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Armin Linke in Aachen

Das Ludwig Forum für Internationale Kunst in Aachen präsentiert von heute an Arbeiten von Armin Linke in der Schau „The Appearance of That Which Cannot Be Seen“. Die Bilder des 1966 in Mailand geborenen Fotografen entstanden im Laufe von 20 Jahren. Sie verdeutlichen die Veränderungen einer globalisierten Welt, den Wandel von Städten zu Mega-Metropolen oder die digitale Vernetzung der postindustriellen Gesellschaft. Dieses als Gesamtinstallation konzipierte Projekt führt Überlegungen sieben unterschiedlicher Wissenschaftler zu Linkes Fotografien zusammen. Ihre Gespräche wurden audiovisuell festgehalten und erklären ihre subjektive Bildauswahl wie auch ihre Überlegungen zum Foto. Hiermit soll auch der Betrachter zur Reflektion angeregt werden. Der Künstler fügt erklärend hinzu: „Ich verstehe die Bilder nicht als Endprodukt, sondern als Anfangspunkt für ein Gespräch. Die Idee der Ausstellung ist, Bilder als Fußnoten zu Texten zu setzen.“

Bei der Aufnahme eines Computerraumes des CERN in Genf von 2000 verdeutlichen etwa die Vielzahl und Größe der Rechnertürme die erforderliche Arbeitsleistung für die diversen Forschungsprojekte an der Europäischen Organisation für Kernforschung. Die aufgestellten Schilder geben die Funktion der jeweiligen Rechner an, so etwa die Kooperation mit Seagate. Die Firma spezialisiert sich auf die Entwicklung von Speichermöglichkeiten für große Datenmengen. Da dies auch für das CERN eine Herausforderung ist, kooperieren nun beide miteinander. Im Kontrast zu den CERN-Rechnern steht im Foto vom Archiv des Deutschen Klimarechenzentrums in Hamburg von 2013 ein einzelner schlanker schwarzer Computerturm in einem leeren Raum. Politischer Wandel spiegelt sich in Armin Linkes „Star City“ von 1998. Ein leerer Astronautenanzug eines Franzosen liegt neben einer Fellmütze, wobei der Untertitel des Fotos auf ein Trainingszentrum in Moskau hinweist. Mit dem Untergang der Sowjetunion kooperieren nun die Astronauten miteinander.

Die Ausstellung „Armin Linke. The Appearance of That Which Cannot Be Seen“ läuft vom 24. März bis zum 18. Juni. Das Ludwig Forum hat dienstags bis sonntags 10 bis 17 Uhr und donnerstags bis 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt regulär 8 Euro, ermäßigt 5 Euro. Für Besucher bis 21 Jahre und jeden Donnerstag ist der Eintritt frei. Begleitend zur Schau erscheint ein Katalog.

Ludwig Forum für Internationale Kunst
Jülicher Straße 97-109
D-52070 Aachen

Telefon: +49 (0)241 – 18 07 104
Telefax: +49 (0)241 – 18 07 101

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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24.03.2017, Armin Linke - The Appearance of That Which Cannot be Seen

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Ludwig Forum

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Armin Linke








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