Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 29.06.2018 Auktion A185: Impressionismus & Klassische Moderne

© Koller Auktionen AG

Anzeige

Nature morte au crane / Pablo Picasso

Nature morte au crane / Pablo Picasso
© Galerie Weick


Anzeige

Bei Wangen, 1945 / Erich Heckel

Bei Wangen, 1945 / Erich Heckel
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Orange-Blau-Orange, 2004 / Kuno Gonschior

Orange-Blau-Orange, 2004 / Kuno Gonschior
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Der Berliner Versteigerer Grisebach ist immer noch der Hort der Moderne im deutschen Auktionsmarkt. Doch diesmal musste er auch mit zähen Phasen kämpfen

Paradies-Millionen



Otto Mueller, Zwei Mädchen mit gegabeltem Baum, um 1916/17

Otto Mueller, Zwei Mädchen mit gegabeltem Baum, um 1916/17

Mit zwei Millionenwerten behauptete Grisebach in Berlin eindrucksvoll seine Marktführerschaft im Bereich der Klassischen Moderne. Kein anderes deutsches Auktionshaus konnte in diesem Frühjahr mit solchen Zuschlagshöhen aufwarten. Otto Mueller war einer der beiden Kandidaten und dafür mit seinem charakteristischen Motiv zweier nackter junger Frauen in heiterer Badeseenlandschaft angetreten. Mit dem um 1916/17 in Leimfarben alla prima gemalten Bild huldigt er der ursprünglichen Einheit von Mensch und Natur. Mitten im Ersten Weltkrieg trübt nichts die ungezwungene Lebensfreude der beiden Mädchen in dem stillen arkadischen Landschaftsausschnitt. Dieses Paradiesische war der geistige und emotionale Zufluchtsort Muellers, an dem er seine Faszination für Eros und Schönheit des weiblichen Körpers immer wieder darlegen konnte. Für die „Zwei Mädchen mit gegabeltem Baum“, die 1918 der Frankfurter Sammler Carl Hagemann erwarb, interessierte sich jetzt skandinavisches Museum und konnte die beiden zur unteren Schätzung von 1 Million Euro mitnehmen.


Ausgewählte Werke

Einen eigenen Katalog hatte Grisebach der Sammlung von zwanzig Werken aus dem Besitz der Nachfahren des rheinischen Unternehmers Adalbert Colsman gewidmet, von denen nur eines liegen blieb. Dazu gehörten Wilhelm Lehmbrucks elegische graue „Büste der Knienden“, ein Steinguss von 1912/14, für 150.000 Euro oder Christian Rohlfs’ etwa gleichzeitiges, fast schon abstraktes Ölbild „Die blauen Berge“ vor leuchtend weißem Himmel für 120.000 Euro ebenfalls an der untern Schätzgrenze. Kräftig zulegen konnte hier Lyonel Feiningers aquarellierte Tuschfederzeichnung mit einer in schwarzen Linien aufgesplitterten Ansicht von „Treptow a. d. Rega“ aus dem Jahr 1932 auf 120.000 Euro (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR) oder Karl Schmidt-Rottluffs trotz Malverbots 1943 ausgeführtes Aquarell „Eicks Hof“ am Lebasee in Hinterpommern auf 75.000 Euro (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Höhepunkt der Sammlung Colsmans wie auch der gesamten Auktion war Emil Noldes dramatisch inszeniertes Naturphänomen „Weiße Wolken“ in seiner nordfriesischen Heimat aus dem Jahr 1926, das sich mit 1,25 Millionen Euro 50.000 Euro über der unteren Taxgrenze platzierte.

So ganz konnte Grisebach am 2. Juni mit der Auktion „Ausgewählte Werk“ aber nicht an die herausragende Bilanz des Vorjahres anknüpfen. Oft lief der Verkauf der Kunstwerke etwas zäh; viele erreichten daher gerade einmal ihre untere Schätzung, und mit nur 62 Prozent losbezogener Zuschlagsquote kam für das erfolgsverwöhnte Auktionshaus ein nicht akzeptabler Wert zusammen. Mit dem Nachverkauf konnten die Berliner diesen noch auf übliche 75 Prozent steigern. Auch Umsatzeinbußen musste Grisebach hinnehmen: Kamen im Spitzenjahr 2015 ohne einzelne Millionenstücke immerhin 23 Millionen Euro zusammen, waren es diesmal nur 18,8 Millionen Euro. Anton Räderscheidts „Jungem Mann mit gelben Handschuhen“ gelang einer der wenigen Ausreißer nach oben. Der stark stilisierte Herr auf einem menschenleeren Stadtplatz von 1921 in der Art der frühen Neuen Sachlichkeit konnte sich über den neuen Auktionsrekord von 260.000 Euro freuen (Taxe 180.000 bis 240.000 EUR). Carl Buchheisters ungegenständliches Hinterglasbild „Composition: Fuge, grün, ocker“ von 1925 schaffte sogar eine Verdoppelung der oberen Schätzung auf 48.000 Euro.

Max Beckmanns frühes Stillleben mit „Sumpfblumen“ vor eine rote Tapete von 1907 reüssierte bei 160.000 Euro (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR), Gerhard Marcks’ Bronze einer hockenden „Mänade“ von 1939 bei 72.000 Euro (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR) und Hans Uhlmanns technoider Entwurf zur Skulptur vor der Beethovenhalle in Bonn von 1959 bei 80.000 Euro (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Kein Glück war dagegen Eduardo Chillidas kubischer Terrakottaskulptur „Óxido 61“ von 1981 bei 200.000 bis 300.000 Euro beschieden; sie ging an den Einlieferer zurück. Einen Wertzuwachs gab es für Lovis Corinths „Fräulein Heck“ im Boot auf dem Starnberger See. Zuletzt 2012 für netto 240.000 Euro bei Grisebach versteigert, ruderte sie nun bei 310.000 Euro einen neuen Hafen an (Taxe 280.000 bis 340.000 EUR).

Gut im Schätzrahmen behauptete sich George Grosz’ gesellschaftskritische Gegenüberstellung „Drinnen und Draußen“ von 1925 bei 240.000 Euro (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR), ebenso Josef Albers’ grün-blaue „Study to Homage to the Square: New Façade“ von 1957 bei 140.000 Euro (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR) oder Konrad Klaphecks „Vergebliches Warten“ eines kleinen Rauchabzugs von 1966 bei 110.000 Euro (Taxe 90.000 bis 120.000 EUR). Genau zur unteren Schätzung kamen Paula Modersohn-Beckers grob vereinfachtes Gemälde „Fünf Kinder an einem Hang, rechts Elsbeth“ von 1920 bei 300.000 Euro, Arnold Topps kosmische Stadtlandschaft „Roter Beter“ aus dem Jahr 1918 bei 180.000 Euro und Wols’ zartes Aquarell „Figure étoilée d’yeux“ von 1946/47 bei 70.000 Euro ans Ziel. Erst im Nachverkauf machten Karl Hofers Halbakt „Frau mit Papagei“ von 1940 bei 250.000 Euro (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR) und Ernst Wilhelm Nays farblich gediegenes Scheibenbild „Blau und Grau“ von 1957 bei 120.000 Euro den Absprung (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Kein Interesse fanden Georg Schrimpfs naiver Frauenakt „Marias Traum/Das Wunder“ von 1917 bei 100.000 bis 150.000 Euro und Walter Dexels aufgesplitterte Architektur „Der große Viadukt“ von 1920 bei 200.000 bis 300.000 Euro.

Klassische Moderne

Recht geschäftsmäßig lief am 3. Juni die reguläre Auktion mit moderner Kunst ab, die bei einer losbezogenen Verkaufsrate von guten 78 Prozent auf einen Umsatz von 2,2 Millionen Euro kam. Nur manchmal entzündeten sich Bietgefechte, etwa bei Walter Leistikows Gouache „Kiefern am Ufer“ mit 19.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) oder Franz Marcs Bleistiftzeichnung „Elch in phantastischer Umgebung“ von 1913 mit 38.000 Euro (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Auch bei Heinrich Zilles humorvoller Kinderzeichnung „Drücken mußte“ um 1910 hoben sich mit 21.000 Euro die Hände öfters (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), gleichfalls bei Rudolf Auslegers kubistisch angehauchtem „Stillleben mit Postkarte“ von 1924 mit 26.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR) oder bei Karl Peter Röhls auf einen roten Kreis und ein graues Quadrat reduzierter Gouache von 1923 mit 14.000 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Magnus Zellers großstädtische Nachtlebenszene „Im Travestielokal“, ein Aquarell aus den 1920er Jahren, verdoppelte dann ihren oberen Schätzwert auf 7.000 Euro. Der Pole Stanislaw Ignacy Witkiewicz konnte schon als Fotograf bei Grisebach Erfolge feiern, diesmal auch als Maler mit dem auratischen Pastellportrait von Hermina Boreniok aus dem Jahr 1937 bei 34.000 Euro (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Bei den Skulpturen stießen Renée Sintenis’ kleine Bronze „Mutwilliges Fohlen“ von 1925 (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR) und Gerhard Marcks’ goldbraun patinierter „Rufer“ von 1967 bei jeweils 20.000 Euro auf Gegenliebe (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Auch sein in sich versunkener „Orpheus“ mit Geige von 1957 ließ sich bei 38.000 Euro nicht lumpen (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Auch aus der Nachkriegszeit konnte Grisebach einige schöne Ergebnisse vermelden, etwa Richard Oelzes lediglich grau gemalte surreale Wolkenformation „Kein Finger taucht auf im Gewölk“ von 1967 mit 45.000 Euro (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR) oder Karel Appels gestaltlose Mischtechnik von 1958 mit 26.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Regen Zusprach fand beim Informel vor allem Fred Thieler, sowohl für eine frühe gesteinsartige Schichtung in Rot, Blau, Schwarz und Weiß von 1958 bei 16.000 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), als auch für die späte Abstraktion „Mit weißem Akzent“ von 1997 in gleichen Farben bei 36.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Bernard Schultze schloss sich mit seiner bunten Wucherung „Symphonisch, das Licht“ von 1999 bei 33.000 Euro (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Den Abschluss der Auktion bestritt Friedrich Schröder-Sonnenstern mit seinen surreal-naiven Traumzeichnungen: Die ornamental-erotischen Fantasiewesen „Die Wage des Mondmoralgerichts“ von 1954 und „Das Mondkulturschandmal“ von 1955 kletterten auf 25.000 Euro und 18.000 Euro (Taxe je 6.000 bis 8.000 EUR).

Kunst seit 1945

Preislicher Höhepunkt bei der Zeitgenössischen Kunst war Kazuo Shiragas energische Körpermalerei „Kinko. Bunt wie Herbstblätter“. Doch schon bei 400.000 Euro konnte ein französischer Sammler die Farberuption in Rot und Schwarz aus dem Jahr 1991 deutlich unter der Schätzung von 500.000 bis 700.000 Euro mitnehmen. Den Auftakt der Auktion gestaltete der im vergangenen Jahr verstorbene Pole Wojciech Fangor mit seinem in Op-Art-Manier vibrierenden Kreiskonstrukt „B 70“ in Rot und Grün von 1965 zur oberen Erwartung von 90.000 Euro. Diesen Wert gab es zudem für Otto Pienes roten Feuerball „Yellow Spring“ auf gelbem Grund von 1990, was hier aber die untere Schätzgrenze bedeutete. Dazwischen platzierte sich Neo Rauch mit seinem frühen Ölgemälde „Garten im Sturm“ von 1997 noch in abgedunkeltem Kolorit bei 100.000 Euro ebenfalls am unteren Taxrand.

Die hohe Zuschlagsquote von 81 Prozent bei der Gegenwartskunst war nicht zuletzt der Sammlung Klütsch mit abstrakter deutscher Nachkriegskunst zu verdanken. Von ihren 38 Positionen blieben nur zwei liegen. Hier tat sich Klaus Staudt mit zwei weißen Quadratreliefs für jeweils 21.000 Euro hervor, in denen wiederum kleine weiße Quadrate mit unterschiedlichen Lichtreflexionsgraden ein Hell-Dunkel-Spiel ergeben: Sowohl „Auf der Suche nach…“ von 1967/73, als auch „Huldigung an Albers 8“ von 1977 markieren nun den Auktionsrekord im Œuvre Staudts (Taxen 8.000 bis 10.000 und 5.000 bis 7.000 EUR). Zur Sammlung Klütsch gehörten dann noch Leo Erbs minimalistisches „Linienbild“ von 1971 mit Abstandsverdichtung am unteren Ende des Holzreliefs zum neuen Spitzenpreis von 15.000 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), Kuno Gonschiors schwarz-schwarzes Punktebild mit leichten Lichtreflexen von 1977/78 für 16.000 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR) oder Günther Ueckers kreuz und quer genageltes und schwarz bemaltes Quadrat „Zum Schweigen der Schrift – Handverstümmelung“ von 1978 für 85.000 Euro (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Die Erben des 2014 verstorbenen saarländischen Unternehmers Dietmar Klütsch dürften auch mit dem Rekordwert von 18.000 Euro für Hartmut Böhms weißes „Quadratrelief 97 b“ mit teils kräftigem Schattenwurf von 1973 (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), den 8.500 Euro für Ryszard Winiarskis hochrechteckige schwarz-weiße Kreuzworträtselkastelei von 1900 (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR) oder den 7.500 Euro für Raimer Jochims’ chromatische orange-braune Fläche mit dem Titel „Heinke 2“ sehr zufrieden gewesen sein (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Bei einer mittleren Schätzung von rund 170.000 Euro erzielte die Sammlung Klütsch einen hohen Bruttoumsatz von über 470.000 Euro.

Zum Gesamtergebnis von über 3 Millionen Euro bei der zeitgenössischen Kunst trugen dann noch die taxkonformen 80.000 Euro für Gerhard Richters ungegenständliches Aquarell „Brille“ von 1997 und zum gleichen Wert Uwe Lausens bunte Gesellschaftskritik „Jagd auf das letzte Fleisch“ von 1967 ihr Scherflein bei. Allerdings kam Lausens Gemälde aus der Reihe der verstörenden „Soldatenbildern“ nicht an die untere Schätzung von 90.000 Euro heran. Verbessern konnten sich dann wieder Mary Bauermeisters vielschichtiger Linsenkasten „Needless Needles Sliding Box“ von 1964/91 auf 15.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR) und C.O. Paeffgens flache, wollige „Katze“ von 1977 auf 20.000 Euro (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Höhere Ausfälle musste Grisebach mit Eugen Schönebecks fahneschwingendem politischem „Porträt“ von 1965 (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR), mit Georg Baselitz’ kraftvoller Kohlezeichnung „Pilze“ von 1964 (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR) und mit Sigmar Polkes Gouache eines Geschlechtsakts von 1973 hinnehmen (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR).

Die jüngere Künstlergeneration positionierte sich zumeist im Rahmen der Erwartungen, so etwa Martin Eders vier junge halbnackte und tranceartige Mädchen unter dem Titel „Die Schlaflosen“ von 2007 bei 50.000 Euro, Tim Eitels „Kreis“ mit erschreckt erstarrter Frau von 2002 bei 40.000 Euro oder David Ostrowskis leere Bildfläche „F (Musik ist Scheisse)“ von 2013 mit schemenhaftem schwarzem Strich bei 45.000 Euro. David Schnells dynamisch auseinanderdriftende Landschaft „Wiese“ von 2008 entlockte den Sammlern gute 75.000 Euro (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR), Bernd Zimmers 1993 aufgetragene dunkle Farbschichtungen, die die Landschaft „Zugezogen“ erahnen lassen, konnten die angesetzten 8.000 bis 12.000 Euro mit einem Zuschlag bei 27.000 Euro fast verdreifachen. Dies vollbrachten zudem die beiden martialisch aufgebrochenen Metallspinde „Bond Store Lockers“ von Olaf Metzel aus dem Jahr 1990 mit 15.000 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), und Georg Herolds humorvolle feinschmeckerische Materialassemblage aus Ziegeln und Beluga-Kaviar von 1989 holte sich 70.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Villa Grisebach

Fasanenstraße 25

DE-10719 Berlin

Telefon:+49 (030) 885 91 50

Telefax:+49 (030) 882 41 45

E-Mail: auktionen@villa-grisebach.de



09.08.2016

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 15

Seiten: 1  •  2

Events (3)Adressen (1)Berichte (1)Kunstwerke (10)

Veranstaltung vom:


03.06.2016, Moderne Kunst

Veranstaltung vom:


03.06.2016, Zeitgenössische Kunst

Veranstaltung vom:


02.06.2016, Ausgewählte Werke

Bei:


Villa Grisebach

Bericht:


Rauchfang im Wartestand

Kunstwerk:

Stanislaw Ignacy Witkiewicz, Pani Boreniakowa (Hermina Boreniok), 1937
Stanislaw Ignacy Witkiewicz, Pani Boreniakowa (Hermina Boreniok), 1937

Kunstwerk:

Heinrich Zille, Drücken mußte, um 1910
Heinrich Zille, Drücken mußte, um 1910

Kunstwerk:

Walter Leistikow, Kiefern am Ufer
Walter Leistikow, Kiefern am Ufer

Kunstwerk:

Paula Modersohn-Becker, Fünf Kinder an einem Hang, rechts Elsbeth,
 1902
Paula Modersohn-Becker, Fünf Kinder an einem Hang, rechts Elsbeth, 1902







Arnold Topp, Roter Beter, 1918

Arnold Topp, Roter Beter, 1918

Taxe: 180.000 - 240.000 EURO

Zuschlag: 180.000,- EURO

Losnummer: 30

Paula Modersohn-Becker, Fünf Kinder an einem Hang, rechts Elsbeth, 1902

Paula Modersohn-Becker, Fünf Kinder an einem Hang, rechts Elsbeth, 1902

Taxe: 300.000 - 400.000 EURO

Zuschlag: 300.000,- EURO

Losnummer: 6

Franz Marc, Elch in phantastischer Umgebung (Hirsch in Landschaft), 1913

Franz Marc, Elch in phantastischer Umgebung (Hirsch in Landschaft), 1913

Taxe: 25.000 - 35.000 EURO

Zuschlag: 38.000,- EURO

Losnummer: 426

Stanislaw Ignacy Witkiewicz, Pani Boreniakowa (Hermina Boreniok), 1937

Stanislaw Ignacy Witkiewicz, Pani Boreniakowa (Hermina Boreniok), 1937

Taxe: 9.000 - 12.000 EURO

Zuschlag: 34.000,- EURO

Losnummer: 516

Wilhelm Lehmbruck, Büste der Knienden, 1912/14

Wilhelm Lehmbruck, Büste der Knienden, 1912/14

Taxe: 150.000 - 200.000 EURO

Zuschlag: 150.000,- EURO

Losnummer: 13

Lovis Corinth, Fräulein Heck (Im Boot auf dem Starnberger See), 1897

Lovis Corinth, Fräulein Heck (Im Boot auf dem Starnberger See), 1897

Taxe: 280.000 - 340.000 EURO

Zuschlag: 310.000,- EURO

Losnummer: 3

Heinrich Zille, Drücken mußte, um 1910

Heinrich Zille, Drücken mußte, um 1910

Taxe: 10.000 - 15.000 EURO

Zuschlag: 21.000,- EURO

Losnummer: 460

Walter Leistikow, Kiefern am Ufer

Walter Leistikow, Kiefern am Ufer

Taxe: 6.000 - 8.000 EURO

Zuschlag: 19.000,- EURO

Losnummer: 410

Christian Rohlfs, Die blauen Berge, um 1912

Christian Rohlfs, Die blauen Berge, um 1912

Taxe: 120.000 - 150.000 EURO

Zuschlag: 120.000,- EURO

Losnummer: 15




Copyright © '99-'2018
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce