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Werner Berges in Oldenburg

Werner Berges, Sommer I, 1972

Als Hommage zum 75. Geburtstag von Werner Berges präsentiert das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg vom Wochenende an eine Ausstellung. Die 56 Exponate aus den ersten beiden Jahrzehnten seines künstlerischen Schaffens zwischen 1963 und 1982 wollen Berges’ Stellung innerhalb der Pop Art herausarbeiten. „Werner Berges zählt zu den bedeutendsten deutschen Vertretern der internationalen Pop Art und zu den wichtigsten Gegenwartskünstlern, die aus dem Oldenburger Land stammen“, so Rainer Stamm, Direktor des Landesmuseums. Für die Kuratorin Anna Heinze haben „die frühen Pop Art-Arbeiten Werner Berges’ auch für uns heutige Betrachter nichts von ihrer modernen Frische und Leichtigkeit verloren“. Zu sehen sind im Augusteum die frühen Bilder, die noch deutliche Auseinandersetzungen mit dem Informel zeigen, seine Hauptwerke der Pop Art oder eine Gruppe von Gemälden, die er anlässlich der Olympischen Spiele 1972 fertigte.

Werner Berges kam 1941 in Cloppenburg zur Welt. Nach seinem Studium der Gebrauchsgrafik in Bremen Anfang der 1960er Jahre entstanden die ersten Gemälde, die sich zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit bewegen. Ab 1963 studierte Berges in Berlin. Unter dem Eindruck der englischen und amerikanischen Pop Art begann er hier, die ersten figurativen Werke zu schaffen. In ihnen tritt das Liniengewirr seiner frühen Bilder zugunsten grafischer Zweidimensionalität und Klarheit zurück. Geradlinige Blockstreifen, überdimensionierte Rasterpunkte und klare Frauensilhouetten vor raumlosen Farbflächen dominieren diese Arbeiten. Werner Berges experimentierte mit verschiedenen Techniken und Materialien. So malte er nicht nur auf Leinwand, sondern auch auf ungewöhnlichen Bildträgern wie Aluminium. Ebenso speziell ist sein Einsatz der Malmittel, die Fettkreiden, Farb- und Filzstifte, Tusche, Acryl oder Kaffee umfassen. Ein besonderes Material, mit dem Berges in seinen Collagen leuchtende Farbflächen formiert, sind Spezialfolien, die in der Werbebranche oder zum Bekleben von Flugzeugen genutzt werden. Wie seine großen Pop Art-Kollegen verwendet Berges für seine grafischen Werke den Siebdruck, der serielle Darstellungen mit plakativer Wirkung erzeugt.

Die Ausstellung „Werner Berges – Pop Art“ läuft vom 1. April bis zum 9. Juli. Das Augusteum hat täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 6 Euro, ermäßigt 4 Euro.

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg – Augusteum
Elisabethstraße 1
D-26135 Oldenburg

Telefon: +49 (0)441 – 220 73 00
Telefax: +49 (0)441 – 220 73 09

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Werner Berges, Sommer I, 1972
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