Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 14.09.2019 Auktion 14. September 2019

© Auktionshaus Stahl

Anzeige

Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874 / Hans Thoma
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Mit einer schönen Auswahl an Gemälden Alter Meister krönt das Wiener Dorotheum seine Auktionswoche

Kampf der Jahreszeiten



David Vinckboons d.Ä., Der Sommer vertreibt den Winter

David Vinckboons d.Ä., Der Sommer vertreibt den Winter

Es ist Herbst: Draußen wird es kälter und die Tage wieder kürzer, die Blätter werden gelb und rot, dann braun, und dann fallen sie, und so manchen Tag kommt der Nebel nicht aus dem Tal. Der Herbst ist nicht jedermanns Sache, und so mancher sehnt sich schon wieder nach dem Sommer, kaum ist der vorbei. Da passt das Gemälde, das David Vinckboons gegen 1620 auf Holz gemalt hat, gerade recht: Sommer und Winter liegen hier in wildem Kampf, personifiziert durch eine heitere Festgesellschaft auf der einen und vermummte, finstere Gestalten auf der anderen Seite. Wer die Oberhand in diesem Gefecht behält, ist nicht ganz klar ersichtlich, doch ein gewisses Übergewicht des Sommers scheint zu bestehen. Den Hintergrund schmückte Vinckboons illustrativ aus: eine sommerliche Waldlandschaft links, ein winterliches Dorf rechts, mit kahlen Bäumen und schneebedeckten Dächern. Vielleicht erhält das Bild ja einen Jahreszeitenbonus, wenn es nun im Wiener Dorotheum bei der Altmeisterauktion für 70.000 bis 100.000 Euro unter den Hammer kommt.


Die ältesten Arbeiten der mit knapp 130 Werken bestückten Hauptauktion am 18. Oktober präsentieren wie immer die Italiener: Für 80.000 bis 120.000 Euro hängt eine Madonna des 1499 in Padua gestorbenen Jacopo da Montagnana bereit, die mit ihrem Ausblick auf eine Landschaft und der Blättergirlande schon eindeutig der Renaissance zuzurechnen ist, und für 100.000 bis 150.000 Euro eine anbetende Muttergottes mit Kind und dem Johannesknaben aus der Werkstatt Sandro Botticellis. Leider unbekannt ist der Schöpfer einer fast lebensgroßen Darstellung des gerüsteten und mit Flügelschuhen ausgestatteten Götterboten Merkur; man vermutet einen Norditaliener des späten 15. Jahrhunderts. Auch der Erhaltungszustand des Bildes ist nicht gerade blendend, die malerische Qualität aber von überraschender Höhe (Taxe 150.000 bis 180.000 EUR).

Es folgen zeitlich einige Niederländer des frühen 16. Jahrhunderts, darunter eine Heilige Familie aus der Werkstatt des Antwerpener Meisters Joos van Cleve aus den mittleren 1520er Jahren, die noch ein wenig mit goldenem Hintergrund operiert (Taxe 120.000 bis 160.000 EUR). In der reichen Kunstproduktion Antwerpens dieser Zeit lokalisieren die Experten des Dorotheum auch eine unter einem Bogen thronende Madonna mit der heiligen Katharina und der heiligen Margaretha, die durch ihre hohen Stirnen und die schweren Augenlieder markant gezeichnet sind; Zuschreibungen an den Meister von 1518 oder an Goswin van der Weyden stehen im Raum (Taxe 90.000 bis 120.000 EUR). Für 200.000 bis 300.000 Euro wird eine Holztafel mit einer vielfigurigen Höllendarstellung angeboten. Sie stammt nicht von Hieronymus Bosch, lehnt sich aber eng an dessen surreale Bilderfindungen an mit ihren geradezu bestialischen Foltermethoden, den fantastischen Teufelswesen und dem wahrhaft apokalyptischen Hintergrundpanorama. Für den Anfang der Höllenqualen steht in der Bibel der Sündenfall, den der Manierist Jacob de Backer als intime Szene zwischen Adam und Eva mit der Apfelüberreichung schildert (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Bereits der Hochrenaissance gehört eine Heilige Familie mit Maria Magdalena vor einer weiten Berglandschaft aus der Hand des Venezianers Girolamo da Santacroce an. Auffallend sind die harte, fast kalte Farbigkeit des Bildes und die ebenfalls sehr steinern-skulptural anmutende Figurenbildung (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Unverkennbar an Leonardo da Vinci erinnern Gesichtsbildung und Sfumato einer büßenden Magdalena auf einer kleinen Tafel der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Des Meisters Mailänder Schüler Giovanni Pietro Rizzoli, genannt Gianpietrino, soll sie geschaffen haben (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Wenig ist über den um 1500 auf der dalmatinischen Insel Arbe und damit im venezianischen Hoheitsgebiet geborenen Maler Stefano Cernotto bekannt, doch weist ihn seine einfühlsam geschilderte Madonna mit dem heiligen Hieronymus vor weitem Landschaftsausblick als qualitätvoll arbeitenden Schüler Tizians aus (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Einen echten Jacopo Robusti, besser bekannt als Tintoretto, offeriert das Dorotheum mit einer großformatigen „Schlacht zwischen den Philistern und den Israeliten“. Da wird ganz eifrig gehauen, gestochen und gemordet, verlegt ist das Ganze in eine unübersichtliche Waldlandschaft mit allerlei Hügeln und Gräben. 300.000 bis 400.000 Euro werden für die vielleicht aus altem Gonzaga-Besitz stammende Leinwand erwartet. Zugegen ist Tintoretto zudem noch als Portraitmaler mit dem Bildnis eines bärtigen sanft blickenden Mannes (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR), und auch sein Vorläufer Jacopo Negretti, genannt Palma il Vecchio, hat in seiner Portraitkunst schon viel sfumato verwendet, wie bei dem Halbprofil eines venezianischen Kaufmanns mit Bart, pelzbesetztem Mantel und schwarzem Hut (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Unterstützung aus Venedig erhalten beide durch Paolo Veronese, der den auferstandenen Christus in der gelb-goldenen Himmelsglorie mit dem Schriftband „Ego et pater unum sumus“ ausgezeichnet hat (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR).

Ausgezeichnete malerische Qualität in Komposition, Figurenzeichnung und vor allem effektvollem Licht- und Schattenspiel prägt die schonungslos vergegenwärtigte Dornenkrönung eines emilianischen Künstlers des 17. Jahrhunderts. Bislang wurde sie dem 1675 geborenen Bolognesen Aureliano Milani zugeschrieben, was sehr spät wäre. Die caravaggesken Merkmale der Leinwand sprechen aber eher für einen älteren Meister. Die Schätzung von 30.000 bis 40.000 Euro besitzt Steigerungspotential. Eindrücklich ist auch die Gestalt des greisen heiligen Hieronymus, die Jusepe de Ribera mit einem Manuskript seiner Texte aus dem dunklen Hintergrund auftauchen lässt (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR), oder Gioacchino Asseretos nackter gefesselter Prometheus, dem Adler Ethon gerade wieder einmal die Leber auspickt (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR).

Gut vertreten sind einmal mehr die Mitglieder der weitverzweigten Malerfamilie Breughel. Pieter Breughel d.J. illustriert mit seiner runden Holztafel „Der feiste Bauer und der Hausierer, sitzend auf einer Bank“ ein flämisches Sprichwort; allerdings weiß man nicht genau, welches gemeint ist (Taxe 180.000 bis 220.000 EUR). Als beste und mit 250.000 bis 350.000 Euro zugleich teuerste Arbeit Jan Brueghels d.Ä. geht eine reich bewegte, mit zahlreichen äußerst fein gemalten Segelschiffen versehene Hafenlandschaft an der Schelde nahe Antwerpen an den Start. Eine Gemeinschaftsarbeit mit Hendrik van Balen d.Ä. stellt die um 1620 datierte Kupfertafel „Venus und Adonis“ dar. Brueghel malte die Landschaft, van Balen fügte die dominierenden Figuren ein (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Von Jan Breughel d.J. gibt es unter anderem einen kleinen, locker gestecketen Blumenstrauß in grüner Keramikvase (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR) und eine mit zahllosen Tieren angefüllte Paradieslandschaft samt Gottvater, Adam und Eva für 100.000 bis 150.000 Euro.

Als eigenhändiges Werk Peter Paul Rubens’ gilt eine ebenso bewegende wie malerisch hochkarätige Grablegung Christi. Sie entstand wohl nicht zuletzt auf Basis von Anregungen, die der Meister 1600 während seiner Venedig-Reise empfing (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Als Stilllebenmaler machte sich der zwischen 1620 und 1638 im hessischen Hanau arbeitende, ansonsten aber wenig bekannte Isaac Soreau einen Namen – zu Recht, wie auch sein überquellender Fruchtkorb mit kleiner Blumenvase und Brombeeren in einer Porzellanschale bezeugt, der ebenfalls mit 200.000 bis 300.000 Euro ausgezeichnet ist. Die Gattung Stillleben ergänzen unter anderem Adriaen van Utrecht mit einer über zwei Meter breiten Zusammenstellung von Gemüse, Obst und Geflügel auf einem Tisch samt neckischem Liebespaar von 1631 (Taxe 70.000 bis 100.000 EUR), Frans Ykens’ Küchenstück mit Christus bei Martha und Maria, das bei Lempertz im November 2013 noch 90.000 Euro gekostet hat und nun einen Abschlag auf 60.000 Euro hinnehmen soll, Jan Jansz van de Velde mit einem gedeckten Tisch von 1640, auf dem ein großer Römer mit Wein, eine Pastete, eine Semmel, eine geschälte Zitrone, Nüsse und Weintrauben zum Verzehr warten (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR), oder Hendrik de Fromantious feines Blumengesteck in einer Silbervase auf einer Marmorplatte mit Teppich und Libelle (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Auch Gerrit Dou verwendet Stilllebenelemente wie eine Zinnkanne oder eine tote Ente, reichert sie aber mit einer jungen Frau in einer steinernen Fensternische an, die eine Katze und eine Mäusefalle hält, und gibt uns damit wohl ein moralisches Rätsel auf (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Bei den zwei Damen und Herren Jan van Dalens I samt Putto, die seit 1653 gemütlich zusammen lagern, ist das Rätselraten etwas einfacher; hat der in Antwerpen tätige Maler hier doch eine Allegorie auf die vier Elemente geschaffen (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Cornelis Cornelisz van Haarlem nimmt uns 1622 dann zu einer Götterversammlung mit, in der sich auch die drei Grazien Aglaia, Euphrosyne und Thalia mit ihren Attributen Schleier, Spiegel und Kranz tummeln (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Etwas diesseitiger wird es dann wieder bei Paul Bril mit einer weiten Hügellandschaft samt Jagdgesellschaft bei römischen Ruinen um 1617/20 (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR) oder bei Herman Saftleven, der sich vom Rhein zu seinem weiten imaginierten Blick über den Fluss mit Booten und einer befestigten Stadt am Ufer inspirieren ließ (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR).

Aus spanischen Landen versucht der etwa dreißigjährige König Philipp IV. in Lebensgröße sein Glück. Das beinahe en grisaille gemalte Ganzfigurenbildnis stammt aus der Werkstatt Diego Velázquez’ und lässt sich möglicherweise seit dem späten 18. Jahrhundert in Italien nachweisen (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Brüsseler Portraitkunst gibt es von Lancelot Volders, der 1666 eine noble Familie im Hof ihres Stadtpalastes beim Musikmachen standesgemäß schildert (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Gar von königlichem Geblüt ist James Francis Edward Stuart, Prince of Wales, den Nicolas de Largillière 1692 als kleinen vierjährigen Jungen mit blauem Hosenbandorden in Begleitung eines Höflings malte und der als etwas glückloser „Old Pretender“ in die Geschichtsbücher einging (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR). Für die hoch entwickelte Porträtkunst des 18. Jahrhunderts stehen etwa Anton von Marons Doppelbildnis zweier vornehmer Herren vor dem Konstantinsbogen in Rom aus dem Jahr 1767 (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR) oder Joachim Rupalleys feines Bildnis des Chevalier Michel de Baudre vom Regiment „Carabiniers de Monsieur le Comte de Provence“ aus dem Jahr 1773 (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR).

Pietro Antonio Rotaris Darstellungen zweier junger Frauen gehen über das individuell Portraithafte hinaus; sie sind vielmehr eine Typologie des Menschen und ein „Seelengemälde“ (Taxe je 30.000 bis 40.000 EUR). Österreich schickt zwei heitere Rokokoszenen Johann Georg Platzers mit einem Konzert im Freien und einer etwas hinterhältigen Kartenspielern für 80.000 bis 120.000 Euro ins Rennen. Den Klassizisten Mauro Gandolfi hat es noch einmal zur Mythologie hingezogen, wenn er als Aktgemälde „Die Erziehung Amors“ in einem Tondo niedergelegt hat (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Den Abschluss der Auktion bilden wieder einige Italiener des 18. Jahrhunderts, vorwiegend Veduten-Maler wie Antonio Joli mit einer Ansicht des Bacino di San Marco in Venedig und der Piazza Navona in Rom, jeweils gerahmt durch eine Arkade im Vordergrund (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR), oder Giuseppe Bernardino Bison, dessen Ansicht des Canal Grande mit der berühmten Rialto-Brücke vielleicht schon im 19. Jahrhundert entstand (Taxe 180.000 bis 220.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 18. Oktober um 17 Uhr. Die Besichtigung ist bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr, samstags von 9 bis 17 Uhr und sonntags von 14 bis 17 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.dorotheum.com.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



14.10.2016

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 49

Seiten: 1  •  2  •  3  •  4  •  5  •  6

Events (1)Adressen (1)Berichte (1)Kunstwerke (45)Im Verkauf - Events (1)

Veranstaltung vom:


18.10.2016, Alte Meister

Bei:


Dorotheum

Bericht:


Wettstreit zwischen Süd und West

Kunstwerk:

Pietro Antonio Rotari, Porträt einer jungen Frau mit Haarband
Pietro Antonio Rotari, Porträt einer jungen Frau mit Haarband

Kunstwerk:

Pietro Antonio Rotari, Porträt einer jungen Frau mit Buch
Pietro Antonio Rotari, Porträt einer jungen Frau mit Buch

Kunstwerk:

Johann Georg Platzer, Zwei Genreszenen: Musikgesellschaft
 im Freien – Das Kartenspiel
Johann Georg Platzer, Zwei Genreszenen: Musikgesellschaft im Freien – Das Kartenspiel

Kunstwerk:

Anton von Maron, Porträt zweier Herren vor dem Konstantinsbogen in Rom, 1767
Anton von Maron, Porträt zweier Herren vor dem Konstantinsbogen in Rom, 1767

Kunstwerk:

Nicolas de Largillière, Bildnis James Francis Edward Stuart,
 Prince of Wales, mit Hosenbandorden in Begleitung eines Höflings, 1692
Nicolas de Largillière, Bildnis James Francis Edward Stuart, Prince of Wales, mit Hosenbandorden in Begleitung eines Höflings, 1692

Kunstwerk:

Isaac Soreau, Früchte- und Blumenstillleben mit
 Weintrauben in einem Weidenkorb und Brombeeren in einer Porzellankumme, rechts Tulpen in einer Glasvase
Isaac Soreau, Früchte- und Blumenstillleben mit Weintrauben in einem Weidenkorb und Brombeeren in einer Porzellankumme, rechts Tulpen in einer Glasvase







Stefano Cernotto, Madonna mit Kind und dem heiligen Hieronymus

Stefano Cernotto, Madonna mit Kind und dem heiligen Hieronymus

Taxe: 60.000 - 80.000 EURO

Losnummer: 38

Pietro Antonio Rotari, Porträt einer jungen Frau mit Haarband

Pietro Antonio Rotari, Porträt einer jungen Frau mit Haarband

Taxe: 30.000 - 40.000 EURO

Zuschlag: 55.000,- EURO

Losnummer: 116

Thronende Madonna mit der heiligen Katharina von Alexandrien und der heiligen Margaretha von Antiochien, Antwerpen, frühes 16. Jahrhundert

Thronende Madonna mit der heiligen Katharina von Alexandrien und der heiligen Margaretha von Antiochien, Antwerpen, frühes 16. Jahrhundert

Taxe: 90.000 - 120.000 EURO

Losnummer: 7

Jan van Dalen I, Allegorische Darstellung der vier Elemente, 1653

Jan van Dalen I, Allegorische Darstellung der vier Elemente, 1653

Taxe: 150.000 - 200.000 EURO

Losnummer: 67

Hendrik de Fromantiou, Stillleben mit Blumen in einer Silbervase und einem zusammengeschobenen Teppich

Hendrik de Fromantiou, Stillleben mit Blumen in einer Silbervase und einem zusammengeschobenen Teppich

Taxe: 40.000 - 60.000 EURO

Zuschlag: 65.000,- EURO

Losnummer: 76

 Oberitalien, Dornenkrönung, Emilia, 17. Jahrhundert

Oberitalien, Dornenkrönung, Emilia, 17. Jahrhundert

Taxe: 30.000 - 40.000 EURO

Zuschlag: 50.000,- EURO

Losnummer: 60

Jacopo Robusti, genannt Tintoretto, Die Schlacht zwischen Philistern und Israeliten

Jacopo Robusti, genannt Tintoretto, Die Schlacht zwischen Philistern und Israeliten

Taxe: 300.000 - 400.000 EURO

Zuschlag: 750.000,- EURO

Losnummer: 26

Diego Velázquez Werkstatt, Porträt von König Philipp IV. von Spanien

Diego Velázquez Werkstatt, Porträt von König Philipp IV. von Spanien

Taxe: 150.000 - 200.000 EURO

Losnummer: 89

Gerrit Dou, Eine junge Frau mit einer Katze, einer Mausefalle, einer aufgehängten Ente und einem umgestürzten Zinnkrug am Fenster

Gerrit Dou, Eine junge Frau mit einer Katze, einer Mausefalle, einer aufgehängten Ente und einem umgestürzten Zinnkrug am Fenster

Taxe: 80.000 - 120.000 EURO

Losnummer: 81

Jan Brueghel d.Ä. und Hendrik van Balen d.Ä., Venus und Adonis, um 1620

Jan Brueghel d.Ä. und Hendrik van Balen d.Ä., Venus und Adonis, um 1620

Taxe: 200.000 - 300.000 EURO

Losnummer: 59

Jacob de Backer, Adam und Eva

Jacob de Backer, Adam und Eva

Taxe: 40.000 - 60.000 EURO

Zuschlag: 40.000,- EURO

Losnummer: 34

Mauro Gandolfi, Die Erziehung Amors

Mauro Gandolfi, Die Erziehung Amors

Taxe: 40.000 - 60.000 EURO

Losnummer: 124




Copyright © '99-'2019
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce