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Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Sogar ein Haus offeriert Quittenbaum diesmal bei seiner Jugendstil- und Art Déco-Auktion in München

Batwoman & Das Fertighaus



René Lalique, Anhänger „Femme chauve souris“, 1898/1900

René Lalique, Anhänger „Femme chauve souris“, 1898/1900

In den letzten Jahren jagte in den Kinos ein Superheldenfilm den nächsten, sei es „Die Fantastischen Vier“, „Spiderman“ oder die viel gelobte Serie der Batman-Filme. Im Lichte der jüngsten Ereignisse des Weltgeschehens ist die Sehnsucht nach solchen Helden verständlich. Der berühmte Gründer der Schmuck- und Glasfirma René Lalique schuf unwissentlich zur 1956 erstmals eingeführten „Batwoman“ zwischen 1898/1900 den Anhänger „Femme chauve souris“. Diese wohl als Unikat zu verstehnde Arbeit aus Gold mit Email präsentiert in einer herzförmigen Blattform einen Frauenakt mit erhobenen Armen, so dass ihre Fledermausflügel zur vollen Geltung kommen. Zu ihren Füßen bildet eine kleine Perle den Abschluß. Anders als ihre jüngere amerikanische Kollegin fehlt der Französin das Superheldenkostüm, jedoch ist dieses bei einem Wert in Höhe von 30.000 bis 50.000 Euro nicht zwingend erforderlich. Sollte das Portemonnaie solche Ausgaben nicht verkraften, findet sich das Thema der Fledermaus bei der kommenden Auktion von Quittenbaum auch in einer Vase von Eugène Feuillâtre. Seine Metallarbeit „La Nuit“ war ein Modell für die Pariser Weltausstellung 1900 und zeigt auf dreikantiger Wandung zwei fliegende Fledermäuse in einer nächtlichen Landschaft. Hier stehen 10.000 bis 14.000 Euro auf dem Preisschild.


Diese Arbeiten versammelt das Münchner Auktionshaus in seiner Jugendstil- und Art Déco-Auktion am 15. und 16. November. Einer der ungewöhnlicheren Posten und zudem der teuerste ist Richard Riemerschmids Holzhaus „Brigitte IV“ von 1926. Der glückliche Käufer dieser dem „Sozialen Bauen“ verpflichteten Arbeit erhält zwei Stockwerke, mit Holztafeln und Dämmmaterial ausgestattete Wände samt Fenstern und die komplette Einrichtung: Holzstühle mit Stoffbezug, Einbauschränke, Sitzecken, gedrechselte Deckenlampen und weiteres Mobilar im Schiffskabinenstil. Riemerschmids Haus „Brigitte IV“ mit rund 100 Quadratmetern Wohnfläche, das zu den ersten zerlegbaren Fertighäusern aus Holz gehört, stand bis 1983 in der Gartenstadt Pullach bei München und anschließend auf dem Anwesen des Sammlerpaars Renate und Peter Schuck im Altmühltal. Nun ist es in seine Einzelteile zerlegt, in Containern verstaut und soll 100.000 bis 150.000 Euro erwirtschaften.

Glas aus Frankreich

Die Glaswaren aus Frankreich eröffnen die zweitätige Auktionsrunde mit der warmen bernsteinfarben Vase „Souffleur de verre à la halle“ um 1897 der Verrerie d’Art de Lorraine von Burgun, Schverer & Co. aus Meisenthal. Auf der beidseitig abgeflachten Balusterform zieht sich eine großzügige grüne Serpentine in die Höhe; sie rahmt auf der Schauseite das gravierte Motiv des Glasbläsers am Glasofen (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR). Eine weitere Seltenheit ist die Martelé-Vase „Vigne vierge“ der Daum Frères aus Nancy. Von dem Modell für die Weltaustellung in Paris von 1900 ist nur noch das Exemplar in der Düsseldorfer Sammlung Hentrich bekannt. Die weinrote Kalebassenform mit einem stark vorgewölbten abgeflachten Korpus weist einen keulenförmigen Hals auf, den ein Nodus betont. Die ornamentalen grünen Blätter des Wilden Weins sind in Martelé-Schliff überarbeitet (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Etwas günstiger ist mit 12.000 bis 15.000 Euro die ebenfalls von Daum Frères hergestellte impressionistische Vase „Paysage“ von 1902. Die hohe schlanke Form wird am Stand und an der Mündung spindelförmig abgesetzt. Henri Bergés Entwurf nutzt verschiedenfarbige Pulvereinschlüsse und Emailaufschmelzungen, um das umlaufende Motiv der Baumsilhouetten im Gegenlicht der zarten rosafarbenen Morgenröte einzufangen.

Die Gebrüder Daum dominieren das Angebot bei Quittenbaum. Freunden der Natur mag ihre Vase um 1904 gefallen: Eine dunkle Libelle mit hellgrünen Flügeln schwingt sich von einem Teich zum pastellblauen Himmel empor. Die unteren Seerosenblätter schwimmen auf tiefviolettem Wasser mit gelb-violetten Ranunkeln. Diese als „Libellules et renoncules jaunes“ betitelte Arbeit in Balusterform gestaltete Bergé zusammen mit Ernest Schneider (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Eine Mischung aus abstraktem Farbverlauf mit naturnahen Blüten bietet die Bodenvase „Clématites“ von etwa 1910. Die tropfenartige Balusterform beginnt in einem tiefen dunkelblauen Ton, den die Blätter beibehalten, und geht über Azur- und Himmelblau in ein milchiges Weiß über. Vor diesem Grund entfalten sich die zartblauen und violettgrauen Blüten, die die Stadien der Pflanze von der Knospe bis zu verwelkten Blume in nächtlicher Stimmung wiedergeben (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR).

Eine frühe Arbeit der Daum Frères ist der dunkelgrüne Flakon mit goldenen Disteln von 1892/95. Der Schriftzug „Qui s’y frotte s’y pique“ auf der Wandung gibt das Motto der Stadt Nancy wieder: „Wer sich hieran reibt, sticht sich hieran“ (Taxe 2.800 bis 3.200 EUR). So manche Leuchte ist bei den Posten aus Glas zu finden, darunter die korallenfarbene Deckenleuchte „Sagittaire“ der Daum Frères mit einer vergoldeten Bronzemontierung von Louis Majorelle um 1904/10 (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Derselbe Hersteller fertigte auch die in weißen und zart rosafarbenen Streifen definierte Tischleuchte in Pilzform um 1930 (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR).

Ein Konkurrent aus Nancy für die Daum Frères war Emile Gallé. Aus seiner Reihe der „Etrennes“, der Gaben zum Jahreswechsel, stammt die Vase „Lotus“ von 1897. Um den ovalen Korpus mit abgeflachten Seiten aus farblosem Überfangglas ziehen sich in dunklem Rubinrot geätzte und mit dem Rad geschnittene Blüten der ägyptischen Lotuspflanze (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Etwa zwei Jahrzehnte später entstand Gallés Vase „Magnolia“. Über den tiefroten Blattsilhouetten am Fuß des bernsteinfarben opaleszierenden Glases erheben sich in unterschiedlichen Rotnuancen Zweige mit Knospen und blühenden Magnolien (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR).

René Lalique wartet mit einer ungewöhnlichen Henkelvase von 1931 auf. Bei seinem teils geschnittenen Werk „Beauvais“ in Trichterform stechen besonders die blattartig gebogenen Handhaben hervor. Ihre volutenartige Gestalt zieht sich vom Fuß bis zum Rand und öffnet sich immer etwas weiter (Taxe 3.800 bis 4.200 EUR). Lalique ist zudem beim Schmuck mit zwei Ringen vertreten: Je eine unregelmäßig geformte Perle bildet das Zentrum zweier Ringe, zum einen bekrönt sie einen Kreis an ziselierten Kornblumen von 1903/05 (Taxe 10.000 bis 14.000 EUR), zum anderen umschlingen grüne Pflanzenstiele eine längliche Barockperle von circa 1900 (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR). Skulpturen aus Glas formte Robert Henri Schneider, der mit zwei Exemplaren aus den 1970er Jahren zugegen ist. Die abstrakten Arbeiten erinnern etwa in der bernsteinfarbenen Version mit einer eingeschlossenen weißen Kugel an eine Hand (Taxe 2.200 bis 2.400 EUR). Ähnliches darf auch für die Ausführung in mattem dunklem Violett gelten (Taxe 3.300 bis 3.600 EUR).

Glas aus Böhmen und Amerika

Ungewöhnlich ist die Blitzglas-Vase der böhmischen Kunstglasmanufaktur Johann Lötz Witwe von 1905. Auf quadratischem Grundriss verjüngt sich der Korpus nach oben. Das farblose Kristallglas verzieren senkrechte Glasfäden, die etwa ab der Hälfte von hellroten spiralförmigen Fäden geschnitten werden (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Klassischer wird es bei Lötz Witwe mit den stark irisierten „Phänomen-Vasen“, etwa einer Pokalform von 1901 mit ovaloider Kuppa. Sie ist mit milchig opaleszierenden, silbernen und gelben Fäden umsponnen. Darüber liegt ein Dekor aus sechs langgezogenen braunroten Tropen, deren silbergelbe Fäden an stilisierte Fächer erinnern (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR). Etwa zeitgleich ist auch die Ziervase datiert, die in der Art einer großen Blüte mit seitlichem Blatt auftritt. Die wellenförmig gekämmte Blüte mit silbergelben Kröselaufschmelzungen ist stark gold-perlmuttfarben mattlüstriert (Taxe 2.500 bis 2.800 EUR).

In gleicher Technik arbeitete auch die New Yorker Firma Quezal Art Glass and Decorating Company bei zwei Tischleuchten aus der Zeit um 1925. Der vergoldete Bronzefuß trägt drei bernsteinfarben-goldene mattlüstrierte Schirme in der Blütenform der Engelstrompeten (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR). Floral bleibt es bei dem Blütenpokal des New Yorker Glaskünstlers Louis Comfort Tiffany von 1902. Der schlanke gold-grüne Schaft führt zur Blüte mit einer angesetzten goldgelben Kuppa samt grünen Adern empor (Taxe 4.500 bis 5.500 EUR).

Keramik und Plakate

Der zweite Auktionstag am 16. November ist dem Schmuck, Silber, den Bronzen, der Keramik und den Möbeln vorbehalten. Der Pflanzenwelt widmete sich Max Laeuger in seiner Deckelvase „Zitronen“ von 1921/25. Die dekorative Majolika gibt zwischen den dunklen Blättern und Zweigen den Blick auf die sonnengelben Zitronen frei (Taxe 1.900 bis 2.300 EUR). Eine weitere dekorative Spielerei erdachte sich Rudolf Hentschel in seinem Kaffeeservice „Flügelmuster“ von 1901. Die dreizehn Teile definiert ein in hellem Grün und Blau gehaltenes abstraktes Motiv, das insbesondere auf den Tellern an ausgebreitete Schwingflügel der Vögel denken lässt (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Kein Schmuckstück im herkömmlichen Sinne ist Alphonse Muchas Farblithographie „Salon des Cent“ von 1896. Die Allegorie der Malerei, eine junge halbnackte Frau mit geschlossenen Augen, wirbt für eine Ausstellung, wobei ihre dunklen Haare in ornamentalen Wellen bis zum unteren Schriftzug fallen (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR).

Möbel

Unter den Möbeln steht neben Stühlen auch eine Garderobe der Firma Thonet in Wien zur Verfügung. Das um 1904 datierte Modell „Nr. 6“ aus Buchenbugholz, auf Mahagoni gebeizt, und Stahlblech bietet in einem zurückhaltenden Jugenstildesign Haken für Mäntel, einen Spiegel, eine Schublade und Schirmhalter (Taxe 1.200 bis 1.400 EUR). Mehr als das Doppelte soll mit 3.000 bis 4.000 Euro ein Schrank mit Vitrinenfächern der Hugnet Frères aus Pairs von etwa 1904 einspielen. Dafür gibt es auf der rechteckigen Kastenkonstruktion auf sechs Füßen und rundem Abschluss aus Eichenholz auch feine stilisierte Blumen als Intarsien.

Silber und Metall

Bei den Metallarbeiten beeindrucken die herkulischen Kräfte einer eleganten Frauenfigur in antikischer Gewandung. Die Leuchterdame trägt eine Vase auf ihrem Kopf, aus der die übergroßen Arme mit Blüten und Blättern herauswachsen. Der um 1900 in Deutschland entstandene Silberleuchter ist mit 9.000 bis 10.000 Euro verzeichnet. Günstiger liegt das Paar Kerzenleuchter aus dem Pariser Haus C. Bonnefond um 1900. Allerdings sind die dreiflammigen Leuchter, bei denen das Gewand der Frauen und die floral gearbeiteten Arme zu einer geschlossenen Einheit verschmelzen, auch nur versilbert (Taxe 4.000 bis 4.400 EUR). Eher an die Klarheit des Bauhauses erinnert der verchromte, geometrische Kerzenleuchter „Kaktus“ der 1930er Jahre aus der Wiener Werkstätte Hagenauer (Taxe 900 bis 1.200 EUR).

Skulpturen

Bei den Skulpturen besticht eine Frauenbüste von 1935 aus Händen der Rodin-Schülerin Jeanne Bardey. Die dunkel patinierte Bronze präsentiert eine junge Frau mit exotisch anmutendem Schmuck auf Kleidung und auf ihrem Haupt (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Verspielter tritt die mit Elfenbein für die Hautpartien erweiterte Bronzestatuette der „Pierrette“ aus den 1920er Jahren auf. Gustav Schmidt-Cassel setzte die auf Zehenspitzen balancierende filigrane Frau auf einen gestuften Sockel. Ihr angespannter Körper mit den ausgebreiteten Armen lässt auf eine Tanzbewegung schließen (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Ein modernerer Zugriff in der Bildhauerei gelingt 1916 dem Tschechen Jan Štursa. Sein stürzender „Verwundeter“ agiert überzeugend in der für die Skulptur wichtigen Funktionen von Tragen und Lasten (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR).

Höher ist die dunkle Bronzearbeit von Georg Wrba veranschlagt. Seine um 1900 datierte Diana sitzt auf einer Hirschkuh, die in derselben stillen Anspannung verharrt wie ihre Reiterin, die den Bogen gespannt hat und bald den Pfeil abschießen wird (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Eine Art Zwitter aus Form und Funktion nimmt Emile Gallés Kanne „Fritellino“ von 1882/84 ein. Raffiniert verschmelzen die Figur des Harlekins mit langer Spitznase und -bart samt vorkragender Kappe mit der Kannenform, so dass der Musiker samt Mandoline, der auf einer Trommel sitz, eher als Statuette wirkt (Taxe 4.400 bis 5.000 EUR).

Die Versteigerung „Jugendstil – Art Déco“ beginnt am 15. November ab 14 Uhr mit den Glaswaren. Die Abteilungen Schmuck, Silber, Metall, Bronzen, Keramik und Möbel werden am 16. November ab 14 Uhr verhandelt. Die Besichtigung in München ist noch bis zum 14. November möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.quittenbaum.com.

Kontakt:

Quittenbaum Kunstauktionen

Theresienstraße 60

DE-80333 München

Telefon:+49 (089) 273 702 125

Telefax:+49 (089) 273 702 122

E-Mail: info@quittenbaum.de



14.11.2016

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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15.11.2016, Jugendstil - Art Déco

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Quittenbaum Kunstauktionen

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Phänomen-Vase, Johann Lötz Witwe, 1901
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Vase „Vigne vierge“, Daum Frères, 1900
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Emile Gallé, Vase „Magnolia“, 1920er Jahre
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 Vase „Lotus“, 1897
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Ziervase, Johann Lötz Witwe, um 1901
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Emile Gallé, Kanne „Fritellino“, 1882/84

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 Daum Frères, Henri Bergé und Ernest Schneider, Vase „Libellules et renoncules jaunes“, um 1904

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Jan Štursa, Der Verwundete, 1916

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