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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Kunden wirbelten in der Auktion mit Alter Kunst, Antiquitäten und Schmuck bei Neumeister so einiges durcheinander und verhalfen einigen Objekten zu unerwarteten Wertsteigerungen

Russische Sammelwut



Robert Campin Nachfolge, Maria mit dem Kind und musizierenden Engeln in einer Apsis, wohl um 1420

Robert Campin Nachfolge, Maria mit dem Kind und musizierenden Engeln in einer Apsis, wohl um 1420

Die Darstellung der Maria lactans, der nährenden Muttergottes, hat in der christlichen Ikonografie eine lange Tradition. Die Mutter-Kind-Szene geht auf den byzantinischen Ikonentypus der „Galaktotrophousa“ zurück, der wiederum auf dem altägyptischen Motiv der Göttin Isis, die den Horusknaben stillt, aufbaut und durch koptische Mönche in die Welt des Christentums vermittelt wurde. Ein flämischer Maler aus der Nachfolge Robert Campins hat die Maria lactans in seine Gegenwart geholt: Er stellt die Gottesmutter in einem langen blauen Umhang in einen halbrund geschlossenen, gotischen Kirchraum und umgibt sie mit zwei musizierenden Engeln. Anstelle des Tabernakels symbolisiert sie für ihn den Ort des Allerheiligsten. Dabei griff er auf ein nicht mehr erhaltenes Gemälde Campins um 1420 zurück, das sich großer Beliebtheit erfreute und häufig wiederholt wurde. Ein russischer Sammler interessierte sich nun für diese Maria lactans und ließ in der vergangenen Auktion bei Neumeister nicht locker. Gegen Konkurrenten im Internet und an den Telefonen konnte er sich erst bei 80.000 Euro durchsetzen. Angedacht waren für das innige Werk aus dem späten 15. Jahrhundert lediglich 30.000 bis 40.000 Euro.


Gemälde Alter Meister

Für seine private Andacht entdeckte der Russe im Münchner Auktionshaus noch weitere Altmeistergemälde und nahm am 29. März etwa noch die verzweifelt blickende „Susanna im Bade“ eines italienischen Barockmalers für 28.000 Euro mit (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Eine noch auf Goldgrund gemalte toskanische Madonna des 14. Jahrhundert erhielt er erst bei 16.000 Euro (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR), eine kraftvoll formulierte „Heilige Familie mit der heiligen Maria Magdalena“, die dem Ferrareser Maler Girolamo da Carpi zugeschrieben wird, für taxgerechte 20.000 Euro. Bei Salomon van Ruysdaels „Flusslandschaft mit hölzernem Anlegeplatz und Fischerbooten“ aus den 1640er Jahren in monochromen Brauntönen musste sich der Russe bei 38.000 Euro allerdings einem süddeutschen Sammler geschlagenen geben (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR).

Ein Wermutstropfen bei den Alten Meister war Guido Renis mehrfach variierte Komposition „Maria mit dem schlafenden Kind“: Niemand wollte das nach 1627 entstandene, liebevolle Gemälde bei 200.000 bis 300.000 Euro mitnehmen. Auch die „Steinkartusche mit der Büste einer Madonna, umgeben von Blütengirlanden“, ein Gemeinschaftswerk von Daniel Seghers und Erasmus Quellinus II aus dem mittleren 17. Jahrhundert, musste sich mit 20.000 Euro zufriedengeben (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Bilder im Doppelpack waren dagegen gefragt. Ein süddeutscher Kunde engagierte sich bei den schon fast portraithaft geschilderten Ziegen in südlichen Landschaften von Philipp Peter Roos mit 11.000 Euro (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR), ein Münchner bei zwei mythologischen Darstellungen aus dem Leben des Adonis’ des Rokokokünstlers Januarius Zick mit 14.000 Euro (Taxe 13.000 bis 15.000 EUR). Bei den beiden Jagdstillleben von Wenzel Ignaz Prasch mit Jagdhunden sowie erlegtem Hasen und Fuchs kamen 8.500 Euro zusammen (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR).

Gemälde Neuerer Meister

Während diesmal das Selbstportrait Johann Heinrich Tischbeins d.Ä. mit Palette neben der Staffelei, wie er in Gedanken seiner Frau Marie Sophie am Spinett zuhört, bei 10.000 Euro zur unteren Schätzung übernommen wurde, blieben so manche höher taxierte adelige Damen aus dem frühen 19. Jahrhundert liegen. Zurück ins Depot mussten etwa Wilhelm Böttners Bildnis der „Königin Luise von Preußen“ in demonstrativer Schlichtheit wohl von 1805 (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR), Ludwig Doells reich mit Schmuck ausgestattete Amalia Herzogin von Sachsen-Altenburg (Taxe 55.000 bis 60.0000 EUR) oder die verträumt blickende „Dame mit grünem Turban“ der Französin Aimée Brune von 1834 (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR). Der Exotismus fand dann in Paul Emil Jacobs’ griechischer Schönheit mit Spindel und Ausblick auf die Küste für 8.000 Euro (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR) und in Heinrich Webers müde an einen Sockel gelehnten Orientalen wohl von 1871 für 6.000 Euro seine würdigen Vertreter (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Letzterer hatte im Juli 2008 bei Neumeister aber noch 30.500 Euro gekostet.

So war es Neumeisters Hauskünstler Carl Spitzweg vorbehalten, mit 48.000 Euro für seine „Einsiedelei in Bergschlucht mit Katze vor der Hütte am Bach“ das teuerste Kunstwerk beim 19. Jahrhundert zu stellen (Taxe 48.000 bis 55.000 EUR). Deutlich über seiner Schätzung von 20.000 bis 25.000 Euro lag Heinrich Bürkels „Wirtshaus im Gebirge“ mit grandiosem Ausblick auf die weite Talebene von 1843 bei 30.000 Euro. Sein kleiner „Räubertransport“ mit arg lädierten Insassen in einem Pferdewagen erreichte die unteren anvisierten 3.500 Euro. Höhere Ausfälle beim 19. Jahrhundert gab es noch mit dem Sebastian Wegmayr zugeschriebenen Stillleben „Weißer Kakadu“ nebst Libelle, Admiralfalter, Weintraube und Pfirsich für 30.000 bis 35.000 Euro oder Johann Baptist Hofners junger Hirtin, die Ziege und Schaf an Blättern einer Hecke knabbern lässt, von 1863 für 25.000 bis 30.000 Euro.

Die günstigeren Bewertungen fanden mehr Beachtung, etwa Ferdinand Knabs Mönch im pittoresk vollgestellten romanischen Klosterhof von 1888 bei 3.500 Euro (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR), Josef Anton Mahlknechts biedermeierlicher Blick auf das Schloss Ebenzweier in Altmünster am Traunsee oder Hugo Hodieners kleine Kapelle vor übermächtig aufragendem Gebirgsmassiv für jeweils 2.400 Euro (Taxe je 1.200 bis 1.500 EUR). Jeweils ihre untere Schätzung erzielten Josef Wopfners impressionistische Fischer in ihren Booten samt Segler bei der Ausfahrt auf dem morgendlichen Bodensee mit 5.000 Euro, Franz von Defreggers charmante Ölstudie seines kleinen schlafenden Sohnes „Franzl“ von 1886 mit 6.000 Euro und Gabriel von Max’ idealisierendes Mädchenportrait bei 10.000 Euro.

Porzellan

Der Anfang der Auktion mit den keramischen Arbeiten ließ sich zunächst etwas zäh an. Kaum eine der höher taxierten Figuren aus der Porzellanmanufaktur Meißen nach Modellen Johann Joachim Kändlers oder Peter Reinickes fand einen Abnehmer. Einzig Kändlers „Tanzende Tirolerin“ aus der Mitte des 18. Jahrhunderts bezauberte zu 7.000 Euro (Taxe 5.000 bis 5.300 EUR). Auch Nymphenburg musste mit dem Peter Anton Seefried zugeschriebenen Schäferpaar um 1765 (Taxe 6.000 bis 6.200 EUR) oder Dominikus Auliczeks Tabatiere mit Profilportrait des bayrischen Kurfürsten Maximilian III. Joseph um 1770 passen (Taxe 6.500 bis 7.500 EUR). Dafür ließen die Kunden beim „Bayrischen Königsservice“ nichts liegen und verhalfen etwa einer Platte mit der Ansicht von Schloss Tegernsee im Spiegel zu 5.500 Euro (Taxe 800 EUR). Auch KPM durfte sich über regen Zuspruch freuen. Eine hohe „Viktoriavase“ mit einem Blumenbouquet in Weichmalerei von 1913 wanderte bei 6.000 Euro ebenso in eine Berliner Privatsammlung (Taxe 800 bis 1.000 EUR), wie das Porzellanbild von Schloss Charlottenhof im wuchernden Efeurahmen um 1838 bei 11.000 Euro (Taxe 1.800 bis 2.200 EUR).

Jugendstil und Art Déco

Auch in der Jugendstil- und Art Déco-Abteilung war der Zuspruch geteilt. Während etwa Adolf Loos’ Hängelampe „Dodekaeder“ um 1907 (Taxe 16.000 bis 18.000 EUR) oder Georg von Hauberrissers neugotisches Eichenholzbuffet mit Eisenbeschlägen verschmäht wurden (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), rangen die Bieter etwa um die grüne, mit Grashüpfern verzierte Vase „Sauterelles“ von René Lalique aus dem Jahr 1920 mit einem Zuschlag bei 9.000 Euro (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Einer etwa gleichaltrigen Tischlampe der Daum Frères mit violetten Magnolienzweigen und -blüten über bernsteinfarbenem Grund verhalfen sie zu 10.000 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Auch bei Ignatius Taschners „Tänzerin“ aus dem Berliner „Kronprinzensilber“ gab es kein Halten mehr. Der silberne Akt, der mit zwei Gipsmodellen antrat, schnellte von 2.500 Euro auf 17.000 Euro hoch. Für Albert Ernest Carrier-Belleuses Bronzerelief der Königin Omphale mit dem Löwenfell des Herkules’ blieben immer noch gute 5.000 Euro übrig (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR), und auch der prächtig mit Edelsteinen geschmückte, wohl russische Elefant aus Elfenbein aus dem Besitz von Maria Callas punktete bei 16.000 Euro (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Möbel und Einrichtungsgegenstände

Die teuersten Objekte beim Kunstgewerbe stellten die Möbel. Ein kleiner eichener Rokoko-Tisch aus Sachsen, der teilweise golden gefasst und mit Porzellanplaketten geschmückt ist, spielte 23.000 Euro ein (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR), ein wohl Dresdner Kommodenpaar der selben Zeit mit bewegten Bronzebeschlägen 17.000 Euro (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR). Sehen lassen können sich zudem die 18.000 Euro für einen eleganten Schminktisch aus Rosen- und Königsholz des Pariser Ebenisten Denis Genty um 1760 (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR) oder die 16.000 Euro für eine italienische Kommode aus der Mitte des 18. Jahrhundert mit Palisander-Furnier und grazilen Messingeinlagen (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR). Die Altonaer Manufaktur Johann Köster & Söhne überzeugte mit einer feinen zweischübigen Kommode auf hohen Volutenbeinen zu 10.000 Euro, die mit ihrer Blütengirlande und den symmetrischen Blumenmedaillons schon auf den frühen Klassizismus um 1770/80 verweist (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Eher bäuerlichen Charakter hat eine Truhe aus Salzburg oder dem Oberpinzgau von 1772, deren Zirbenholz-Front dicht von teils rot hinterlegten Rokoko-Schnitzereien bedeckt ist. Hier kamen ebenfalls 10.000 Euro zusammen (Taxe 8.500 bis 10.000 EUR). Ein großer Himmelsglobus in einem Eichenholzgestell aus der Hand der Nürnberger Astronomen und Kartografen Johann Gabriel Doppelmayr und Johann Georg Puschner um 1730 kostete 7.000 Euro (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR). Rund 100 Jahre jünger war das Paar sechsflammiger Girandolen aus schwarz patinierter und vergoldeter Bronze. Die geflügelten Viktorien, die auf Halbkugeln stehen und die Leuchterarme auf ihren Köpfen balancieren, stammen wohl aus einer russischen Werkstatt und schwangen sich zum 7.500 Euro auf (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Während die 8.000 bis 10.000 Euro für das Henry Hughes zugewiesene Glasfenster mit einem nazarenischen Christus als Weltenherrscher um 1870 zu viel waren, konnten sich vier wohl süddeutsche Glasmalereien mit präraffaelitischen Symbolgestalten um 1880 zu diesem unteren Schätzwert behaupten.

Schmuck und Uhren

Lag die losbezogene Zuschlagsquote für die Alte Kunst und das Kunstgewerbe mit dem wie gewohnt starken Nachverkauf bei guten 54 Prozent, schnitt der Schmuck einen Tag zuvor mit 61,5 Prozent verkaufter Positionen noch besser ab. Höhepunkt war hier ein englisches Rivière-Armband um 1920/25 mit 31 Altschliffdiamanten von insgesamt 16 Karat bei taxgerechten 23.000 Euro. Ebenfalls nach England wies das mit Rubinen, Diamanten, Demantoiden und Perlen geschmückte Collier Carlo und Arthur Giulianos von etwa 1890, das mit seinen Neorenaissancemotiven 14.000 Euro einfuhr (Taxe 11.000 bis 12.000 EUR). Ein schwäbischer Schmuckliebhaber ergatterte sich ein wohl niederländisches zweireihiges Smaragdperlencollier der 1950/60er Jahre für 16.000 Euro (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). Ein Münchner Privatmann komplettierte seine Sammlung um zwei französische Herrentaschenuhren mit Viertelrepetitionen und mehrfachen Jacquemarts aus dem frühen 19. Jahrhundert zu Preisen von 2.800 Euro und 6.000 Euro (Taxe 2.600 bis 2.800 EUR und 6.500 bis 7.000 EUR). Bieterlaune kam dann gegen Ende der Auktion noch einmal bei einer Herrenarmbanduhr von Patek Philippe auf. Die goldene Nautilus 3800 aus den 1980er Jahren kletterte auf 11.400 Euro (Taxe 9.000 bis 10.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



12.04.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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