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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Das Wiener Dorotheum geht mit Möbel und Antiquitäten an der Start und fährt dabei pompöses Porzellan auf

Königlicher Prunk in Porzellan



Johann Joachim Kändler, Deckelvase mit dem Portrait Ludwig XV, um 1740

Johann Joachim Kändler, Deckelvase mit dem Portrait Ludwig XV, um 1740

Immer wieder entdeckt man etwas Neues an der prachtvollen Vase mit dem Portrait Ludwig XV. Der Deckel schließt mit einer goldenen Krone und einer Reserve mit dem Monogramm L ab, die von zwei Amoretten gehalten werden. Zusätzliche schmücken Palm- und Blumenzweige mit Blättern, Muscheln, Volutenspangen und Balustern mit feinen Goldrändern das Gefäß. Auf der einen Seite schwebt Fama, die römische Göttin des Ruhmes, und bläst in ihre Trompete. Ihr gegenüber sitzt Flora mit Blumen im Haar; in ihrer Linken hält sie einen Korb voller Blüten. Zwischen beiden Figuren prangen ein goldenes Gorgonenhaupt, umgeben von einem Strahlenkranz, und darunter das weiße halbplastische Portrait Ludwig XV. auf purpurfarbenem Fond. Umrahmt ist der König von Lorbeerzweigen mit goldenen Früchten. Weiter unten sind ist das bekrönte Allianzwappen der Bourbonen und des Hauses Navarra zu sehen, an deren Seite ein Amor schwebt. Den Auftrag für ein insgesamt fünfteiliges Ensemble erhielt der Meißner Modellmeister Johann Joachim Kändler 1741. In symmetrischer Anordnung sollten die drei Deckelvasen und zwei Kannen als Kaminaufsatz dienen. Die mit einer Höhe von 83 Zentimetern pompöse Vase in einer Ausführung aus der Mitte des 19. Jahrhunderts beansprucht mit einem Schätzwert von 100.000 bis 150.000 Euro einen der Spitzenpreise der kommenden Auktion mit Antiquitäten und Möbeln im Wiener Dorotheum.


Glas und Porzellan

Einen ebenso hohen Preis verlangen am 26. April zwei mythologische Porzellangruppen aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die ursprünglichen Entwürfe „Triumphzug der Amphitrite“ und „Neptun und Thetis“ entstanden für die Zarin Katharina II. und stammen ebenfalls von dem Meißner Porzellanmodelleur Johann Joachim Kändler. Die vielfigurigen Gruppen befinden sich in den originalen Glasvitrinen der Zeit und faszinieren durch ihren Detailreichtum (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Für Liebhaber von Blumen und Früchten liegt ein besonderes Vasenpaar mit Deckeln und Sockeln bereit. Die ebenso in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gefertigten Gefäße mit besonders reichem buntem Blumen- und Früchtedekor zeigen mittig in Reserven Parklandschaften und Watteau-Szenen und auf der Rückseite Blumenbouquets, auf den Sockeln sitzen Genie und Amor mit Blumenkranz und -korb (Taxe 100.000 bis 160.000 EUR).

Wer es nicht ganz so historistisch überbordend mag, dem seien zwei spätklassizistische Kratervasen aus der Meißner Manufaktur mit Motiven der griechischen Antike empfohlen. Die um 1814/30 in Weiß, Grün und Gold gehaltenen Gefäße im Wedgwood-Stil gibt es für 60.000 bis 90.000 Euro. Aus dieser Epoche steuert die Kaiserliche Porzellanmanufaktur Wien etwa ein 15teiliges Kaffeeservice, das Anton Friedl mit einem Fries aus Stiefmütterchen bemalt hat (Taxe 6.000 bis 9.000 EUR), oder ein Dejeuner für zwei Personen mit einem Kranz aus Leberblümchen von Anton Döring bei (Taxe 10.000 bis 13.000 EUR). In die originale Zeit geht es bei der Porzellanmanufaktur Meißen mit einer Figurengruppe von 1765 zurück. Wiederum Johann Joachim Kändler erdachte sich die „Verherrlichung des Kurfürstentums Sachsen“ mit den Allegorien der Zeit, des Glücks und des Ruhms, in deren Zentrum das Portrait der damals bereits verstorbenen Gemahlin Augusts III., Maria Josepha von Österreich, auf einem hochovalen Medaillon prangt (Taxe 16.000 bis 32.000 EUR). Eine Platte aus dem um 1744 für den russischen Hof produzierten „Andreas-Service“ mit dem Doppeladler und dem Andreas-Kreuz listet der Katalog für 16.000 bis 20.000 Euro, eine Teedose aus dem Besitz der Zarin Elisabeth, die um 1750 mit Blumenbouquets und Gefechtsszenen in der Kaiserlichen Porzellanmanufaktur St. Petersburg vom Band lief, für 15.000 bis 20.000 Euro.

Beim Glas sind Ranftbecher in verschiedener Ausführung von Anton Kothgasser zugegen, etwa ein Exemplar um 1830 mit ausladender Wandung und farbig gemalter Ansicht. Eine gotisierende Bordüre darunter kennzeichnet die Darstellung als „Benedictiner Abtey zu den Schotten in Wien“ (Taxe 11.000 bis 15.000 EUR). Auch mit Tierdarstellung hat sich Kothgasser beschäftigt und gab ihnen moralische Botschaften mit, bei einem begattenden Hahn die Widmung „Den Neidern zum Trotz“ (Taxe 7.000 bis 12.000 EUR), bei einem Hund und einer Katze, die aus einer Schüssel trinken, schlicht das Wort „Pacifique“ (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Noch ins 17. Jahrhundert datiert eine hexagonale venezianische Flasche mit vertikalen, abwechselnd türkisfarbenen und durchsichtigen Bändern, auf die der heilige Nikolaus und weitere Assistenzfiguren gemalt sind (Taxe 4.000 bis 7.000 EUR). Wer es bunt mag, der kommt bei einem Glaslüster mit Halbedelsteinen auf seine Kosten. Der in Kronenform angelegte Leuchter, der erst im vergangenen Jahr in Österreich produziert wurde, beeindruckt durch farblose Glasgehänge, farbige Muranotropfen, bunte Glassteine, Rosenquarze und Amethyste (Taxe 6.500 bis 9.000 EUR).

Skulpturen und Antiquitäten

Eines der ältesten Stücke bei den Skulpturen ist eine romanische Säule aus Oberitalien. Vier Löwen tragen den Schaft, der von Weinranken mit Laub und Trauben umschlossen ist; dazwischen tummeln sich zahlreiche Tiere (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Zur sakralen Skulptur zählt eine 1,4 Meter hohe Madonna mit Kind. Die um 1520 in Schwaben aus Lindenholz geschnitzte zarte Figur besitzt eine Fassung, die bereits restauratorisch übergangen wurde (Taxe 22.000 bis 28.000 EUR). Als Pendants aus der Spätgotik treten die heilige Barbara und die heilige Katharina um 1480 mit späteren Farbfassungen für jeweils 16.000 bis 18.000 Euro an. Dekorativ sind vor allem zwei Paare. Das Erste besteht aus zwei spätbarocken tanzenden Mädchen mit Blumengirlanden, die sich um ihre nackten Körper schlingen. Leichtfüßig stehen die grazilen Geschöpfe aus dem Umkreis Tommaso Righis jeweils auf einem Sockel mit drei Löwenpranken (25.000 bis 30.000 EUR). Dann sind noch zwei vergoldete venezianische Mohren aus dem 18. Jahrhundert vorhanden, die als Träger für Kerzenleuchter fungieren (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Unter den Antiquitäten sticht eine über 250 Zentimeter hohe barocke Automatenuhr mit einem späteren Karussellwerk samt Soldaten vor einer mittelalterlichen Festung hervor. Ein Adleraufsatz krönt die süddeutsche oder böhmische Uhr des 18. Jahrhunderts, die in drei Geschosse mit korinthischen Säulen unterteilt und von vier allegorische Frauengestalten rechts und links des Ziffernblattes flankiert ist (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR). Interessant ist zudem ein Satz von 23 Spielsteinen aus Holz mit Wappen, Herrscherportraits und Monatsdarstellungen, der in der Mitte des 16. Jahrhunderts wohl in Augsburg entstand (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Möbel

Groß ist die Auswahl an verschiedenen Tischen, Kommoden, Sekretären und Schränken. Während Christie’s in seiner Auktion von 2008 einen schwarz gebeizten Kabinettschrank aus Österreich oder Böhmen noch ins späte 19. Jahrhundert datiert hat, ist er bei Dorotheum nun in die Spätrenaissance um 1623 zurückgerutscht. Mit seinen getriebenen Silberreliefs, die auf antike Stoffe aus Ovids „Metamorphosen“ Bezug nehmen, soll er als Geschenk Kaiser Ferdinands II. an Karl I. von Liechtenstein gedient haben (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Barockes gibt es mit einem Tabernakelaufsatzsekretär um 1730, der aufgrund seiner strengen geraden Form und der Marketerie mit bunten exotischen Vögeln und Blumen dem in Kirchheim unter Teck tätigen Schreiner Isaac Roos zugeschrieben wird (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR), oder einer bewegt geschwungenen Schreibkommode mit Aufsatz samt verglasten Türen aus Venedig (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Aus Braunschweig hat sich ein barocker Hallenschrank um 1720/30 mit architektonischer Gliederung erhalten. Die zwei Türen und die Seitenteile sind mit bastionsförmigen Füllungen und feinen figuralen Elfenbeinverzierungen versehen. Die Inneneinrichtung ist erneuert und als Bar mit Beleuchtung konzipiert (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).

Bei einem beinahe baugleichen französischen Kommodenpaar um 1750 aus Palisanderholz unterscheiden sich dann doch die angebrachten vergoldeten Bronzebeschläge (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Während eine mitteldeutsche nussfurnierte Kommode mit ihrer Bandelwerkzier noch auf die Zeit um 1720/30 hinweist (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR), nimmt ein italienisches Exemplar mit einem Sternmuster auf den Seiten und um die Schlüssellöcher schon frühklassizistische Tendenzen auf (Taxe 5.000 bis 6.500 EUR). Aufgrund des Schlagstempels ist der Schöpfer einer französischen Salonkommode namentlich bekannt: Pierre-Antoine Veaux hat sein Werk mit einer Würfelmarketerie und Instrumenten in Elementen der Transition um 1770/80 gestaltet (Taxe 10.000 bis 14.000 EUR). Noch zurückhaltender ist eine kantige Mahagoni-Kommode von Pierre Denizot mit sparsamer Bronzezier um 1780 (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Das Wiener Biedermeier tritt mit einem ovalen, mahagoni- und ahornfurnierten Damensekretär an, der mit einem Mauerwerk und einer Arkaden eine Architektur nachahmt und wohl der Möbelfabrik von Josef Ulrich Danhauser um 1820/30 entsprang (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Auf das Jahr 1826 ist der Uhrensekretär des Ansbacher Mechanikus Georg Friedrich Christoph Hausleiter datiert. Der Korpus aus Mahagoni- und Ahornfurnier ist durch Säulen mit goldenen Basen und Kapitellen, Schnitzapplikationen und Gitterwerk gegliedert. Zudem gibt es zwei Türen, eine Schreibklappe und eine Inneneinrichtung mit Laden, Scheinladen, Spiegel und Kupferstichkarte. Oben auf sitzt die Uhr mit Flötenspiel in neugotischer Rahmung, die mit ihren zehn Walzen unter anderem Mozart und Rossini zum Besten gibt (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Auf 30.000 bis 35.000 Euro ist ein dekoratives französisches Bureau Plat aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts angesetzt, der mit dem Palisanderfurnier und den opulenten Bronzebeschlägen so tut, als wäre er rund hundert Jahre älter. Als Paar stehen zwei englische neoklassizistische Anrichtekästchen aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bereit. Die halbrunden sogenannten „side cabinets“ sind mit ornamentalen und floralen Marketerien sowie Zentralmedaillons mit romantischen Szenen bemalt (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR). Ein besonderes Los ist ein musealer Konzertflügel der Firma Steinway & Sons mit der Opus Nummer 31.215 von 1876. Den dunkelbraunen palisanderfurnierten Korpus stützen opulente ornamental geschnitzte und geschweifte Beine auf Messingrollen. Richard Wagner verwendete ein analoges Modell, das jetzt im Richard Wagner Museum in Bayreuth steht (Taxe 45.000 bis 60.000 EUR).

Die Auktion „Antiquitäten und Möbel“ beginnt am 26. April um 14 Uhr. Die Vorbesichtigung findet bis zum Auktionsbeginn täglich 10 bis 18 Uhr, samstags von 9 bis 17 Uhr und sonntags von 14 bis 17 Uhr statt. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.dorotheum.com.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



20.04.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Maren Janka Hopp

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