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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Sammlung Lambrecht überzeugte bei Christie’s in London und beschert Siegen einen Geldsegen

Freudiger Abschied



Berthe Morisot, Femme et enfant au balcon, 1872

Berthe Morisot, Femme et enfant au balcon, 1872

Das Museum für Gegenwartskunst Siegen kann sich freuen. Denn die Mäzenin Barbara Lambrecht hat Teile ihrer qualitätvollen Kunstsammlung bei Christie’s zu Geld machen lassen und stiftet nun rund 20 Millionen Euro zugunsten der Sammlung der Rubenspreisträger im Siegener Museum. Bei der Auktion am Dienstag und Mittwoch in London wurden nicht nur die Erwartungen der Brauerei-Erbin und Krombacher-Gesellschafterin übertroffen. Auch die Peter-Paul-Rubens-Stiftung, die den Unterhalt des Museums sichert, zeigte sich „höchst erfreut über die Ergebnisse der Versteigerung“. Der erzielte Erlös ermögliche nicht nur, die Sammlung der Rubenspreisträger für die Zukunft zu sichern. Mit dem Verkauf ihrer privaten Kunstwerke habe Barbara Lambrecht-Schadeberg einmal mehr ihr außerordentliches mäzenatisches Engagement für das Museum für Gegenwartskunst in Siegen unterstrichen.


Schon der Auftakt der Abendauktion am Dienstag bei Christie’s gestaltete sich fulminant. Alle zwölf Werke der Sammlung Lambrecht mit französischer Kunst aus der Schule von Barbizon über die Impressionisten bis zu den Fauves fanden ihren Abnehmer und spielten netto 13,17 Millionen Pfund ein. Dabei übertrafen sie zumeist den Schätzrahmen oder platzierten sich an den oberen Erwartungen. Zum Liebling der Käufer entwickelte sich Berthe Morisot. Schon ihre frontal aufgenommene „Femme en noir“ in Abendgarderobe vor dem Theatergang von 1875 reüssierte bei 1,7 Millionen Pfund (Taxe 600.000 bis 800.000 GBP). Höhepunkt waren dann die „Femme et enfant au balcon“. Dafür warf Morisot 1872 ihren Blick vom Balkon ihrer Wohnung in der Rue Benjamin Franklin im Pariser Stadtteil Passy über die Seine auf die Kirchen und Häuser der Kapitale und ließ die schwarz gewandete Mutter mit Kind etwas wehmütig am Geländer stehen. 3,5 Millionen Pfund und Platz 2 im Auktionsranking waren ihr Lohn (Taxe 1,5 bis 2 Millionen GBP).

Barbara Lambrecht mit einem Auge für das Weibliche

Barbara Lambrecht hat eine Vorliebe für Künstlerinnen und Frauengestalten. Sie äußerte sich etwa in Eva Gonzalès’ zartem Gouache-Portrait ihrer Schwester Jeanne Gonzalès mit Fächer um 1870/72 für 110.000 Pfund (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP), in Félix Vallottons kecker „Femme au manchon“ von 1895 für 320.000 Pfund (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP) oder in Kees van Dongens fulminanten tänzerischen Akten „Deux anges“ für 820.000 Pfund (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP). Von den Fauves kam auch Raoul Dufy mit seinem häufig wiederholten Motiv der Flaggenparade zum französischen Nationalfeiertag am „14 juillet“ von 1906 bei 850.000 Pfund gut an (Taxe 500.000 bis 800.000 GBP). Millionenwerte bei der Lambrecht-Kollektion gab es noch für Pierre-Auguste Renoirs feine „Femme au chapeau“ um 1881 mit 1 Million Pfund und Claude Monets flirrende Natur „Les bords de la Seine au Petit-Gennevilliers“ von 1874 mit 3 Millionen Pfund jeweils zur oberen Schätzung. Und schließlich hatten sich Max Ernsts kraftvoll formulierten „Les deux oiseaux“ um 1925 noch in der Surrealistenriege versteckt, die dem Lambrecht-Geldsegen nochmals 230.000 Pfund hinzufügten (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP).

Gauguins Paradies der Südsee

Pierre-Auguste Renoir und Claude Monet beteiligten sich bei Christie’s nochmals im regulären Auktionsangebot, Renoir etwa mit der heiteren Landschaftsstimmung „Canotage à Bougival“ um 1881 für 3,6 Millionen Pfund (Taxe 3,7 bis 4,7 Millionen GBP), Monet mit den wuchernden „Saules au bord de l’Yerres“ von 1876 bei 2,6 Millionen Pfund (Taxe 1,2 bis 2,5 Millionen GBP). Paul Cézannes streng blickende „Femme assise“ in statischer Haltung wohl von 1879 vereinigte 3,9 Millionen Pfund auf sich (Taxe 2 bis 3 Millionen GBP). Höhepunkt der Versteigerung „Impressionist & Modern Art Evening Sale“ war indes Paul Gauguins Gemälde „Te Fare (La maison)“ von 1892. Die unbeschwerte Südseelandschaft mit grasendem Pferd und drei Polynesierinnen erreichte ihre obere Erwartung von 18 Millionen Pfund.

Dem Zugpferd Pablo Picasso ging diesmal etwas die Luft. Höchster Preis des Abend waren die 4 Millionen Pfund für seine späte Schnellmalerei „Joueur de flûte et femme nue“ von 1970. Angedacht waren hier aber mindestens 6,5 Millionen Pfund. Einträglicher waren da die 1,2 Millionen Pfund für seinen rund ein Jahr älteren „Buste d’homme“ mit Musketieranklängen (Taxe 700.000 bis 1.000.000 GBP). Henri Matisse überzeugte dagegen mit seiner flächig gemalten „Jeune fille aux anémones sur fond violet“ zwischen zwei Blumensträußen von 1944 bei 7,4 Millionen Pfund (Taxe 5 bis 7 Millionen GBP). Auch wenn Henri Hayden mit seiner kubistischen „Fille assise au bouquet de fleurs“ von 1919 nur auf 350.000 Pfund kam, markiert dieser Wert nun den neuen Spitzenplatz im Ranking des polnisch-französischen Malers (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP). Im Juni 2011 waren es bei Sotheby’s in Paris noch 380.000 Euro für genau dieses Gemälde.

Streit um Zürich Museum wirft Corbusier-Werke auf den Markt

Weitere Highlights in der Moderne-Suite waren drei Gemälde von Le Corbusier aus der Heidi Weber Museum Collection. Doch der Veräußerung ging ein Streit zwischen der Verlegerin und Galeristin Heidi Weber und der Stadt Zürich voraus, der im vergangenen Jahr zum Abzug ihrer Sammlung aus dem „Heidi Weber Museum – Centre Le Corbusier“ am Zürichsee führte. Nun freuen sich neue Sammler über die flächigen Verschachtelungen in der „Nature morte et figure“ von 1927/44 bei 2,8 Millionen Pfund, in „Accordéon, carafe et cafetière“ von 1926 bei 2,7 Millionen Pfund (Taxe je 1,5 bis 2,5 Millionen GBP) und in „Femme grise, homme rouge et os devant une porte“ von 1931 bei 2,4 Millionen Pfund (Taxe 1,2 bis 2 Millionen GBP).

Kunst aus dem deutschsprachigen Raum war in London ebenfalls vertreten, hatte aber nicht ihren großen Auftritt. Mit jeweils 700.000 Pfund am unteren Taxrand endeten die Gebote für Lyonel Feiningers aus den Fugen geratene Stadtlandschaft „Auf der Brücke“ von 1913 und für Ernst Ludwig Kirchners später in Schablonenmanier überarbeitete „Badende in der Wiese“ von 1909/26. Bei Alexej von Jawlenskys abstrahierter Landschaft „Dunkle Bäume über grünem Hang“ von 1910 war schon bei 380.000 Pfund Schluss (Taxe 500.000 bis 700.000 GBP). Auch Egon Schieles Gouache „Kaudernder weiblicher Akt mit blonden Haaren und aufgestütztem linken Arm“ von 1914, auf die er rückseitig noch ein ebenso puppenhaften Liebespaar gezeichnet hatte, kam über die unteren anvisierten 2,5 Millionen Pfund nicht hinaus.

Bei den Surrealisten steht Magritte an der Spitze

Die nachfolgende Auktion mit 34 Positionen surrealistischer Kunst weckte gleichfalls nicht allzu häufig das Verlangen der Bieter, selbst nicht der Favorit: René Magrittes Gemälde „La corde sensible“, eine überdimensionierte Champagnerschale vor einer Bergkulisse, in die sich eine Wattewolke niedergesenkt hat, war mit einem unwiderruflichen Gebot abgesichert und blieb bei 13,5 Millionen Pfund auch daran hängen. Eigentlich waren 14 bis 18 Millionen Pfund dafür angedacht. Dennoch hat das Werk aus dem Jahr 1960 nun die Spitze in Magrittes Auktionsranking erklommen. Gleich dahinter hat sich, wenn man in Pfund rechnet, sein graues verschneites Hochgebirge „Le domaine d’Arnheim“ von 1938 mit zwei Eiern auf steinerner Brüstung bei guten 9 Millionen Pfund positioniert (Taxe 6,5 bis 8,5 Millionen GBP).

Gewinner bei den Surrealisten waren zudem Paul Delvaux’ traumhafte Szene „Le village des sirènes“ von 1942 mit aufgereiht sitzenden Frauengestalten in unwirklicher Gebirgs- und Seelandschaft für 2,6 Millionen Pfund (Taxe 1,7 bis 2,5 Millionen GBP) oder Yves Tanguys unendlich weite, von amorphen Dingen besiedelte Wüstengegend „La lumière, la solitude“ von 1940 für 1,3 Millionen Pfund (Taxe 500.000 bis 700.000 GBP). Mit Millionenwerten waren noch Max Ernsts Mischwesen im „Portrait érotique voilé“ um 1950 für 1,9 Millionen Pfund (Taxe 1,5 bis 2,5 Millionen GBP) und Francis Picabias mehrschichtige Antikenrezeption „Statices“ um 1929 für 1,7 Millionen Pfund mit dabei (Taxe 1,3 bis 1,8 Millionen GBP). Bei den kleineren Preisen konnte sich noch Joan Miró über 480.000 Pfund für seine verspielte „Femme devant le soleil“ von 1938 freuen (Taxe 250.000 bis 400.000 GBP), ebenso Victor Brauner über 75.000 Pfund für seine lustige Profilgestalt „La Couronnée“ von 1945, die mit einem Fisch bekrönt ist (Taxe 30.000 bis 50.000 GBP).

Neue Rekordpreise in der Tagesauktion auch für deutsche Künstler

In der Tagesauktion sahnte die Sammlung Lambrecht ebenfalls ab. Wiederum gab es keine Ausfälle, und die Preise stiegen meist über die Taxen, etwa Paul Klees humorvolle Gouache „Fragment Nr. 67 (Engel)“ von 1930 auf 260.000 Pfund (Taxe 150.000 bis 200.000 GBP) oder Pierre-Auguste Renoirs liebevolles Bildnis seines Sohnes „Coco écrivant“ von 1907 auf 420.000 Pfund (Taxe 180.000 bis 250.000 GBP). Auch Renoirs gleichaltrige, sommerlich heitere Landschaft „Vue de la Poste à Cagnes“ schnellte mit 470.000 Pfund über die Erwartungen von 200.000 bis 300.000 Pfund hinaus. Lukrative Preise bei Lambrechts Bildern gab es zudem für Albert Marquets sonnige Vedute von „Venise, quai des Esclavons, le remorquer à quai“ von 1936 bei 190.000 Pfund (Taxe 50.000 bis 80.000 GBP), sein feinsinniges Pastellprofil mit dem „Portrait de Clémentine“ um 1895 bei 24.000 Pfund (Taxe 7.000 bis 10.000 GBP) oder Henry Moores „Maquette for a Draped Reclining Woman“ von 1956/59 bei 165.000 Pfund (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP).

Ansonsten pickten sich die Kunden aus der Kunst des deutschsprachigen Raums einige Highlights heraus, etwa Marianne von Werefkins herbstliche Hügelgegend mit dem Titel „Ameisenhaufen“ um 1916 für 190.000 Pfund oder alle vier Gemälde Alfons Waldes mit dem charakteristischen „Spätwinter“ in sonnenbeschienenen Schneemassen bei 170.000 Pfund an der Spitze (Taxe je 100.000 bis 150.000 GBP). Auch zwei Auktionsrekorde gab es für deutsche Künstler. Der erste ging an den 1866 in Altona geborenen Carlos Schwabe für sein spätsymbolistisches Pastell „Silence intérieur“ von 1908 mit einer weiß gewandeten Frau samt Eule am Ufer eines Sees zur oberen Schätzung von 120.000 Pfund, der andere an Arnold Topp für seine kosmische Landschaft „Die Sonne ist groß und gefallen“ von 1918 bei 420.000 Pfund (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP). Neue Spitzenpreise konnte Christie’s noch für Ossip Zadkines energischen „Tête d’homme“, eine Bronzebüste von 1919, bei 660.000 Pfund (Taxe 150.000 bis 250.000 GBP) und für Achille Laugés pointillistisches Schattenspiel „La route“ von 1893 mit Bäumen an der fluchtenden Straße bei 670.000 Pfund aufstellen (Taxe 300.000 bis 500.000 GBP).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Christie’s

8 King Street, St. James’s

GB-SW1Y 6QT London

Telefon:+44 (020) 78 39 90 60

Telefax:+44 (020) 78 39 83 26

E-Mail: info@christies.com



03.03.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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