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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Kunden von Koller in Zürich waren bei den Gemälden Alter und Neuerer Meister recht wählerisch und ließen manch hochpreisiges Werk links liegen

Biblische Jahreszeiten



Abel Grimmer, Der Monat April, 1609

Abel Grimmer, Der Monat April, 1609

Religion und Alltagsleben waren früher viel enger miteinander verknüpft. Ein Beispiel dafür sind die Jahreszeitendarstellungen Abel Grimmers. Um 1600 griff der Antwerpener Maler die Tradition des mittelalterlichen Kalenders auf, für jede Jahreszeit oder jeden Monat die Tätigkeiten der Bauersleute mit Gleichnissen aus der Bibel zu verknüpfen. So gibt Grimmer bei seinen Allegorien auf die Monate etwa die Bibelstelle an, die die jeweilige Szene illustriert, für den April etwa, auf dem ein Bauer eben seine Saat ausbringt und die Vögel sie gleich wieder wegpicken, das Gleichnis vom Sämann aus dem Lukas-Evangelium. Drei vollständige Serien der zwölf Monate sind von Abel Grimmer bisher bekannt, eine vierte nun auf dem Kunstmarkt aufgetaucht. Nachdem Sotheby’s in Paris schon im Juni 2015 sechs Allegorien für 680.000 Euro erfolgreich versteigern konnte, trat nun Koller mit den fünf Tondi der Monate Februar, März, April, Oktober und Dezember aus dieser Gruppe hinzu, die der Züricher Versteigerer wie Sotheby’s in der Sammlung Drouhot im burgundischen Villersexel auftat. Auch bei Koller verfehlten Grimmers klar konturierte Gemälde mit feinem Kolorit nicht ihre Wirkung. Angesetzt auf mindestens 450.000 Franken, konnte ein privater Sammler die fünf Monate erst für 630.000 Franken mitnehmen. Vielleicht hofft er nun noch auf den November, der aus dieser Reihe noch fehlt.


Gemälde Alter Meister

Aber nicht alles stieß am 23. September in Zürich auf Gegenliebe, so etwa Abel Gimmers verschneites Dorf mit Schlittschuhläufern bei 70.000 bis 90.000 Franken. Hohe Ausfälle musste Koller etwa mit Pieter Claesz’ Raucherstillleben von 1627 bei 500.000 bis 700.000 Franken, mit Paolo Schiavos querrechteckiger Tafel „Venus und Amor“ aus einer Hochzeitstruhe um 1440/45 bei 250.000 bis 350.000 Franken, den sechszehn Miniaturen aus dem Leben der Jungfrau Maria und Jesu Christi von Jan Brueghel d.Ä. oder Valerio Castellos „Anbetung der Hirten“ aus den 1650 Jahren bei jeweils 180.000 bis 250.000 Franken hinnehmen. Überraschend schwer tat sich zudem die Sammlung der 2015 verstorbenen Kölner Kunsthistorikerin Marie-Theres Schmitz-Eichhoff. Ihre beiden Hauptwerke, Isaac Soreaus Stillleben mit Früchten und Gemüse in einem Flechtkorb und Georg Flegels Arrangement aus Erdbeeren auf einem Zinnteller, Walnüssen in einer Porzellanschale, Brot, Butter und Weinglas, blieben trotz musealer Weihen liegen (Taxe je 150.000 bis 250.000 SFR). So bilanzierte Koller nach der Auktion auch nur eine losbezogene Zuschlagsquote von knapp 50 Prozent; im Nachverkauf konnte sie sich noch auf 58,2 Prozent verbessern.

Aus der Sammlung Schmitz-Eichhoff platzierten sich Adam Willaerts’ in zwei Farbzonen aufgeteilte „Seepredigt“ Christi bei 40.000 Franken, das Kölner Bildnis eines etwas mürrisch blickenden Edelmanns von 1566 bei 25.000 Franken und Jan van Goyens brauntonige Strandansicht mit Fischern und Reisenden von 1643 bei 50.000 Franken am unteren Schätzrand, Jacob Grimmers Herbstlandschaft mit einem Viehtrieb und der Silhouette der Kathedrale von Antwerpen bei 34.000 Franken knapp darunter. Etwas mehr Aufmerksamkeit erregte eine unter einem Baldachin thronende „Maria lactans“ vor einer Landschaft mit keck blickendem Jesusknaben aus dem Umkreis Joos van Cleves bei 33.000 Franken (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR).

Auch im regulären Programm blieben Preissteigerungen meist aus. So musste sich Tommaso di Credis Tondo der auf einer Bank vor weiter Landschaft sitzenden Maria mit Jesus- und Johannesknaben schon bei 80.000 Franken zufriedengeben (Taxe 100.000 bis 150.000 SFR). Erst im Nachverkauf fand Giusto di Andreas Madonna mit zwei anbetenden Engeln auf Goldgrund bei 55.000 Franken ihren Liebhaber (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Etwas mehr Kauffreude kam bei einer Madonna an einer Steinbrüstung mit Buch, Blumenvase und Landschaftsausblick mit 32.000 Franken auf, die im Umkreis Jan Brueghels d.Ä. lokalisiert wird (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Auch die beiden Gegenstücke mit einem Dorftreiben vor einem Gasthof und dem Eisvergnügen in einer Winterlandschaft von Thomas Heeremans aus dem Jahr 1677 ließen bei 19.000 Franken den Schätzrahmen hinter sich. Taxgerecht kam Dirk Valkenburgs Jagdstillleben mit zentralem Hasen, toten Vögeln, Gewehr, Jagdhorn und -hund sowie Eichhörnchen bei 40.000 Franken ans Ziel, ebenso Alexander Keirincx’ Waldlandschaft mit mythologischen Versatzstücken, etwa Apoll, der eben Daphne nachstellt, bei 27.000 Franken oder die Massimo Stanzione zugeschriebene Frau in traditionellem neapolitanischem Kostüm mit Hahn bei 32.000 Franken.

Hendrik van Balens d.Ä. Simultangemälde der Anbetung der Könige und der Verehrung Mariens bei ihrer Aufnahme in den Himmel gab auf 45.000 Franken leicht nach (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR), gleichfalls Jan van Kessels d.Ä. kleinformatige Kupfertafel mit erlegtem Wildbret, Früchten und Gemüse auf 28.000 Franken (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR). Dass sich die Kunden das Angebot bei Koller dann doch genau angesehen hatten, macht ein stehender junger Mann im prächtigen goldenen Renaissancegewand deutlich, in dem vielleicht Don Juan de Austria zu erkennen ist. Die Qualität des Portraits aus dem Umkreis des spanischen Malers Alonso Sánchez Coello überzeugte so sehr, dass der Wert von 8.000 Franken um das Fünffache auf 42.000 Franken kletterte.

Immer noch einträglich waren die 14.000 Franken für Simon Hardimés flauschig gemalte Blumen in einem Flechtkorb (Taxe 7.000 bis 10.000 SFR), die 12.000 Franken für die Geflügelparade in einem Park von 1741 des ebenfalls von Antwerpen nach England ausgewanderten Malers Pieter Casteels III. oder die 16.000 Franken für Jean-Baptiste Claudots schon klassizistische Pendants südländischer Flusslandschaften mit Fischern (Taxe je 8.000 bis 12.000 SFR). Da hatte der weitaus bekanntere Jakob Philipp Hackert das Nachsehen; denn seine erst kürzlich wiederentdeckte Hafenszene an der Küste bei Vietri sul Mare von 1775 ging erst im Nachverkauf für 14.200 Franken weg (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR), und auch Angelika Kauffmann musste sich bei ihrem feinsinnigen Portrait des Herzogs von Chiesi aus dem Jahr 1784 mit 21.500 Franken abfinden (Taxe 25.000 bis 30.000 SFR).

Gemälde Neuerer Meister

Bei den Kunstwerken des 19. Jahrhunderts wurde manche teuere Position wiederum verschmäht, etwa Gustave Courbets schwarz gekleidete Frau mit Gebetbuch „La femme au missel“ um 1840/49 für 80.000 bis 120.000 Franken, Frans Vervloets frühabendlicher venezianischer Blick in den Canal Grande mit Santa Maria della Salute für 45.000 bis 65.000 Franken oder das museale Meisterstück „Idyll. Familienglück bei der Mittagsruhe mit Kühen und Schafen“ von Friedrich Voltz aus dem Jahr 1862 für 40.000 bis 60.000 Franken. Jedenfalls lag die Verkaufsrate bei den Neueren Meistern mit 65 Prozent deutlich höher als bei ihren Vorgängern. Teuerstes Los wurde dann Carl Spitzwegs im nächtlichen Höhlenweiher „Badende Nymphe“ um 1870 bei taxgerechten 80.000 Franken, und auch seine kleine studienhafte Flusslandschaft mit weiblicher Figur ließ sich erst zur oberen Schätzung von 25.000 Franken aus dem Auktionssaal bitten.

Platz 2 hinter Spitzweg besetzte Ivan Fedorovic Choultsés russisches Dorf im Winter unter rötlichem Abendlicht von 1910 bei 60.000 Franken zur unteren Schätzung, und Platz 3 hielt eine Überraschung bereit. 10.000 bis 15.000 Franken waren dann doch für Franz Xaver Winterhalters junge Schönheit, die sich umwendet und verträumt am Betrachter vorbei aus dem Bild schaut, zu wenig. Sie bezirzte die Käufer zu 44.000 Franken. Auch das für seine Entstehungszeit zur Mitte des 19. Jahrhunderts recht abstrakte, aus einem graubraunen Farbtupfernebel auftauchende Bildnis, das Tranquillo Cremona von seiner Gattin schuf, entlockte den Bietern unerwartete 22.000 Franken (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR).

Eher kühl geschäftsmäßig wurden Henri Fantin-Latours Stillleben mit Pfirsichen in einem geflochtenen Korb von 1896 bei 38.000 Franken (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR), Franz Richard Unterbergers Küstenpartie an der Rocca d’Amalfi bei 20.000 Franken (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR) und Alfred von Wierusz-Kowalskis Wölfe mit leuchtenden Augen im Schneesturm bei 30.000 Franken abgehandelt (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR). Etwas mehr Schwung kam dann bei Amalie Kärchers Früchtestillleben mit Feigen, Pfirsichen, Brombeeren, Trauben und Pflaumen von 1866 bei 17.000 Franken (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR) und Heinrich von Zügels impressionistisch beleuchteten Kühen mit Hütejungen im Ammersee von 1919 bei 13.000 Franken auf (Taxe 7.000 bis 10.000 SFR). Gut behaupteten sich ebenfalls die fünf tief verschneiten Winterlandschaften aus dem Schwarzwald von Karl Hauptmann im Rahmen der Erwartungen oder darüber für bis zu 9.500 Franken, und auch das für einen Schweizer eher untypische Sujet einer Marine mit Segelbooten auf bewegter See von Johann Jakob Ulrich II. aus dem Jahr 1827 blieb bei 7.000 Franken nicht unentdeckt (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR).

Zeichnungen und Grafik

Höhepunkt bei den Zeichnungen waren zwei Blätter Giovanni Domenico Tiepolos. 7.000 Franken brachte seine braune Tuschestudie eines stehenden Orientalen ein (Taxe 6.000 bis 9.000 SFR), 20.000 Franken die Ölskizze der „Rast auf der Flucht nach Ägypten“, die den linken Altarflügel seines Vaters in der Kirche SS. Massimo e Osvaldo in Padua wiederholt und wohl als Ricordo in Tiepolos Werkstatt diente (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Beliebt waren zudem einige flämische Landschaften um 1600, etwa Sebastian Vrancx’ Dorfansicht mit Bauern, Vieh und einem ungewöhnlich großen Brunnen samt nackter Männerstatue für 3.500 Franken (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR) oder Denis van Alsloots Waldrand mit Jägern in der Nähe eines Dorfes für 6.000 Franken (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR). Das Skurrile wurde an Johann Georg Winters Portrait eines borstigen Wildschweins von 1736 für 2.000 Franken geschätzt (Taxe 700 bis 900 SFR).

Bei den jüngeren Meistern reüssierten Johan Barthold Jongkinds schwarze Kreidezeichnung der menschenleeren und verwinkelten Rue Saint-Thomas in der bretonischen Stadt Landerneau von 1851 bei 2.600 Franken (Taxe 900 bis 1.200 SFR) und George Weatherills Aquarell mit Schiffen vor dem Hafen von Whitby bei 3.700 Franken, das in seiner atmosphärischen Stimmung ein wenig nach Joseph Mallord William Turner ausschaut (Taxe 1.000 bis 1.500 SFR). Alpine Bergwelt war von dem Genfer Künstler Jean-Antoine Linck gefragt, der seine aquarellierte Umrissradierung „Vue de Servoz, de L’Aiguille du Gouté, et du Glacier de Bionnassey“ für 2.200 Franken (Taxe 900 bis 1.200 SFR), sein Aquarell „La vallée Blanche - région du Mont Blanc“ für 3.500 Franken abgab (Taxe 1.500 bis 2.000 SFR).

Die Großmeister der Druckgrafik, Albrecht Dürer und Rembrandt, führten ihre Riege an, Dürer mit dem Holzschnitt „Das Männerbad“ um 1498 bei 4.500 Franken (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR), Rembrandt mit den beiden Tronie-Radierungen „Bärtiger Mann mit Samtkappe und Juwelenagraffe“ von 1637 für 5.400 Franken (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR) und „Alter Mann mit gespaltener Pelzmütze“ von 1640 für 8.000 Franken (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR). Gefallen fanden ebenfalls Martin Schongauers spätgotischer Kupferstich der „Gefangennahme Christi“ um 1470/82 bei 3.300 Franken (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR) und alle Rom-Ansichten Giovanni Battista Piranesis mit der „Veduta dell’Arco di Tito“ von 1760 bei 2.000 Franken an der Spitze (Taxe 1.000 bis 1.500 SFR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



07.10.2016

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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