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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Ob Romantik, Impressionismus oder Salonmalerei: Das Dorotheum in Wien hält große und kleine Schätze aus der Malerei des 19. Jahrhunderts bereit und präsentiert Österreichs berühmteste Kaiserin am Wendepunkt ihres Lebens

Hoch zu Ross



Carl Theodor von Piloty und Franz Adam, Kaiserin Elisabeth von Österreich als Braut zu Pferd in Possenhofen, 1853

Carl Theodor von Piloty und Franz Adam, Kaiserin Elisabeth von Österreich als Braut zu Pferd in Possenhofen, 1853

Ein prachtvoller dunkelbrauner Gaul brüstet sich vor Schloss Possenhofen. Im Hintergrund liegt der in einen grauen Schleier getauchte Starnberger See. Dunkle Wolken ziehen vorüber, und eine Fontäne schießt aus dem tristen Grün der Gartenanlage, beleuchtet vom einfallenden diesigen Licht. In Mitten dieser Bühne präsentiert sich die 15jährige Elisabeth, Herzogin in Bayern und zukünftige Kaiserin von Österreich – besser bekannt als Sisi. Mit zarter Hand führt sie das im Schritt befindliche Pferd, gehüllt in ein schwarz-braunes goldbetresstes Kleid. Das Blau ihres Halstuches und ihrer Bordüre findet sich am Zaumzeug ihres Gauls wieder, als Zeichen ihrer engen Verbundenheit. Selbstbewusst und elegant kontrolliert sie das nervös wirkende Tier. „Kaiserin Elisabeth von Österreich als Braut zu Pferd in Possenhofen“, so der Titel, verweist auf die Verlobung mit dem österreichischen Kaiser Franz Joseph im Jahr 1853. Bei dem Schmuckstück der bevorstehenden Dorotheum-Auktion handelt es sich um ein Weihnachtsgeschenk der Kaiserin an ihren Verlobten, der persönlich bei der Entstehung des Gemäldes dabei gewesen sein soll.


Den Auftrag für die Arbeit erhielt Carl Theodor von Piloty, einer der wichtigsten Vertreter der deutschen Historienmalerei. Das Kaiserinnen-Porträt war insofern eine Herausforderung für den Künstler, da sein Hauptaugenmerk auf der Darstellung historisierender Szenen lag. Mit der Ausführung des Pferdes wurde daher auch Franz Adam betraut, der für seine realistische Malweise bekannt war, insbesondere der von Pferden. Der Schriftzug „Schlafzimmer“ auf der Rückseite des Gemäldes bezeugt, dass Franz Joseph I. das Bild seiner Geliebten in seinem privaten Refugium aufbewahrte. Nach dem Tod der Kaisers gelangte das Porträt mit dem Originalrahmen in den Besitz ihrer Tochter Marie Valerie. Nun, 100 Jahre später, hängt das bedeutsame Zeugnis der bayrisch-österreichischen Kaiserhistorie für stolze 300.000 bis 400.000 Euro im Wiener Auktionshaus bereit.

Auf Platz Zwei reiht sich am 27. April eine Venedig-Vedute des Düsseldorfer Akademiekünstlers Oswald Achenbach ein. Eindrucksvoll schweift sein Blick an der Flanke des Dogenpalasts vorbei über die Piazetta mit der Biblioteca Marciana auf Santa Maria della Salute und die Dogana. Das für den Künstler außergewöhnliche Sujet einer belebten Szene Venedigs lässt den Betrachter von dem leicht erhöhten Standpunkt der Ponte della Paglia aus als stillen Beobachter am Geschehen teilhaben. Achenbach verstand sich darauf, im hektischen Treiben auf der Piazetta Ruhe zu vermitteln. Kinder füttern Tauben, Händler bieten ihre Waren an, und Menschenmengen tummeln sich entlang der Anlegestellen (Taxe 150.000 bis 250.000 EUR). Wer sich für Venedig begeistert, aber nicht ganz so tief in die Tasche greifen möchte, für den empfiehlt sich Giuseppe Canellas „Reges Treiben bei der Ponte della Paglia“ in Venedig, der seinen Blick in die umgekehrte Richtung wie Achenbach lenkt. Das biedermeierliche Gemälde ist ins beruhigende Rot-Braun der Abendsonne getaucht (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Für den selben Preis ist Federico Mojas „Campo Santi Giovanni e Paolo in Venedig mit Reiterstandbild des Feldherrn Bartolomeo Colleoni und der Scuola Grande di San Marco im Hintergrund“ von 1842 zu haben. Der in Mailand geborene Moja spezialisierte sich in den 1840er Jahren auf Venedig-Veduten, die er wie bei vorliegendem Gemälde mit Stilsicherheit und einem geschulten Auge fürs Detail umsetzte.

Der Katalog huldigt noch häufiger der Serenissima, etwa mit einem Breitformat von der Punta della Dogana über Santa Maria della Salute bis zum Dogenpalast in mildem Licht von 1835, das Ippolito Caffi zugeschrieben wird (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Antonietta Brandeis nimmt uns unter strahlendem Sonnenschein auf den Canal Grande an die Einmündung des Canale di Cannaregio zu San Geremia und dem Palazzo Labia mit (Taxe 7.000 bis 10.000 EUR) und Carlo Grubacs zur recht geruhsamen Rialtobrücke (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Sein Sohn Giovanni Grubacs lässt die Feierlichkeiten zu Ehren Kaiser Ferdinands I. bei seiner Krönung zum König von Lombardo-Venetien am 6. September 1838 aufleben und zeigt die nächtlichen Spektakel auf dem Canal Grande vor dem Palazzo Foscari und dem Palazzo Balbi. Der schlechte Erhaltungszustand des Gemäldes drückt den Preis auf 10.000 bis 15.000 Euro. Carlo Canella lenkt dann seinen Blick in biedermeierlicher Manier von der Dogana über den Bacino di San Marco auf den Dogenpalast und die Riva degli Schiavoni (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Bei Tina Blaus Sicht in eine der vielen engen venezianischen Gassen mit zwei schemenhaften Gestalten wird es zu gleichem Preis dann schon impressionistisch, und bei Angelo Morbellis Kanal in Burano zur Zeit der Morgendämmerung geht der Alltag der Menschen gerade los. Sein divisionistisches Gemälde „La pirma messa a Burano“ von 1910 soll 70.000 bis 90.000 Euro einspielen.

Die Italiener sind noch für manch andere Spitzenwerke zuständig, etwa Francesco Hayez. Der 1791 geborene Venezianer lässt auf dem bisher unbekannten, um 1845 entstandenen Gemälde „Valenza Gradenigo vor den Inquisitoren“ eine Geschichte aus seiner Heimat aufleben: Die venezianische Adlige Valenza Gradenigo, die aus Liebe zu dem in der venezianischen Republik unpopulären Antonio Foscarini vor der Staatsinquisition erscheinen muss, fällt gerade in Ohnmacht und wird von einem Pagen gestützt, während die Inquisitoren, zu denen auch ihr Vater gehört, ihr unbarmherzig gegenübertreten. Hayez’ fiktive romantische Ergänzung der historischen Tatsachen aus dem Leben Foscarinis ist mit 90.000 bis 120.000 Euro bewertet. Ohne tieferen Hintersinn stellt uns Federico Zandomeneghi auf seinem impressionistischen, von Rottönen dominierten Pastellbildnis ein Mädchen im Profil mit Puppe vor (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Dagegen entwickelt Plinio Nomellini um 1920 in „oro ed azzurro“ mit einer nackten Frau à la Klimt ein Symbolbild auf die Schönheit und Vergänglichkeit (Taxe 45.000 bis 55.000 EUR). Der Römer Antonio Mancini löst sein Bildnis einer Blumenverkäuferin um 1900 fast schon in ein abstraktes Farbmeer auf (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Der 1854 in Venedig geborene Fausto Zonaro arbeitete ab 1892 als Hofmaler unter Sultan Abdülhamid II. in Istanbul. Von der dortigen Gegend zauberte er auch kleine spontane impressionistische Werke, wie den „Sonnenuntergang in Maçka am Bosporus“ oder die „Hochzeit am Fluss Göksu“ (Taxe je 35.000 bis 45.000 EUR). Als Orientalisten treten etwa noch der Däne Anton Melbye mit seinem ruhigen Blick in den Hafen von Istanbul aus dem Jahr 1861 (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR) oder der Franzose Maurice Bompard mit seiner sonnendurchfluteten „Dattelernte in der Oase von Chetma“ aus dem Jahr 1891 an (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Mit einem typischen Motiv kommt der Armenier Ivan Konstantinovich Ajvazovskij zum Zug: 1894 hat er auf kleinem Format zwei Schiffe in rauer See vor der Küste niedergelegt (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). In diesen östlichen Gefilden bleibt es mit Paul von Frankens pittoresker, von Blau gesättigter Ansicht eines Hochgebirgssees im Kaukasus (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR), mit Mikhail Konstantinovich Klodts unspektakulärem Blick in einen Kiefernwald mit drei Landleuten von 1868 oder mit der farbintensiven „Brücke in Nischni Nowgorod“ aus dem Jahr 1911 von Leon Gaspard (Taxe je 30.000 bis 40.000 EUR). Schon im vergangenen Oktober konnte der Weißrusse, der über Paris in die USA auswanderte, bei Dorotheum mit seinen nachimpressionistischen Werken Erfolge feiern.

Während der Pole Alfred von Wierusz-Kowalski mit seinen Pferdewagen, die zur fröhlichen „Bauernhochzeit“ ausfahren, ein gängiges Sujet aus seinem Schaffen liefert (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR), behandelt er in seiner „Requirierung“ von 1875 ein seltenes Thema: Ein Bauer in östlichen Gefilden wird vom Militär gezwungen, Getreide und Pferde abzugeben. Ein wenig hat Wierusz-Kowalski hier karikaturhaft überzeichnet. Erst im November 2015 bei Sotheby’s in New York für netto 48.000 Dollar verkauft, sollen es nun 60.000 bis 80.000 Euro werden. Aus Tschechien ist Bedrich Havránek mit seinem Ausschnitt einer Talsenke samt Bachlauf, dichtem Pflanzenbewuchs und junger Bäuerin von 1876 für 35.000 bis 40.000 Euro angereist, ebenso Antonín Liehm mit seinem Panoramablick auf Ruine der Riesenburg mit einem Köhlerhaufen im Vordergrund von 1846 für 5.000 bis 7.000 Euro und aus der Slowakei Dominik Skutecký mit seiner malenden Tochter Karola im hellen Atelier für 30.000 bis 40.000 Euro.

Die heimatlichen Alpenlandschaften sind diesmal rar gesät. Der Katalog listet etwa Markus Pernharts stimmungsvollen Wörthersee mit Schloss und Halbinsel Maria Loretto sowie einem Ziegenhirten im Vordergrund von 1850 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), Maximilian Haushofers monumentalen Aufblick auf den Großvenediger von einem Tal bei Matrei aus (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) oder Frederik Hansen Sødrings streng gestaffelte Fernsicht auf Berchtesgaden mit dem Watzmann von 1839 (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Als Pendants verstehen sich die Vorder- und die Rückansicht von Schloss Vöttau des Grafen Daun in Mähren, die Thomas Ender mit Staffagefiguren, darunter vielleicht einem Selbstbildnis als Zeichner, belebt hat. Sie sind für jeweils 7.000 bis 10.000 Euro zu haben. Auf Friedrich Gauermanns Almszene bei Miesenbach von 1826 ruht gerade ein Hirte an einem Baumstamm aus, während eine Kuh und ein Stier miteinander turteln (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Für das Biedermeier steht beim Dorotheum diesmal noch Josef Danhausers Salon beim „Familienkonzert“ von 1841. Auch der zweite Bildtitel „Die Brautschau“ kommt zu seinem Recht. Denn ein junger, leger sitzender Mann schwärmt für die am Klavier stehende Sängerin, während über ihm die Statue eines Amors gerade ihren Pfeil auf die Musikerin abschießt (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Dass Rosalia Amon eine begabte Schülerin Ferdinand Georg Waldmüllers war, entdeckt man an ihrer liebevollen Schilderung dreier Geschwister am Bach von 1848 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR) oder an ihrem ebenso fein gemalten „Blumenstillleben mit Prunkgefäßen“ von 1846 (Taxe 18.000 bis 25.000 EUR). Franz Xaver Gruber lässt 1836 seinen Strauch mit roten Rosen dagegen auf dem Waldboden aufblühen und hat ihn noch mit Schmetterlingen, Vogel, Käfern, Libelle, Spinnen und anderen Insekten pittoresk angereichert (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Biedermeierliche Portraitkunst stellen Johann Nepomuk Ender mit der rotwangigen, in die Ferne blickenden Pauline von Württemberg aus dem Jahr 1831 (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR), Anton Einsle mit dem freudigen Kinderbildnis des schon zwölfjährig verstorbenen österreichischen Erzherzogs Alexander Leopold (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) oder ein Maler aus dem Umkreis Franz Xaver Winterhalters mit einer nicht in allen Details ausgeführten, unbekannten Dame zur Verfügung (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Mit Kindern haben sich zudem Carl von Marr 1893 in dem ein weinig traurigen Mädchen im lilafarbenem Kleid mit großem Wollknäuel (Taxe 7.000 bis 10.000 EUR) und Friedrich Miess mit seinem beiden aufgeweckten Mädchen im sommerlich blühenden Bauerngarten beschäftigt (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Auf seinem Gemälde „Troubadour“ lässt der französische Romantiker Alfred de Dreux zum gleichen Preis ein Paar auf zwei Pferden im Gleichschritt reiten. Als Vertreter der Düsseldorfer Malerschule weist sich Anton Dieffenbach mit seiner akkurat gemalten Genreszene „Die Verabschiedung der Braut“ von 1857 aus (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR). Während Olga Wisinger-Florian mit ihrer häufiger wiederholten „Ulmenallee in Euxinograd“ bei Varna am Schwarzen Meer nichts als impressionistische Freude über den blühenden Sommer vermittelt (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR), lädt Karl Wilhelm Diefenbach seine Gemälde symbolistisch auf, etwa auch den geheimnisvollen südlichen Küstenstreifen „Solitude“ mit Möwen und Schloss im Halbdunkel (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Dagegen stellt uns Oswald Achenbach 1874 die abendliche „Bucht von Neapel mit dem Vesuv im Hintergrund“ realistisch mit einem Dampfschiff und heimkehrenden Fischern in ihren Booten vor (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 27. April um 17 Uhr. Die Vorbesichtigung findet bis zum Auktionsbeginn täglich 10 bis 18 Uhr statt. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.dorotheum.com.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



24.04.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Anja Schmidbauer/Ulrich Raphael Firsching

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