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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Lempertz versteigert in Berlin Kunst mit Bezug zu Preußen und Russland

Gold, Aurum und noch mehr güldener Schein!



Johann Heinrich Strack, Vase Münchner Sorte No. 2, KPM, Berlin um 1838

Johann Heinrich Strack, Vase Münchner Sorte No. 2, KPM, Berlin um 1838

Kaum ein Material atmet so viel Luxus wie Gold. Es wundert also nicht, dass das „Weiße Gold“ oft auch mit seinem Namensgeber dekoriert wurde. Manchmal ist jedoch ein Hauch von Nichts zu gering. Eine Art Goldexplosion gestaltete Johann Heinrich Strack auf der Vase „Münchner Sorte“ der Königlichen Porzellan Manufaktur in Berlin um 1838. Das reich verzierte Muster vereint eine radierte und grün abgesetzte Vergoldung, die etwa Dreiviertel der Vase samt Henkeln umfließt und ein dichtes Blumenband wohl von Friedrich Wilhelm Völcker rahmt. Das Werk war möglicherweise eine Bestellung für die Prinzessinnen Louise und Caroline von Mecklenburg-Strelitz und gehört mit einer Schätzung von 45.000 bis 60.000 Euro zu den teuersten Losen bei der Berlin-Auktion im Hause Lempertz.


Porzellan

Da jedoch die Vase nur ein einzelnes Objekt ist, mag ein großzügig mit Vergoldung überzogenes Kaffeeservice und seltener Mikromosaikmalerei das Sammlerherz höher schlagen lassen. Die Motive bilden Vögel in achteckigen Bildfeldern samt ägyptisch und römisch anmutendem Zierrat. Diese um 1820 ebenfalls bei KPM in Berlin erarbeitete Rarität soll 14.000 bis 16.000 Euro einspielen. Weniger goldlastig, wenn auch nicht minder prächtig, zählt eine weitere KPM-Henkelvase der „Münchner Sorte“ aus den 1830er Jahren zu den hochpreisigen Positionen. Das antikische goldene Blattmuster ist ebenfalls Johann Heinrich Strack zugeschrieben und fasst vor lapislazuliblauem Grund je eine Ansicht des Berliner Opern- und Schauspielhauses nach Carl Daniel Freydanck ein (Taxe 50.000 bis 80.000 EUR).

Die teuerste Arbeit der Auktion am 3. Mai in Berlin ist die Allegorie der „Nacht“, die der Bildhauer Emil Wolff um 1830 in Rom schuf. In klassizistischer Strenge steht die halb bekleidete Nacht mit Sternen am Gewandsaum im Kontrapost und legt sich eine schwere Stoffbahn über den Kopf. Wolff schlug die lebensgroße Skulptur aus weißem Marmor nach antiken Vorbildern, darunter der Ceres aus den Vatikanischen Museen (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Doch KPM dominiert zahlenmäßig die Offerte bei Lempertz, was sich nicht zuletzt einer westdeutschen Privatsammlung verdankt, die unter anderem mehrere Posten aus dem 2. Potsdamschen Service von 1767 zur Verfügung stellt. Das Geschirr bestellte Friedrich II. für das Neue Palais in Potsdam und schenkte eine identische Ausführung seinem Schwager, dem Markgrafen Karl Alexander von Brandenburg-Ansbach. Zum Verkauf stehen etwa zehn Speiseteller mit bunten Blumen und Reliefzierrat in Lindgrün und Gold (Taxe 27.000 bis 30.000 EUR), eine ovale Terrine mit Unterschale und plastischer Rose als Deckelknauf (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR) oder zwei Saucieren (Taxe je 2.800 bis 3.000 EUR).

Im Reigen der Pflanzenwelt bewegt sich auch das seltene Schaugericht mit drei sonnengelben Zitronen und weißen Blüten auf einem zartgrünen Weinblatt um 1765 (Taxe 1.800 bis 2.500 EUR). Eine interessante Mischung aus kontrolliertem goldenem und polychromem Blumendekor mit monochromen schwarzen ländlichen Ansichten in Medaillons findet sich in einem frühklassizistischen Tee- und Kaffeeservice von KPM um 1780 (Taxe 4.500 bis 6.000 EUR). Ein Dessertteller für Prinzessin Luise mit der Darstellung der Sappho in braunweißer Kameenmalerei datiert dann ins Jahr 1825 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Auch für Jugendstilprodukte interessierte sich das westdeutsche Sammlerpaar und trug siebzehn Figuren aus dem Hochzeitszug von Adolph Amberg zusammen, darunter den idealschönen „Goten mit Hund“ (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR), die „Zwei Griechinnen mit Vasen“ (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR), die „Etrusker mit Rüstung“ (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR) oder das Brautpaar in Gestalt eines stolzen römischen Kriegers zu Pferd und der feinsinnigen Europa auf dem Stier (Taxe je 2.000 bis 3.000 EUR). Martin Fritzsche erdachte sich 1911 eine Deckelvase mit nacktem Knaben mit kinnlangem blondem Haar, der nur mühsam eine schwere bunte Blumengirlande emporhält. Sie liegt in zwei verschiedenen Dekorentwürfen mit Blumenzier von Willy Stanke und Adolf Flad vor (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR).

Malerei & Silber

Die Freude des Rokoko am Frivolen spiegelt sich in Antoine Pesnes Gemälde „Badender Frauen“, das wohl einst im Potsdamer Stadtschloss von Friedrich dem Großen beheimatet war. Die teils barbusigen Damen der besseren Gesellschaft baden im kniehohen Wasser, wobei sie links von neugierigen Jungen beobachtet werden (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR). Eine Stilstufe weiter ist man bei Johann Carl Andreas Ludewigs klassizistischem Gemälde „Die Jugend des Bacchus“ von 1807, der nackt auf einem Löwen sitzt und von einer Mänade aus einem Trinkhorn gefüttert wird (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Victoria von Großbritannien, erstes Kind der englischen Königin Victoria und Gemahlin des 99 Tage-Kaisers Friedrich III., schätzte die Malerei, was in ihrem Aquarell eines jungen, melancholisch blickenden Römers mit dunklem, wild gelocktem Haar, blauer Jacke und roter Weste zum Ausdruck kommt (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR).

Bei den Silberabreiten ist eine Augsburger Schraubmedaille aus der Zeit um 1760 zu erwähnen, die auf die Siege König Friedrichs II. in den Schlesischen Kriegen mit detaillierten Kupferstichen hinweist (Taxe 1.800 bis 2.200 EUR). Etwa 30 Jahre später schuf Ludwig Adolph Vetter I in Berlin eine kleine und oval-zylindrische Teekanne mit glatter Wandung, Deckel und Holzhenkel (Taxe 1.400 bis 1.600 EUR). Den schlichten Klassizismus feiert ebenfalls eine Deckelterrine für den Fürsten Anton Radziwill von Friedrich Jacob Stoltz um 1785/95. Auf ovalem Fuß erhebt sich die glatte Wandung mit schlanken hochgezogenen Bandhenkeln und einem einfachen Stülpdeckel, den ein detailreich ausgearbeiteter Pinienknauf samt dem Ligaturmonogramm „RW“ unter einer Fürstenkrone ziert (Taxe 9.000 bis 10.000 EUR). Ähnlich veranschlagt ist mit 10.000 bis 12.000 Euro der Schätzwert des großen, vierarmigen Kandelabers für Kaiser Wilhelm II., den die Berliner Firma Körner & Proll um 1900 im nachgemachten Louis XVI-Stil realisierte.

Sammlung Gronert

In einem separaten Katalog präsentiert Lempertz die Sammlung Gronert. Knapp ein halbes Jahrhundert trug der Berliner Kunsthändler Ulrich Gronert europäisches Kunsthandwerk der vergangenen 300 Jahre mit einem thematischen Schwerpunkt auf KPM-Porzellan zusammen. Aber auch edlen Porzellanen anderer Manufakturen wie Meißen und Sèvres, Silberobjekten sowie Gemälden und Skulpturen galt sein Interesse. Von rund 140 Arbeiten trennt sich der renommierte Kunsthändler nun. Ein Speiseservice von KPM um 1770/80 überrascht mit Zurückhaltung in seinem vegetabilen eisenroten Camaieudekor mit mittig angebrachten Blumengebinden (Taxe 9.500 bis 12.000 EUR). Etwas typischer für den Klassizismus ist die antikisch anmutende Dekoration der Palmette um den Spiegel eines Tellers aus dem botanischen Service für die Kaiserin Joséphine de Beauharnais. Neben der verblühenden Apfelrose steht bei Lempertz auch der Teller mit dem Elfenspiegel von 1806/07 zum Verkauf (Taxe je 3.200 bis 4.000 EUR). Das KPM-Speiseservice für den Grafen Lottum von 1834 rahmen grüne Eichenblätter samt Eicheln, die effektvoll mit goldenen Bändern in Szene gesetzt werden (Taxe 16.000 bis 20.000 EUR).

Für 20.000 bis 25.000 Euro ist eine große Vase von Lorenz Lang mit Papageien von 1908 angesetzt. In massiver Trichterhalsform strebt der goldene, blaue und grüne Dekor mit den exotischen bunten Vögeln am Gefäß empor. Ähnlich prachtvoll in Gold, Schwarz und Blau dekorierte die Firma Ernst Wahliss ihre Serapis-Fayencen, hier die Salome nach einem Modell von Karl Klaus. Die halbnackte Tänzerin trägt neben dem Rock nur Armreife und eine goldene Kette um den Oberkörper. Ihren Kopf legt sie in dieser um 1911 datierten Arbeit in den Nacken und wirft die Arme exaltiert nach hinten (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Über Emil Paul Börners Bodenvase mit einem rotbraunen Pfefferesser um 1927 (Taxe 7.000 bis 8.000 EUR) zieht sich das Angebot der Porzellanabteilung auch zu Objekten aus Nachkriegszeit hin, etwa bis zu Trude Petris bauchiger Vase mit geometrischem Dekor in Rot und Gold aus den 1950er Jahren (Taxe 500 bis 800 EUR) oder Fritz Griebels zylindrischem Exemplar, das er mit stilisierten Blatt- und Rankenmotiven 1963 zum 200jährigen Jubiläum von KPM lieferte (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR).

Aus weißem Carrara-Marmor schlug Wolf von Hoyer 1844 die spätklassizistische Büste des jungen Karl Alexanders von Sachsen-Weimar-Eisenach mit Kinn- und Oberlippenbart (Taxe 5.500 bis 6.000 EUR). Entgegen der glattpolierten Oberfläche bei Hoyer charakterisiert Renée Sintenis’ „Pferd“ mit gesenktem Kopf eine geradezu kraterhafte äußere Hülle. Das leicht stilisierte Tier wurde 1946 von der Bildhauerin in Bronze gegossen und schreitet in großen Schritten voran, wobei es seinen Kopf nach vorne neigt (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Die Tiffany Studios fertigten im ersten Viertel des 20. Jahrhundert eine Tischlampe in vergoldetem Metall und bunten Perlmuttintarsien (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

In der Malerei darf Paul Vorgang, der bevorzugt die märkische Landschaft einfing, mit einem Bild antreten, das eine sommerliche Atmosphäre mit Birken, saftigem grünen Gras und einem in kühlen Blau schimmernden See festhielt (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Ähnlich ruhig, wenn auch eher mit herbstlich braunem Kolorit, ist das 1921 entstandene Stillleben des jungen verstorbenen Malers Amédé Barth. Der Schweizer Künstler, der 1920 nach Paris zog, gruppiert hier um einen Kelch auf einem weißen Teller ein knittriges Tuch, ein Glas, blaue Trauben und Äpfel (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Max Unold stellt uns in neusachlicher Malweise fünf unaufgeregte Fischer am Strand aus den 1920er Jahren vor (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Russische Kunst

Die russische Kunst eröffnet mit Teilen des Hochzeitsservices der Großherzogin Maria Pawlowna, das zwischen 1801 und 1804 in der Kaiserlichen Porzellanmanufaktur St. Petersburg anlässlich ihrer Vermählung mit Carl Friedrich von Sachsen-Weimar-Eisenach produziert wurde. Dazu gehören die Sauciere, der Glaskühler und zwei Teller, die alle mit Rosettenband und klassizistischen Landschaften staffiert wurden (Taxen 10.000 bis 12.000 EUR, 25.000 bis 30.000 EUR, 4.000 bis 6.000 EUR). Gut 100 Jahre später hat sich der Dekor in eine moderne Sprache gewandelt, etwa in dem Wandteller „Die Tanzfreudige“. Die bunte Bemalung mit der in Fantasietracht tanzenden Frau von 1925 geht auf ein Motiv von Alexandra Wasiljewna Schtschekatichina-Potozkaja zurück und huldigt um 1925 mit der Szene aus dem sowjetischen Bauernleben der neuen Doktrin (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Spannend wird es bei der Skizze zum „2. Jahrestag der Künstlervereinigung“ aus der Zeit vor 1920. Das auf 10.000 bis 15.000 Euro taxierte Blatt besteht im oberen Bereich aus einem Wirrwarr kyrillischer Buchstaben in verschiedenen Schriftarten, im unteren Bereich aus zahlreichen Künstlersignaturen. Entziffern lassen sich hier Iwan Puni, Natan Altman, Jurij Annenkow oder Alexander Matwejew. Zahlreich sind bei Lempertz Kostüm- und Modeentwürfe vertreten. Valentina Khodasevich ist die Gouache eine Frau mit Fächer zugeschrieben, die durch ihre Beschriftung „Fontäne von Bakshi Serai“ auf ein Ballett in Leningrad aus dem Jahr 1934 hinweist (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR). Eine wagemutige Kleiderkombination mit Köpfen von schwarzen Männern samt Monokel und Strohhut findet sich auf einer bunten Gouache derselben Künstlerin aus den 1920er Jahren. Die Trägerin des bizarren Gewandes ist ebenfalls mit einem Monokel ausgestattet und trägt einen leuchtend türkisfarbenen Zylinder. Der Titel dieses Kostümentwurfs: „Vom Himmel gefallen“ (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Eine Art expressive kristalline Struktur nutzte Yevgeny Aleksandrovich Lvov 1918, um seinen Landsmann und Kollegen Fedor Semenovich Bogorodsky als Fechter einzufangen (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR). Léon Bakst soll der Schöpfer eines Blattes mit drei stilisierten Damen in antikisch inspirierten Gewänder sein, die 1914 in „Orphée I acte“ als „Jeunes Filles conduissant Eurydice au Temple“ aufgetreten sind (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Eine kritische Stimme findet sich in einer Karikatur des sowjetischen Künstlertrios „Kukryniksy“ von 1986. Das Blatt „Ich genehmige“ entstand für die Februarausgabe der Wochenzeitschrift „Ogonjok“, zu Deutsch „Kleine Flamme“, die immer noch existiert. Für die Genehmigung einer Bekanntmachung erhält ein feister Bürokrat von einem nur mit Armen kenntlichen Mann mehrere 25-Rubel-Scheine (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR).

Die Auktion beginnt am 3. Mai um 11 Uhr. Die Besichtigung in Berlin ist noch bis zum 1. Mai von 11 bis 17 Uhr und am 2. Mai von 10 bis 13 Uhr möglich. Der Auktionskatalog ist unter www.lempertz.com abrufbar.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Poststraße 21-22

DE-10178 Berlin

Telefon:+49 (030) 278 760 80

Telefax:+49 (030) 278 760 86

E-Mail: info@lempertz.com



29.04.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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