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Welfenschatz: US-Gericht lässt Klage zu

Büstenreliquiar des hl. Blasius aus dem Welfenschatz, wohl Braunschweig, 2. Viertel 14. Jahrhundert

Im Streit über die Restitution des Welfenschatzes haben die Nachfahren deutsch-jüdischer Kunsthändler ein Teilerfolg errungen. Ein Bundesbezirksgericht in Washington D.C. hat ihre Klage gegen die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) und die Bundesrepublik Deutschland in erster Instanz partiell zugelassen. Die SPK ist dagegen der Ansicht, dass der Fall nicht vor ein U.S.-amerikanisches Gericht gehört, und hatte daher beantragt, die Klage vollständig als unzulässig abzuweisen. Die Frage, ob der Welfenschatz NS-Raubgut ist, wurde bereits vor der Limbach-Kommission verhandelt, die 2014 zu dem Schluss kam, dass sie eine Rückgabe nicht empfehlen könne.

Hermann Parzinger, Präsident der SPK, sagte zum jetzigen Gerichtsbeschluss: „Wir werden uns die Entscheidung genau ansehen und die weiteren Schritte prüfen. Nachdem wir die historischen Fakten und den Hintergrund zum Welfenschatz-Verkauf gründlich erforscht haben, sind wir außerdem der Ansicht, dass die Klage auch in der Sache unbegründet ist, da der Verkauf 1935 kein NS-verfolgungsbedingter Zwangsverkauf war.“ Die 42 Gegenstände kirchlicher deutscher Goldschmiedekunst aus dem 11. bis 15. Jahrhundert, die im Berliner Kunstgewerbemuseum ausgestellt werden und zum national wertvollen Kulturgut gehören, sind mehrere Millionen Euro wert.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Büstenreliquiar des hl. Blasius aus dem Welfenschatz, wohl Braunschweig, 2. Viertel 14. Jahrhundert
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