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Christie’s schließt South Kensington

Christie’s will seine Räume in South Kensington schließen

Das Auktionshaus Christie’s plant, seine Räume in South Kensington aufzugeben. Die Londoner Dependance, in der Kunst im unteren Preissegment, Inneneinrichtungen oder Sammlerware versteigert wird, soll zum Jahresende geschlossen werden. Dieser Schritt, dem rund 250 Arbeitsplätze zum Opfer fallen, geht einher mit einer grundlegenden Umstrukturierung des Auktionsriesen. Wie Geschäftsführer Guillaume Cerutti mitteilte, soll die Ware aus South Kensington zukünftig über den stark wachsenden Internethandel verkauft werden. Zudem will man sich auf die zentralen Standorte in den verschiedenen Regionen der Welt konzentrieren, vor allem auf den florierenden asiatischen Kunstmarkt. Daher wird es auch Veränderungen am Standort in Amsterdam geben. Hier will sich Christie’s auf Kunst des 20. Jahrhunderts konzentrieren.

Neben dem Stammsitz in der King Street eröffnete Christie’s 1975 den Ableger in South Kensington und bezeichnet ihn als „busiest saleroom in the UK“. In über 60 Auktionen werden hier jährlich rund 30.000 Objekte verkauft. Für diesen niedrigpreisen Sektor wird der Handel im Internet immer wichtiger. So konnte Christie’s im vergangenen Jahr seine Umsätze in reinen Online-Versteigerungen auf 50 Millionen Pfund verdoppeln. Zusammen mit den Online-Geboten bei stationären Auktionen erzielte das Haus sogar einen Umsatz von 161 Millionen Pfund über das Internet. Außerdem will sich der Kunstversteigerer intensiver um den asiatischen Markt kümmern. Durch die Eröffnungen von Büros 2013 in Shanghai und 2016 in Peking sei der Anteil der asiatischen Neukunden im vergangenen Jahr um 35 Prozent gestiegen, sagte Cerutti. Auch die Kundenbasis in den USA habe sich um 39 Prozent erhöht, weswegen Christie’s im April neue Geschäftsräume in Los Angeles eröffnet. Dafür dünnt der Versteigerer seine Aktivitäten in Europa aus.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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