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Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Auch für die Gemäldeauktion bei Koller in Zürich steuert die Sammlung Schmitz-Eichhoff einige schöne Stücke bei

Barocke Freuden



Isaac Soreau, Stillleben mit Früchten und Gemüse in einem Flechtkorb

Isaac Soreau, Stillleben mit Früchten und Gemüse in einem Flechtkorb

Es ist nicht das teuerste, aber eines der schönsten Gemälde in der Versteigerung Alter Meister bei Koller: Isaac Soreaus Stillleben mit Früchten und Gemüse in einem Flechtkorb. Schmackhaft leuchten die Kirschen, Aprikosen, Birnen, Pflaumen, der Spargel und die weißen Rüben, die wie zufällig in den Weidekorb gelegt sind, vor dem schwarzen Wandhintergrund auf. Doch der 1604 in Hanau geborene Maler hat seine Objekte genau arrangiert. Durch die gezielte Überlappung und Staffelung der einzelnen Elemente gestaltet er einen pyramidalen Aufbau, gibt eine Leserichtung von links nach rechts vor und stellt ihre einzigartige Farbigkeit zur Schau. Diese Qualitäten entgingen auch Marie-Theres Schmitz-Eichhoff nicht. Die Kölner Kunsthistorikerin und Sammlerin verleibte das Stillleben 1998 ihrer Sammlung ein und gab damit ein weiteres beredtes Zeugnis ihrer Hingabe an die barocke lebensfreudige Festkultur. Nach ihrem Tod im März 2015 trennen sich nun die Erben von ihrer Kollektion und wollen mit Soreaus Gemälde 150.000 bis 250.000 Franken erreichen.


Sammlung Schmitz-Eichhoff

Auch Georg Flegels Stillleben mit Erdbeeren auf einem Zinnteller, Walnüssen in einer Porzellanschale, Brotscheibe und angeschnittener Laib, geschabter Butter, Messer, Gabel und Weinglas war 2008/09 Teil Ausstellung „Die Magie der Dinge“ im Frankfurter Städel und im Kunstmuseum Basel. Hiermit erhielt Schmitz-Eichhoffs Kennerblick hohe museal Weihen. In dem eng gewählten Kompositionsausschnitt, der einige Zutaten sogar vom Bildrand überschneiden lässt, hat Flegel alles wohl geordnet arrangiert. Nichts scheint dem Zufall überlassen, noch will Flegel mit einer Überfülle überzeugen. Vielmehr akzentuiert er die einzelnen Motive, die mit der damaligen Lehre von den vier Körpersäften und mit einer richtigen Ernährung korrespondieren. Auch Flegels Gemälde geht am 23. September mit 150.000 bis 250.000 Franken ins Rennen.

Daneben verzeichnet die Sammlung Schmitz-Eichhoff etwa noch das Kölner Bildnis eines etwas mürrisch blickenden Edelmanns von 1566 für 25.000 bis 35.000 Franken, Jacob Grimmers bereits entlaubte Herbstlandschaft mit einem Heimtrieb der Viehherde und der Silhouette der Kathedrale von Antwerpen rechts am Horizont für 35.000 bis 50.000 Franken oder Adam Willaerts’ in zwei Farbzonen aufgeteilte „Seepredigt“ Christi vor einer großen Menschenmenge am Ufer für 40.000 bis 60.000 Franken. Für die tonale Landschaftsmalerei des 17. Jahrhunderts in Holland stehen Salomon van Ruysdaels Nahansicht einer Bauernhütte in den Dünen (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR) und Jan van Goyens weiter Blick über einen Strand mit Fischern und Reisenden auf das diesige Meer von 1643 (Taxe 50.000 bis 60.000 SFR). Mit Herman Henstenburghs farbleuchtendem Arrangement aus Trauben, Pflaumen, Melonen, Haselnüssen, einer Schnecke und einer Maus ist Marie-Theres Schmitz-Eichhoff wieder zu ihrer Vorliebe für die barocke Prachtentfaltung beim Stillleben zurückgekehrt. Die Gouache- und Aquarellmalerei auf Pergament soll 12.000 bis 18.000 Franken einspielen.

Gemälde Alter Meister

Auch das teuerste Einzelstück der Auktion gehört dieser Gattung an: Pieter Claesz hat sein Stillleben mit Rauchutensilien, Noppenglas samt Bier, großer glänzender Zinnkanne, Brötchen und Hering von 1627 in einer monochromen Tonalität aus Braun- und Grautönen gehalten, was typisch für die Haarlemer Stilllebenmalerei ist. Die Bedeutung des Werks ermisst sich ferner daran, dass Martina Brunner-Bulst es als Frontispiz ihres Œuvrekatalogs zu Pieter Claesz ausgewählt hat. 500.000 bis 700.000 Franken stehen hier auf dem Etikett. Sein Amsterdamer Kollege Dirk Valkenburg hat ein Jagdstillleben mit zentralem Hasen, toten Vögeln, Gewehr, Jagdhorn und -hund sowie keckem Eichhörnchen zusammengestellt (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR), und mit dem Antwerpener Jan van Kessel d.Ä. tritt die flämische Stilllebenkunst prominent auf den Plan. In seiner kleinformatigen Kupfertafel hat er ebenfalls erlegtes Wildbret ausgebreitet, es aber reich mit Früchten und Gemüse ergänzt (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR). Für die Madonna mit Kind und Johannesknaben in einer blumengeschmückten Kartusche hat sich Kessel dann der Mitarbeit Cornelis Schuts I. versichert (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR).

Konkurrenz beim Spitzenplatz erhält Pieter Claesz aber durch Abel Grimmer. Zwar sind seine fünf Tondi mit Allegorien auf die Monate Februar, März, April, Oktober und Dezember nur mit jeweils 90.000 bis 140.000 Franken bewertet, doch wird die rare Serie, die durch eine kürzlich in Frankreich veräußerte Folge der restlichen Monate komplettiert wird, nach der Einzelversteigerung nochmals geschlossen aufgerufen. Dann wird für die fünf fantasievollen Landschaften mit bäuerlichen Tätigkeiten und biblischen Szenen von 1609, die über 300 Jahre in französischem Familienbesitz waren, der Wert von Claesz’ Stillleben angepeilt. Wem dies zu teuer ist, kann sich nach Abel Gimmers verschneitem Dorf mit humorigen Schlittschuhläufern auf zugefrorenem Fluss für 70.000 bis 90.000 Franken umschauen. Winterlich bleibt es mit einer Dorfansicht samt Holzfällern von David Teniers d.J. um 1650 (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Wenig ist von Frans Boels überliefert; daher darf seine fein gemalte, gerade einmal postkartengroße Gouache mit einer Rast bei der Kornernte als Allegorie des Sommers Seltenheitswert beanspruchen (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR).

Auch Jan Brueghel d.Ä. steuert eine Serie von Gemälden bei. Seine sechszehn, nur wenige Zentimeter großen Miniaturen, die fast an Buchmalerei erinnern, zeigen farbenprächtige Szenen aus dem Leben der Jungfrau Maria und Jesu Christi von der Ablehnung des Opfers Joachims bis zur Himmelfahrt Mariens (Taxe 180.000 bis 250.000 SFR). Zu großformatigeren biblischen Bildern konnten sich Brueghels Antwerpener Kollegen Hieronymus Francken III. bei der wundersamen Weinverwandlung an der Hochzeit zu Kana (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR) oder Hendrik van Balen d.Ä. durchringen. Dafür schildert er auch simultan übereinander angeordnet und figurenreich die Anbetung der Könige und die Verehrung Mariens bei ihrer Aufnahme in den Himmel (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR). Während man bei Balthasar Bescheys elegantem Spätwerk von 1760 das Thema mit der Manna-Lese der Israeliten und einem Verweis auf Jesus Christus als das neue Manna klar erkennt (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR), haben die Experten Abraham Bloemaerts manieristische Waldlandschaft mit zahlreichen Figuren bei der Rast noch nicht deuten können, nehmen aber ebenfalls eine alttestamentliche Szene an (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR).

Bei der italienischen Kunst ist die religiöse Malerei wiederum stark vertreten und reicht bis ins Mittelalter zurück. So soll der erst in den vergangenen Jahren identifizierte Donato Veneziano für eine Darstellung des Jüngsten Gerichts um 1365/70 verantwortlich sein, in der Christus in der Mandorla vor schwarzem Hintergrund zusammen mit Posaune blasenden Engeln die Seligen und die Verdammten scheidet (Taxe 110.000 bis 150.000 SFR). Noch rund hundert Jahre später malte der Florentiner Giusto di Andrea seine Madonna mit zwei anbetenden Engeln auf Goldgrund (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Da war sein 1397 geborener Kollegen Paolo Schiavo schon etwas fortschrittlicher. Seine um 1440/45 entstandene, querrechteckige Tafel mit der langgestreckt vor einer Landschaft liegenden nackten Venus und einem geflügelten Amor, die durch eine Blumengirlande miteinander verbunden sind, weist ihn als frühen Vertreter der Renaissance aus. Das Gemälde hat früher als Innenseite einer Hochzeitstruhe gedient und gehörte bis 1992 zu den Sammlungen des J. Paul Getty Museums in Los Angeles (Taxe 250.000 bis 350.000 SFR).

Daran schließt sich Tommaso di Credis Tondo mit dem im frühen 16. Jahrhundert in Florenz beliebten Bildtypus der auf einer Bank vor weiter Landschaft sitzenden Maria mit dem Jesus- und Johannesknaben an (Taxe 100.000 bis 150.000 SFR). Erweitert um den heiligen Josef, einige Engel und einen Esel, hat ein Künstler aus der Bassano-Sippe, wohl Leandro Bassano, einige Jahrzehnte diesen Typus zu einer liebevollen Szene der Heiligen Familie umgestaltet (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR). Dann macht sich auch schon der italienische Barock bemerkbar, etwa mit der bewegt gestalteten „Anbetung der Hirten“ von Valerio Castello aus den 1650 Jahren (Taxe 180.000 bis 250.000 SFR) oder Sebastiano Riccis Gegenstücke mit der „Anbetung der Könige“ und der „Darbringung im Tempel“ um 1724/26 (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR). Schon rokokohafte Züge nimmt Giuseppe Antonio Piancas Altarblatt mit dem Tod des heiligen Josef an (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR). Seltsam wirklichkeitsnah tritt die junge, etwas verträumt blickende Frau in traditionellem neapolitanischem Kostüm auf, die Massimo Stanzione zugeschrieben wird. Auch der Hahn in ihren Händen deutet ihre Darstellung nicht genauer aus (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR).

Andere Nationen sind diesmal bei Koller in der Unterzahl. Für die hohe Qualität der französischen Portraitkunst im 18. Jahrhundert steht Hyacinthe Rigauds Bildnis eines zart lächelnden Edelmanns mit Allongeperücke um 1710/20 (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR). Deutschland und Italien verbindet der Klassizist Jakob Philipp Hackert in seiner erst kürzlich wiederentdeckten, unbeschwerten Hafenszene an der Küste bei Vietri sul Mare mit Figuren am offenen Feuer von 1775 (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Auch Angelika Kauffmanns feinsinniges Portrait des Herzogs von Chiesi entstand während ihrer Zeit in Rom (Taxe 25.000 bis 30.000 SFR). Und aus England stammt Francis Barlows Stillleben mit toten Tauben, Spatzen und anderen Vögeln auf einem Tisch, das mit der Datierung ins Jahr 1656 zu den frühen und seltenen Beispielen dieser Gattung auf der britischen Insel zählt (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR).

Gemälde Neuerer Meister

Die Kunstwerke des 19. Jahrhunderts erreichen kaum noch die Sechsstelligkeit. Teuerstes Objekt ist mit 80.000 bis 120.000 Franken Gustave Courbets „La femme au missel“ um 1840/49. Hinter der schwarz gekleideten Frau mit Gebetbuch dürfte ein Familienmitglied Courbets stehen. Angenommen wird seine Schwester Zélie, die sich aufgrund ihrer schwächlichen Konstitution durch eine Affinität zur Frömmigkeit auszeichnete. Dicht dahinter rangiert bei 70.000 bis 90.000 Franken Carl Spitzwegs Nachtszene mit badender Nymphe in Rückenansicht an einem Waldteich, die von zwei Zwergen heimlich beobachtet wird. Der Münchner Biedermeiermaler stellt zudem eine Flusslandschaft mit weiblicher Figur ebenfalls um 1870 für 18.000 bis 25.000 Franken zur Verfügung, die stilistisch auf einer Stufe mit Eduard Schleichs d.Ä. sonnigem Chiemsee-Bild samt Fischer vor dem Wendelstein steht (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR).

Aus der Münchner Malerschule tritt zudem Friedrich Voltz mit einer Idylle hinzu und schildert 1862 das Glück einer Hirtenfamilie bei der Mittagsruhe auf einer Waldlichtung mit ihren Kühen und Schafen (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Etwas mehr Genre gesteht sich Heinrich Bürkel um 1863/65 in seiner abendlichen Rückkehr von der Bärenjagd im Winter mit den Häusern von Rattenberg zu (Taxe 18.000 bis 25.000 SFR). In der kalten Jahreszeit bleibt es mit Ivan Fedorovic Choultsés russischem Dorf im Winter unter rötlichem Abendlicht von 1910 (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR), mit Alfred von Wierusz-Kowalskis Wölfen mit leuchtenden Augen im Schneesturm (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR) oder mit drei typischen, dicht verschneiten Schwarzwaldlandschaften Karl Hauptmanns zwischen 4.000 und 8.000 Franken.

Den heitern Süden haben sich dagegen Johann Nepomuk Rauch bei seiner abendlichen Begegnung von Bäuerin und Hirte an einer Tränke in den Albaner Bergen von 1842 (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR) und Franz Richard Unterberger mit der Küstenpartie an der Rocca d’Amalfi mit Fischern bei Einholen ihrer Netze erkoren (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Anfang der 1830er Jahren reiste Frans Vervloet nach Venedig, wo er sein Motiv eines unaufgeregten Blicks in den Canal Grande mit Santa Maria della Salute unter milder Abendsonne fand (Taxe 45.000 bis 65.000 SFR). Während Amalie Kärcher ihr Früchtestillleben mit Feigen, Pfirsichen, Brombeeren, Trauben und Pflaumen auf einer Steinplinthe von 1866 üppig herausputzt (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR), beschränkt sich Henri Fantin-Latour 1896 lediglich auf Pfirsiche, die er sparsam und berückend schlicht in einem geflochtenen Korb präsentiert (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR).

Reich ist wieder die Auswahl an Malern der Schule von Barbizon mit ihren unprätentiösen Landschaften. Von Paul Désiré Trouillebert gibt es etwa eine duftige Uferpartie mit einer Figur in einem heubeladenen Boot (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR), von Henri-Joseph Harpignies eine Flussgegend mit Kindern von 1906 (Taxe 12.000 bis 15.000 SFR) und von Jules Achille Noël eine querformatige Leinwand der Meeresküste bei Auray von 1850 mit einigen Pferden am Strand (Taxe 3.000 bis 5.000 SFR). Franz Xaver Winterhalter hat eine junge Schönheit häufiger aufgegriffen, diesmal wie sie sich umwendet und verträumt am Betrachter vorbei aus dem Bild schaut (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR). Der Genfer Porträtist Firmin Massot lässt seine vornehme Dame im blaugrauen Seidenkleid dagegen freundlich zum Betrachter blicken (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR). Fritz von Uhdes Studie zwei Kinder im Profil, die erst im Mai 2014 bei Lempertz in Köln für netto 54.000 Euro gehandelt wurde, tritt nun schon wieder bei 30.000 bis 40.000 Franken auf dem Auktionsmarkt an. In das Paris des Fin de Siècle nimmt uns schließlich Luigi Loir in seiner impressionistischen, stark bevölkerten Abendszene vom Boulevard Haussmann mit (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR).

Die Auktion beginnt am 23. September um 10:30 Uhr. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.kollerauktionen.ch.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



22.09.2016

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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