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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Gemälde und Zeichnungen mit Rekordergebnis für Nazarener bei Bassenge in Berlin

Die Kunst der welken Blätter



Julius Schnorr von Carolsfeld, Ein Zweig mit welken Blätter, 1817

Julius Schnorr von Carolsfeld, Ein Zweig mit welken Blätter, 1817

Wieder ist dem Berliner Versteigerer Bassenge das Bravourstück gelungen: Julius Schnorr von Carolsfelds „Zweig mit welken Blättern“ entfachte auf dem Auktionsparkett einen Feuerwerk an Geboten und ließ den Preis von 450.000 Euro auf 1,7 Millionen Euro in die Höhe schießen. Das exakt auf den 4. Januar 1817 datierte Blatt ist aber auch ein Meisterstück der romantischen Zeichenkunst. Damals trugen Friedrich Olivier und Julius Schnorr im Garten des Olivierschen Hauses in Wien einen freundschaftlichen Wettstreit aus. Beide Zeichner suchten der Meisterschaft eines Martin Schongauer oder Albrecht Dürer nachzueifern. Insgesamt zehn Zeichnungen dieser Art sind überliefert, und schon zwei davon konnte Bassenge erfolgreich an den Sammler bringen: im November 2014 welke Ahornblätter Oliviers zum Auktionsrekord von 2,6 Millionen Euro und im Mai 2015 dann wiederum sein verschrumpeltes Laub bei 340.000 Euro. Und immer war die Provenienz die selbe: die Studien stammten aus der Sammlung der jüdischen Ethnologin Marianne Schmidl, einer Urenkelin Oliviers, die 1942 von den Nazis ins Ghetto Izbica deportiert wurde und dort umkam.


Erst im August 2016 restituierte die National Gallery in Washington Schnorr von Carolsfelds „Zweig mit welken Blättern“ an Schmidls Erben, und die wandten sich für den Verkauf wieder an Bassenge in Berlin. Doch ganz müssen die USA nicht auf die Zeichnung verzichten. Denn im Bieterkampf blieben zum Schluss nur zwei US-Kunden übrig, und der Geniestreich ging an einen Sammler an der Westküste, der sich auf deutsche Kunst der Nazarener spezialisiert hat und schon im Mai 2015 bei Oliviers Arbeit zuschlug. Mit den 1,7 Millionen Euro hat er die welken Ahornblättern nicht nur auf Platz 3 der teuersten deutschen Auktionslose des vergangenen Jahres gehievt, sondern auch auf Platz 1 in der Rangliste Julius Schnorr von Carolsfelds und damit dessen Freundschaftsbildnis von Friedrich Olivier aus dem Jahr 1816, für das Bassenge im November 2014 mit Schmidl-Provenienz 650.000 Euro erzielte, auf Rang 2 verwiesen. Ein enttäuschter Kunde fand dann vielleicht Trost in der ebenfalls begehrten aber deutlich kostengünstigeren Federzeichnung einer vertrockneten Distel von Edmund Steppes. Diese 1915 geschaffene Arbeit belief sich letzten Endes auf 9.500 Euro (Taxe 4.500 EUR). Und auch Karl Mediz’ fein formulierte, diesmal „Blühende Distel“ von 1896 kann sich bei 3.300 Euro sehen lassen (Taxe 400 EUR). Neben diesen guten Einzelergebnissen stand für den 25. November auch eine respektable Zuschlagsquote von rund 61 Prozent auf der Habenseite der Bilanz.

Alte Meister – Zeichnungen

Bei den Sieneser Künstlern fand sich eine dem Manieristen Domenico Beccafumi zugeschriebene Studie eines männlichen Kopfes. Die feine Arbeit ist nur stellenweise näher definiert, so etwa die Schatten am Hals, da der Mann sein Gesicht nach links dreht und leicht empor blickt. Ähnlich zarte Ausformulierungen bieten die Lippen. Das formatfüllende Gesicht wechselte für 3.000 Euro die Besitzer (Taxe 2.400 EUR). Fast das Dreifache des angesetzten Betrags von 8.000 Euro wusste die Giorgione zugeordnete Pinselzeichnung in Braun und Weiß mit einem Architekturensemble an einem Fluss bei 22.000 Euro einzufordern. Damit war der venezianische Renaissancemaler einer der teuersten Posten unter den Zeichnungen. 2.000 Euro mehr erwirtschaftete eine niederländische Studie eines Atlanten und einer Karyatide aus dem 17. Jahrhundert, die ein angedeutetes Gebälk tragen. Das Paar entfachte einen wilden Gebotshagel, der mit den finalen 24.000 Euro eine zwanzigfache Steigerung absolvierte. Einer ähnlichen Bestrebung folgte eine rasch skizzierte Komposition der sitzenden Jungfrau mit dem Christusknaben und Johannes dem Täufer. Das italienische Renaissance-Blatt präsentiert gerade die Umrisse der Gestalten. Da das edle Stück jedoch in Verbindung mit einem gleichnamigen Gemälde Fra Bartolommeos in der National Gallery in London steht, erklärt sich die Euphorie der Sammler, die den Hammer erst bei 6.500 Euro fallen ließen (Taxe 900 EUR).

Ein Erfolg war auch die Kreidestudie einer sitzenden Frau und zweier Männer des Niederländers Abraham Bloemaert, die mit den drei stehenden Gestalten auf der Rückseite nun 9.000 Euro vorweisen darf (Taxe 7.500 EUR). Ein weiterer Barockmaler, diesmal aus Flandern, war Pieter van Bloemen, der sich mit der Pinselskizze eines sitzenden jungen Mannes 2.800 Euro sicherte (Taxe 2.400 EUR). Jan Both durfte sich über 5.500 Euro für seine farbig aquarellierte südliche Landschaft mit zerborstenem Baum freuen (Taxe 3.500 EUR), Tobias Pock über 2.600 Euro für seine grau lavierte Altarstudie der Kreuzigung Christi (Taxe 2.400 EUR). Bei Cosmas Damian Asams Historienskizze eines antiken Kriegshelden, der ein Heer in die Flucht schlägt, verdoppelte sich der Wert auf 2.400 Euro, bei Ubaldo Gandolfis flott gezeichneter Salome mit dem Haupt Johannes des Täufers stiegt er von gleicher Basis gar auf 3.400 Euro. Doch es gab auch einige Enttäuschungen; so blieben etwa Salvator Rosas Federstudie des heiligen Sebastians um 1640/45 bei 9.000 Euro oder Jan de Bisschops „Tempel des Marius in Rom“ um 1657 bei 15.000 liegen.

Das Pastell des Hamburger Künstlers Joseph Friedrich August Darbes, der 1784 nach Berlin zog und dort schließlich das „Porträt der Juliane Gottliebe Elisabeth Becherer“ anfertigte, traf trotz der veilchenblauen Augen der Dame auf wenig Sympathie. Dem neuen Eigentümer gelang es, das Werk schon für 2.000 Euro vom Markt zu schnappen (Taxe 3.000 EUR). Ebenfalls im Klassizismus ist auch Christoph Nathes lavierte Federzeichnung der „Riesengebirgslandschaft mit einem Wanderer vor dem Mittagstein“ zu verorten. Fraglos nimmt die Granitformation des Felsen auf dem Schlesischen Kamm die zentrale Rolle ein. Wie ein Zahn ragt das Gestein in die Höhe, während der kleine Wanderer links rasch seines Weges geht. Die atmosphärische Landschaft wechselte bei 2.200 Euro in neue Hände (Taxe 1.800 EUR). Das Thema der obligatorischen „Grand Tour“, die seit der Renaissance ein „must have“ des europäischen Adels und später auch des gehobenen Bürgertums war, nimmt ein italienischen Aquarell auf. Es präsentiert Reisende in der Sala a Croce Greca im Museo Pio Clementino des Vatikans. Vier Besucher und ein heraneilender Spaniel bewundern das Vestibül mit dem Eingangsportal, das zwei Atlanten aus rosafarbenem Granit in ägyptisierendem Stil flankieren. Das Aquarell aus der Zeit um 1790 erwirtschaftete hohe 8.500 Euro (Taxe 750 EUR).

Zeichnungen des 19. Jahrhunderts

An Julius Schnorr von Carolsfelds welken Ahornblättern konnte sich im 19. Jahrhundert nichts mehr messen. Doch es gab hier auf niedrigem Preisniveau gleichfalls einige schöne Steigerungen, etwa Themistokles von Eckenbrechers aquarellierte „Sitzende Griechin in Tracht“ auf 850 Euro (Taxe 600 EUR) oder Karl Friedrich von Rumohrs fast altmeisterliche Federskizze einer Flusslandschaft mit Anglern auf 2.400 Euro (Taxe 1.200 EUR). Das ernste Porträt einer jungen Frau, das in Frankreich um 1830 entstand, begnügte sich trotz der feinen Ausarbeitung des Gesichts mit 2.500 Euro (Taxe 3.000 EUR). Deutlich mehr Ehrgeiz legte Carl Wilhelm Götzloffs detailreiche Bleistiftarbeit „Das Oratorio del Crocifisso an der Via Appia Antica bei Albano“ von 1822 an den Tag. Das in der Goethe-Zeit beliebte Motiv des alten Baus mit vorgelagerter Treppe, umgeben von reichem Blätterwerk, entfachte wohl die Sehnsucht nach dem Frühling, was einen Interessenten 3.600 Euro kostete (Taxe 1.200 EUR).

Eine aufschlussreiche unfertige Arbeit bot sich in Heinrich Woldemar Raus Zeichnung eines Waldstücks in der Sächsischen Schweiz mit partieller Ausmalung in Öl an. Diese machte ihren einstigen Besitzer um 2.800 Euro reicher (Taxe 1.200 EUR). Eine weiße Lilie ist Thema einer deutschen Gouache. Das Blatt mit drei strahlend hellen Blüten erlaubt beinahe, den intensiven Duft der Blumen zu riechen, was wohl die Preiserhöhung auf 2.900 Euro erklären mag (Taxe 800 EUR). Ebenfalls der Flora verschrieb sich im frühen 20. Jahrhundert Paula Rösler in ihrer Temperaarbeit „Zittergras und Wiesenblumen mit Kohlweißlingen“. Aus den vereinfachten Formen der Pflanzen konstruiert sie eine Art Gerüst, durch das der Betrachter zu den bunten Wiesenblumen hindurch blickt. Das beliebte Werk durchquerte die Zielgerade bei 5.500 Euro (Taxe 1.800 EUR).

Einen Abschlag um 2.000 Euro musste das Porträt des stolzen rauchenden Griechen „Apostolos Stergiou“ von Martinus Rørbye hinnehmen (Taxe 12.000 EUR). Dafür legte Carl Ferdinand Stelzners Freundschaftsbildnis des dänischen Malers und Lithografen Emilius Ditlev Bærentzen bei der Arbeit aus dem Jahr 1832 von 900 Euro auf 1.700 Euro zu. Wie schon in den letzten Auktionen konnte Bassenge eine rege Nachfrage nach symbolistischer Kunst verzeichnen. Sie galt vor allem dem Schaffen Hugo Höppeners, der sich Fidus nannte. Seine sechs Blätter positionierten sich deutlich über ihren Erwartungen, an der Spitze bei 14.000 Euro das Aquarell „Der Tempel ohne Thor“ von 1895/1901. Taxiert war die Fantasiearchitektur mit Rosette im Sternenlicht, an der Pforte kniender nackter Frau und stilisierten Palmen an den Seiten auf 12.000 Euro. Aber auch sein rund 30 Jahre jüngerer Kollege Hermann Wöhler konnte sich über mangelnden Zuspruch für seine dunklen Federzeichnungen nicht beklagen, die in 9.000 Euro für seine apokalyptische Weltsicht „Die Sonne“ von 1919 kulminierten (Taxe 1.800 EUR).

Gemälde – Alte Meister

Auf Rang 2 der Zuschlagsliste kam mit 100.000 Euro ein Gemälde der Alten Meister: Der „Christusknabe mit dem kindlichen Johannes dem Täufer“ aus der Werkstatt Peter Paul Rubens’. Die Wiederholung des sogenannten „Spinola-Rubens“, die im April 2011 beim Wiener Dorotheum mit einem höheren eigenhändigen Anteil Rubens’ schon einmal 450.000 Euro einbrachte, ist inzwischen ausschließlich Mitarbeitern seines Ateliers zugewiesen und daher günstiger mit 120.000 Euro taxiert worden. Kauffreude bei den Kunden löste der um 1520 in Italien gemalte „Christus an der Geißelsäule“ aus. Die auf das Brustbild des traurig blickenden Erlösers mit Dornenkrone und mehreren Blutstropfen konzentrierte Arbeit katapultierte sich zu 13.000 Euro hoch (Taxe 2.400 EUR). Otto van Veens Vorstudie zum „Triumph der katholischen Kirche“ um 1615/20 blieb mit ihrem Zuschlag von 15.000 Euro unter dem Schätzpreis von 18.000 Euro kleben.

Wie aus dem Bilderbuch des Goldenen Zeitalters in den Niederlanden tritt Pieter de Molijns „Dünenlandschaft mit Hütten“ aus den 1650er Jahren hervor. Der mittig angesiedelte Horizont und der diagonal ins Bild führende Pfad bilden ein typisches Motiv. Das Ockergelb der Sandhügel bestücken nur einige Sträucher und Bäume, während die Hütten hauptsächlich ihre Dächer zeigen. Die idyllische Szene spielte 7.000 Euro ein (Taxe 6.000 EUR). Einen kleinen Erfolg durfte zudem eine italienische Leinwand des 18. Jahrhunderts mit der dramatisch aufgefassten „Landschaft mit Johannes dem Täufer“ bei 4.600 Euro feiern (Taxe 3.000 EUR). Das berühmte venezianische Licht versuchte ein dortiger Künstler des 18. Jahrhunderts im Blick über den Canal Grande mit den angrenzenden Bauten und Gondeln einzufangen. Eine gelungene Tat, die einem Sammler 15.000 Euro wert war (Taxe 9.000 EUR). Die Wäscherinnen an einem Fluss in einem oberitalienischen Dorf, ein stimmungsvolles Gemälde aus dem Umkreis des Neapolitaners Luigi Vanvitelli, verbesserten sich auf 4.200 Euro (Taxe 2.800 EUR), ebenso der klassizistischer aufgefasste Blick aus einer Grotte in den Golf von Neapel mit Mutter und pinkendem Sohn auf 13.000 Euro, den die Experten bei Bassenge einem französischen Maler zugewiesen hatten (Taxe 6.000 EUR).

Bei den Porträts wollten die beiden österreichischen Herrscher Kaiserin Maria Theresia und ihr Gatte Kaiser Franz I. Stephan kaum Fuß fassen. Das royale Duo aus dem Umkreis des Habsburger Hofmalers Martin van Meytens d.J. musste sich mit jeweils 2.400 Euro begnügen (Taxe je 4.000 EUR). Eine bessere Figur machte Jacques-Barthélemy Delamarres Bildnis von „Pompon“. Der halbnackt rasierte Schoßhund Marie Antoinettes, der jüngsten Tochter der Kaiserin Maria Theresia, erweichte vielleicht mit seinem Hundeblick und den großen schwarzen Augen die Herzen der Anwesenden, was dem Kleinen für 16.000 Euro eine neue Umgebung ermöglichte (Taxe 14.000 EUR).

Gemälde des 19. Jahrhunderts

Eine herbe Medizin musste die hübsche junge Velletrinerin in ihrer prachtvollen rosafarbenen Landestracht schlucken. Die junge Frau, das mehrfach wiederholte Idealbild des Romantikers Karl Wilhelm Wach um 1820, konnte mit 25.000 Euro nur wenig mehr als die Hälfte des angesetzten Preises von 40.000 Euro realisieren. Ruhigere pekuniäre Gewässer strebte das Leopold Carl Müller zugeschriebene „Bildnis einer jungen Orientalin“ um 1880 an. Der Ägyptenfreund, der das Land gleich neun Mal besuchte, malte mit energischen Pinselstrichen und warmen Erdtönen das Brustbild der nackten jungen Frau im charakterstarken Profil, die sich nach der Auktion bei 2.000 Euro wiederfand (Taxe 1.800 EUR). Die Leichtigkeit einer Skizze, gepaart mit einem sicheren pastosen Farbauftrag, präsentierte Paul Schroeter in seinem „Mädchen in Blau“. Obwohl der Großteil des Werkes Schroeters im Zweiten Weltkrieg verlorenging, schimmert hier in lichten Farben nun das nachdenkliche Porträt einer dunkelhaarigen Schönheit, deren Besitz 950 Euro kostete (Taxe 900 EUR).

Gemäßigt war das Interesse an der um 1830/40 datierten üppig bewachsenen Bucht von Bajae bei Neapel in puderblauem Wasser mit dem Venustempel und dem Castello Aragonese di Baia eines Deutschrömers bei 13.500 Euro (Taxe 15.000 EUR). Mehr Anklang fanden Albert Zimmermanns exotischer sonniger Blick auf den „Isis Tempel auf der Insel Philae am Nil“ bei 12.000 Euro (Taxe 9.000 EUR) oder Georges Michels Wolkenbänke über einer unspektakulären weiten Ebene um 1830 bei 3.600 Euro (Taxe 2.400 EUR). Während Carl Friedrich Hampes wohl vor 1828 gemalter „Ausblick aus einem gotischen Portal auf eine abendliche Landschaft“ bei 24.000 Euro verschmäht wurde, verlief die Auktion um Eduard von Buchans ebenfalls romantische „Symbolische Landschaft im Abendlicht mit Baum und Wanderer“ von 1832 glücklich und warf 55.000 Euro ab (Taxe 40.000 EUR). Auch bei den Skulpturen wurde George Minnes kleine symbolistische Bronze „Le Petit Blessé“ von 1898 bei 5.000 Euro nicht übersehen (Taxe 4.500 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Galerie Gerda Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: art@bassenge.com



11.01.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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