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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Hervorragende Resultate für die Neueren Meister im Wiener Dorotheum

Millionenritt der Kaiserin



Carl Theodor von Piloty und Franz Adam, Kaiserin Elisabeth von Österreich als Braut zu Pferd in Possenhofen, 1853

Carl Theodor von Piloty und Franz Adam, Kaiserin Elisabeth von Österreich als Braut zu Pferd in Possenhofen, 1853

Voller Charme sitzt die 15jährige Elisabeth, Herzogin in Bayern, auf ihrem Braunen und setzt vor dem elterlichen Schloss Possenhofen am Starnberger See zum Ritt an. Das muss auch Kaiser Franz Joseph gefallen haben, der das Gemälde 1853 als Weihnachtsgeschenk von seiner zukünftigen Gattin erhalten hat. Denn das Verlobungsbild hing bis zum seinem Tod im Jahr 1916 über dem kaiserlichen Bett in der Wiener Hofburg. Dann vererbte er den Beleg seiner Zuneigung der gemeinsamen Tochter Marie Valerie. Für das Sisi-Porträt hatten sich Carl Theodor von Piloty, einer der wichtigsten Vertreter der deutschen Historienmalerei, und der Tiermaler Franz Adam, der für seine realistische Darstellung von Pferden geschätzt wurde, auch ganz schön ins Zeug gelegt. Aus Habsburger Privatbesitz kam das wichtige Zeugnis der bayrisch-österreichischen Kaiserhistorie nun im Dorotheum an die Öffentlichkeit und verfehlte seine Wirkung nicht. Mit 300.000 bis 400.000 Euro schon hoch bewertet, galoppierte die immer noch beliebteste österreichische Kaiserin trotz einer Ausfuhrsperre des Denkmalamts auf 1,3 Millionen Euro. Mit Aufgeld zahlte ein Bieter am Telefon den Rekordpreis von 1,54 Millionen Euro.


Mit diesem Highlight und einer losbezogenen Zuschlagsquote von 66 Prozent, die mit dem Nachverkauf fast bis auf 70 Prozent stieg, gehört die Auktion „Gemälde des 19. Jahrhunderts“ vom 27. April zu den besten im Wiener Dorotheum. Neben dem Sisi-Bildnis konnten sich die Kunden vor allem für die zahlreichen Venedig-Veduten begeistern und ließen am Beginn der Versteigerung fast nichts liegen. Taxgerecht bei 40.000 Euro übernahmen sie Federico Mojas „Campo Santi Giovanni e Paolo in Venedig mit Reiterstandbild des Feldherrn Bartolomeo Colleoni und der Scuola Grande di San Marco im Hintergrund“ von 1842, verhalfen Giuseppe Canellas geschäftigem Treiben bei der Ponte della Paglia vor dem Dogenpalast zu 60.000 Euro (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR) oder spendierten für das Breitformat von der Punta della Dogana über Santa Maria della Salute bis zum Dogenpalast in mildem Licht von 1835, das Ippolito Caffi zugeschrieben wird, hohe 140.000 Euro (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR).

Die Krönung des Venedig-Reigens war Oswald Achenbachs eindrucksvoller Blick an der Flanke des Dogenpalasts vorbei über die Piazetta mit der Biblioteca Marciana auf Santa Maria della Salute und die Dogana. Der stille Beobachter des vielgestaltigen Geschehens heimste dafür 240.000 Euro ein, was nur knapp hinter seinem bisherigen Auktionsrekord von 230.000 Pfund aus dem Jahr 2007 für ein ähnliches Motiv liegt (Taxe 150.000 bis 250.000 EUR). Doch auch die 70.000 Euro für Angelo Morbellis divisionistische, fast mystische Morgendämmerung „La pirma messa a Burano“ von 1910 (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR), die 32.000 Euro für Giovanni Grubacs’ nächtliche Feierlichkeiten auf dem Canal Grande zu Ehren Kaiser Ferdinands I. bei seiner Krönung zum König von Lombardo-Venetien am 6. September 1838 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR) oder die 22.000 Euro für eine detailgenaue Ansicht von San Geremia am Canale di Cannaregio aus dem Jahr 1839, die von dem unbekannten Künstler „P. Zanardini“ signiert ist, können sich sehen lassen (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Auf rege Nachfrage stießen viele der osteuropäischen Maler. Der Pole Alfred von Wierusz-Kowalski reüssierte mit seinen Pferdewagen, die zur fröhlichen „Bauernhochzeit“ ausfahren, zur oberen Schätzung von 45.000 Euro, mit seiner etwas karikaturhaft überzeichneten „Requirierung“ von 1875 bei 75.000 Euro (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Sein Kollege Maksymilian Gierymski durfte sich über 42.000 Euro für seine zwei Paare mit Hund bei einem etwas verregneten „Sonntagsspaziergang“ freuen. Die kleine Holztafel von 1868 hatte beim Münchner Auktionshaus Neumeister vor zweieinhalb Jahren nur 18.000 Euro gekostet (Taxe 18.000 bis 25.000 EUR). Selbst eine Kopie von Henryk Siemiradzkis antiker Historienszene „Phryne am Fest des Poseidons“ wurde von 25.000 Euro auf 85.000 Euro gehoben.

Während bei den Russen doch einiges liegenblieb und lediglich Sergei Ivanovich Vasilkovskys Bauersleute an einem heiteren „Tag im Mai“ mit 45.000 Euro über ihr Ziel von 8.000 bis 12.000 Euro hinausschossen, lief es für die Tschechen recht gewinnbringend. Antonín Liehm gab seinen Panoramablick auf die Ruine der Riesenburg mit einem Köhlerhaufen im Vordergrund von 1846 für 18.000 Euro ab (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR), Bedrich Havránek errang mit seinem unprätentiösen Ausschnitt einer Talsenke samt Bachlauf, dichtem Pflanzenbewuchs und junger Bäuerin von 1876 bei 160.000 Euro sogar seinen neuen Auktionsrekord (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR). Der Slowake Dominik Skutecký gesellte sich mit dem Portrait seiner malenden Tochter Karola im hellen Atelier zur oberen Schätzgrenze von 40.000 Euro hinzu, der Kroate Menci Clement Crncic mit einem impressionistischen wolkenverhangenen Küstenstreifen bei Vinodolski samt einigen Segelbooten und Blick auf die Insel Krk für 24.000 Euro (Taxe 22.000 bis 25.000 EUR).

Bei den Niederländern, die ihre Vorbilder oft in den Meistern des 17. Jahrhunderts fanden, war Remigius Adrianus van Haanens weite Abendstimmung an einem Kanal in monochromen Brauntönen bei 11.000 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR) oder Charles Leickerts stimmungsvolles Treiben an einem winterlichen zugefrorenem Kanal bei 32.000 Euro gefragt (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). In exotische Gefilde entführte der Römer Gustavo Simoni mit seinem 1902 gemalten Aquarell eines Teppichhändlers in einem Souk im Maghreb bei 14.000 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR) oder auch Leopold Carl Müller, der alle seine fünf Ölstudien mit bis zu 11.000 Euro für den markanten Kopf eines Orientalen veräußerte (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Hans Canon konnte auf seine ebenfalls nicht vollständig ausgeführten drei „Flamingojäger“ unter einem Zelt gute 28.000 Euro vereinen (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Maurice Bompards sonnendurchflutete „Dattelernte in der Oase von Chetma“ aus dem Jahr 1891 harrt im Nachverkauf dagegen noch auf ihre Übernahme (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Interesse konnten auch die Maler des Biedermeier aus der Alpenregion auf sich ziehen, etwa Markus Pernhart mit seinem pittoresken Blick auf den Wörthersee mit Schloss und Halbinsel Maria Loretto sowie einem Ziegenhirten im Vordergrund von 1850 bei 17.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Noch besser lief es für Maximilian Haushofer und seinen monumentalen Aufblick auf den Großvenediger von einem Tal bei Matrei aus: 42.000 Euro hieß das Schlussgebot (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Taxkonform kamen Josef Danhausers Salon beim „Familienkonzert“ von 1841 für 30.000 Euro und Rosalia Amons liebevolle Schilderung dreier Geschwister am Bach von 1848 bei 20.000 Euro ans Ziel. Ihr ebenso fein gemaltes „Blumenstillleben mit Prunkgefäßen“ von 1846 konnte dann leicht auf 26.000 Euro zulegen (Taxe 18.000 bis 25.000 EUR). Ihre Kollegin, die wohl gleichfalls bei Ferdinand Georg Waldmüller privat studierte, war Johanna Fischer, deren „Rosenstück mit Madonna“ vor dunklem Hintergrund die erwarteten 8.000 Euro einspielte. Franz Xaver Gruber ließ 1836 seinen nun 30.000 Euro teuren Strauch mit roten Rosen dagegen auf dem Waldboden aufblühen und reicherte ihn noch mit Schmetterlingen, Vogeln, Käfern, Libellen, Spinnen und anderen Insekten an. Diesen Preis legten die Kunden auch bei Friedrich Gauermanns Almszene bei Miesenbach von 1826 mit Kuh, Stier und Hirte zugrunde (Taxe je 30.000 bis 40.000 EUR).

Bei den Symbolisten ragte Karl Wilhelm Diefenbach mit zwei dunkel geheimnisvollen Küstenszenen heraus: sowohl die einsame Frauengestalt auf einem Felsen in der Brandung bei „Capri“ von 1900, als auch die „Solitude“ mit Möwen und Schloss platzierten sich bei 40.000 Euro und 70.000 Euro deutlich über ihren Erwartungen von 7.000 bis 10.000 Euro beziehungsweise 20.000 bis 30.000 Euro. Doch auch Ferdinand Knabs „Abendrot“ von 1898 mit einem antikisch gewandeten Doppelaulosspieler an einem südlichen See ließ sich bei 17.000 Euro nicht lumpen (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Plinio Nomellinis nackte Frau à la Klimt in „oro ed azzurro“ um 1920 musste dagegen mit 40.000 Euro etwas nachgeben (Taxe 45.000 bis 55.000 EUR).

Den österreichischen Stimmungsimpressionisten war an dieser bedeutungsschwangeren Haltung nicht gelegen. Sie betonten vielmehr die atmosphärischen Reize und die Lichtverhältnisse der Landschaft, beispielsweise Olga Wisinger-Florian in der sommerlich blühenden „Ulmenallee in Euxinograd“ bei Varna am Schwarzen Meer für die oberen 40.000 Euro oder auch Tina Blau in ihrer verschatteten Gasse in Venedig für die unteren 30.000 Euro. Gerade Frauen taten sich zu dieser Zeit mit diesem impressionistischen Zugriff hervor, so auch Lea von Littrow mit ihrem sonnendurchfluteten Blick von einer Terrasse aufs südliche blaue Meer für die anvisierten 15.000 Euro oder Marie Egner mit ihrem eher stillen „Abend in der Bretagne“ von 1907 für 12.000 Euro (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Auch Alfred Zoff gestaltete seine Abendstimmung mit Fischern an der Küste in verhaltenen Bahnen und erzielte dafür bei 14.000 Euro das Doppelte der Schätzung.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



05.05.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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