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Rudolf Neumeister gestorben

Rudolf Neumeister ist tot. Am vergangenen Donnerstag ist der Gründer des Auktionshauses Neumeister und Doyen des Münchner Kunsthandels im Alter von 91 Jahren in seinem Haus in Oberbayern verstorben. Dies gab der Versteigerer im Namen seiner drei Töchter bekannt. Rudolf Neumeister galt als einer der renommiertesten Auktionatoren des Landes, der mit großem Durchhaltevermögen sowie seinem Sinn für feine Qualität dem Auktionshaus hervorragende Ergebnisse bescherte. Über 500 Mal saß er am Auktionspult und schwang im Alter von 80 Jahren zum letzten Mal den Hammer.

Rudolf Neumeister kam 1925 in München zur Welt. Nach seinem Jurastudium wandte er sich jedoch ab 1951 dem Kunsthandel zu. Er beriet den Schweinfurter Industriellen Georg Schäfer beim Aufbau dessen bedeutender Sammlung zur deutschen Kunst des 19. Jahrhunderts und etablierte Geschäftsbeziehungen zu namhaften, unter dem Naziregime emigrierten Kunsthändlern wie Leopold Blumka in New York, Jacques Kugel in Paris und Hermann Baer in London. Mit der Übernahme des „Münchner Kunstversteigerungshaus Adolf Weinmüllers“ 1958 legte er den Grundstein zum späteren „Auktionshaus Neumeister“. Unter anderem durch Versteigerungen des Nachlasses von Kunstsammler und -händler Otto Bernheimer sowie den gotischen Skulpturen der Sammlung Oertel erlangte Neumeister schon bald den Ruf als Spezialist für Sonderauktionen und wurde dadurch auch international bekannt. Höhepunkte waren auch die Auktionen der Werke von Carl Spitzweg. So schlug Rudolf Neumeister 1988 dessen „Friede im Lande“ von zum Weltrekordpreis von einer Million D-Mark zu, 2000 folgte „Der ewige Hochzeiter“ bei 2,4 Millionen D-Mark.

Das Requiem findet am kommenden Freitag, den 3. März, um 11 Uhr in St. Michael in München statt. Im Anschluss wird Rudolf Neumeister um 13 Uhr auf dem Münchner Ostfriedhof beerdigt.

Quelle: Kunstmarkt.com/Annemarie Knatz

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