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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Zeichnungen, Druckgrafiken, Aquarelle und Miniaturen im Wiener Dorotheum

Auge in Auge mit Rembrandt



Rembrandt, Selbstbildnis mit Schärpe um den Hals, 1633

Rembrandt, Selbstbildnis mit Schärpe um den Hals, 1633

Fast gelangweilt blickt der niederländische Künstler Rembrandt den Betrachter an. Eine schräg aufgesetzte Kappe bedeckt sein schulterlanges welliges Haar. Zusätzlich trägt er einen leichten Schal, der über seine linke Schulter geworfen ist. Das Gesicht des 1606 in Leiden geborenen Malers, Radierers und Zeichners bleibt im Halbschatten fast verborgen. Zu erkennen sind jedoch ein langer Oberlippenbart, eine runde Nase sowie zwei kleine dicht aneinander stehende Augen. Dieses Selbstportrait aus dem Jahr 1633 ist ein früher Druck des zweiten Zustandes vor den weiteren Überarbeitungen der Platte und befindet sich in einem hervorragenden Zustand. In der kommenden Auktion „Meisterzeichnungen, Druckgraphik bis 1900, Aquarelle und Miniaturen“ des Dorotheums soll Rembrandts Radierung für 15.000 bis 20.000 Euro einen neuen Besitzer finden.


Druckgrafiken

Den Anfang macht wie gewohnt die Druckgraphik des 16. bis 19. Jahrhunderts. Mit 23 Blättern steuert Rembrandt die meisten Positionen bei, aus seinem Portraitschaffen etwa noch den Amsterdamer Prediger „Jan Cornelis Sylvius“ von 1633 für 4.500 bis 6.000 Euro, das eindrucksvolle Bildnis seiner alten Mutter mit der Hand auf der Brust von 1631 für 5.000 bis 6.000 Euro oder das spätere Selbstportrait des reifen Künstlers beim Zeichnen am Fenster für 4.000 bis 6.000 Euro. Für Rembrandts religiösen Schaffen stehen das effektvoll beleuchtete Nachtstück der „Flucht nach Ägypten“ von 1651 (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR) oder die „Auferweckung des Lazarus“ von der großen Platte um 1632 (Taxe 2.600 bis 3.000 EUR), für seine Auseinandersetzung mit der Natur „Die Landschaft mit der saufenden Kuh“ um 1650 (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Unter den zahlreichen Holzschnitten Albrecht Dürers sticht „Das Sonnenweib und der siebenköpfige Drache“ aus dem Jahr 1497 hervor. Das Blatt aus der lateinischen Textausgabe der „Apokalypse“ von 1511 beeindruckt durch die Wiedergabe des Drachen, dessen Köpfe jeweils eine Krone auf ihren Hörnern tragen (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Einen kontrastreichen Abzug des zweiten Zustands von Dürers Akt-Kupferstich „Die vier Hexen“ um 1497 listet der Katalog für 3.000 bis 4.000 Euro, ebenso wie den Holzschnitt „Der heilige Hieronymus in der Felsengrotte“ von 1512. Dürers Nachfolger in Nürnberg war Hans Sebald Beham; auch in seinem Holzschnitt „Die Jungfrau mit dem Kind und einer Birne auf einer Rasenbank“ hat er sich an Kompositionen seinen großen Vorläufers angelehnt (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Nach Rom schickt Giovanni Battista Piranesi seinen Betrachter und feiert den von zahlreichen Besuchern umgebenen Trevi-Brunnen (Taxe 1.600 bis 2.000 EUR). In teils unnatürlichen Haltungen schweben die vier Stiere des Spaniers Francisco de Goya im sphärischen Nichts. „Disparate de Toritos (Lluvia de Toros)“ zählt heute zu der Folge der „Proverbios“ von 1816/24. Als eine der vier ergänzenden Radierungen wurde sie aber 1877 posthum erstmals von François Liénard in Paris gedruckt (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Die tiefen, samtigen, fast malerischen Tonwerte der Schabkunst nutzte der Engländer John Dixon bei seiner „Liegenden Tigerin“ und bezog sich 1773 dabei auf ein wenige Jahre älteres Gemälde von George Stubbs (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR).

Zeichnungen

Das Highlight unter den Zeichnungen ist ein jüngst Tizian und seiner Werkstatt zugeschriebenes Blatt aus einer europäischen Privatsammlung. Die Studie zur Anbetung der Könige entstand wohl zwischen 1559 und 1564. Im Laufe seines Spätwerkes schuf Tizian mehrere Gemälde mit diesem Thema. Sowohl der zentrale Bildaufbau als auch die Anordnung der Personen um die Heilige Familie, die die Gaben der drei Könige empfängt, wurden von Tizian in leichter Abwandlung in mehreren Versionen verwendet. Angesetzt ist die Federzeichnung in brauner Tusche auf 15.000 bis 20.000 Euro. In der italienischen Renaissance bleibt es mit einer feinen Feder- und Pinselzeichnung aus der Werkstatt Paolo Veroneses mit der Auffindung des Mosesknaben durch die zeitgenössisch gekleidete Tochter des Pharaos und ihre Entourage (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Eine Rötelstudie liegt von Giovanni Battista Piazzetta bereit. Bei dem energischen „Kopf eines bärtigen alten Mannes, niederblickend“ könnte es sich um einen Entwurf für eines der Gemälde Piazzettas mit dem heiligen Franz von Paola handeln (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Gerade einem Märchen entsprungen scheinen die „Zwei Figuren auf einem Pferdeschlitten“ des Niederländers Hendrick Avercamp. Reich geschmückt sind das stolze Pferd, der Schlitten, die zwei vornehmen Fahrgäste und der stehende Fahrer. Eine ähnliche Zeichnung Avercamps befindet sich in der Royal Collection in Windsor Castle (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Der Landschaft verpflichtet war der flämische Maler Jacob Grimmer. Ihm wird eine weite Talsenke mit Figurenstaffage zugeschrieben. Die feine, weiß gehöhte Pinselzeichnung in graugrüner Tusche versammelt zudem im Hintergrund mehrere Häuser an einem Fluss sowie eine Windmühle (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Aelbert Cuyp lässt uns auf seiner aquarellierten Bleistift- und Kreidezeichnung von erhöhter Position über die weite holländische Ebene auf eine Stadt blicken (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Mit dem männlichen Akt in verschiedenen Positionen setzte sich der französische Maler Laurent Pécheux auseinander. Die vier Zeichnungen aus dem Jahr 1759 zeigen einen knienden, zwei stehende und einen sitzenden Akt. Mit Kohle, Rötel und Farbkreide gelingt es dem in Rom und Norditalien tätigen Pécheux, Muskeln und Gelenke beeindruckend realistisch und plastisch einzufangen (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Für den Klassizismus in Frankreich stehen zudem Jean-Baptiste Tierces Ansicht von Rom mit den Ruinen des Tempels der Venus und der Roma samt zahlreichen Menschen und Kühen im Vordergrund (Taxe 1.600 bis 2.000 EUR) und ein Selbstporträt von Virginie Augeron. Die völlig unbekannte Künstlerin hat sich in einer Parklandschaft mit Staffelei und Malerpalette verewigt und den Kreidetondo auf den 26. November 1794 datiert (Taxe 2.000 bis 2.400 EUR). Impressionistisch wird es bei Camille Pissarros Bleistiftskizze eines Segelschiffs an einem Steg (Taxe 4.500 bis 6.000 EUR), symbolistisch mit Georges Lemmens Studienblatt einer stehenden und sitzenden Frau im Profil (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Maurice Denis ist mit einer Kompositionsstudie zu dem Gemälde „L’Orgue de l’éternel Eté“ um 1905 vertreten. Die Ausführung der drei Frauen, die verträumt in einem Buch lesen und in weite lange Kleider gehüllt sind, ist verschollen. Lediglich vier großformatige Einzelstudien, die Denis zu einem Paravent zusammensetzte, konnte das Musée d’Orsay vor kurzem erwerben (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Aquarelle und Miniaturen

Exotisch wird’s bei der Mutter mit Kind in einer Landschaft aus der Schule von Lucknow. Die Gouache bezieht sich auf das christliche Motiv der Mondsichelmadonna. Drucke dieser nach Werken von Martin Schongauer, Lucas van Leyden oder Albrecht Dürer gelangten nach Indien, Sri Lanka und Goa, wo lokale Künstler sie kopierten. Das vorliegende Blatt entstand um 1760/70 in Indien und soll 7.000 bis 9.000 Euro einspielen. Aus dem Umkreis von Friedrich Heinrich Füger liegt die Miniatur eines jungen Herrn in schwarzem Künstlerumhang und weißem Hemd mit weichem Kragen vor Wolkenhintergrund bereit. Das sanfte Aquarell auf Elfenbein kostet zwischen 5.000 und 6.000 Euro. Die Miniaturenabteilung ergänzen etwa noch Moritz Michael Daffinger mit seinem schneidigen jungen Herrn in Uniform zum gleichen Preis oder Emanuel Thomas Peter mit seinem reifen Mädchen in weißem Rüschenkleid und Rosenschmuck an Brust und Haar für 3.000 bis 4.000 Euro. Etwas größer ist Christian Tangermanns Pastellbildnis des lebendig blickenden Grafen Friedrich Wilhelm von Schlabendorf aus dem Jahr 1794 (Taxe 2.400 bis 3.000 EUR).

Für die „Ansicht von Schloss Persenbeug und Ybbs an der Donau“ ist der deutsch-österreichische Landschafter Jakob Alt verantwortlich. Das Aquarell von 1823 fällt in die Zeit von Alts Bilderfolge „Donau – Ansichten vom Ursprung bis zum Ausflusse ins Schwarze Meer“ und befindet sich an der Schwelle von der idealen Landschaft zur topografischen Darstellung der Wirklichkeit, was sich vor allem aus der Kombination des malerischen Vordergrunds und der realistischen Darstellung des Schlosses erschließt (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Auch Thomas Ender tummelt sich in Österreich und wirft seinen Blick einmal über das Iseltal und das Schloss Weißenstein bei Matrei in Osttirol (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR), das andere Mal auf ein Dorf mit großem Kohlemeiler zur Herstellung von Holzkohle (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR).

Den Blick auf den „Schwarzen Turm“ in Mödling und auf die Kirche St. Othmar gibt Johann Tobias Dionys Raulino frei. Die strahlende Aquarellvedute soll 4.500 bis 6.000 Euro einbringen. Einsam und trist hingegen ist eine Arbeit der österreichischen Malerin Marie Egner. Ihre „Wegbiegung und Zaun, dahinter das Grödner Joch und Wolken“ lässt einen steinigen Weg ins Ungewisse führen (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Sonniger ist der „Blick auf den Salzburger Dom vom Nonnenbergweg aus“. Das Aquarell von Hans Wilt aus dem Jahr 1890 zeichnet sich durch seine leuchtenden Farben aus (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Hugo Hodiener lässt hohe Berggipfel der Sulzenalm hinter einer tief verschneiten Berghütte an einem sonnigen Wintertag aufragen (Taxe 3.600 bis 4.000 EUR). Reizend sind zwölf Motive des Wieners Fritz Zerritsch d.J. in Postkartenformat. Jeweils zu sehen sind verliebte Paare bei unterschiedlichen Sportarten. Dazu zählen Rollschuhfahren, Tennis, Fliegen, Autofahren, Reiten und Schwimmen. Besonders entzückend sind die kleinen Putten, die den Paaren auf einigen Karten Gesellschaft leisten (Taxe 1.600 bis 2.000 EUR).

Die Auktion „Meisterzeichnungen, Druckgraphik bis 1900, Aquarelle und Miniaturen“ beginnt am 4. April um 14 Uhr. Die Vorbesichtigung findet bis zum Auktionsbeginn täglich außer sonntags von 10 bis 18 Uhr, samstags von 9 bis 17 Uhr statt. Der Katalog listet die Objekte unter www.dorotheum.com.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



30.03.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Maren Janka Hopp

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