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Besucherplus im Kunsthaus Zürich

Das Kunsthaus Zürich liegt in der Gunst der Besucher

Das Kunsthaus Zürich konnte im vergangenen seine Besucherzahlen steigern. Mit 320.000 Eintritten liege das Besucheraufkommen über dem langjährigen Durchschnitt, teilte das Museum mit. Für 2016 konnte das Kunsthaus 30.000 Besucher mehr verzeichnen als im Vorjahr. Besonders beliebt war die Ausstellung zu Pipilotti Rist mit rund 1.400 Eintritten pro Tag, gefolgt von Alberto Giacometti mit 800 Besuchen. Während die Präsentation „Dadaglobe Reconstructed“ mit 650 Eintritten die Annahmen um ein Vielfaches übertraf, blieb die ebenfalls mit dem New Yorker Museum of Modern Art konzipierte Retrospektive zu Francis Picabia mit durchschnittlich 420 Tagesbesuchern hinter den Erwartungen zurück.

Der insgesamt sechsstellige Jahresgewinn erlaube die Erhöhung des freien Vereinsvermögens und den Wiederaufbau einer Ausgleichsreserve, so das Kunsthaus. Für die kommenden Jahre erwartet die Zürcher Kunstgesellschaft dennoch Rückgänge im Ergebnis. Grund dafür sind die bis 2019 dauernden Bauarbeiten zur Anbindung des Bestandsgebäudes an die Erweiterung von David Chipperfield. So werde Mitte ab März der Haupteingang geschlossen und der Zutritt über den Vortragssaal erfolgen. Dadurch entgehen dem Kunsthaus Einnahmen aus Saalvermietungen in Höhe von rund CHF 300.000 Franken pro Jahr. Außerdem stehen das für kleine Wechselausstellungen genutzte Kabinett und die Sammlungsflächen im Erdgeschoss für zwei Jahre nicht zur Verfügung.

Dafür finden im großen Ausstellungssaal vier anstelle von bisher drei Präsentationen Platz. Das neue Jahresprogramm lockt mit zeitgenössischer Kunst, wie auch populären historischen Positionen. Zunächst geht ab Februar „Grossstadtrausch/Naturidyll. Kirchner – Die Berliner Jahre“ an den Start. Dann heißt es im Sommer „Action!“ mit junger Performance-Kunst. Den Ausstellungssaal sollen unter anderem von Trisha Brown, Tania Bruguera, William Forsythe, den Guerrilla Girls, Adelita Husni-Bey, Allan Kaprow, Dieter Meier, Otobong Nkanga, Ahmet Ögüt, Adrian Piper oder Alexandra Pirici in einen Aktionsraum verwandeln. Im Frühherbst setzt die „Cantastorie“, eine unbekannte Sammlung von Bildern und Bildzyklen der neapolitanischen Volkskunst, einen markanten Punkt. Den Jahresabschluss bilden eine Gemäldeauswahl zur Reformation und eine Ausstellung mit den verschiedenen Stilrichtungen der französischen Malerei zwischen 1820 und 1880.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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