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Julian Turner gewinnt Kapsch Contemporary Art Prize

Kapsch Contemporary Art Prize 2017 geht an Julian Turner

Julian Turner erhält den Kapsch Contemporary Art Prize 2017. Er darf sich nun über 5.000 Euro sowie eine Einzelausstellung im Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig in Wien (MUMOK) freuen. Wie die Kommission bekannt gab, überzeugten Turners multimediale Arbeiten durch ihren lockeren wie souveränen Umgang mit den institutionellen Konventionen des Kunstbetriebes.

Julian Turner wurde 1985 in Hamburg geboren und studierte ab 2008 an der Akademie der bildenden Künste Wien. Von 2012 bis 2013 ging Turner an die Kunsthochschule Sint Lukas in Brüssel. Er präsentierte seine Werke europaweit auf Ausstellungen, darunter in Berlin, Brüssel, Novi Sad, Wien und Rotterdam. Gemeinsam mit Florian Pfaffenberger gründete Turner 2013 die „Bar du Bois“ in Wien. In dem Ausstellungsraum, der zugleich eine Bar ist, befinden sich Beiträge von Künstlern, die oft auch als Ausstattung funktionieren, darunter Hocker, Bänke, Lampen, Gläser, Aschenbecher, Flaschenöffner und Flaschenregale. „Mit seiner Bar du Bois hat er ein kollaboratives, sich immer weiter entwickelndes Format kreiert, das mit der Doppelung von Kunst und funktionalen Objekten arbeitet und eine Art sozialer Infiltration des Ausstellungsraums unternimmt“, so die Preisrichter.

Der Kapsch Contemporary Art Prize wurde 2016 das erste Mal vom MUMOK und der Kapsch Group vergeben, um junge Künstler, deren Lebensmittelpunkt in Österreich ist, zu fördern und zu internationaler Bekanntheit zu verhelfen. Die Auszeichnung wird von dem 1892 in Wien gegründeten Telekommunikations- und Verkehrstelematikkonzern Kapsch Group gesponsert und von einer internationalen Jury vergeben. Julian Turner ist nach der Wienerin Anna-Sophie Berger der zweite Preisträger. Eines seiner Werke wird von Kapsch für die Sammlung des MUMOK angekauft.

Quelle: Kunstmarkt.com/Anja Schmidbauer

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Kapsch Contemporary Art Prize 2017 geht an Julian Turner
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Julian Turner








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