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Thieler-Preis für Christine Streuli

Christine Streuli erhält den Fred-Thieler-Preis 2017

Der Fred-Thieler-Preis für Malerei 2017 geht an Christine Streuli. Die 1975 geborene Schweizerin erhält die Auszeichnung für ihren „kalkulierten und zugleich grell übersteigerten Umgang mit den Ausdrucksformen der Malerei“. Das teilte die Berlinische Galerie mit. Die Jury, der die Künstlerinnen Valérie Favre und Katharina Grosse, ihr Kollege Gerwald Rockenschaub sowie die Museumsdirektoren Udo Kittelmann von der Nationalgalerie Berlin und Thomas Köhler von der Berlinischen Galerie angehörten, lobten Streulis „überbordende Bildwelten“ und die „Strahlkraft von Farben, Mustern und Zeichen“. In ihrer Begründung heißt es weiter: „Fragmentierte malerische Gesten verbinden sich in ihren Werken mit großflächigen ornamentalen Strukturen sowie Zitaten aus Werbeästhetik oder Pop Art zu neuen überraschenden Bildinszenierungen. Nicht selten sprengen ihre Arbeiten das klassische Bildformat, gehen über den Bildrahmen hinweg und dehnen sich in den Raum aus.“

Die 1975 in Bern geborene und heute in Berlin lebende Christine Streuli studierte an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich und an der Universität der Künste Berlin. 2007 bespielte sie den Schweizer Pavillon auf der Biennale in Venedig. Mit ihren wandfüllenden, farbgesättigten und zumeist abstrakt-ornamentalen Bildern war sie in der Schweiz unter anderem im Aargauer Kunsthaus, im Kunsthaus Langenthal oder im Kunstmuseum Luzern und in Deutschland im Kunstmuseum Bonn, im Kunstverein Oldenburg oder im Berliner Haus am Waldsee zugegen. Seit 2015 lehrt Streuli als Gastprofessorin an der Universität der Künste Berlin.

Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wird seit 1992 alljährlich, seit 2007 alle zwei Jahre am 17. März, dem Geburtstag Fred Thielers, vergeben. Der Meister des Informel widmete diese Auszeichnung „herausragenden Malerinnen und Malern, deren künstlerische Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist und die die Anerkennung der Öffentlichkeit verdienen“. Die Jury wählt in diesem Sinne Künstler aus, die ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt in Deutschland haben und deren Werk abseits vom aktuellen Marktgeschehen in der zeitgenössischen Kunst eine internationale Strahlkraft hat. Mit der Ehrung sind eine Werkpräsentation in der Berlinischen Galerie sowie eine Publikation der Laudatio in einer Festschrift verbunden.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Malerei als kalkulierter Zufall

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Christine Streuli erhält den Fred-Thieler-Preis 2017
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Christine Streuli, Ableger, 2014
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Christine Streuli, Insel_A, 2015
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Christine Streuli, warpainting_E, 2016
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Künstler:

Christine Streuli








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