus verlassen (Taxe 34.000 bis 38.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschlagswert ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunstauktionshaus Dr. Jürgen Fischer

Trappensee-Schlösschen

DE-74074 Heilbronn

Telefax:+49 (07131) 15 55 720

Telefon:+49 (07131) 15 55 70

E-Mail: info@auctions-fischer.de



09.05.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Maren Janka Hopp

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18.03.2017, 254. Auktion: Europäisches Glas & Studioglas

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