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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Versteigerung der Alten Meister, Skulpturen und Kunst des 19. Jahrhundert hielt bei Lempertz in Köln so einige Überraschungen bereit

Ölstudie wird zum Spitzenobjekt



Flämischer Meister, Kopf eines bärtigen Mannes, 17. Jahrhundert

Flämischer Meister, Kopf eines bärtigen Mannes, 17. Jahrhundert

Betrübt sieht er aus mit seinem faltigen Gesicht und den nach unten gezogenen Mundwinkeln. Die Ölstudie des bärtigen älteren Mannes mit wirrem Haar hatte das Auktionshaus Lempertz vorsichtig einem flämischen Meister des 17. Jahrhunderts zugewiesen. Dieser vermochte Haut, Haar und Kleidung besonders plastisch in groben Pinselstrichen wiederzugeben. Doch bei der Kölner Versteigerung „Alte Meister“ wurde diese Studie auf Holz zum Überraschungssieger. Den Schätzwert von 5.000 bis 6.000 Euro übertraf das mürrische Gesicht bei weitem. Erst bei 315.000 Euro sollte der Hammer auf das Pult schlagen. Hier haben wohl einige Kunden eine andere Zuschreibung im Blick gehabt und auf Peter Paul Rubens oder einen Maler aus seinem direkten Umfeld spekuliert.


Ebenfalls erfolgreich lief es am 19. November für die „Passion Christi“ eines niederrheinischen Meisters um 1490/1500. Die unglaublich detaillierte und vielfigurige Komposition auf Eichenholz gibt mehrere Szenen des Leidensweges in einer mittelalterlichen Stadt simultan wieder. So ist oben links Christus am Ölberg zu sehen, von wo aus der Blick auf die Geißelung fällt. Darauf folgt im Vordergrund die Hauptszene: Auf einer großen Freitreppe stellt Pilatus Christus vor dem Volk zur Schau. Im Hintergrund ist der Abschluss der Passion zu sehen: Die Kreuztragung mit Veronika, die Vorbereitung des Kreuzes durch die Schergen sowie die Kreuzigung auf Golgatha. 260.000 Euro statt der anvisierten 70.000 bis 80.000 Euro kostete die spätmittelalterliche Ölmalerei. Doch nicht alles lief in Köln so rosig, wie bei diesen beiden Werken. Mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von 46,7 Prozent fiel die Auktion insgesamt eher durchwachsen aus, vieles spielte sich am unteren Schätzrand ab, und einige Highlights blieben liegen, darunter die „Weite Landschaft mit Windmühlen“ von Jan Brueghel d.Ä. um 1611 bei 260.000 bis 300.000 Euro oder Jan van der Heydens zum wiederholten Mal angetretene „Ansicht einer kleinen Stadt“ für 180.000 bis 200.000 Euro.

Gemälde Alter Meister

Eher die kleinen Preise bei guter malerischer Qualität überzeugten die Kunden, so etwa das „Früchtestillleben mit Papagei“ des wenig auf dem Kunstmarkt gehandelten Barockmalers Gabriele Salci. Es konnte seinen Wert auf 34.000 Euro mehr als verdreifachen. Etwas unter den Erwartungen blieb die harmonische Komposition „Stillleben mit Blumenvase und Insekten“ des Niederländers Nicolaes Lachtropius. Für 80.000 Euro wechselten die farbenprächtig vor dunklem Hintergrund aufleuchtenden Blüten in eine europäische Sammlung (Taxe 90.000 bis 110.000 EUR). Ebenso verhielt es sich bei dem „Stillleben mit Pastete, Brot, Nüssen und Gefäßen“ Floris van Schootens. Bereits für 90.000 Euro kaufte ein Bieter die illusionistische Wiedergabe der Speisen (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR). Einträglicher konnte die „Blumengirlande um ein Medaillon“ von Daniel Seghers und Simon de Vos an den Sammler gebracht werden. Das Blumengebinde mit Maria und Engeln in der zentralen Kartusche malte der Jesuit Seghers für die Kapelle des heiligen Stanislaus Kostka in der Antwerpener Jesuitenkirche. Bei Lempertz fuhr es gute 95.000 Euro ein (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Leider blieben die Pendants „Gemüsestillleben mit Kaninchen“ und „Fischstillleben mit Katzen in einem Raum“ Jan van Kessels d.J. liegen. Die Gaben des Meeres und der Erde sollten es zusammen auf 95.000 bis 100.000 Euro bringen.

Breit gefächert war das Angebot an Landschaftskunst. Die „Flusslandschaft mit Fischern und Bauernhaus“ ist eines von den für Jan van Goyen typischen kleineren Gemälden im Rundformat. Die etwas triste Szene in grauen, braunen und grünen Tönen erzielte 75.000 Euro (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Ebenfalls als Tondo war die „Bewaldete Flusslandschaft mit Reisenden“ Aert van der Neers angetreten. Auch hier kam bei mindestens geforderten 45.000 Euro nur ein Zuschlag von 42.000 Euro zusammen. Dafür ging es bei einem dritten, ebenfalls tonalen Rundbild deutlich bergauf. Aus den 8.000 Euro wurden bei Maerten Fransz van der Hulsts monochrom braunem, voll besetztem zweispännigem Pferdewagen, der eben eine Holzbrücke überquert, immerhin 28.000 Euro. Ebenso erfreulich ist der Sprung von 30.000 bis 40.000 Euro für einen heiteren „Dorfplatz mit Bauernfest“ von 1637 auf 72.000 Euro. Dabei handelt es sich um die wohl größte Malerei des Utrechter Meisters Joost Cornelisz Droochsloot und mit rund 130 Figuren und 14 Hunden wohl auch um eine der am reichsten staffierten Arbeiten. Eine winterliche Dorfszene mit Schlachttag von Sebastian Vrancx blieb dann wieder bei 26.000 Euro stecken (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Die religiöse Malerei hatte unter anderem zur Adventszeit eine „Geburt Christi“ von Francesco Solimena aus der Zeit um 1710 zu bieten. Die zahlreich mit Engeln und Puttenköpfen ausgestattete Weihnachtsdarstellung, die simultan noch die Verkündigung an die Hirten am oberen rechten Bildrand zeigt, ließ sich erst bei 42.000 Euro aus dem Auktionshaus bitten (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Pieter de Grebber gestaltete seine „Maria Magdalena“ als sitzende Halbfigur. Die Hände der reuigen Sünderin ruhen auf ihrem Schoß, während ihr Blick auf ein Kruzifix gerichtet ist, das an einem Felsen lehnt. Die innige Metapher kletterte auf 32.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Hier schließt sich die Portraitkunst an, die mit Michiel van Mierevelts Brustbild des jung verstorbenen Grafen Heinrich Casimir I. von Nassau-Diez aus dem Jahr 1637 bei taxgerechten 18.000 Euro, mit Jan Anthonisz van Ravesteyns Charakterisierung einer aufgeweckten jungen Dame mit großem Mühlsteinkragen von 1631 zur oberen Schätzung von 28.000 Euro oder mit Johannes Cornelisz Versproncks würdevollem und gleichwohl gelassenem Bildnis einer jungen Frau von 1643 bei 32.000 Euro ihre geschätzten Vertreten fand (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Auch ein eindrucksvolles Pferdeportrait des Landschafts- und Tiermalers Aelbert Cuyp lag bereit. Das gutmütige braune Tier ist im Profil zu sehen, während Reiter, Kind und Hund an einem Heutrog verweilen. Zur unteren Schätzung von 80.000 Euro ging das Gemälde weg. Die südländisch inspirierte Hügelgegend mit weitem Ausblick, die Abraham Daniëlsz Hondius 1654 mit einer vornehm gekleideten Jagdgesellschaft im Vordergrund bestückte, brachte es auf gute 54.000 Euro (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Bei Matthys Naiveu wird der Betrachter Zeuge einer Theateraufführung. Darauf deuten die von der römischen Antike inspirierte Kleidung der Hauptpersonen und das Harlekinköstum hin, das der eben eintretende Mann am rechten Bildrand über seinem Arm trägt. Hier wurde die untere Schätzgrenze von 60.000 Euro erreicht.

Zeichnungen Alter Meister

Auch bei den Zeichnungen krempelten die Bieter so manche Werterwartung um. An erster Stelle steht hier das Rötelblatt eines Florentiner Meisters mit dem Kopf eines jungen Mannes unter einem Helm. Die um 1600 entstandene, auf 800 bis 900 Euro geschätzte Arbeit schoss auf 65.000 Euro. Ebenfalls gewinnbringend lief es für die figurenreiche „Anbetung der Heiligen Drei Könige“ Dirck Hendricksz Centens, der auch als „Meister der Egmont-Alben“ bekannt ist. Von 6.000 bis 8.000 Euro steigerte sich die detaillierte Federzeichnung auf 18.000 Euro. Auf eine Komposition Bartholomäus Sprangers geht das Grisaille-Blatt der „Heiligen Familie mit der Birne“ zurück. Sein Schöpfer ist unbekannt, wird aber im Umfeld des Manieristen lokalisiert, der hier 7.500 Euro einheimste (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR).

Auf 3.000 Euro verdoppelte sich der Zuschlag für die Rötelzeichnung eines gekenterten Segelschiffes des Amsterdamer Marinemalers Reinier Nooms, genannt Zeeman. Nach Zeichnungen von Raphael und Giulio Romano gestaltete der Klassizist Michelangelo Maestri die beiden Gottheiten Merkur und Venus als Pendants im pompejanischen Stil mit Groteskenfries. Die im satten Rot und hellen Blau kolorierten, dekorativen Umrissradierungen gingen für taxkonforme 7.000 Euro weg. Nicht überzeugen konnte ein zartes Pastell Pietro Antonio Rotaris. Sein liebliches Portrait einer jungen Dame war mit 4.000 bis 6.000 Euro bewertet.

Skulpturen

Den traditionellen Schwerpunkt der Skulpturen bildeten Arbeiten der Gotik aus dem deutschsprachigen Raum und aus Flandern. Gute 21.000 Euro errang eine annähernd vollrund geschnitzte heilige Katharina von Alexandrien. Die um 1510 entstandene Eichenholzfigur hielt ehemals in ihrer rechten Hand ein heute verlorenes Schwert, das sie in das Haupt des Maxentius zu ihren Füßen bohrte (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR). Eine wohl norddeutsche Madonna mit Kind als Lüsterweibchen aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts spielte 26.000 Euro ein (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Henrick van Holts ganzfigurige Skulptur des heiligen Laurentius wurde schon bei 17.000 Euro ersteigert, obwohl der Schätzwert für die melancholische Eichenholzarbeit bei 30.000 bis 40.000 Euro lag. Eine Überraschung hielt ein kleiner Dudelsackspieler aus Norditalien bereit. Ein englischer Sammler konnte die Bronzefigur des 17. Jahrhunderts erst bei hohen 64.000 Euro mitnehmen (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Ebenso begeistert zeigten sich die Bieter von einer italienischen Marmorbüste des Bacchus. Die mit Weinlaub bekränzte, leicht lächelnde Gottheit brachte es anstelle der anvisierten 6.000 bis 9.000 Euro auf 70.000 Euro.

Kunst des 19. Jahrhundert

Den Höhepunkt bei der Malerei des 19. Jahrhunderts bildete die „Sommerlandschaft mit einem Weg und Gewässer“ von Jean-Baptiste Camille Corot. Die Arbeit ist eine jener späten duftigen Naturschilderungen Corots, in denen sich die Wirklichkeit der realen Landschaft in eine Landschaftsvision zu verwandeln scheint. Für 200.000 Euro geht das Ölgemälde jetzt nach China (Taxe 150.000 bis 180.000 EUR). Der sommerlich strahlende „Forellenbach“ im Schwarzwald von Hans Thoma mit einsamem Mann konnte sich von 15.000 bis 18.000 Euro bis auf 21.000 Euro verbessern. Auch bei Max Joseph Wagenbauers Sicht auf die oberbayrische Heimat von 1827/28 mit den Alpen und dem Inntal bei Oberaudorf einigten sich die Käufer erst bei 26.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Knapp unter den Erwartungen blieb „Der Hirschpark Dyrehaven bei Kopenhagen“ von Johan Christian Dahl. Die Gebote für den 1853 gemalten Wald mit seinen imposant gewachsenen Bäumen stellten sich schon bei 48.000 Euro ein (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR).

Carl Spitzwegs harmonische fast quadratische Komposition „Romantische Landschaft“, die auch als „Bretonische Landschaft“ durch ihre Fernsicht besticht, gab es schon für 72.000 Euro (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Eine italienische Sammlung verlässt nun Friedrich Nerlys prachtvolle „Winteransicht auf den Canal Grande und Santa Maria della Salute“. Das magische Bild Venedigs in Abendrot geht nun für 180.000 Euro in eine deutsche Sammlung über (Taxe 180.000 bis 220.000 EUR). In Italien blieb es mit Carl Morgensterns berühmten Wasserfällen bei Tivoli in mildem Licht, die sich lukrativ bei 22.000 Euro platzierten (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Auf der Rückgangsliste stellte sich leider Adrian Ludwig Richters „Ansicht von Bajae in der Bucht von Neapel“ ein. Mit einem Schätzwert von 240.000 bis 260.000 Euro sollten die Fischer am Meer den Spitzenwert der Auktion einbringen. Hingegen konnte die wohl größte Arbeit des in München und Düsseldorf tätigen Malers Carl Jutz d.Ä. übernommen werden. Für taxkonforme 55.000 Euro gab es die amüsante Tierszene „Viel Lärm um Nichts“.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Geld.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



14.12.2016

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Maren Janka Hopp

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Wo fängt der Himmel an?

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Flämischer Meister, Kopf eines bärtigen Mannes, 17.
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Carl Spitzweg, Romantische Landschaft (Bretonische Landschaft), wohl 1851/52

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