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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Quittenbaum in München schließt seine drei Frühjahrsauktionen mit guten Ergebnissen für italienisches Design und Murano-Glas ab

Gebrauchsgegenstand oder Skulptur?



Günter Beltzig, Drei Stühle und Tisch „Floris“, 1967

Günter Beltzig, Drei Stühle und Tisch „Floris“, 1967

Aus drei Stühlen und einem Tisch besteht die Gruppe „Floris“, die der deutsche Formgestalter Günter Beltzig 1967 als Gegenpol zum streng funktionalen Design entwarf. Damit bewegt sich der gelernte Maschinenschlosser auf dem schmalen Grat zwischen Gebrauchsgegenstand und Skulptur. Zwar ermöglicht die Formgebung ergonomisches Sitzen, doch die Stühle erinnern sehr an Blütenstempel. Das bei Quittenbaum angebotene rot-orangefarbene Set stammt aus dem Nachlass eines holländischen Architekten aus Arnheim, der es Ende der 1960er Jahre in Deutschland erworben hatte. Am 22. Februar verließ die verspielte anthropomorphe Formensprache das Münchener Auktionshaus für stolze 32.000 Euro Richtung Schweiz und fuhr damit den Höchstpreis der drei Frühjahrsversteigerungen ein.


Internationales Design

Insgesamt verzeichnete die reguläre Design-Auktion eine durchschnittliche losbezogene Zuschlagsquote von 49,1 Prozent. Gewohnt groß war hier das Angebot an verschiedenen Sitzgelegenheiten. Die beiden eleganten Armsessel „H 269“ des tschechischen Möbeldesigners Jindrich Halabala aus den 1930/40er Jahren erreichten mit einem Zuschlag von 2.750 Euro nicht ganz den unteren Schätzwert von 3.200 Euro. Besonders auffällig agiert der kastenförmige Sessel „How high the Moon“ des Japaners Shiro Kuramata aus vernickeltem Streckmetall von 1986. Gute 4.000 Euro konnte das Stück mit seinem Gitternetz einfahren (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Noch extremer tritt Heinz H. Landes’ Freischwinger „Solid“ in Punkästhetik auf. Lediglich sieben Moniereisen ragen gebogen aus einer Betonplatte auf und sollen den Menschen tragen. Für die Ikone des „Neuen deutschen Designs“ von 1993 – mehr Skulptur als Nutzobjekt – spendierte ein deutscher Sammler entsprechend der unteren Taxe 2.500 Euro. Diesen Wert gab es zudem für Oscar Niemeyers Schaukelliege „Rio“ um 1970 aus gebogenem, schwarz lackiertem Schichtholz und ebenfalls schwarzem Lederpolster (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Verner Pantons dunkelblauer Sessel „K3“ von 1958, nach seiner Gestalt auch „Herztüte“ genannt, ging für 2.000 Euro nach China, während Poul Kjærholms gleichaltriger runder Hocker „PK-33“ mit drei Bandstahlbeinen und schwarzer Lederauflage bei 2.250 Euro in Deutschland blieb (Taxe je 2.000 bis 2.500 EUR). Der aus der amerikanischen Fernsehserie „Mad Men“ bekannte, vornehm gemütliche Armlehnsessel „fd 146“ der Entwerfer Peter Hvidt und Orla Mølgaard-Nielsen wurde seinem Ruhm gerecht und verbesserte sich um 50 Prozent auf 1.500 Euro. Einen Höchstwert konnte der minimalistische Schreibtisch von Bodil Kjaer erzielen. Die edle Holzkastenkonstruktion mit verchromten Vierkantstahlrohren kam bereits in zwei James Bond-Filmen zum Einsatz. Bei Quittenbaum wechselte er jetzt bei 13.000 Euro von Belgien nach Deutschland (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Von Meret Oppenheim hielt die Offerte den Beistelltisch „Traccia“ bereit. Der Entwurf für das Möbel stammt von 1936 und wurde Anfang der 1970er Jahre für die „Ultramobile“-Kollektion von Gavina nochmals aufgelegt. Für das Tischchen mit seinen staksigen Vogelbeinen interessierte sich ein Schweizer Sammler bei 3.300 Euro (Taxe 2.200 bis 2.500 EUR).

Ebenfalls deutlich steigern konnte sich die Kommode „Rosewood Case“ des Amerikaners George Nelson. Das schlichte Stück spielte sehr gute 7.500 Euro ein (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR). Kalifornischer Handel nahm die beiden Sessel „PLR 1“ von Ross Littell aus Bandstahl und braunem Ledergeflecht von 1968 für 3.100 Euro mit (Taxe 2.200 bis 2.500 EUR). Gewagter sind die zwei Wandregale „Dedal“ von Mathieu Matégot aus dem Jahr 1955. Eines besteht aus schwarz und das andere aus gelb lackiertem Lochblech in versetzt angeordneter Rechteckform. Zusammen brachten sie es auf 2.100 Euro (Taxe 1.700 bis 2.000 EUR). Französisches war auch mit einer Stehleuchte von Jean Rispal aus dem 1950er Jahren für 3.300 Euro gefragt, für die eine Gottesanbeterin Pate stand (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR), oder auch Jean Prouvés mechanistischer Sessel „Visiteur“ von 1948 bei 2.600 Euro (Taxe 2.200 bis 2.500 EUR). Nach Paris wurde zudem Max Bills schwarzer, minimalistischer, dreibeiniger Schichtholzstuhl von 1949 für 1.700 Euro verkauft (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR). Philippe Starcks etwas martialische Tischleuchte „Kalashnikov AK-47“ aus vergoldetem Aluminium und schwarzem Lampenschirm positionierte sich bei 1.300 Euro innerhalb des Schätzrahmens.

Perfekt für den Schminktisch ist ein kleiner Spiegel, der den Vereinigten Werkstätten für Kunst im Handwerk München zugeschrieben wird. Das um 1955 entstandene halbovale Stück aus Messingguss steigerte sich von 500 Euro auf 1.200 Euro. Ein ebenso gutes Ergebnis konnten neun Windlichter der 1960er Jahre verzeichnen. Für die aus buntem und mundgeblasenem Glas bestehenden Lichter von Hans-Agne Jakobsson schlug der Hammer erst bei 2.100 Euro aufs Pult (Taxe 800 bis 1.200 EUR). Die 2015 verstorbene Keramikerin Beate Kuhn wurde im letzten Jahr im Grassi Museum in Leipzig mit einer Ausstellung gewürdigt; ab Juni folgt die Neue Sammlung in München. Die öffentliche Aufmerksamkeit trug wohl dazu bei, dass ihre Keramiken bei Quittenbaum auf positive Resonanz stießen. Auf 1.600 Euro konnte sich dabei eine Position mit vier schwarz-weißen Vasen für die Firma Rosenthal aus den frühen 1950er Jahren verdoppeln. Kuhns abstraktes und vielgestaltiges Keramikobjekt „Menschen“ von 1979 erwirtschaftete taxgerechte 1.300 Euro, ebenso wie Evelyn Ackermans Wandmosaik mit fünf stilisierten Vögeln um 1958. In Margarete Heymann-Marks’ frühes gelbes Teeservice um 1930 in konstruktivistischen Formen investierte spanischer Handel den oberen Schätzpreis von 1.200 Euro.

Design aus Italien

Quittenbaums Auktion „Italienisches Design“ vom 21. Februar verlief mit einer losbezogenen Zuschlagsrate von 62,5 Prozent deutlich erfolgreicher als das reguläre Designangebot. Den Höchstpreis erzielte Gino Sarfattis Stehleuchte mit der Modellnummer „1063“. Um die minimalistische Lampe aus einer vertikalen, schmalen und 2,16 Meter hohen Leuchtstoffröhre, Metallrohr und blechummanteltem Transformatorkasten kämpfte fünf Telefon- und mehrere Internetbieter und ließen den Preis von 14.000 Euro auf 24.000 Euro schnellen. In Pariser Handel ging ebenfalls Sarfattis Deckenleuchte „2042/9“ aus dem Jahr 1963. Das füllige Objekt aus neun weißen Kugeln, die von schokoladenbraunen Metallrohren in zwei Reihen zusammengehalten werden, brachte es auf 3.500 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Aus dem Lampenladen verabschiedeten sich zudem zwei Decken- und eine Tischleuchte aus Bruno Munaris Serie „Bali“ von 1958 für taxkonforme 600 Euro und 500 Euro, seine dunkle Deckenlampe „Acona Biconbi“ um 1961, ein Entwurf zwischen Discokugel und Raumkapsel, für 2.000 Euro (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR) oder zwei früh ausgeführte Klassiker „Taccia“ von Achille und Pier Giacomo Castiglioni bei 1.300 Euro und 1.400 Euro zur doppelten Schätzung.

Ettore Sottsass’ hochformatiges postmodernes Spiegelobjekt „Ultrafragola“ von 1970 mit wellenartigem weißem Rahmen aus Kunststoff erreichte mit 4.000 Euro die obere Schätzgrenze. Die weiche Eleganz der 1970er Jahre ist auch Mario Yagis Konzept für die Deckenlampe „Garbo“ eigen: an einem rechteckigen Metallgehäuse hängen fließende weiße Synthetikfasern bis auf den Boden herab und erzeugen ein mildes Licht. Drei Exemplare der Variation „Garbo R“ gab es jetzt für 2.200 Euro (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR). Einzigartig sind die drei jeweils 29 Zentimeter hohen Deckelgefäße „Tema e Variazioni“ von Barnaba Fornasetti. Die in den 2000er Jahren entstandenen Steingutarbeiten faszinierten durch großformatige Frauengesichter zu 2.600 Euro (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR). Auch seine Deckelvase „Unità Italia“ von 2005 überzeugte bei 1.200 Euro (Taxe 800 bis 1.200 EUR), ebenso sein runder Wandspiegel „Farfalle“ mit Schmetterlingen bei 1.400 Euro (Taxe 900 bis 1.000 EUR). Mit diesem dekorativen Design führt er die Tradition seines Vaters Piero Fornasetti fort, der 16 kleine Teller mit dem biblischen Motiv „Eva e Adamo“ aus den 1960er Jahren für 1.000 Euro (Taxe 700 bis 900 EUR) oder seinen etwa gleichaltrigen Schirmständer „Casa con colonne“ für 1.600 Euro abgab (Taxe 600 bis 800 EUR). Insgesamt wechselten 29 der 30 Fornasetti-Objekte den Besitzer.

Unter den Möbeln stachen zwei Sideboards der 1950er Jahre hervor. Die Kastenkonstruktionen aus Buchenholz mit geriffelten Fronten und Messingblech beschlagenen Füßen konnte ein italienischer Sammler erst bei hohen 8.600 Euro mitnehmen (Taxe 1.800 bis 2.200 EUR). Auch Klassiker waren beliebt, etwa Gio Pontis gemütlicher Sessel „Casa e Giordano“ von 1938 mit grünem Textilbezug bei 2.700 Euro (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR) oder sein funktionaler Schreibtisch für die Banca Nazionale del Lavoro von 1954 für anvisierte 1.200 Euro. In die Vereinigten Staaten reiste das vollständige Arbeitszimmer von Studio BBPR für Olivetti. Das Systemmöbelset „Spazio“ von 1959 aus olivgrünem Stahlblech mit Regal, Sideboard und Schreibtisch übernahm ein kalifornischer Galerist für insgesamt 5.200 Euro leicht über den Schätzungen. Regen Zuspruch fanden bei 3.400 Euro auch die sechs rechtwinkligen Armlehnstühle „Cab 413“ von Mario Bellini aus Stahlrohr mit schwarzem Lederüberzug von 1979 (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR).

Unter der Taxe von mindestens 6.000 Euro verließ ein Schreibtisch von Marco Zanuso das Auktionshaus. Die x-förmige Konstruktion aus Rüsterholz und farblosem Glas gab es schon für 4.500 Euro. Erfreulicher lief der Verkauf von zwei Buchenholzsesseln aus dem Jahr 1966. Die breiten Sitzmöbel von Afra und Tobia Scarpa steigerten sich auf 3.800 Euro (Taxe 2.000 bis 2.200 EUR). Einträglich waren auch die 1.100 Euro für ihre vier kantigen Stühle der Serie „Monk“ von 1974 (Taxe 400 bis 500 EUR) und die 1.600 Euro für ein seltenes Kaminset aus Schmiedeeisen mit Palisandergriffen (Taxe 600 bis 800 EUR). Ähnlich verhielt es sich bei Joe Colombos „Tube chair“ von 1969. Den von Stahlmanschetten zusammengehaltenen PVC-Röhren-Sessel sicherte sich ein kalifornisches Museum für 4.000 Euro (Taxe 3.500 bis 3.800 EUR). Auch Colombos Lampenentwürfe „Topo“, „Tiedro“, „Spider“ und „Coupé“ gesellten sich zwischen 500 Euro und 750 Euro lukrativ auf die Liste der verkauften Objekte.

Glas aus Murano

Den dritten Auktionsteil bildete am 23. Februar das Murano-Glas. Mit einem Absatz von knapp zwei Dritteln der Offerte waren hier die Käufer am eifrigsten. Den Anfang machte ein kleiner goldener Elefant aus dem Hause Cappellin von 1929, der für 3.200 Euro weiterzog (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR). Wie nicht anders zu erwarten, waren die zahlreichen Vasen besonders geschätzt, etwa die Vase „Fenicio“ von Napoleone Martinuzzi um 1932. Bei Quittenbaum brachte es das elegante honigfarbene Design mit zarter Fadenmarmorierung in Weiß auf 5.000 Euro (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Gleich darauf kämpfte ein amerikanischer Kunde gegen eine deutsche Sammlerin um Martinuzzis große, grüne Schale „Pulegoso“ um 1930. Hier ging der Zuschlag nach Deutschland bei 7.500 Euro, womit der untere Schätzrahmen nahezu vervierfacht wurde. Durch intensive Farben bestachen drei Gefäße von Carlo Scarpa, der fast alle seine Arbeiten abtrat. „Battuto“ aus kobaltblau getöntem Glas in asymmetrischer Form und hammerschlagartigem Schliff von 1940 gab es für 8.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). In klassischer Balusterform trat ein weiteres Exemplar dieser Vase von Scarpa auf. Das bernsteinfarbene Modell brachte es auf 12.000 Euro (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR). Hohe 7.000 Euro waren es dann für eine intensiv rote „Battuto“-Ausfertigung in Doppelkürbisform um 1942 (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR).

Die Eiform nahm sich Ercole Barovier um 1956 für seine Vase „Pezzati“ her und zierte sie mit breiten, horizontal verlaufenden Pinselstrichen in Dunkelgrau und opalisierendem Weiß. Ein abschließender Wert von 5.500 Euro bezeugt die Schönheit des Gefäßes (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Für seine Vase „Lenti“ um 1940 mit horizontalen Reihen aufgeschmolzener halbkugelförmiger Glasnuppen bewilligte ein Schweizer Sammler 5.200 Euro (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Bei Giulio Radis Vase „A reazione policroma“ mit rosenartigen Murrinen auf bernsteinfarbenem Grund einigten sich die Bieter auf 3.200 Euro (Taxe 1.600 bis 1.800 EUR), bei Giorgio Ferros dynamischem Stück „Anse volante“ aus dunkel rubinrotem Glas um 1950 auf 2.900 Euro (Taxe 1.000 bis 1.400 EUR). Für eine weitere Überraschung sorgte Tyra Lundgrens Schale in Blattform um 1935. Die Arbeit in Lachsrosa mit breitem grünem Mittelstreifen kletterte von 700 Euro auf 2.400 Euro.

Alle Preise verstehen sich als Zuschlag ohne Aufgeld.

Kontakt:

Quittenbaum Kunstauktionen

Theresienstraße 60

DE-80333 München

Telefon:+49 (089) 27 37 02 10

Telefax:+49 (089) 27 37 02 122

E-Mail: info@quittenbaum.de



02.03.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Maren Janka Hopp

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