Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 23.09.2017 53. Kunstauktion - Bildende Kunst des 17. - 21. Jahrhunderts

© Schmidt Kunstauktionen Dresden

Anzeige

Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

Leda mit dem Schwan / Eduard Veith
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Blumen und Früchte führen die Frühjahrsauktionen mit Alter und Neueren Meister bei Koller in Zürich an

Exotisches Stillleben



Balthasar van der Ast, Stillleben mit Obstkorb, Früchten auf einem Delfter Keramikteller, Muscheln, Insekten, Blumen in einer Wanli-Vase und zwei Papageien, um 1620

Balthasar van der Ast, Stillleben mit Obstkorb, Früchten auf einem Delfter Keramikteller, Muscheln, Insekten, Blumen in einer Wanli-Vase und zwei Papageien, um 1620

Balthasar van der Ast gilt als einer der bedeutendsten Stilllebenmaler der holländischen Kunst des 17. Jahrhunderts. Von ihm stammt das Spitzenobjekt der kommenden Auktion bei Koller in Zürich. Das mit einer Breite von 107 Zentimetern besonders große Gemälde entstand um 1620 und beeindruckt durch seine zahlreichen Details. Van der Ast gibt die Früchte, Blumen, Muscheln und Keramikwaren so genau wieder, dass jedes Objekt an sich als kleines Stillleben betrachtet werden kann. Besonders geprägt ist die Arbeit von der zu dieser Zeit in Holland verbreiteten Faszination für Exotisches. Durch die neu erschlossenen Handelswege der Niederländischen Ostindien-Kompanie mit dem asiatischen Kontinent machte man Muscheln oder Krebse auch für den europäischen Markt verfügbar. Auch die beiden Papageien betrachtete man im 17. Jahrhundert noch als Kuriosität; ihr Besitz war daher nur wohlhabenden Familien vorbehalten. Ende März soll Balthasar van der Asts Meisterwerk für 850.000 bis 1,2 Millionen Franken einen neuen Besitzer finden.


Gemälde Alter Meister

Um eine Rarität handelt es sich bei dem Stillleben David Ryckaerts II. Sein Arrangement aus einem gebratenen Kapaun, Austern, Brot, Gebäck, Oliven, verschiedenen Gläsern und einem Pokal ist eines von nur 15 bekannten Werken des Antwerpener Malers. Für 120.000 bis 180.000 Franken ist die dunkle Arbeit zu haben. Eher sparsam ist die Komposition eines Blumenstraußes von Hendrik van der Borcht I. Seine um die Mittelsenkrechte angeordneten, sich kaum überlappenden Tulpen, Narzissen, Dahlien und Hyazinthen in einer reliefierten Tonvase mit dem Flussgott Tiber sind neben einem etwas größeren Blumengemälde im Erkenbert-Museum in Frankenthal das einzige ihm zugeordnete Blumenstillleben (Taxe 90.000 bis 120.000 SFR). Auch sein Frankenthaler Kollege Jacob Marrel stellt ein prunkvolles Blumenstück zur Verfügung. Der üppige hohe Aufbau lässt sich als Allegorie der vier Elemente deuten, wobei die Vase das Wasser versinnbildlicht, die Blumen die Erde, die Echse das Feuer und die fliegenden Insekten die Luft (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR). Den Übergang zwischen Stillleben und Genreszene schafft Georg Flegels „Stillleben mit Früchten, Gemüse und Blumen sowie einem Paar in einem Interieur“, für das der Frankfurter Maler sich wohl die Mitarbeit Marten van Valckenborchs I beim Figurenpersonal sicherte. Das große Gemälde vereint somit beliebte Gattungen der holländischen Malerei des 17. Jahrhunderts und trägt einen Schätzwert von 300.000 bis 500.000 Franken.

Humorvoll ist die Darstellung eines trinkenden Paares aus der Werkstatt Pieter Breughels d.J. Das kleine Rundformat „Die Königstrinker“ ist wohl in eine Reihe von insgesamt drei Holztafeln einzuordnen, die die Annäherung zwischen Mann und Frau thematisieren (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR). Wesentlich ungemütlicher ist die „Winterlandschaft mit Blick auf ein Dorf mit Holzfällern“ von David Teniers d.J. Zwei Holzfäller sind eben damit beschäftigt, einen Wintervorrat an Brennholz anzulegen. Es ist möglich, dass Teniers diese kleine Arbeit um 1650 als Teil einer Folge von Monats- oder Jahreszeitenbilder gemalt hat (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR). Unter der religiösen Kunst stechen zwei Marienbilder hervor. Eine „Thronende Madonna mit dem Kind“ lässt sich in Brügge um 1500 lokalisieren. Die kleine Tafelmalerei aus einer Schweizer Privatsammlung soll zwischen 50.000 und 70.000 Franken einspielen. Bei der zweiten Arbeit handelt es sich um eine große Verkündigungsszene von Leonardo di Bernardino del Signoraccio. Die leuchtende Malerei wurde erst vor kurzem nach mehreren Jahrzehnten Schlummers in einer spanischen Privatsammlung wiederentdeckt. Es handelt sich hierbei um das bisher einzige signierte Werk des toskanischen Meisters. Zu haben ist dieses kunsthistorisch bedeutsame Gemälde nun im zweiten Anlauf für 180.000 bis 250.000 Franken.

Zwei Tafeln mit den Häretikern Arius, Sabellius und dem Philosophen Averroës sind von Giorgio Vasari im Angebot. Sie waren ursprünglich Teile einer halbrunden Kartusche in der Kapelle des Heiligen Michaels im Apostolischen Palast (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR). Ganz entzückend sind die drei Engelchen Bernardino Luinis, die vor fast schwarzem Hintergrund auf einem kleinen Wolkenstück balancieren (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR). Eine mythologische Szene liegt von Jan Breughel d.J. und Hendrik van Balen d.Ä. vor. Erfolgreich scheint die Hasen-, Vogel- und Hirschjagd gewesen zu sein, denn Diana und ihr Gefolge befinden sich in einem tiefen Schlaf umgeben von ihrer Beute. Links im Hintergrund lenkt Cupido die Hunde ab, während sich zwei Satyrn an die Göttin und die Nymphen heranschleichen (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR).

Gemälde des 19. Jahrhunderts

Unter der Auswahl der Gemälde des 19. Jahrhunderts stechen besonders die stimmungsvollen Landschaften heraus. Fast wie aus einem Märchen erscheinen zwei Gegenstücke von Frederik Marinus Kruseman. Die ungewöhnlichen Hochformate „Felsiges Gebirgstal mit Reisenden“ und „Hirten mit einer Herde an einem Bach mit Ruine im Hintergrund“ malte er 1853 in seiner Hauptschaffensphase (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Einen passenderen Titel als „Soir doré“ kann man sich für die beeindruckende Wiedergabe des goldenen Sonnenunterganges über einer ansteigenden Hügelgegend von Ivan Fedorovic Choultsé nicht vorstellen (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR). Etwas teurer wird es mit 70.000 bis 90.000 Franken bei seiner Winterszene in den sonnigen Alpen. Die Arbeit von 1923 fängt den kühlen blau-lilafarbenen Glanz des Schnees nahezu perfekt ein. In einem Seestück ging es Choultsé um die Gewalt der auf Felsen treffenden Meereswellen und ihrer Gischt unter silbrig glänzendem Mondschein (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR). Eine imposante Darstellung der stürmischen See im Abendrot wird von Ivan Konstantinovich Ajvazovskij angeboten. Dem armenischen Marine- und Landschaftsmaler gelingt es, die Naturgegebenheit auf eine dramatische und zugleich realistische Weise einzufangen (Taxe 380.000 bis 550.000 SFR).

Nahezu besinnlich wirkt im Vergleich dazu der „Blick auf die Bucht von Neapel mit dem Vesuv bei Sonnenuntergang“. Oswald Achenbach hüllt das abendliche Treiben in ein Spiel aus Licht und Schatten sowie intensiven Farben (Taxe 35.000 bis 40.000 SFR). Mit der Vedutenmalerei beschäftigte sich Achenbach 1889 im „Blick von der mittleren Rheinbrücke auf das Basler Münster“. Mehrere Passanten auf der Brücke und ein auf dem Rhein treibendes Floß beleben die Szenerie (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR). Weiter in die Stadt führt Cornelis Springer den Betrachter. Seine „Straßenszene mit Figurenstaffage“ aus dem Jahr 1846 hält ein buntes Völkchen an einer gotischen, aber profanierten Kathedrale fest. Eine außerordentliche Detailverliebtheit zeichnet die auf 60.000 bis 80.000 Franken taxierte Arbeit aus. Zwei fahrende Musikanten aus unteren sozialen Schichten in Paris zeigt der Franzose Honoré Daumier. Mit seinem Gespür für die alltägliche Realität der Arbeiterklasse gelingt es ihm, die Leidenschaft einzufangen, mit der die Musiker ihre Kunst ausüben (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR).

Zeichnungen des 15. bis 19. Jahrhunderts

Eine Besonderheit unter den Zeichnungen stellt ein Blatt aus Nordfrankreich um 1120 dar. In roter und brauner Feder thront Christus in der Majestas Domini streng frontal mit gelb laviertem Heiligenschein. Es ist anzunehmen, dass es sich um das Titelbild eines Evangeliars handelt, da sich auf der Rückseite Teile eines Kalenders befinden (Taxe 14.000 bis 18.000 SFR). Nach Italien in den Umkreis Leonardo da Vincis weist das „Portrait einer jungen Frau im Halbprofil nach rechts“. Die feine Zeichnung in Braun und Schwarz soll zwischen 7.000 und 9.000 Franken einbringen. Figurenreich hingegen ist eine Skizze von Giovanni Battista Naldini. Sein Apostel, der wohl bei einem Begräbnis predigt, ist mit brauner Feder und Rötel gearbeitet und auf 8.000 bis 12.000 Franken angesetzt. In die Renaissance-Kunst von Ferrara geht es mit Benvenuto Tisis Tuscheblatt der Jungfrau Maria in den Wolken, deren weiter Umhang von zwei Engeln gehalten wird (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR).

Beeindruckend für seinen Realitätssinn ist das Aquarell einer toten Forelle des Züricher Malers Hans Asper aus dem 16. Jahrhundert (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR). Vor allem wegen ihrer Dynamik gefällt eine Gefechtsszene mit römischen Soldaten von Johann Heinrich Füssli. Die Zeichnung von 1755/57 gibt besonders detailliert die Körperformen und Muskeln der Männer wieder (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR). Einen eher tristen Eindruck vermittelt ein Aquarell des niederländischen Marinemalers Hendrik Willem Mesdag. Seine Fischerboote am Meeresstrand bei Ebbe sind von zahlreichen Figuren umgeben, auch von Frauen, die den Fang in ihren Körben zum Markt bringen (Taxe 7.000 bis 10.000 SFR). 24 originale „Kriegsspielkarten“ der Offiziersgesellschaft Winterthur von 1895/96 stellen den nördlichen und zentralen Teil des Kantons Zürich im Maßstab von 1:10.000 dar und dienten an den Gesellschaftsabenden zu taktischen Kriegsspielen. Da die vorhandenen gedruckten Karten im Maßstab zu klein waren, erteilte Offiziersgesellschaft Andreas Hefti 1893 den Auftrag zur Anfertigung einzelner Reliefkarten als Handzeichnungen (Taxe 9.000 bis 12.000 SFR).

Bücher und Autografen

Der französische Adelige Donatien-Alphonse-François Marquis de Sade ist bekannt für seine Reihe pornografischer, kirchenfeindlicher und philosophisch-freigeistiger Romane. Koller offeriert die erste Ausgabe des freizügigen Klassikers „La Philosophie dans le boudoir ou Les instituteurs immoraux“ aus dem Jahr 1795 für 20.000 bis 30.000 Franken. Aus der Abteilung Technik und Naturwissenschaften sei Johann Wilhelm Weinmanns „Phytanthoza iconographia“ genannt. Die erste Ausgabe des barocken botanischen Meisterwerks in vier Bänden mit insgesamt 1025 Farbstichtafeln und restaurierten Maroquin-Einbänden soll 40.000 bis 60.000 Franken einspielen. Ein weiteres Highlight stellt die erste und einzige Inkunabelausgabe von Sebastian Brants Hauptwerk dar, in dem er Kaiser Maximilian zum Kampf gegen die Türken und zur Wiedereroberung Jerusalems aufruft. „De Origine et conversatione bonorum Regum“ von 1495 verlangt 35.000 bis 45.000 Franken.

Den Spitzenpreis beansprucht das Manuskript Felix Mendelssohn Bartholdys zur Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach aus dem Jahr 1830. Handschriftliche Aufzeichnungen im Innendeckel des Einbandes lassen vermuten, dass Mendelssohn die zwei Arien und das Rezitativ für Agnes Schubring, die Schwester seines Freundes und späteren Librettisten Julius Schubring, aufschrieb (Taxe 120.000 bis 160.000 SFR). Neu entdeckt sind Quellen von Konrad Peutinger als Berater Kaiser Maximilians I. Die Schriftstücke konnten alle in Schweizer Privatbesitz identifiziert werden, besitzen jedoch keinerlei Hinweise auf ihre Provenienz. Aufzuteilen ist das Konvolut in drei Teile: Ein Brief und ein Faszikel zum Peutingerschen Kaiserbuch (Taxe 25.000 bis 40.000 SFR), ein Traktat über Königtum und Papsttum sowie Notizen Peutingers zur Topografie des Römischen Reiches (Taxe je 60.000 bis 80.000 SFR). Ebenfalls einen Spitzenpreis beansprucht eine sorgfältig geschriebene und reich ausgestattete Prunkhandschrift der Renaissance, die möglicherweise für die Sixtinische Kapelle entstanden ist. Interessant sind die jeweils zu Beginn der verschiedenen Teile des Officiums stehenden illuminierten Initialen mit ihrer auf das Karfreitagsgeschehen bezogenen Ikonografie (Taxe 40.000 bis 50.000 SFR).

Die Auktion „Gemälde Alter Meister und des 19. Jahrhunderts. Zeichnungen, Alte Graphik“ findet am 31. März ab 10:30 Uhr bei Koller in Zürich statt. Am 1. April folgt die Auktion „Bücher & Autographen“ ab 10 Uhr. Die Vorbesichtigung für beide Auktionen läuft bis zum 27. März täglich von 10 bis 19 Uhr. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.kollerauktionen.ch.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



23.03.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Maren Janka Hopp

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 41

Seiten: 1  •  2  •  3  •  4  •  5

Events (1)Adressen (1)Berichte (1)Kunstwerke (37)Im Verkauf - Events (1)

Veranstaltung vom:


28.03.2017, Alte Kunst, Antiquitäten, Möbel, Porzellan, Silber Teppiche, Schmuck, Uhren, Bücher und Autografen

Bei:


Koller Auktionen AG

Bericht:


Drei Putti fliegen hoch hinaus

Kunstwerk:

Johann Heinrich Füssli, Gefechtsszene mit römischen Soldaten,
 1755/57
Johann Heinrich Füssli, Gefechtsszene mit römischen Soldaten, 1755/57

Kunstwerk:

Hans Asper,
 Forelle
Hans Asper, Forelle

Kunstwerk:

Benvenuto Tisi, genannt Il Garofalo, Die Jungfrau Maria von zwei
 Engeln gerahmt
Benvenuto Tisi, genannt Il Garofalo, Die Jungfrau Maria von zwei Engeln gerahmt

Kunstwerk:

Giovanni Battista Naldini, Ein Apostel predigt bei einem Begräbnis
Giovanni Battista Naldini, Ein Apostel predigt bei einem Begräbnis

Kunstwerk:

Leonardo da Vinci Umkreis, Portrait einer jungen Frau im Halbprofil
 nach rechts
Leonardo da Vinci Umkreis, Portrait einer jungen Frau im Halbprofil nach rechts

Kunstwerk:

Majestas Domini, Nordfrankreich, um 1120
Majestas Domini, Nordfrankreich, um 1120







Konrad Peutinger, Brief und Faszikel zum Kaiserbuch, 1505

Konrad Peutinger, Brief und Faszikel zum Kaiserbuch, 1505

Taxe: 25.000 - 40.000 SFR

Zuschlag: 30.000,- SFR

Losnummer: 531

Georg Flegel und Marten van Valckenborch I, Stillleben mit Früchten, Gemüse und Blumen sowie einem Paar in einem Interieur, um 1600

Georg Flegel und Marten van Valckenborch I, Stillleben mit Früchten, Gemüse und Blumen sowie einem Paar in einem Interieur, um 1600

Taxe: 300.000 - 500.000 SFR

Losnummer: 3056

Benvenuto Tisi, genannt Il Garofalo, Die Jungfrau Maria von zwei Engeln gerahmt

Benvenuto Tisi, genannt Il Garofalo, Die Jungfrau Maria von zwei Engeln gerahmt

Taxe: 3.000 - 4.000 SFR

Zuschlag: 7.500,- SFR

Losnummer: 3421

Konrad Peutinger, Traktat über Königtum und Papsttum, vor 1519

Konrad Peutinger, Traktat über Königtum und Papsttum, vor 1519

Taxe: 60.000 - 80.000 SFR

Zuschlag: 60.000,- SFR

Losnummer: 532

Bernardino Luini, Drei Putti

Bernardino Luini, Drei Putti

Taxe: 25.000 - 35.000 SFR

Zuschlag: 100.000,- SFR

Losnummer: 3027

Majestas Domini, Nordfrankreich, um 1120

Majestas Domini, Nordfrankreich, um 1120

Taxe: 14.000 - 18.000 SFR

Losnummer: 3401

Felix Mendelssohn Bartholdy, Matthäuspassion, 1830

Felix Mendelssohn Bartholdy, Matthäuspassion, 1830

Taxe: 120.000 - 160.000 SFR

Zuschlag: 150.000,- SFR

Losnummer: 517

David Teniers d.J., Winterlandschaft mit Blick auf ein Dorf mit Holzfällern, um 1650

David Teniers d.J., Winterlandschaft mit Blick auf ein Dorf mit Holzfällern, um 1650

Taxe: 60.000 - 80.000 SFR

Zuschlag: 85.000,- SFR

Losnummer: 3043

Leonardo di Bernardino del Signoraccio, Die Verkündigung

Leonardo di Bernardino del Signoraccio, Die Verkündigung

Taxe: 180.000 - 250.000 SFR

Zuschlag: 150.000,- SFR

Losnummer: 3012

Johann Heinrich Füssli, Gefechtsszene mit römischen Soldaten, 1755/57

Johann Heinrich Füssli, Gefechtsszene mit römischen Soldaten, 1755/57

Taxe: 5.000 - 7.000 SFR

Losnummer: 3460

Leonardo da Vinci Umkreis, Portrait einer jungen Frau im Halbprofil nach rechts

Leonardo da Vinci Umkreis, Portrait einer jungen Frau im Halbprofil nach rechts

Taxe: 7.000 - 9.000 SFR

Zuschlag: 24.000,- SFR

Losnummer: 3408

Ivan Fedorovic Choultsé, Scène d’hiver dans les Alpes, 1923

Ivan Fedorovic Choultsé, Scène d’hiver dans les Alpes, 1923

Taxe: 70.000 - 90.000 SFR

Losnummer: 3231




Copyright © '99-'2017
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce