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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Das Dorotheum wartet bei seiner Auktion zu Gemälden des 19. Jahrhunderts besonders mit österreichischen und russischen Künstlern auf. Im Vordergrund steht hierbei die Landschaftsmalerei, doch auch Stillleben, Porträts und Figurenbilder präsentiert der Wiener Versteigerer

Land in Sicht



Hermanus Koekkoek d.Ä., Fischerboote in stürmischer See, 1855

Hermanus Koekkoek d.Ä., Fischerboote in stürmischer See, 1855

Der fleckchenweise noch blaue Himmel ist fast gänzlich von weißen bis dunkelgrauen Wolken verhangen. Auf der stürmischen See schwankt ein Segelschiff, an dem sich die Wellen brechen. Die Männer an Bord bemühen sich, ihr Boot zu stabilisieren. Sie sind nur noch wenige Meter von der Anlegestelle entfernt, an der sich trotz des schlechten Wetters einige Personen aufhalten und das heftige Treiben beobachten. Das aus einer italienischen Privatsammlung stammende Ölgemälde „Bewegte See“ von Hermanus Koekkoek d.J. aus dem Jahr 1857 beschäftigt sich wie viele andere Werke der Auktion „Gemälde des 19. Jahrhunderts“ im Wiener Dorotheum mit der Darstellung des Meeres sowie der Küste. Es befindet sich im preislichen Mittelfeld der gut 220 Lose und soll nun einen Erlös von 15.000 bis 20.000 Euro einschippern.


Auch Koekkoeks Vater, Hermanus Koekkoek d.Ä., ist in der Versteigerung am 20. Oktober zugegen – und das noch mit dem selben Sujet. Seine deutlich vergleichbaren, nur zwei Jahre früher entstandenen „Fischerboote in stürmischer See“ sollen den gleichen Gewinn erbringen. Bei Abraham Hulk d.Ä. und seinen „Fischerbooten und Dampfschiff an der Küste“ geht es weitaus ruhiger zu, selbst beim Schätzpreis, der hier nur bei 5.000 bis 7.000 Euro rangiert. Auch die harmonischen Kanalansichten Venedigs, wie die „Rialto Brücke in Venedig“ von Antonietta Brandeis (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR) und Marco Grubacs’ hochrechteckige Pendants „Ponte dei Sospiri“ sowie „Die Piazetta San Marco vom Canal Grande aus“ (Taxe 3.000 bis 4.000), liegen wie die Küstenszenen „Marina Grande“ von Attilio Pratella (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR) und Henry Malfroys „Südliche Hafenpartie“ mit weiß gestrichenen Häusern im unteren Preisbereich (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR).

Die in den leuchtenden Farben des Sonnenuntergangs gehaltene „Andacht“ auf der Lagune bei Chioggia von Hermann David Salomon Corrodi spielt jedoch bei 14.000 bis 18.000 Euro ebenso wie Vincenzo Chilones klassizistisch strenges venezianisches Alltagsleben am Rio del Ognissanti mit der Trevisan-Brücke bei 16.000 bis 18.000 Euro wiederum im mittleren Preisfeld der Auktion. Dass die Serenissima vor allem im 19. Jahrhundert viele Maler, aber auch die Käufer deren Bilder faszinierte, machen etwa noch Félix Ziems sonnendurchdrungene Impression „In der Lagune von Venedig“ (Taxe 18.000 bis 25.000 EUR), Pietro Fragiacomos Nahaufnahme von zwei Booten mit Fischern im blauen Wasser (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) oder Guglielmo Ciardis einsames, in monochromer Farbigkeit gefangenes Segelboot mit Fischer in der Lagune deutlich (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). In die Stadt Venedig nehmen den Betrachter dann Franz Leo Ruben zu einem realistisch formulierten Fischmarkt (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) und Rubens Santoro zu einer Gondelfahrt im Kanal an San Giorgio dei Greci mit (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).

Weiter in den Süden zog es Raffaele Carelli, der 1836 die Isola del Liri mit den sie umgebenden Wasserfällen von Valcatoio mit Wäscherinnen im Vordergrund stimmungsvoll festhielt (Taxe 28.000 bis 32.000 EUR), und auch Franz Richard Unterberger. Der gebürtige Innsbrucker feierte wohl Mitte der 1860er Jahre das nächtliche Fest der Santa Lucia in Amalfi mit Feuerwerk und ausgelassener Freude (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Thomas Ender entdeckte die kleine „Wallfahrtskapelle von Albano“, die er mit drei Bettelmönchen sowie betenden Frauen und Männern anreicherte (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Anton Romakos Ochsentreiber in der Campagna bei der „Sedia del Diavolo“ von 1863 haben gegenüber ihrem letzten Auftritt im Dorotheum vor einem Jahr um 10.000 Euro auf nun 30.000 bis 50.000 Euro nachgegeben.

Die alpine Gebirgswelt stellen dann Markus Pernhart mit seinem durch zwei Rückenfiguren fokussierten „Blick auf den Triglav und den Mittagskogel“ (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) und Johann Varrone mit seiner ebenso heiteren Ansicht auf die Rax und den Schneeberg mit der Semmering-Bahn in den Mittelpunkt (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Etwas ungemütlicher geht es auf Friedrich Gauermanns Ölstudie der „Dürren Wand bei Miesenbach“ zu (Taxe 18.000 bis 25.000 EUR). In die weite holländische Ebene geht es mit Andreas Schelfhout. In sein Panorama unter großer Himmelszone hat er auffallend eine vorbeifahrende rauchende Dampflok integriert und macht damit sein Interesse an der frühen Industrialisierung deutlich (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Trotz seiner Tätigkeit für die Orleaner Eisenbahn hat sich Jean-Baptiste Armand Guillaumin in seinen impressionistischen Feldern mit Obstbäumen in Damiette bei Paris wieder ganz der Natur ohne menschliche Zutat verschrieben (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Als teuerstes Objekt der Auktion ist mit 80.000 bis 100.000 Euro ein wandfüllendes Werk des österreichischen Historienmalers Hans Makart angesetzt. Makart war ein großer Bewunderer von Richard Wagner und zeigte dies besonders in seinem Zyklus zum „Ring der Nibelungen“ von 1883. Die vorliegende „Versenkung des Nibelungenhortes im Rhein“ ist vermutlich im Zusammenhang mit dieser Gemäldefolge entstanden. Trotz der teils noch studienhaften Ausführung bringt die vielfigurige Szene die kraftvolle Ausführung Makarts durch den Einsatz von Farbe, Licht und Schatten zum Ausdruck. Sein „Bildnis einer Dame mit Fächer“ aus dem Jahr 1885 gibt einen Hinweis auf Makarts Vorliebe für opulente Ateliersfeste und historistische Festumzüge. Erdige Brauntöne bestimmen den Farbcharakter des Bildes und verschmelzen durch die kräftigen fast pastosen Pinselstriche zu einer Einheit (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Auch wenn bei der kommenden Versteigerung noch eine Reihe weiterer Bildnisse offeriert werden, kann doch keines mit der preislichen Schätzung von Makarts Dame mithalten. Viele der Porträts liegen wie René Théodore Berthons feines Damenportrait mit Hund vor Landschaftshintergrund mit 4.800 bis 5.500 Euro und Eduard Kurzbauers sinnendes „Mädchen in Tracht“ mit 5.000 bis 8.000 Euro unter der 10.000 Euro-Marke. Etwas höher angesetzt ist Leopold Fertbauers biedermeierliches Bildnis des Wiener Tanzmeisters Franz Rabensteiner Edler von Rothmann mit seinem Hund in seinem Wohnzimmer von 1828 bei 14.000 bis 18.000 Euro sowie das Porträt des Erzherzogs Karl Ludwig von Österreich, der im Alter von 15 Jahren von dem Wiener Porträtmaler Anton Einsle auf Öl festgehalten wurde (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Allein Federico Andreottis Porträt einer jungen im Rokokokleid dargestellten neckischen „Schönheit mit einem Korb Rosen“ bewegt sich mit 20.000 bis 30.000 in einer annähernd gleich hohen Preiskategorie. Denn Wouterus Verschuurs in einer Pergola lesender Mann ist doch zu sehr Nebensache in dem stilllebenartigen Interieur mit vier dominierenden Hunden (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR).

Noch in klassizistischen Bahnen bewegt sich Albert Christoph Dies bei seiner arkadischen Szene mit nacktem musizierendem Pan und seinem Gefolge von 1802, denen in einer Waldlichtung mehrere Menschen lauschen (Taxe 7.000 bis 10.000 EUR). Der im selben Jahr geborene Johann Michael Wittmer orientierte sich in seinen Bilderfindungen an seinem Schwiegervater Joseph Anton Koch und schuf noch zu Mitte des 19. Jahrhunderts von Klassizismus und Romantik beeinflusste Werke, wie das antik-mythologische Motiv „Äsop erzählt seine Fabeln“ (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Aus Österreich schließt sich Johann Matthias Ranftl mit seiner verklärenden „Mutterliebe“ an: Eine junge arme Bäuerin sitzt mit ihren beiden Kindern vor einem zerstörten Haus und hält ihr Kleinstes zärtlich in den Armen. Ohne falsche Idealisierung beschäftigte sich Angelo Morbelli mit sozialrealistischen Problemen. Für seine Zeichnung „Siesta invernale“ mit auf Stühlen ruhenden alten Frauen richtete er sich um 1900 sein Atelier in einem Altenheim ein und schuf etliche Werke zum Thema des Alterns (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Für den selben Schätzpreis gibt Claude Firmin einen Eindruck von der Arbeit eines Bildhauers. Dazu besuchte er 1901 das mit Gussformen und Gipsskulpturen vollgestopfte Atelier des Plastikers Sadaune in Paris, in dem neben dem Meister auch zwei Mitarbeiter, darunter eine Frau, Hand anlegen. Musik und Malerei waren die zwei großen Leidenschaften Ulisse Caputos. Sie verbindet er 1913 in dem Gemälde „Die Klavierspielerin“ mit drei verträumten Damen nach der Teestunde (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Platz 2 der Schätzpreisliste belegt der 1744 in Brüssel geborene Jean-Louis de Marne mit seiner frühen Genreszene „Der Abschied des Soldaten“, der gerade den heimischen Hof verlässt und seinem alten gebrechlichen Vater noch einmal die Hand reicht (Taxe 45.000 bis 55.000 EUR). Gleichauf liegt Leon Gaspards nachimpressionistische Leinwand „La Fin de la Kermesse“. In kurzen Pinselstrichen gibt der Maler die verschiedenen Details der Menschenmassen am Ende eines Jahrmarkts in einem verschneiten Winterdorf seiner russischen Heimat wieder (Taxe 45.000 bis 60.000 EUR). Auch Charles Leickert liebte den Winter, orientierte sich in seiner „Winterlandschaft mit Eisläufern“ und Windmühle von 1867 aber an den Alten Meistern (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Weitere Naturschilderungen der kalten Jahreszeit liefern der Norweger Ludvig Munthe in seinem in Weiß gehüllten Gehöft mit Pferdefuhrwerk (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR), der Berliner Walter Moras mit seinem ausschnitthaften sonnigen Wintertag im Wald (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR) sowie die beiden Russen Stepan Fedorovich Kolesnikov und Boris Valentinovich Shcherbakov mit ihren stilisierten, menschenleeren und schneebedeckten Waldlandschaften, die ebenfalls für jeweils 5.000 bis 7.000 EUR zum Verkauf stehen. Russisch bleibt es mit Piotr Tutukins 1850 akkurat gemalter Kirche im St. Petersburger Anitschkow-Palais, die dem Nationalheiligen Alexander Newski geweiht ist (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR), oder mit zwei Arbeiten Ilja Repins. Für sein Gemälde „Iwan der Schreckliche und sein Sohn Iwan am 16. November 1581“ fertigte er um 1885 die Ölstudie zum Stab des Zaren an (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Studiencharakter trägt auch der Kopf eines Kosaken, den Repin mit weiteren Tuscheskizzen auf ein Blatt gezeichnet hat (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Wem der Sinn nach wärmeren Gefilden steht, wird im Dorotheum gleichfalls fündig. Von Paul Joanovits’ „Straßenmusikanten“ im Vorderen Orient (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR) über eine ebenso studienhafte, aber menschenleere „Orientalische Gasse“ Leopold Carl Müllers (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR) und den sich im Wasser spiegelnden „Hypaethral Temple“ in Ägypten des Engländers Frank Dillon (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR) ist hin bis zu einem in warmen Farben leuchtenden „Sonnenuntergang am Nil“ Hermann David Salomon Corrodis sowie seinen ebenfalls am Abend „Rastenden vor dem Tempel von Karnak“ vieles dabei (Taxe je 15.000 bis 20.000 EUR). Als Orientalisten treten dann noch Konstantin Egorovich Makovskij mit einer ägyptischen Oase samt ruinösem Haus für 30.000 bis 40.000 Euro und Gustave Boulanger mit einer dösigen „Mittagsruhe“ mehrerer Araber unter einem Baum für 25.000 bis 35.000 Euro in Erscheinung. Wer bereits in Gedanken dem Alltag entflieht, wird sich vielleicht von Robert Schiffs erotischer, von Wolken umnebelter „Traumtänzerin“ aus dem Jahr 1902 verführen lassen (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR) oder in Hans Zatzkas überkitschigem „Traum“ versinken (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Doch auch für Stillleben-Liebhaber hält das Dorotheum etwas bereit. So offeriert das Auktionshaus unter anderem ein „Stillleben mit Vogelnest, Zyklamen, Disteln und Hagebutten“ auf einem Waldboden des Wiener Malers Josef Lauer für 10.000 bis 15.000 Euro, ein farbenfrohes und variationsreiches „Großes Blumenstück im Korb mit Schmetterlingen“ von Anton Fidler aus dem Jahr 1827 für 5.000 bis 7.000 Euro, eine „Vase mit Rosen und Lilien sowie Pfirsichen und Pflaumen auf einer Steinkonsole“ des Dänen Vilhelm Julius Høyer von 1875 für 8.000 bis 12.000 Euro und für jene, die lieber eine natürliche Umgebung bevorzugen, ein „Großes Distelstillleben mit Mohnblumen, Schmetterlingen, Spinne und Schlange“ von Franz Xaver Gruber, der für hohe künstlerische Qualität in der Blumenmalerei stand (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Dagegen hat Georgios Jakobides vier Äpfel und eine Quitte schlicht auf einem Silbertablett arrangiert (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

Unter der Dominanz männlicher Künstler lassen sich jedoch eine Hand voll an Werken bedeutender Künstlerinnen finden. Ihre Arbeiten sind wie die freundliche „Sommeridylle“ mit Enten an einem Weiher ihres Kollegen Hugo Darnaut (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR) oder der grüne Naturausschnitt „In den Praterauen“ Emil Jakob Schindlers dem österreichischen Stimmungsimpressionismus zuzuordnen (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Die Landschaftsmalerin Tina Blau ist besonders für ihre kleinformatigen Gemälde bekannt und mit ihrem Blick auf das von Wolken verhangene „Dordrecht“ von 1907 für 5.000 bis 7.000 Euro und ihrem Bachlauf „An der Wien“ für 10.000 bis 15.000 Euro gleich mit zwei Werken vertreten. Marie Egners „Blumenfreundin auf einer sonnigen Terrasse“ unter Weinranken ordnet sich mit ihrer von Lichtflecken durchbrochenen Mischtechnik bei 8.000 bis 12.000 in diese Preisspanne ein.

Besonders hervorzuheben sind die Arbeiten Lea von Littrows und Olga Wisinger-Florians. Die beiden Künstlerinnen waren nicht nur Kolleginnen, sondern genossen auch eine freundschaftliche Beziehung zueinander, die unter anderem auf ihre gemeinsames Interesse an den Landschaften Istriens und Dalmatiens aufbaute. In ihrem Ölgemälde „An der istrischen Küste“ kombiniert Littrow ihre bevorzugten Motive miteinander und zeigt eine junge Frau vor einer Küstenstadt und dem farbkräftigen azurblauen Meer (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Olga Wisinger-Florian galt zu ihrer Zeit als Blumenmalerin par excellence, da sie diese in den variationsreichen Szenerien darstellte. Auch in ihrem flott hingemalten „Bauerngarten“ dürfen die auffallend leuchtenden Blumen nicht fehlen (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 20. Oktober um 17 Uhr. Die Besichtigung läuft bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.dorotheum.com.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



18.10.2016

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Annemarie Knatz

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