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Falkenrot Preis an Andreas Schmitten

Der Falkenrot Preis 2017 geht an Andreas Schmitten. Das gab heute das Künstlerhaus Bethanien bekannt. Der 1980 in Mönchengladbach geborene darf sich nun über Werkschau in den Ausstellungsräumen des Berliner Künstlerhauses und die Publikation eines ausführlichen Katalogs freuen. Christoph Tannert, der Direktor des Künstlerhauses, führt in seiner Begründung aus: „Der Preisträger Andreas Schmitten spannt einen Bogen der Erkenntnis von der skulpturalen Aufgipfelung bis hin zur räumlichen Zuspitzung. Mit seiner ästhetischen Strategie lässt er unglaubliche Gebilde entstehen, die die Spannung des Augenblicks halten.“

Andreas Schmitten studierte an der Kunstakademie Düsseldorf bei Georg Herold sowie Hubert Kiecol und schloss sein Studium 2012 als Meisterschüler ab. Als Bildhauer arbeitet er mit verschiedenen Materialien, bevorzugt dabei den Kunststoff und kombiniert die Stoffe zu Farb- und Texturkontrasten. Dabei greift er auf vorhandene Formen zurück, vergrößert oder verkleinert sie, ändert ihre farbliche Gestalt und transformiert sie so zu Kunstobjekten. So hat Schmitten 2012 anlässlich des Kunstpreises Start im Kunstmuseum Bonn die Arbeit „Prop in White and Red“ aus roten und weißen Waschbecken und Pissoirs zugleich minimalistisch wie auch opulent installiert.

2005 wurde der Falkenrot Preis von dem niederländischen Sammlerehepaar Astrid und Arie de Knecht ins Leben gerufen und wird vom Künstlerhaus Bethanien vergeben. Er zeichnet Künstlerinnen und Künstler aus, die mit ihren Arbeiten die Grenzen künstlerischer Disziplinen überschreiten und damit neue Maßstäbe setzen. Bisher ging die Auszeichnung an Seo (2005), Maik Wolf (2006), Sven Drühl (2007), Torben Giehler (2008), Tony Matelli (2011), Slawomir Elsner (2012), Maki Na Kamura (2013), Michaela Meise (2014), Peter Krauskopf (2015) und in diesem Jahr an Gregor Hildebrandt.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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