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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Alte Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Eine fürstliche Karriere



Josef Karl Stieler, Crescentia Fürstin von Oettingen-Oettingen und Wallerstein, 1836

Josef Karl Stieler, Crescentia Fürstin von Oettingen-Oettingen und Wallerstein, 1836

Von der Gärtnerstochter zur Fürstin – so lesen sich Lebens- und Liebesgeschichten in Groschenromanen. Dass das manchmal Wirklichkeit wird, dafür steht Maria Crescentia Bourgin. 1806 als Tochter des aus Burgund stammenden Gärtners und Royalisten Nicolas Bourgin in Füssen geboren, lernte sie Ludwig Fürst zu Oettingen-Wallerstein kennen, nachdem ihr Vater die Hofgärtnerstelle auf dem fürstlichen Schloss Baldern angenommen hatte. Die „Liebesheirat mit einem Hitzkopf“ im Sommer des Jahres 1823 gab der höfischen Boulevardpresse genügend Stoff. Unter Stande vermählt, musste Ludwig auf seine Stellung als Familienoberhaupt verzichten, und auch der bayrische König Maximilian I. entzog ihm daraufhin das Amt des Kronobersthofmeisters. Erst unter Maximilians Nachfolger Ludwig I. wurde Ludwig zu Oettingen-Wallerstein rehabilitiert. Der neue Monarch erachtete zudem Crescentia zu Oettingen-Wallerstein würdig, seine berühmte Schönheitengalerie zu schmücken. Das Gemälde führte Josef Karl Stieler 1833 aus, und auch drei Jahre später saß Crescentia wohl anlässlich ihres 30. Geburtstags am 3. Mai dem bayrischen Hofmaler nochmals Portrait. Als Halbfigur gestaltete Stieler die sanfte Schönheit in rotem Samtkleid vor dem Würdemotiv einer Säule; in ihrer linken Hand hält sie ein Sträußchen Vergissmeinnicht. Von diesem Bildnis trennen sich nun die Nachfahren der Dargestellten, haben sich dafür das Münchner Auktionshaus Neumeister ausgesucht, einem der wichtigsten Händler für Stieler-Portraits, und erwarten 35.000 bis 40.000 Euro.


Gemälde des 19. Jahrhunderts

Die Malerei der Neueren Meister stellt am 28. September die Hauptgruppe der Versteigerung in München. In höfischen Kreisen bleibt Carl Finks Ansicht seiner Heimatstadt Kassel mit zentralen Friedrichsplatz, an dessen nördlicher Seite das 1779 vollendete Fridericianum liegt, eines der ersten öffentlichen Museen auf dem europäischen Kontinent für die Sammlung der hessischen Landgrafen. Den weiten Platz davor bevölkern zahlreiche Staffagefiguren. Das Werk des Theater- und Architekturmalers aus dem Jahr 1832 soll 3.000 bis 5.000 Euro einspielen. Ein bis in kleine Details fein ausgearbeitete Architekturkulisse malte der Däne Heinrich Hansen mit seiner gotischen Kathedrale von Rouen und den Fachwerkhäusern davor, die Platz für das Alltagsleben der Bevölkerung geben (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Mit pittoresken, hoch aufgetürmten Fachwerkbauten und Genreszenen hat auch Christian Mali 1867 seine Partie „An der Mosel“ angereichert (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Gustav Schönlebers Treiben im „Holländischen Hafen“ in Dordrecht unter grau bewölktem Himmel von 1879 wirkt dagegen schon weitaus realistischer (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Viel Genremalerei hält der Katalog diesmal bereit. Innige Zärtlichkeit spricht aus Franz von Defreggers Zitherspieler mit seinem strickenden Dirndl auf einer Bank (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR) und aus seinen drei Kindern mit Dackel (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Humor nutzen dann Heinrich Bürkel bei seiner kleinen Winterlandschaft mit umgestürztem Heuwagen und einem Lenker, der in die Ferne blickt und grübelt, wie er den Wagen wieder zum Laufen bringt (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR), oder Carl Georg Naumann bei seinem „Botaniker“ von 1857. Der ältere Herr angelt etwas verbissen nach einer Seerose und droht in den kleinen Bach zu fallen, während sich eben ein Schmetterlingspaar auf seiner Mütze niedergelassen hat (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR). Aus einer süddeutschen Privatsammlung stammen Johann Georg Meyer von Bremens erotische Schilderung eines Mädchens bei der abendlichen Toilette von 1882, das den Betrachter durch einen Spiegel fixiert (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR), oder Felix Schlesingers Geschwisterpaar beim Mittagsschläfchen (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Ebenso harmlos sind Johann Hermann Kretzschmers junges Ehepaar beim Aussuchen der „Ersten Wiege“ von 1875 (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR) und die junge Mutter von Adolf Eberle, die ihren beiden Kindern 1894 „Im Kuhstall“ Milch in zwei Tassen gießt (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Im Bauernleben ist auch der gut bestückte und detailverliebt ausformulierte „Geflügelhof“ von Carl Jutz d.Ä. aus dem Jahr 1901 angesiedelt (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR), während sich Eduard von Grützner um die Geistlichkeit kümmert. Sie tritt als Mönche „Bei der Weinprobe“ für 18.000 bis 22.000 Euro in Erscheinung, ebenso als genussvoller und kunstliebender Kardinal, der sich mit seinem Adlatus eben von einem Antiquitätenhändler eine neue Kaminuhr für seine Sammlung vorstellen lässt (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Das Thema Kunsthandel beschäftigte auch Carl Seiler in seinem Gemälde „Der Antiquitätenhändler“, der in einem Rokoko-Interieur einem Adeligen seine Schätze präsentiert (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR), und Carl Johann Spielter. Der Bremer Maler hat aber ein wirklichkeitsnäheres Sujet aufgegriffen und stellt in seinem Gemälde „Vor der Auktion“ von 1915 eine trauernde junge Witwe in den Mittelpunkt. Aus Familienbesitz muss sie Kunstwerke verkaufen, die eben ein etwas grimmig blickender Kunsthändler bewertet (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Mit einer Dynamik der Eintretenden gewährt uns August Kurtz einen Blick auf die Rokokofassade der Asamkirche in München an einem sonnigen Morgen (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Impressionistische Züge weisen zudem Otto Dills unbeschwerte „Spazierfahrt im englischen Garten“ (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), die „Sieben Enten in Wasser“ mit Lichtpunkten auf dem weißen Gefieder von Alexander Koester (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR) oder Theodore Robinsons Frauen mit zwei spielenden Kindern an einer Bank „Im Park“ auf (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Der Holländer Johannes Evert Akkeringa lässt seine Mutter mit Kind bei einer Steinmauer in blühender Natur spazieren (Taxe 3.500 bis 4.500 EUR). Der Münchner Spätimpressionist Otto Pippel stellt zwölf Werke bei Neumeister zur Verfügung, darunter seine „Abendgesellschaft“ in gelblich schimmernden Interieur (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR) oder die Wasserkaskaden an der „Äußeren Maximiliansbrücke“ der bayrischen Hauptstadt (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Während Oskar Mulley seinen „Bergbauernhof“ einsam vor karger Tiroler Bergkulisse aufragen lässt (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR) und auch Carl Spitzweg mit seiner studienhaften „Gewitterstimmung an der Würm bei Gauting“ in heimatlichen Gefilden bleibt (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR), nimmt uns der Pole Józef Brandt bei seinen „Kosakenreitern“ in den Osten Europas mit (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Gemälde Alter Meister und Zeichnungen

Als eines der ältesten Werke haben die Alten Meister eine Beweinung Christi vom Oberrhein zu bieten, die Ende des 15. Jahrhunderts noch auf Goldgrund gemalt ist, aber auch schon eine perspektivische Hügellandschaft andeutet (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Die mit 4.800 bis 5.200 Euro bewertete, alttestamentliche Darstellung von Tobias mit dem Engel geht auf ein verschollenes Gemälde Adam Elsheimers zurück, das durch einen Kupferstich Hendrik Goudts aus dem Jahr 1613 überliefert ist. Jan Hals, dem Sohn des berühmten Frans Hals, wird das qualitätvolle Bildnis einer jungen Dame in schwarzem Gewand samt Spitzenbesatz und weißem Fächer zugeschrieben. An die Meisterschaft seines Vaters kommt er aber nicht ganz heran (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Eine ländliche heitere Idylle erschafft Jacob van der Does d.Ä. mit seinen rastenden Bauern samt Vieh in südländischer Natur aus dem Jahr 1656 (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Schon in den Klassizismus weist „Der Zug der Aurora“ mit den Horen und Gott Apoll auf dem Sonnenwagen, den wohl Johann August Nahl d.J. nach einem Deckenfresko Guido Renis im römischen Palazzo Rospigliosi gemalt hat (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR).

Sicher zugewiesen ist der Tondo mit einer liebevollen Mutter als Allegorie der Caritas an Johannes Riepenhausen. Das mit Sepia über Bleistift ausgeführte Blatt soll 1.200 bis 1.500 Euro einspielen. Bei den Zeichnungen tritt Carl Spitzweg dominant mit zwölf Positionen in Erscheinung. Das Interesse des unermüdlichen Zeichners galt Natur- und Architekturstudien, Portraits, Skizzen einer Sängerin und auch Karikaturen, wie sie etwa zusammenhanglos auf einem Blatt mit lorbeerbekränztem Römer, gießendem Gärtner, eidschwörendem Mann und zwei Damen auf der Parkbank zu finden sind (Taxe 2.200 bis 2.600 EUR). Auch Alexander Koester tritt hier nochmal mit einer Grafitzeichnung von sieben Enten am Ufer für 800 bis 1.000 Euro und dem Pastell eines „Entenlagers am Ufer“ für 6.000 bis 8.000 Euro an. Während sich Edward Theodore Compton in mehreren Studienaquarellen um die alpine Bergwelt kümmert (Taxen zwischen 200 und 800 EUR), entsendet Gabriele Carelli zwei Aquarelle mit pittoresken Ansichten von Capri in die Auktion (Taxe 800 bis 1.000 EUR). Druckgrafisch wird es dann noch mit Giovanni Battista Piranesis Blatt X aus seiner unheimlichen und bizarren Architekturfolge „Carceri“ von 1749/50 (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Kunsthandwerk

Neumeister eröffnet die Auktion mit einer kleinen Keramikabteilung, in der ein bunter Creußener Apostelkrug aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts mit 2.000 bis 2.500 Euro herausragt. Beim Porzellan macht diesmal mit mehreren Posten vor allem die Manufaktur Frankenthal auf sich aufmerksam, etwa mit einem Kaffeekännchen, bemalt mit Küstenlandschaft und Staffagefiguren (Taxe 2.000 bis 2.200 EUR), oder einem Knaben und Mädchen, die jeweils auf zwei Gewürzschälchen sitzen (Taxe 600 bis 700 EUR). Meißen folgt mit einer Kumme und Unterschale in Chinoiseriedekor um 1730/35 (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR) und Nymphenburg mit neuwertigen Porzellanen, vor allem etlichen Teilen aus dem „Bayrischen Königsservice“ zu Schätzungen zwischen 400 Euro und 2.200 Euro. Die kleine Glasabteilung wartet mit einem Wiener Ranftbecher aus dem Umkreis Anton Kothgassers auf, der fein mit dem Monogramm FD, einem Kranz aus Stiefmütterchen und dem sich darin windenden Freundschaftsband „Jeden Morgen denck ich Dein“ bemalt ist (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR).

Barockes Silber gibt es von dem Hamburger Meister Adolff Steinweg, der um 1662 seinen vergoldeten, schwanenbekrönten Deckelhumpen umlaufend mit Blumen verziert hat (Taxe 6.000 bis 6.500 EUR). Klassizistische Zurückhaltung vermittelt das silberne Leuchterpaar von Johann Friedrich Wilhelm Borcke aus Berlin (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR). Mächtig trumpft bei den Möbeln ein Augsburger Schrank mit gedrehten Säulen, Bastionsfüllungen samt Akanthusranken in den Eckzwickeln und Nussmaserfurnier auf, für dessen fein gearbeitetes Beschlagwerk von 1709 David Ortinger verantwortlich zeichnet (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Eine wohl französische grüngraue Wandvertäfelung aus Holz mit vergoldeten Zierelementen, deren 21 Teile im 18. Jahrhundert erstellt und später überarbeitet wurden, listet der Katalog für hohe 50.000 bis 60.000 Euro. Nach Japan entführt ein kubischer Kabinettschrank mit Namban-Lackdekor wohl aus dem 17. Jahrhundert, der auf schwarzem Grund eine dichte Landschaft mit Pagoden, Hasen, Blumenranken und Vögeln in Gold vorstellt (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR).

Mit einem buddhistischen hölzernen Heiligen im Lotossitz des 17. oder 18. Jahrhunderts aus Birma mit Resten alter Fassung weilt die Offerte weiterhin im ostasiatischen Raum (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). In der westlichen Skulpturenofferte ragen ein holzsichtiger heiliger Stephanus aus Süddeutschland um 1490 für 6.000 bis 7.000 Euro und heilige Magdalena heraus, die die Experten dem Umkreis des um 1750 in Niederbayern tätigen Bildhauers Josef Deutschmann zuweisen (Taxe 10.000 bis 14.000 EUR). Extravagant in ihren Drehungen und stilisierten Formen sind die beiden Figuren eines flöte- und dudelsackspielenden Putto, die Ludwig Vierthaler um 1917 für die damals noch Großherzogliche Majolika Manufaktur Karlsruhe entwarf. Da sie zunächst in der Farbenfabrik „Pelikan“ in Hannover Aufstellung fanden, begleitet den Flötenspieler der Wasservögel, während dem Dudelsackspieler ein langhaariger Hund zugeordnet ist (Taxe je 9.000 bis 9.500 EUR).

Ferdinand Semmelroths kubische Briefkassette von etwa 1910 besticht durch ihre erlesenen Materialen aus Thujaholz, Perlmutteinlagen und Elfenbeinschnitzereien sowie durch ihre feine Verarbeitung (Taxe 4.000 bis 4.500 EUR). Nach New York zu den Tiffany Studios geht es mit der bekannten Tischlampe „Pond Lily“, die in der zehnflammigen Ausführung 20.000 bis 25.000 Euro kosten soll. Sie macht sich gut auf Louis Majorelles kleinem geschwungenem Schreibtisch mit floraler Marketerie um 1900 (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Der in Nancy tätige Jugendstilkünstler soll auch für eine unsymmetrische Vitrine mit Schwertlilienzier verantwortlich sein (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Markanter treten der Vitrinenschrank und der Schreibtisch aus rotbraunem Mahagoniholz mit Kupferbeschlägen und -plaketten des Wieners August Ungethüm hervor (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR und 1.200 bis 1.500 EUR).

Die Auktion beginnt am 28. September um 16 Uhr. Die Besichtigung ist bis zum 26. September täglich von 9 bis 17:30 Uhr, am Wochenende von 11 bis 17 Uhr, und am 26. September zusätzlich bis 20 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.neumeister.com.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



26.09.2016

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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