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Folkwang-Preis für Okwui Enwezor

Okwui Enwezor erhält den Internationalen Folkwang-Preis 2017. Der Essener Folkwang-Museumsverein zeichnet den 1963 geborenen Kritiker und Kunstwissenschaftler für seine Vermittlungsverdienste um die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts aus. Der Leiter des Münchner Hauses der Kunst gehöre zu den produktivsten Kuratoren und Theoretikern moderner und zeitgenössischer Kunst, teilte der Museumsverein mit. Der Vereinsvorsitzender Ulrich Blank sagte: „Sein größter Erfolg ist es, zeitgenössische Kunst jenseits des euro-amerikanischen Kanons ins internationale Bewusstsein zu bringen. Das macht ihn zu einem der weltweit einflussreichsten Kunstvermittler der letzten Jahrzehnte. Ganz im Sinne Karl Ernst Osthaus’.“

Der gebürtige Nigerianer Enwezor begann 1983 in New York ein Studium der Politikwissenschaft, wechselte aber rasch in die Kunstgeschichte und konzentrierte sich dabei auf einen Austausch zwischen der Kunst seines Kontinents und den sogenannten westlichen Kulturen. 1994 gründete er das dreimal jährlich erscheinende Magazin „NKA: Journal of Contemporary African Art“. Sein steiler Aufstieg führte ihn über die Leitung der zweiten „Johannesburg Biennale“ 1996/97 in Südafrika zur künstlerischen Gesamtleitung der elften Documenta in Kassel 2002, mit der er als erster Vertreter eines nichtwestlichen Landes seinen internationalen Durchbruch feierte und überwiegend Anerkennung erntete. 2006 kuratierte Okwui Enwezor die Biennale für zeitgenössische Kunst in Sevilla und 2007/08 die siebte „Gwangju Biennale“ in Südkorea. 2011 war er als künstlerischer Berater bei „Dublin Contemporary“ beteiligt, 2012 Hauptkurator der Triennale in Paris. 2015 verantwortete er die Kunstbiennale in Venedig. Seit 2011 ist Enwezor künstlerischer Leiter und Geschäftsführer am Haus der Kunst in München.

Seit 2010 ehrt der Folkwang-Museumsverein mit der Auszeichnung Personen und Institutionen, die sich im Sinne des Museumsgründers Karl Ernst Osthaus in besonderer Weise für die Förderung und Vermittlung von Kunst an eine breite Öffentlichkeit verdient gemacht haben. Dotiert ist der Preis mit 25.000 Euro. Erstmals wurde er im Herbst 2010 an Neil MacGregor, Direktor des British Museum in London, überreicht. 2013 folgte der Mäzen und Unternehmer Reinhold Würth, 2015 der Kurator Hans-Ulrich Obrist. Die Verleihung an Okwui Enwezor findet am 9. Oktober statt.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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