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Karin Kneffel erhält Cologne Fine Art-Preis

Cologne Fine Art-Preises 2016 für Karin Kneffel

Karin Kneffel ist die Trägerin des Cologne Fine Art-Preises 2016. Mit der auf 10.000 Euro dotierten Auszeichnung würdigen der Bundesverband Deutscher Galerien und Kunsthändler und die Koelnmesse die „außergewöhnlichen Leistungen der Künstlerin“. In der Begründung heißt es: „Ob Lichtreflexe, diffuse Schatten, Blicke durch Fenster in Interieurs oder aus diesen heraus sowie frei im Raum schwebende Tropfen und schemenhafte Gebilde – Karin Kneffel überzeugt mit virtuosen, bildnerischen Strategien und bringt den Betrachter zum Staunen, wie dies überhaupt zu malen möglich sei.“ Die Preisverleihung findet an der Preview der Cologne Fine Art am 16. November in Köln statt.

Zunächst studierte die 1957 in Marl geborene Kneffel Germanistik und Philosophie, dann nahm sie im Jahr 1981 ein weiteres Studium an der Kunstakademie Düsseldorf auf – zunächst in der Klasse eines Bildhauers, später bei zwei Malern. Auf die Frage, was sie von ihren Lehrern mitnehmen konnte, antwortete sie: „Zusammenzufügen, was nicht zusammengehört“ bei Johannes Brus, ein „Augenmerk für das Kolorit eines Bildes“ bei Norbert Tadeusz und „über Malerei nachzudenken“ bei Gerhard Richter. Damit sind drei wesentliche Aspekte ihrer Malerei und ihrer künstlerischen Haltung genannt.

Bekanntheit erlangte Karin Kneffel vor allem mit ihren hyperrealistisch gestalteten Früchten. Die reifen, übergroßen, mit äußerster Delikatesse präzise gemalten Kirschen, Birnen, Beeren und Pfirsiche versetzen jedes Auge in helle Freude. „Alles ist falsch! Alles ist erlaubt!“ – mit einem Zitat von Friedrich Nietzsche bringt Kneffel den Eigensinn von Bildwirklichkeiten auf den Punkt. Dabei hat sie sich ganz dem Malerischen verschrieben. Ihre farbsatten Aquarelle und Radierungen erscheinen wie Gemälde, und manche Sujets wirken im kleinen Format der Grafik sogar besonders konzentriert. In ihren frühen Werken fokussierte Karin Kneffel die realistische Darstellung, während sie bei neueren Bildern eher mit unterschiedlichen Perspektiven, Aufhebung der Gravitation oder der Spiegelung von Räumen arbeitet.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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