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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Auch wenn manches Hochtaxierte liegenblieb, schloss das Züricher Auktionshaus Koller seine Frühjahrsrunde erfolgreich ab

Drei Putti fliegen hoch hinaus



Bernardino Luini, Drei Putti

Bernardino Luini, Drei Putti

Entzückend sind sie, die drei kleinen Engelchen. Bei Kollers Frühjahrsauktion in Zürich sorgten sie für eine große Überraschung. Noch in den 1990er Jahren schrieb man das Tafelgemälde einem Nachfolger Bernardino Luinis zu. Heute identifiziert Cristina Quattrini das anmutige Werk jedoch eindeutig als eigenhändige Arbeit des lombardischen Renaissance-Meisters. Vor dunklem Hintergrund tänzeln die drei Putti auf einem schmalen Streifen grauer Wolken. Alle sind in transparente Kleider gehüllt und haben an ihrem Rücken blau und grün schimmernde Flügelchen. Während sie anbetend ihre Blicke nach unten richten, gestikulieren sie mit Armen und Händen. Von den taxierten 25.000 bis 35.000 Franken kletterte der Preis auf unerwartete 100.000 Franken. Insgesamt verlief die Versteigerung mit Gemälden, Zeichnungen und Grafiken Alter und Neuerer Meister bei einer losbezogenen Zuschlagsquote von rund 69 Prozent für Koller erfreulich gut und hielt einige weitere Überraschungen bereit.


Gemälde Alter Meister

Einen guten Start lieferten am 31. März die Gemälde mit sakralen Themen. Für 46.000 Franken wechselte eine sitzende Mondsichelmadonna mit Kind flankiert von den Heiligen Petrus und Paulus den Besitzer. Das auf 12.000 bis 18.000 Franken angesetzte Werk entstand wohl als Teil einer Andachtstafel um 1430/40 für das Klarissenkloster St. Klara in Köln. Das Gegenstück befindet sich heute im Wallraf-Richartz-Museum in Köln. Ein Sprung nach oben gelang zudem der Beweinungsszene des flämischen Malers Willem Key. Das emotionale Gemälde von 1553 scheint von Quentin Massys’ Komposition der Beweinung Christi inspiriert zu sein, die ursprünglich einen Altar in der Kathedrale Onze-Lieve-Vrouwe von Antwerpen schmückte und Key bekannt war. Von 30.000 bis 50.000 Franken legte der Preis auf 170.000 Franken zu. Erst 2012 wurde eine leuchtende Malerei Leonardo di Bernardino del Signoraccios nach mehreren Jahrzehnten des Schlummers in einer spanischen Privatsammlung wiederentdeckt. Die große Verkündigungsszene des toskanischen Meisters erreichte zwar nicht den erhofften Wert von 180.000 bis 250.000 Franken, ging nun aber wenigstens beim zweiten Anlauf für 150.000 Franken weg, nachdem sie im September 2015 von Koller schon einmal auf 400.000 bis 600.000 Franken veranschlagt worden war.

Besonders zahlreich waren bei der Auktion faszinierende Stillleben vertreten. Die Komposition von Hendrik van der Borcht I. ist eher schlicht. Die Tulpen, Narzissen, Dahlien und Hyazinthen in einer reliefierten Tonvase mit dem Flussgott Tiber überschneiden sich kaum. Die Blütenpracht gab es für taxgerechte 90.000 Franken. Sein Frankenthaler Kollege Jacob Marrel kam mit einem komplexeren Gesteck daher. Die nun 80.000 Franken teuren Blumen des hohen Aufbaus lassen sich als eine Allegorie der vier Elemente deuten, wobei die Vase das Wasser, die Blumen die Erde, die Echse das Feuer und die fliegenden Insekten die Luft versinnbildlichen (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR). Auch Cornelis de Heems dichte Zusammenstellung von Trauben, Pfirsichen, Kirschen, Pflaumen, Brombeeren und Kastanien konnte sich über 40.000 Franken nicht beklagen (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR). Leider nicht an den Mann gebracht werden konnten die viel versprechenden Stillleben aus den Händen Georg Flegels und Marten van Valckenborchs I (Taxe 300.000 bis 500.000 SFR) und Balthasar van der Asts (Taxe 850.000 bis 1.200.000 SFR). Besser lief es da für eine Rarität von David Ryckaert II. Dessen Arrangement mit gebratenem Kapaun, Austern, Brot, Gebäck, Oliven, verschiedenen Gläsern und einem Pokal ist eines von nur 15 bekannten Werken des Antwerpener Malers. Bei Koller konnte es für 130.000 Franken einen neuen Besitzer finden (Taxe 120.000 bis 180.000 SFR).

Von Giorgio Vasari waren zwei Tafeln mit den Häretikern Arius, Sabellius und dem Philosophen Averroës im Angebot. Die ursprünglichen Teile einer halbrunden Kartusche in der Kapelle des Heiligen Michaels im Apostolischen Palast spielten 90.000 Franken ein, womit sie ihren Schätzwert – wie schon 2014 – von 30.000 bis 40.000 Franken fast verdreifachten. Antonio Tempesta reüssierte mit einer um 1600 auf Stein gemalten Auferstehung Christi mit den drei Marien am Grabe zur doppelten Schätzung bei 20.000 Franken, Guido Cagnacci mit seinem Dreipersonenstück „Lot und seine Töchter“ bei 45.000 Franken (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR). Das mythologische Aktbild „Schlafende Diana und Nymphen, von Satyrn belauscht“ von Jan Breughel d.J. und Hendrik van Balen d.Ä. verbesserte sich auf 105.000 Franken (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Ungemütlich ist die „Winterlandschaft mit Blick auf ein Dorf mit Holzfällern“ von David Teniers d.J., die er möglicherweise um 1650 als Teil einer Folge von Monats- und Jahreszeitenbildern gemalt hat. Die relativ kleine Arbeit fuhr gute 85.000 Franken ein (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR).

Gemälde des 19. Jahrhunderts

Da Balthasar van der Asts Gemälde durchfiel, wurde die imposante Darstellung der stürmischen See im Abendrot von Ivan Konstantinovich Ajvazovskij zum Spitzenobjekt unter den Gemälden des 19. Jahrhunderts und der gesamten Auktion. Die dramatische und zugleich realistische Malerei von 1896 kraxelte behände von 380.000 Franken hoch auf 700.000 Franken. Ebenfalls um die Naturgewalt des Meeres ging es Ivan Fedorovic Choultsé. Mit voller Wucht treffen die Wellen auf die Felsen, während der Mond ein silbriges Licht auf die Szene wirft. Die Arbeit des russischen Malers brachte es auf 100.000 Franken (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR). Ebenfalls von Choultsé stammt die beeindruckende Wiedergabe eines goldenen Sonnenunterganges über einer ansteigenden Hügelgegend. Das auf 60.000 bis 80.000 Franken angesetzte Gemälde „Soir doré“ erzielte 60.000 Franken. Die gleiche Preisentwicklung gab es bei Honoré Daumiers realistischer Unterschichtenszene „Chanteurs de rue“.

Ein unerwarteter Sprung gelang dagegen dem deutschen Landschaftsmaler Friedrich Voltz mit einer Uferpartie. Von nur 3.000 bis 4.000 Franken steigerte sich das unspektakuläre Schilfwasser auf sehr gute 60.000 Franken, während das viel ausgefeiltere und stimmungsvollere „Familienglück bei der Mittagsruhe mit Kühen und Schafen“ von 1862 wiederum verschmäht wurde (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR). Freuen konnte sich Anton Radl über die 8.500 Franken für seine „Spaziergänger am Bergsee“ von 1845 (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR), Pierre-Louis de La Rive über 20.000 Franken für seine spätklassizistische, diesige „Landschaft bei Tivoli“ von 1796 (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR) oder sein Genfer Landsmann Auguste Frédéric Dufaux über die 13.000 Franken für seine liebevollen „Petits Baigneurs“ am Genfersee (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR). Winter und Sommer standen sich bei Johan Barthold Jongkind gewinnbringend gegenüber. Erst legte seine verschneite Pariser Straßenszene mit der Rue Notre-Dame-des-Champs und der Kuppel der Kirche Val-de-Grâce im Hintergrund von 1874 bei 46.000 Franken vor (Taxe 8.000 bis 10.000 SFR), dann schlug seine drei Jahre jüngere Sommerstimmung „A Charenton près de Paris“ bei 28.000 Franken zu (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR).

Zurück in die innere Stadt führte Cornelis Springer den Betrachter. Ein buntes Völkchen an einer gotischen Kathedrale ist zu sehen. Die sich durch außerordentliche Detailverliebtheit auszeichnende Malerei fand für taxkonforme 75.000 Franken einen Abnehmer. Portraitkunst war mit Gerhard von Kügelgens lebendig geschilderter „Dorothea Fürstin von Lieven“ um 1801/03 für 24.000 Franken im Angebot (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Ein nun für 80.000 Franken übernommener Wiederholungstäter war Gustave Courbets „La femme au missel“. Das um 1840/49 entstandene Bildnis zeigt wohl seine Schwester Zélie Courbet und war schon im vergangenen September bei Koller für 80.000 bis 120.000 Franken zugegen; diesmal sollten es nur 50.000 bis 70.000 Franken werden. Gute Steigerungen verbuchten noch Otto Diderich Ottesens biedermeierlicher Blumenstrauß mit Widmung an die Balletttänzerin Lucile Grahn von 1844 mit 38.000 Franken (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR) oder Clara von Sivers’ Weidenkorb mit bunten Phloxblüten bei 19.000 Franken (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR).

Zeichnungen und Druckgrafik des 12. bis 19. Jahrhunderts

Ein nordfranzösisches Blatt stellte im Bereich der Zeichnungen eine Besonderheit dar. Die um 1120 in roter und brauner Feder gezeichnete Christusfigur, die wohl als Titelbild eines Evangeliars fungierte, fand für 14.000 bis 18.000 Franken jedoch keinen neuen Besitzer. Ausgezeichnet lief jedoch die Versteigerung einer Feder- und Pinselzeichnung, die in den Umkreis von Leonardo da Vinci eingeordnet wird. Das Portrait einer jungen Frau im Halbprofil kletterte von 7.000 bis 9.000 Franken auf 24.000 Franken. Fischliebhaber kamen bei dem Aquarell von Hans Asper auf ihre Kosten. Die schimmernde Forelle des Züricher Renaissance-Künstlers kostete 10.000 Franken (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR). Überzeugen konnten zudem die Allart van Everdingen zugeschriebene Landschaft mit großem Segelboot und Figurenstaffage bei 4.000 Franken (Taxe 1.000 bis 1.500 SFR) und die Rötelstudie einer sitzenden jungen Bäuerin bei 6.500 Franken. Ihr Schöpfer soll der Amsterdamer Adriaen van de Velde sein (Taxe 1.500 bis 2.000 SFR). Eine flotte Rokokoskizze des Evangelisten Markus von Ubaldo Gandolfi gefiel bei 3.200 Franken (Taxe 1.000 bis 1.400 SFR).

Der Klassizismus hielt mit Tommaso Minardis fast ein wenig steifer Ansicht von Cori für 2.800 Franken (Taxe 1.200 bis 1.500 SFR) und mit zwei Aquarellen Bartolomeo Pinellis für jeweils 1.900 Franken Einzug. Auf ihnen schildert er 1811 das gefahrenvolle Leben von Räubern in den italienischen Bergen (Taxe je 400 bis 600 SFR). Christian Gottlieb Steinlen schlägt bei seinem nun 2.400 Franken teuren Aquarell mit dem Genfersee bei Vevey in Abendstimmung von 1833 schon einen romantischen Pfad ein (Taxe 1.000 bis 1.500 SFR). Einen weiteren Spitzenwert erzielte das triste Aquarell des niederländischen Marinemalers Hendrik Willem Mesdag. Seine Fischerboote am Meeresstrand bei Ebbe sind von zahlreichen Figuren umgeben. Ein Bieter übernahm die Szene für 20.000 Franken (Taxe 7.000 bis 10.000 SFR). Ähnliches passierte dem symbolistischen Aquarell „Au Jardin de l’infante“ von Carlos Schwabe. Für die exaltiert in einem Feld weißer Lilien kniende Heilige schlug der Hammer gleichfalls erst bei 20.000 Franken auf Pult (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR).

Um ein besonderes Los handelte es sich bei 24 originalen „Kriegsspielkarten“ der Offiziersgesellschaft Winterthur von 1895/96. Sie stellen den nördlichen und zentralen Teil des Kantons im Maßstab von 1:10.000 dar und dienten an den Gesellschaftsabenden zu taktischen Kriegsspielen. Leider erzielte das Set von Andreas Hefti nur 6.800 Franken und erreichte seinen Schätzwert von 9.000 bis 12.000 Franken nicht. Dennoch konnte die Abteilung mit Helvetica und Druckgrafik die beste losbezogene Zuschlagsquote von knapp 86 Prozent vorweisen, während die Zeichnungen mit 65,5 Prozent im Auktionsdurchschnitt lagen. Cristofano Robetta konnte die Bieter mit seinen Kupferstichen „Allegorie auf die Macht der Liebe“ bei 4.000 Franken und „Die Anbetung der Heiligen Drei Könige“ um 1496 bei 3.300 Franken für sich gewinnen. Für Pierre Milans Blatt „Die drei Schicksalsgöttinnen“ um 1535 nach Rosso Fiorentino gab es sogar 6.500 Franken (Taxe je 1.200 bis 1.500 SFR). Rembrandts fein ausgeleuchtete Radierung „Die Darstellung im Tempel, im Breitformat“ um 1640 punktete bei 4.500 Franken (Taxe 1.800 bis 2.500 SFR), Francisco de Goyas gruselige Darstellung „Disparate de Bobo“ aus den „Proverbios“ bei 5.000 Franken (Taxe 900 bis 1.200 SFR) und Jean-François Millets Cliché-verre „Femme vidant un seau“ von 1862 bei 4.800 Franken (Taxe 1.000 bis 1.500 SFR).

Bücher und Autografen

Nicht so gut lief es für die Bücher. Hier sackte die Zuschlagsquote nach Losen auf 43 Prozent ab, und so manches Hochpreisige wurde verschmäht, etwa Sebastian Brants Inkunabel „De Origine et conversatione bonorum Regum“ von 1495 bei 35.000 bis 45.000 Franken. Johann Wilhelm Weinmanns barockes botanisches Meisterwerk „Phytanthoza iconographia“ in vier Bänden wurde bei 35.000 Franken unter Vorbehalt zugeschlagen (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Von dem bekannten französischen Adligen Donatien-Alphonse-François Marquis de Sade lag die erste Ausgabe des erotisch-pornografischen Klassikers „La Philosophie dans le boudoir ou Les instituteurs immoraux“ aus dem Jahr 1795 bereit. Der Schätzwert von 20.000 bis 30.000 Franken wurde mit einem Zuschlag von 19.000 Franken auch hier nicht ganz erreicht.

So blieb der Spitzenpreis unter den Büchern Johannes Hevelius’ naturwissenschaftlichem Werk „Prodromus Astronomiae“ vorbehalten. Der Sternenatlas von 1690 machte einen Satz von 10.000 Franken auf 26.000 Franken. Seinen Wert auf 8.000 Franken konnte Friedrich Bernhard Werners Sammelband „Europa“ verdoppeln. Die 59 Kupferstich-Veduten der Städteserie erschienen um 1730 in Augsburg (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR). Im Bereich der modernen Literatur brachte es André Derain mit seinen Holzschnittillustrationen zu François Rabelais’ groteskem Renaissance-Roman „Pantagruel“ von 1943 auf gute 7.000 Franken (Taxe 5.000 bis 8.000 SFR).

Das Spitzenobjekt unter den Autografen, die die Scharte der Bücher mit einer hohen losbezogenen Verkaufsrate von knapp 80 Prozent wieder etwas ausglichen, war ein Manuskript von Felix Mendelssohn Bartholdy zur Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach aus dem Jahr 1830. Aufgrund von handschriftlichen Aufzeichnungen im Innendeckel des Einbandes lässt sich vermuten, dass Mendelssohn die beiden Arien und das Rezitativ für Agnes Schubring, niederschrieb. Für 150.000 Franken lassen die sechseinhalb Seiten das Herz eines Musikfreundes nun höher schlagen (Taxe 120.000 bis 160.000 SFR). Erfolgreich an den Mann gebracht werden konnten auch die neu entdeckten Quellen von Konrad Peutinger als Berater Kaiser Maximilians I. Alle drei Teile des Konvoluts fanden Abnehmer. Der Brief und ein Faszikel zum Peutingerschen Kaiserbuch kosteten zusammen 30.000 Franken (Taxe 25.000 bis 40.000 SFR), das Traktat über Königtum und Papsttum 60.000 Franken und die Notizen Peutingers zur Topografie des Römischen Reiches ebenfalls 60.000 Franken (Taxe je 60.000 bis 80.000 SFR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



06.04.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Maren Janka Hopp

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Jean-François Millet, Femme vidant un seau, 1862
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Otto Diderich Ottesen, Blumenstrauß mit
 Widmung an die Balletttänzerin Lucile Grahn, 1844
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 Notre-Dame-des-Champs mit der Kirche Val-de-Grâce im Hintergrund, 1874
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Pierre Milan, Die drei Schicksalsgöttinnen, um 1535

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Taxe: 50.000 - 70.000 SFR

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Jean-François Millet, Femme vidant un seau, 1862

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