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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Mit seiner Offerte an Impressionismus und Moderne liegt Sotheby’s in London diesmal vorne und hofft auf ein millionenschweres Gemälde Gustav Klimts

Natur in bunter Verschwendung



Gustav Klimt, Bauerngarten (Blumengarten), 1907

Gustav Klimt, Bauerngarten (Blumengarten), 1907

Das ist ein Klimt-Werk par excellence. Auf einem dichten grün-blauen Teppich leuchten runde Farbpunkte in Hell- und Tiefrot, Blau, Weiß, Violett, Rosa und Orange. Dass daraus der modern interpretierte Ausschnitt eines Blumengartens entsteht, ist Gustav Klimts Meisterschaft geschuldet. Denn er schert sich nicht um die um 1900 immer noch vorherrschende Zentralperspektive, gibt die Tiefenstaffelung auf und legt die üppig wuchernde Pflanzenwelt ornamental in der Fläche an. Die Inspiration zu der blühenden Vegetation fand Klimt bei seinen Sommeraufenthalten am Attersee. Hier entstand der größte Teil seiner Landschaftsgemälde, so auch der „Bauerngarten“ von 1907. Schon ein Jahr später war er Teil der berühmten Kunstschau in Wien und wurde vom Publikum gefeiert. Für Berta Zuckerkandl verkörperte das Gemälde „den Segen der Natur in bunter Verschwendung“, Anton Faistauer sprach vom Reiz „luftig lustiger Fröhlichkeit“ dieses „persischen Gartenteppichs“.


1910 erwarb die Nationalgalerie in Prag Klimts „Bauerngarten“ und gab ihn 1968 in einer Zeit mangelnder Wertschätzung des Jugendstils im Tauschgeschäft wieder ab. Darüber freute sich Gustav Rau, der das Gemälde in den frühen 1970er Jahren in seine Sammlung integrierte. Im November 1994 gelangte es dann bei Christie’s in London zur Versteigerung und wurde für netto 3,4 Millionen Pfund einem Privatsammler zugeschlagen, der sich jetzt wieder davon trennt und mit über 35 Millionen Pfund rund das Zehnfache dafür sehen will. Dass Sotheby’s mit dieser Bewertung nicht allzu hoch gegriffen hat, zeigt das Beispiel „Adele Bloch-Bauer II“. Laut Bloomberg hat die Talkshowmoderatorin und Milliardärin Oprah Winfrey kolportierte 150 Millionen Dollar für Klimts berühmtes Porträt von einem chinesischen Sammler erhalten. Winfrey hatte das Gemälde im November 2006 bei Christie’s in New York zum bis heutigen gültigen Auktionsrekord von netto 78,5 Millionen Dollar eingekauft.

Impressionisten mit neuen Preisvorstellungen für Sisley

Diesmal hat Sotheby’s mit seinen Versteigerungen „Impressionist & Modern Art“ und „Surrealist Art“ am 1. März die Nase vorn. Die 55 Losnummern bringen es auf eine Schätzpreissumme von mindestens 153,3 Millionen Pfund. Konkurrent Christie’s kann mit seinen 87 Positionen nur 101,8 Millionen Pfund vorweisen. Der heißbegehrte Gustav Klimt mischt in der Abendauktion bei Sotheby’s nochmals mit. Sein impressionistisches Frühwerk „Mädchen im Grünen“ von 1896 stellt wohl Klimts Geliebte Maria Ucicka vor fedrigem Blätterwerk dar und soll 1,2 bis 1,8 Millionen Pfund erwirtschaften. Bei den Impressionisten macht Alfred Sisley besonders auf sich aufmerksam. Seit Februar 2007 steht seine heitere Flusslandschaft „Le Loing à Moret, en été“ von 1891 mit 2,6 Millionen Pfund an erster Stelle seines Auktionsrankings; nun sollen es 5 bis 7 Millionen Pfund werden. Aber das ist nach den Vorstellungen von Sotheby’s nicht die neue Spitze: nochmal 1 Million Pfund mehr hat der Auktionsriese für Sisleys sonnige Winterlandschaft „Effet de neige à Louveciennes“ von 1874 vorgesehen.

In den Ablauf der Jahreszeiten reiht sich auch Camille Pissarro ein. In der selben Gegend um Paris wie Sisley fand er 1872/73 seine landschaftlichen Motive für „Les Quatre saisons“. Die vier querformatigen Gemälde von Frühling, Sommer, Herbst und Winter liegen mit 8 bis 12 Millionen Pfund in dem Rahmen, den sie zuletzt 2007 bei Christie’s in New York mit 13 Millionen Dollar einspielten. Aus der Sammlung des ehemaligen Sotheby’s-Eigentümer und 2015 verstorbenen Sammlers Adolph Alfred Taubman stammt das charakteristische Pastell eines weiblichen sitzenden Rückenakts, den Edgar Degas um 1886/88 die rotblonden Haare kämmen lässt (Taxe 6 bis 8 Millionen GBP). Mit dem um 1905 entstandenen, pointillistisch angehauchten Frühwerk „Le Loing à Moret“ kommt Francis Picabia zum Zug (Taxe 1 bis 1,5 Millionen GBP).

Bei den Modernen stehen Picasso und Modigliani an der Spitze

Die Marke von 10 Millionen Pfund soll Pablo Picasso überschreiten, etwa mit dem spätkubistischen Stillleben „Plant de tomates“ vor einem Fenster aus dem Jahr 1944 (Taxe 10 bis 15 Millionen GBP). Auch seine „Femme assise dans un fauteuil sur fond blanc“ von 1953, ein flächiges, braun-weißes Portrait von Picassos damaliger Geliebten Françoise Gilot (Taxe 6,5 bis 9,5 Millionen GBP), und die dagegen eher ungestüme und bunte „Femme nue assise“ von 1965 spielen in diesem Preisrahmen mit (Taxe 9,5 bis 12,5 Millionen GBP). Während Amedeo Modigliani uns 1918 eine elegische Vorstellung des jungen polnischen Malerkollegen Pierre-Edouard Baranowski in gelängter Gestalt und elegantem S-Schwung gibt (Taxe 10 bis 15 Millionen GBP), nimmt uns Paul Gauguin in die Südsee mit und lässt uns in „Te Arii Vahine – La Femme aux mangos“ von 1896 am unbeschwerten Leben der Insulaner teilhaben (Taxe 7 bis 10 Millionen GBP).

Das erste völlig ungegenständliche Werk der Auktion stammt aus dem Jahr 1924. Theo van Doesburg malte in De Stijl-Manier ein weißes Quadrat in schwarzer Umrahmung mit farblichen Akzenten in Gelb, Rot und Blau in den Ecken und stellte die Leinwand auf die Spitze (Taxe 1,2 bis 1,8 Millionen GBP). Ein Jahr jünger ist Wassily Kandinskys aquarelliertes, kosmisches Linien-, Dreieck- und Kreisgefüge „Deutliche Verbindung“ (Taxe 800.000 bis 1,2 Millionen GBP). Ansonsten hält die Kunst aus Deutschland am Gegenstand fest. Es gibt Max Beckmanns Blumenstillleben „Türkenbundlilien“, das er 1937 vor ein Fenster mit Ausblick auf einen städtischen Nachthimmel stellte (Taxe 700.000 bis 900.000 GBP), Oskar Kokoschkas in unruhigem Pinselstrich verewigtes, älteres Liebespaar „Orpheus und Eurydike“ von 1917 (Taxe 1,6 bis 2 Millionen GBP) oder Ernst Ludwig Kirchners „Vier Akte unter Bäumen“ aus dem letzten gemeinsamen Brücke-Jahr 1913. Der Expressionist huldigt darin der von ihm und seinen Kollegen geschätzten Freikörperkultur und zeigt sich selbst mit Hut und Pfeife sowie drei Frauen in unterschiedlichen Haltungen ungehemmt in einer baumbestandenen Natur (Taxe 3,5 bis 5 Millionen GBP). Wenn sich eine Grafik in die Abendauktion verliert, muss es schon ein besonderes Blatt sein: Edvard Munch setzte sein berühmtestes Werk „Der Schrei“ nicht nur malerisch um, sondern schuf 1895 auch eine Lithografie mit dem Motiv, die mit der Unterschrift „Geschrei“ nur für 1 bis 1,5 Millionen Pfund vorliegt.

Die Surrealisten bieten auch Kunst für den kleineren Geldbeutel

Highlight der surrealistischen Kunst, die Sotheby’s ebenfalls am 1. März verhandelt, ist Salvador Dalís karge, von gespenstischen Figuren bevölkerte Wüstenlandschaft „Moment de transition“ unter einer schwefelgelben Wolke. Das Ölgemälde aus dem Jahr 1934 gehörte seit 1983 zur Neusser Sammlung von Viktor und Marianne Langen und wurde erst im Mai 2014 bei Christie’s in New York für 8 Millionen Dollar gehandelt. Nun sollen es 6 bis 8 Millionen Pfund werden. Darauf folgen René Magrittes steinerner übergroßer Apfel „Souvenir de voyage“ am ebenfalls grauen Meeresstrand unter einer Mondsichel um 1962/63 (Taxe 2,5 bis 3,5 Millionen GBP) und Paul Delvaux’ unwirklich des Nachts agierende, puppenhafte Akte „Filles au bord de l’eau“ von 1966 (Taxe 1,7 bis 2 Millionen GBP). Eher aggressiv wirken dagegen die missgestalteten traumhaften Mischwesen in André Massons Leinwand „Hôtel des automates“ von 1939/41 (Taxe 1,5 bis 2 Millionen GBP).

In der Auktion „Surrealist Art“ geht es bei nicht so geläufigen Namen aber auch günstiger zu. Die 1908 in Buenos Aires geborene Leonor Fini lässt in „La Grange Batelière“ von 1977 mehrere Frauen, darunter eine Braut mit Schleier, in einem Seerosenteich baden (Taxe 80.000 bis 120.000 GBP). Ihr steht die tschechische Surrealistin Marie Cermínová, die sich den Künstlernamen Toyen zulegte, mit ihrer Umsetzung der „Quatre éléments“ als Stein, Vogel, Explosion und Fisch von 1950 zur Seite (Taxe 120.000 bis 150.000 GBP). Der günstigste in der Surrealistenriege ist Félix Labisse mit seinen stilisierten Frauenakten im Dornenwald unter dem Titel „Premier voyage à l’intérieuer du pays“ von 1951 bei 20.000 bis 30.000 Pfund. Im skulpturalen Bereich wird es dann noch einmal etwas teurer. Hans Arp schlug 1931 einen gerundeten weiblichen „Torse“ aus einem weißen Marmorblock und will nun dafür 2,5 bis 3,5 Millionen Pfund sehen. Einen humorvollen Zug nehmen sein Suchbild „Homme-moustache“ von 1925 auf ausgesägter und bemalter Platte (Taxe 1,2 bis 1,5 Millionen GBP) und vor allem Marcel Duchamps Gummirelief „For Sitting Only“ von 1957 an. Denn sieben Busen mit tiefroten Brustwarzen hat er auf einem leicht ovalen, hautfarbenen Ring so angeordnet, dass eine Klobrille herauskommt (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP).

Die Tagesauktion ist mit Kunst aus Deutschland gut bestückt

Die Kunst aus dem deutschsprachigen Raum spielt in der Tagesauktion am 2. März keine unbedeutende Rolle. Als Highlight tritt hier Hermann Max Pechsteins „Herbstabend“ von 1927 an. Während seines Sommeraufenthalts im Ostseebadeort Rowy malte Pechstein drei reetgedeckte Bauernkaten im Komplementärkontrast von Gelb und Violett, erweitert um Grüntöne. Auf dem Etikett der friedlichen Abendstimmung stehen 700.000 bis 1 Million Pfund. Darum gruppieren sich unter anderem Alexej von Jawlenskys marktfrisches stilisiertes „Heilandsgesicht: Mondlicht (Verheißung)“ von 1922 (Taxe 300.000 bis 400.000 GBP), Marianne von Werefkins „Rhythmen“ von 1910, die vier Bäuerinnen vor Alpenkulisse beim Zusammenrechen des Strohs synchron aufnehmen, Lesser Urys impressionistischer Blick aus dem dunklen Wald auf den Grunewaldsee von 1893 (Taxe je 80.000 bis 120.000 GBP) oder Paul Klees Fernsehröhrengesicht „Wird erwachen“ mit geschlossenen Augen von 1935 (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP).

In dieser Zeit haben sich Wassily Kandinsky bei seiner Kreisformation mit Keil „Unfester Ausgleich“ von 1930 (Taxe 350.000 bis 450.000 GBP) oder Erich Buchholz bei seinem golden, schwarz und rot gefassten „Holzrelief 12“ von 1921 schon gänzlich ungegenständlich ausgetobt (Taxe 50.000 bis 70.000 GBP). Selbst wenn Emil Nolde Teile seines Gemäldes vollkommen in der Farbe auflöst, lassen sich auf seiner „Einschiffung“ von 1911 noch Pferde, ein Segelboot und Felsen am Strand erkennen (Taxe 300.000 bis 500.000 GBP). Max Beckmann führt seine Küstenszene „Brandung. Kleine Marine“ von 1925/26 in dem für ihn typischen Abstraktionsgrad aus (Taxe 450.000 bis 650.000 GBP). Während sich Albert Birkle 1923 in seinem „Selbstbildnis mit der Frisierhaube“ vor einer bergigen Landschaft in strengem Profil aufbaut und damit Traditionen der Renaissancemalerei aufgreift (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP), entwickelt Christian Schad 1950 sein gut-böses Mischwesen „Baphomet“ als Frau-Mann in Frontal-Profil-Doppelansicht (Taxe 25.000 bis 35.000 GBP). Karl Hofer zeigt seinen ruhigen Akt „Nach dem Bade“ beim Abtrocknen von 1940 dann wieder nur im Profil (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP).

Es liegen auch etliche qualitätvolle Arbeiten auf Papier vor, etwa August Mackes charakteristische, feinsinnige Kohlezeichnung „Frau mit Mädchen auf der Straße“ von 1913 (Taxe 70.000 bis 90.000 GBP) oder Franz Marcs ein Jahr älteres, aquarelliertes Blatt „Kleines Fabeltier II“ (Taxe 90.000 bis 120.000 GBP). Bei Egon Schieles Gouache „Nacktes Paar“ von 1911 (Taxe 500.000 bis 700.000 GBP) oder seiner Kreidezeichnung „Selbstdarstellung“ von 1914 geht es schon weitaus expressiver und radikaler zu (Taxe 250.000 bis 350.000 GBP). Gefälliger sind dagegen die schönlinigen Frauengestalten Gustav Klimts, etwa sein liegender Halbakt nach rechts mit überschlagenen Beinen um 1914/15 (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP). Gruselig wird’s dann bei Alfred Kubin und seinem Pastell „Sterbender Papst“ um 1905/06, der sich als Todesgestalt schon in den Sarg gelegt hat (Taxe 18.000 bis 25.000 GBP). Auch ein deutscher Bildhauer des Verismus macht auf sich aufmerksam: Christoph Voll schuf um 1932 seine „Kleine sitzende Dicke“ aus weißem Marmor in blockhafter Form (Taxe 20.000 bis 30.000 GBP), auch seine etwas ältere „Kniende“ auf Eichenholz steht für einen realistischen und gesellschaftskritischen Zugang zum Menschenbild (Taxe 30.000 bis 50.000 GBP).

In der französischen Moderne herrscht die Landschaftsmalerei vor. Sie gibt es einmal unruhig und aufbrausend in Chaïm Soutines windgepeitschter „Paysage arbeux“ um 1919 (Taxe 600.000 bis 800.000 GBP), einmal fauvistisch farbintensiv in Emile Othon Friesz’ Blick auf das südfranzösische Städtchen „La Ciotat“ von 1907 (Taxe 500.000 bis 700.000 GBP) oder dunkel dräuend in Paul Cézannes „Paysage provençal (Rochers à l’Estaque)“ um 1870 (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP). Heiter, aber auch ein wenig bieder gibt sich Claude Monets „Seine à Lavacourt“ (Taxe 600.000 bis 800.000 GBP). Ebenfalls etwas unspektakulär agiert Camille Pissarro 1879 in seiner weiten Talsenke „Soleil couchant. Pontoise“ (Taxe 350.000 bis 450.000 GBP). Spannender sind da schon Gustave Loiseaus schemenhafte Baumreihe „Brume sur l’Eure, Saint-Cyr“ um 1900, die sich an Monets berühmter Pappel-Serie orientiert (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP), oder Willy Schlobachs pointillistisches Farbenspiel am „Bord de mer“ von 1906 für anspruchsvolle 80.000 bis 120.000 Pfund.

Kontakt:

Sotheby’s London

34-35 New Bond Street

GB-W1AsAA London

Telefax:+44 (020) 72 93 59 24

Telefon:+44 (020) 72 93 51 84



23.02.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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