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Alfred Weidinger neuer Chef in Leipzig

Alfred Weidinger soll neuer Direktor des Museums der bildenden Künste in Leipzig werden. Der 55jährige Österreicher konnte sich gegen 29 Bewerber um den Direktorenposten durchsetzen, von denen zehn in die engere Auswahl kamen. Das teilte die Stadt Leipzig heute mit. Weidinger, auf den sich die Auswahlkommission aus Vertretern der Verwaltung, aller Stadtratsfraktionen und externer Fachleute einigte, werde dem Stadtrat von Oberbürgermeister Burkhard Jung als neuer Direktor für das Museum vorgeschlagen. Über die Besetzung entscheidet die Ratsversammlung am 12. April. Seine Stelle soll Weidinger zum 1. August antreten. Er würde damit Nachfolger von Hans-Werner Schmidt, der im April in den Ruhestand geht.

Alfred Weidinger, der 1961 im oberösterreichischen Schwanenstadt zur Welt kam, studierte ab 1985 Kunstgeschichte und Klassische Archäologie an der Universität Salzburg. 1998 wurde er hier mit einer Dissertation über das Frühwerk des Malers Oskar Kokoschka promoviert. Von 1992 an war er als Kurator für die Albertina in Wien tätig, seit 2000 als Vizedirektor. 2007 wechselte er als stellvertretender Direktor und Chefkurator an das Belvedere in Wien. Seit dem Direktorenwechsel im Januar 2017 ist Weidinger dort Kurator für die Sammlung 19. & 20. Jahrhundert sowie Leiter des von ihm gegründeten Research Center. Am Belvedere kuratierte Weidinger publikumsstarke Ausstellungen, etwa „Gustav Klimt und die Künstler-Compagnie“, „Oskar Kokoschka. Träumender Knabe – Enfant terrible“ oder „Gustav Klimt und die Kunstschau 1908“.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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