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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Koller kann gute Ergebnisse für Impressionisten, Moderne und Zeitgenossen verbuchen. Die Schweizer Kunst ist am umsatzstärksten

Dreifach hält besser



Giovanni Giacometti, Panorama von Flims, 1904

Giovanni Giacometti, Panorama von Flims, 1904

Der Mittelteil des vier Meter breiten Triptychons „Panorama von Flims“ gewährt einen weiten Blick von einer Anhöhe oberhalb der Gemeinde im Schweizer Kanton Graubünden auf eine sattgrüne Landschaft mit einigen Hotelbauten. Im Auftrag der Inhaber des dortigen Hotels „Waldhaus“ fertigte Giovanni Giacometti im Jahr 1904 das Panorama, das den mehrteiligen Kurhaus-Komplex in die Berglandschaft einbettet. Der linke Seitenflügel flankiert mit dem nahegelegenen Caumasee, auf dem rechten Bild sieht man die 1880 erbaute Badeanstalt. Das Triptychon wurde jedoch bald nach seiner Fertigstellung wieder abgehängt und erst 1986 vom damaligen Hoteldirektor im Fundus des Waldhauses wiederentdeckt. Seit kurzer Zeit ist die amerikanische Investmentgruppe Z Capital Partners neue Inhaberin der Luxusherberge, die für Giacomettis Triptychon keinen Platz mehr sah. Schon als Highlight der Sparte der Schweizer Kunst beim Auktionshaus Koller angepriesen, bestätigte die bunte lichtdurchflutete Alpenwelt die Erwartungen und schmeichelte dank doppeltem Heimvorteil durch Schweizer Autorenschaft und Inhalt dem Bieterpublikum. Wen wundert’s – das Gemälde ging zum neuen Giacometti-Rekord von 3,5 Millionen Franken an einen heimatverbundenen Schweizer Privatsammler.


Schweizer Kunst

Die drei Aquarellstudien Giacomettis zum „Panorama von Flims“ wollte er indes nicht mitnehmen (Taxen zwischen 20.000 und 35.000 SFR). Dennoch sieht sich der Züricher Versteigerer mit einem Umsatz von 9,2 Millionen Franken als Marktführer bei der Schweizer Kunst. Auch die gute losbezogene Verkaufsrate von über 71 Prozent spricht dafür. Giovanni Giacometti überzeugte dann noch mit der dunkelblauen „Nacht in Borgonovo“ von 1904 ebenfalls in kurzen Pinselstrichen bei 130.000 Franken (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR). Die Schweiz hatte mit Albert Anker ein weiteres Glanzlicht zu bieten. Der Vertreter der realistischen Malerei zog mit seiner „Armensuppe“ von 1859 ins Rennen. Die Ausgabe warmer Brühe für arme Kinder und Familien und das traditionelle Interieur mit Kupferpfannen und Zwiebelketten bleiben zur unteren Schätzgrenze von 1,2 Millionen Franken weiterhin in der Schweiz beheimatet. Punkten konnte Koller zudem mit zwei Portraits aus der Hand des Berner Genremalers: das anmutige „Bildnis eines Mädchens“ in Öl brachte es auf satte 700.000 Franken (Taxe 250.000 bis 300.000 SFR), ein in Kohle gearbeitetes „Brustbild eines Mädchens mit blondem Haar“ sogar auf vortreffliche 850.000 Franken – den höchsten Wert für eine Zeichnung Ankers (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR).

Ein weiterer wichtiger Name für die Kunst der Schweiz im 20. Jahrhundert ist Gottardo Segantini, der sich 1949 zu einer „Großen Landschaft Silser Ebene (Frühling)“ hinreißen ließ. Voller luftiger, sonnengelber Wärme ergatterte das pointillistische Panorama 220.000 Franken (Taxe 150.000 bis 200.000 SFR). Sein grüner lebensbejahender Eindruck des Graubündner Dorfs „Maloja“ von 1920 erhielt nur 55.000 Franken (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR). Der liebliche, durch das Kind einer Schäferin in Pastell geschilderte „Bacio alla croce“ seines nicht minder bedeutenden Vaters Giovanni Segantini konnte seine untere Schätzgrenze von 200.000 Franken bestätigen. Augusto Giacometti reüssierte mit zwei Skizzen nach den Glasfenstern im Dom von Florenz aus dem Jahr 1936. Die dunkel leuchtenden Pastelle spielten 12.000 Franken und 15.000 Franken ein (Taxe je 4.000 bis 6.000 SFR).

Adolf Dietrich kam 1877 in Berlingen im Kanton Thurgau zur Welt, seine ersten künstlerischen Erfolge konnte er jedoch erst ab 1925 in einer Mannheimer Galerie verzeichnen. Aus dieser Zeit stammt auch seine „Brandung am Untersee im Winter“, eigentlich eine Schilderung heimatlichen Naturschauspiels, gleichsam aber ein Spiegel seines Innenlebens. Für die untere Schätzgrenze von 70.000 Franken wühlen die raue Kälte und der eisige Wind die schäumende Gischt auf, hinter dieser die Vereinsamung und winterliche Verarmung des Malers zu stehen scheint. Für die Kunst der Neuen Sachlichkeit standen noch Eduard Gublers einsamer „Schafhirt“ auf der Alm von 1918 bei 35.000 Franken (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR) und Niklaus Stoecklins helles Wüstenbild „Marabut: Sidi-Boul-Baba“ von 1926 bei 13.000 Franken (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR). Max Gublers wild zerzaustes „Helles Portrait Maria Gubler“ von 1959 platzierte sich bei 19.000 Franken ebenfalls deutlich über den Erwartungen. Erst im Nachverkauf verabschiedete sich Clara Porges’ farbglühendes „Panorama von Soglio in Richtung Chiavenna“ um 1925/35 bei 40.000 Franken (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR).

Impressionismus und Moderne Kunst

Die Versteigerung moderner und impressionistischer Kunst nahm die Erfolgsstimmung weitgehend auf und antwortete mit einem Zuschlag bei 620.000 Franken für die zart-pastellig geschilderte Ölmalerei „La partie de croquet (Enfants dans le jardin de Montmartre)“ von Pierre-Auguste Renoir aus dem Jahr 1895. Typisch sind die fröhlichen Mädchen in Freizeitkleidung, die ungezwungen im Park spielen, und der schwungvoll lockere Pinselduktus, der einmal mehr für die sorgenfreie Idylle steht (Taxe 450.000 bis 550.000 SFR). Seine unbekleidete, rückensichtige und voluminöse „Baigneuse assise, de dos“ erlächelte sich mit Kopfdrehung zum Betrachter 140.000 Franken (Taxe 120.000 bis 180.000 SFR). Ebenso wichtig in Renoirs Œuvre sind die mit flinkem Pinsel festgehaltenen Landschaftseindrücke, wie seine „Paysage au bord de la mer“, die er trotz Rheumakrankheit 1905 malte und die nun schon bei 270.000 Franken übernommen wurde (Taxe 280.000 bis 350.000 SFR).

Weniger blumig formulierte Chaïm Soutine seine Naturerfahrungen. Der aus Weißrussland stammende Wahlfranzose suchte eine expressivere Formensprache, spielte mit starker Bewegung, kräftig und grob aufgetragener Farbe. In dieser Manier zeigt sich auch die 1919 entstandene „Paysage du Midi“, die nun für etwas untertourige 200.000 Franken in neue Hände kam (Taxe 300.000 bis 400.000 SFR). Im Bereich Impressionismus und Moderne, dem sich die Käufer zu knapp 70 Prozent annahmen, musste Koller aber auf einige hochwertige Objekte verzichten. Dazu gehörten Camille Pissarros pastellgrüner Sommer „Paysage avec meules, Osny“ von 1883 für 800.000 bis 1,4 Millionen Franken oder Lovis Corinths farbenreiches Blumenstilleben „Zinnien“ von 1924 für 350.000 bis 500.000 Franken. Hans Purrmanns „Hafen mit Segelbooten“ auf Ischia in Türkis- und Lilatönen von 1924 schaffte im Nachverkauf nur 45.879 Franken (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR).

Der Name Giacometti blieb auch in der Sparte der Moderne präsent. Fertigte doch Giovannis Sohn Alberto Giacometti 1933/34 für den französischen Designer Jean-Michel Frank eine 1,54 Meter hohe Stehlampe aus Bronze mit grüner Patina, die vor allem durch den zarten Frauenkopf knapp unter dem elfenbeinfarbenen Lampenschirm ins Auge sticht. 160.000 Franken war einem Bieter der geschmackvolle Einrichtungsgegenstand Wert (Taxe 100.000 bis 120.000 SFR). Fritz Klimschs personifizierte „Demut“ aus schwarz patinierter Bronze mit über den Brüsten gefalteten Händen, gesenktem Haupt und geschlossenen Augen spülte in einem posthumen Guss 34.000 Franken in die Kassen (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR).

Max Liebermann betrat als erster das Auktionsparkett. Sein in braunen Ölfarben mit Lichtreflexen gearbeitetes „Stehendes Mädchen“, eine Studie zum berühmten „Schulgang in Laren“ von 1897, schaukelte sich auf 80.000 Franken hinauf und ließ damit seine obere Schätzgrenze von 35.000 Franken leichtfüßig hinter sich. Gut erging es auch Bernard Buffets Ölgemälde „Maisons prés de la plage“ von 1982 mit 62.000 Franken (Taxe 45.000 bis 55.000 SFR), bei den kleineren Preisen ebenso Maxime Maufras koloristisch fein austarierter „Marée basse à la plage de Port-Blanc“ von 1917 bei 22.000 Franken (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR) oder einer farbenfrohen wuchernden Urwaldlandschaft mit Frau und Kind des Deutsch-Kolumbianers Guillermo Wiedemann von 1940 bei 20.000 Franken (Taxe 9.000 bis 14.000 SFR).

Grafik

Quantitativ betrachtet lief die Versteigerung von Grafik, Multiples und Fotografie mit einer Zuschlagsquote von knapp 79 Prozent am besten. Dabei bildeten die Arbeiten von Pablo Picasso die Highlights. So schoss seine Lithografie „Inès et son enfant“, die so quirlig und scheinbar geräuschvoll das Treiben des kleinen Kindes auf dem Arm seiner Mutter schildert, mit Leichtigkeit zu einem Wert von 26.000 Franken (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR). Eine Variation dieses Blatts wollte 11.000 Franken sehen (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR), während seine kubistisch aufgefasste „Femme assise en tailleur: Geneviève Laporte“ von 1951 mit 22.000 Franken über ihrer oberen Schätzgrenze von 20.000 Franken landete. Marc Chagall war ebenfalls mit mehreren Positionen im Rennen, die beliebteste sollte schließlich sein überdimensionierter „Bouquet clair“ von 1970 bei 12.000 Franken werden, der an seinem linken äußeren Rand ein inniges Liebespaar zum Vorschein bringt (Taxe 7.000 bis 9.000 SFR).

Roy Lichtenstein hatte ebenfalls ein leichtes Spiel. Sein von kräftigen Rasterpunkten dominiertes „Still Life with red jar“, Exemplar 233 einer 250teiligen Auflage, schloss mit 11.000 Franken ab (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR). Sam Francis unbetitelte, nun 10.500 Franken teure Monotypie mit Holzschnitt, die von den Farben Gelb, Blau, Grün und Rot dominiert wird, lebt nicht so sehr vom Ungeplanten und Spontanen. Der Amerikaner setzte hier 1980 bewusst eine blaue Kreuzform in die Mitte und ließ sie von gelben Quadraten begleiten (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR). Franz Gertschs Blätter der Holzschnittserie „Gräser Detail“ von 2003 in sechs Farb- und Motivvarianten kamen auf jeweils taxkonforme 5.500 Franken, ebenso Nan Goldins verstecktes „Self Portrait in blue bathroom, London“ von 1980 auf 10.000 Franken. Der Nachverkauf regelte dann noch Ernst Ludwig Kirchners dicht schraffierte und rhythmisch bewegte Kaltnadelradierung „Wanderer“ vor der Schweizer Bergwelt von 1922 bei 11.000 Franken (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR).

Kunst seit 1945

Die Ausrichtung der Versteigerung auf jüngere Künstler, eine Schwerpunktsetzung auf Design sowie die verstärkte Nutzung von Online-Portalen machte sich bezahlt: Koller sprach von einem deutlich jüngeren Publikum als bisher. Dieser Bereich wird nun von einer Skulptur Anselm Kiefers angeführt. Als Nachkriegskind erlebte der in Donaueschingen geborene Künstler die Folgen des Krieges, die bis heute sein Schaffen beeinflussen, außerdem setzt er sich mit griechischer Mythologie und jüdischer Kabbala auseinander. Seine materialintensive Buchskulptur „Nigredo-Albedo-Rubedo“ aus Blei, Holz, Öl, Terrakotta, Stoff und Draht fand bei 300.000 Franken zur unteren Schätzgrenze Zuspruch. Tony Craggs aus Holz geformte Skulptur „Discussion“ von 2005 aus der Serie der „rational beings“ blieb bei gleicher Schätzung von 300.000 bis 400.000 Franken dagegen unverkauft. Am unteren Taxrahmen von 180.000 Franken hielt dann noch Serge Poliakoffs dunkelbunt gehaltene „Composition abstraite“ von 1966 mit verzahnten Farbflächen an. Für japanische Wurzeln gepaart mit westlichem Kunstverständnis steht die 1954 von Kazuo Shiraga in Osaka gegründete Künstlergruppe „Gutai“. Angelehnt an die europäische Dada-Bewegung liebte die Gruppe Performance, Happenings, spontane Erlebnissen und die Einbeziehung von Natur ins Kunstschaffen. Shiragas unbetitelte kleine Ölarbeit strotzt vor pastosem Rot, peitschendem Schwarz und dem Arrangement des Zufalls und erreichte damit 110.000 Franken (Taxe 70.000 bis 100.000 SFR).

Einträglich lief es diesmal für Jan Fabres aus Kugelschreiberkringeln geformte „Snow mountains“ von 1989 bei 48.000 Franken (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR), solide für Otto Pienes 26.000 Franken teure, dunkel glühende Feuergouache „Das Schwarz ist heiß“ von 1967 (Taxe 25.000 bis 40.000 SFR) sowie für Alexander Calders gleichaltriges „Couple with black dog“. Auf dem mit Tinte und Gouache bemalten Papier dominiert humorvoll das Figürliche mit Paar, Sonne und schwarzem Hund samt Kringelschwänzchen, der sich 38.000 Franken erwedelte (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR). Auf 22.000 Franken hüpfte hier Sam Francis’ doppelt blau gerahmte Gouache mit bunten Farbspritzern von 1977 (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR). 30.000 Franken wurden für Alfred Hrdlickas fleischige Körper auf der großformatigen Werkskizze zu „Tausendundeine Nacht“ von 1967 spendiert (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR). Auf ein Schlussgebot von 25.000 Franken kam Mario Schifanos rot-weißes Pop Art-Gemälde „Ex propaganda“ (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR) und im Nachverkauf auch Anthony Caros abstrakte Schrottskulptur „Table Pice CCLXXXIX (Reno)“ aus verrostetem Stahl von 1975/76 (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



17.08.2016

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Claudia Rauth

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