Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 22.09.2018 57. Kunstauktion - Bildende Kunst des 16. - 21. Jahrhunderts

© Schmidt Kunstauktionen Dresden

Anzeige

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto Modersohn
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Nature morte au crane / Pablo Picasso

Nature morte au crane / Pablo Picasso
© Galerie Weick


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Klassisches Design und moderne Kunst verkaufte Quittenbaum in München teils mit gutem, teils aber auch mit mäßigem Erfolg

Viele kleine Italiener und ein Affe namens Julius



Ico Parisi, Konsoltisch, 1949

Ico Parisi, Konsoltisch, 1949

Den Auftakt der Sommerauktionen im Hause Quittenbaum machten Klassiker der italienischen Designgeschichte. Den höchsten Zuschlag erzielte dabei Ico Parisis eleganter Konsoltisch von 1949. Unaufdringlich und fast schwebend konstruierte er den ebonisierten Holzunterbau, auf dem eine Mahagoniplatte ruht. Nach einem spannenden Bietgefecht an den Telefonen setzte sich schließlich ein Gebot von 26.000 Euro durch und hob die Erwartung des schönen Möbels damit fast auf das Dreifache. Auch sonst kann sich das Münchner Auktionshaus nicht über seine Versteigerung italienischer Designstücke beschweren; mit 57 Prozent losbezogener Zuschlagsquote gibt es nun wieder ausreichend Platz im Lager. Auch die nach München angereisten Kunden im Saal sowie zahlreiche Online-Bieter sorgten für erfreuliche Ergebnisse. Ein Sofatisch von Gio Ponti, entstanden um 1948 aus hellbraun glänzendem Nussholz in T-Form mit Beinen und einer abgerundeten Glasplatte, kletterte von 2.500 Euro auf 6.000 Euro. Ein solides Tischfußballspiel aus Holz und rot lackiertem Metall mit großen Toren und nostalgischen Kickerfiguren aus den 1920/30er Jahren konnte seinen Wert mit 8.000 Euro fast verdoppeln.


Italienisches Design

Unter den Lampen waren am 21. Juni besonders die fünf bunten Bodenleuchten mit dem passenden Namen „Pillola“ von 1968 gefragt, die einem Sammler 8.000 Euro wert waren. Die bereits mit Museumsweihen versehenen Lichtobjekte aus dem Studio DA von Cesare Casati und Emanuele Ponzio spielen mit ihrem Aussehen, das durch bunte Acrylhüllen und weißen Kunststoff an übergroße Pillen erinnert (Taxe 5.000 bis 5.500 EUR). Gino Sarfattis Stehleuchte „1082 N“ von 1962, die ein wenig Ähnlichkeit mit einer verchromten Trockenhaube hat, ging mit 6.000 Euro nach Frankreich (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR), während Vico Magistrettis fliegende Deckenleuchte „Monet“ von 1980 mit ihren weißen Metallscheiben für 3.800 Euro in die Schweiz abwanderte. Ein sich wie Kaskaden aus der Decke ergießender Kronleuchter aus farblosem Glas mit weißen und schwarzen Einschmelzungen, der wohl auf Murano entstand, erreichte mit 1.800 Euro seine untere Schätzung, genauso wie Ettore Sottsass’ kunstvolle Untertasse mit 1.700 Euro, die als Deckenleuchte „Firenze“ in Weiß und Blau von etwa 1994 über ihrem neuen Besitzer baumelt.

Ein Blickfang waren auch Sottsass’ Lampe „Formosa“ aus geschwungenen blauen Glasröhrchen von Murano, die für 4.600 Euro das Auktionshaus verließ (Taxe 4.500 bis 5.500 EUR), und das beeindruckende Lichtobjekt von Jacopo Foggini, ein Unikat, das der Künstler 1997 aus gelb und blau verlaufenden Methacrylatsträngen nach maurischem Vorbild handgeformt hat. Für „Lantern“ fiel der Hammer bei 2.600 Euro (Taxe 1.200 bis 1.800 EUR). Jeweils 1.200 Euro spendierten die Käufer für eine wie ein Kampfstern geformte Deckenleuchte mit zwölf Leuchtkörpern aus Stahl und dem treffenden Namen „Sputnik“, die Arredoluce in Monza zugeschrieben wird (Taxe 900 bis 1.200 EUR), sowie für eine als Entwurf von Oscar Torlasco vermutete Tischleuchte aus schwarz und rot lackiertem Metallblech (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR). Eine gläserne Pracht in zartem Blau und Rosa war bei 1.700 Euro die Deckenleuchte „Poliedrica“ von Paolo Venini, die auch im Palast der Eiskönigin hätte hängen können (Taxe 800 bis 1.000 EUR). Ebenfalls auf Murano wurde in den 1950er Jahren die farblose Pendellampe „Diamante“ geblasen, die wie ein übergroßes Bonbon aussieht und mit 1.300 Euro die Erwartungen von 600 Euro verdoppelte, sowie die Deckenleuchte von Flavio Poli mit drei dickwandigen Leuchtkörpern, die denselben Preis und damit den unteren Schätzrahmen traf.

Ein Objekt der Begierde war der „Tapipardo“ von Roberto Gabetti, Aimaro Isola, Luciano Re und Guido Drocco, ein Teppich von 1970 für Arbo in Turin, der in unterschiedlichen Florhöhen einen erlegten Leoparden zeigt. In kleiner Auflage hergestellt, kamen hier 6.500 Euro statt der angesetzten 3.000 bis 4.000 Euro zusammen. Ein weiterer Entwurf von Ettore Sottsass war die Anrichte „Beverly“ in postmoderner Verspieltheit von 1981 für Memphis, die sich ein deutscher Sammler für 4.500 Euro zur unteren Erwartung sicherte. Daneben überzeugten jeweils mit einem Ergebnis von 1.700 Euro ein zierlicher, grüner Marmorbeistelltisch aus den 1950er Jahren (Taxe 800 bis 1.200 EUR) und ein Ico Parisi zugeschriebener Servierwagen auf Rollen in Nussholz mit pastellfarbenen Steingutfliesen (Taxe 900 bis 1.200 EUR). Der „Cittá di Carte“-Kollege mit Spielkartendekor von Piero Fornasetti aus derselben Zeit erfüllte mit 2.000 Euro die Erwartungen. Ein schickes Wohnaccessoire haben sich auch die Bieter der beiden Schirmständer „Cappelli“ für je 1.500 Euro ins Haus geholt, die Fornasetti in den 1960er Jahren mit lithografiertem Dekor versehen und handbemalt hat (Taxen zwischen 500 und 900 EUR).

Das Kunsthandwerk dominierten zwei Keramikarbeiten Guido Gambones aus den 1950er Jahren: eine blau-grüne Steingutvase mit Streifen- und Dreieckmustern brachte es auf 1.300 Euro (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR), eine dunkelblaue Doppelhalsvase übertraf dies mit 2.400 Euro (Taxe 2.000 bis 2.400 EUR). Mario Bellini ist einer der führenden italienischen Designer der letzten 30 Jahre; 1979 erhielt er den Compasso d’Oro für sein Design des gemütlich knautschigen Sessels „Bambole“, der in zweifacher Ausführung in braunem Leder mit 3.500 Euro leicht unter Wert an einen Bieter überging. Interessiert waren die Kunden aber auch an Möbelstücken mit klaren Linienführungen, wie den beiden Sideboards von Guido Faleschini für Hermès in Paris, deren Reiz vor allem von ihrem Materialkontrast zwischen schwarz lackiertem Holz, weißem Marmor, dunkel getöntem Glas, verchromten Metallprofilen, Filz und den Griffen aus rotbraunen Lederriemen ausgeht. 2.500 Euro waren hier korrekt taxiert.

Design aus anderen Ländern

Bei der Versteigerung am 22. Juni waren es vor allem die Sitzmöbel deutscher Designer, die zu den begehrtesten Objekten gehörten. Mit 44,4 Prozent verkauften Losen war das Ergebnis für Quittenbaum zufriedenstellend, wenn auch ausbaufähig. Das größte Interesse weckten zwei Armlehnsessel von Erich Dieckmann aus Stahlrohr mit Korbgeflecht von 1931. Das besser erhaltene Exemplar war einem deutschen Sammler 11.500 Euro wert (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), während das zweite Modell mit 4.500 Euro die untere Taxierung streifte. Günter Beltzigs skulpturaler Stuhl „Floris“ aus orangerotem Polyester von 1967 stammt aus einer limitierten Auflage von 100 Exemplaren, was zu einer Wertsteigerung von 5.000 Euro auf 7.500 Euro führte. Auch die bunten Plastikmöbel aus den Swinging Sixties stießen auf viel Gegenliebe. Henrik Thor-Larsens weißer Sessel „Ovalia“ mit blauem Bezug wurde an mehreren Telefonen von 1.300 Euro auf 4.000 Euro hochgeboten. Eero Aarnios „Pastilli“-Sessel aus rotem und weißem Polyester landeten für 400 Euro und 480 Euro in der Schweiz (Taxen von 400 bis 600 EUR), genauso wie seine zwei Armlehnsessel „Cognac“ in Weiß und Türkis von 1967 für erwartete 3.000 Euro. Peter Ghyczys Ensemble aus den beiden weiß lackierten Sitzobjekten „Senftenberger Ei“ sowie einem Beistelltisch wurde bei 1.000 Euro zugeschlagen (Taxe 800 bis 900 EUR).

Erfolgreich war auch Egon Eiermanns runder ausladender Korbsessel „E-10“ von 1949, der hohe 2.000 Euro bei einer Schätzung von 500 bis 600 Euro erzielte. Eiermann war noch mit zwei dreifüßigen Sperrholzstühlen der Serie „SE 42“ vertreten, die bei 2.400 Euro überraschten (Taxe 1.600 bis 2.000 EUR). Unter dem Motto „Life is a Zoo“ trat die elegante weiße Lederliege „Grashopper“ von Preben Fabricius und Jørgen Kastholm auf, die bei einer Schätzung von 4.000 Euro ein Bietgefecht auslöste, das ein Online-Kunde mit 7.000 Euro für sich entschied. Es reihten sich ein fröhliches Nashorn für 1.600 Euro sowie ein Wal für 1.500 Euro aus Rupfen und Leder in die animalische Sammlung ein, die von Renate Müller als therapeutisches Spielzeug gestaltet wurden (Taxe je 900 bis 1.200 EUR). Das anthroposophische Kontrastprogramm – geschnitzte Holzobjekte aus der Steiner-Schule – weckte ebenfalls große Begehrlichkeiten bei Designliebhabern. Eine Tischleuchte aus den 1930/50er Jahren in Form eines Pilzes verdreifachte die Schätzung auf 3.600 Euro, während ein Kerzenleuchter aus Rüsterholz zu einem Gebot von 2.400 Euro verführte (Taxe je 1.200 bis 1.500 EUR).

Aus der älteren Designgeschichte stand ein Bandeisenschaukelstuhl aus den 1850er Jahren für 1.800 bis 2.500 Euro bereit, der der Firma R.W. Winfield & Co. aus Birmingham zugeschrieben wird und sich taxkonform bei 2.300 Euro verabschiedete. Das cognacfarbene Zweiersofa „LC 2“ von Le Corbusier, Charlotte Perriand und Pierre Jeanneret aus dem Jahr 1928 schaffte es auf 2.500 Euro (Taxe 2.200 bis 3.000 EUR), während ein einfacher, aber eleganter Holztisch wohl von Ludwig Mies van der Rohe und Lilly Reich um 1937 (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR) und ein günstig auf 600 Euro angesetzter „Crate chair“ aus weiß und schwarz lackierten Kiefernholzlatten von Gerrit Rietveld aus dem Jahr 1934 jeweils 3.000 Euro einspielten. In die 1950er Jahre tauchte man mit einer fragilen französischen Metallstehleuchte für 2.300 Euro ein (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR) sowie mit einer bunten Parade aus sieben Stahlrohrhockern von Melder und den Mauser-Werken, die eine rasante Steigerung von 700 Euro auf 2.000 Euro erfuhr. Ein belgisches Möbel dieser Zeit ersteigerte sich ein Kunde für 2.200 Euro mit dem rot und graublau lackierten Kleiderschrank von Willy van der Meeren (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR). Dänische Pop Art wurde dank Verner Pantons „Wire Cone“-Drahtstühlen samt Tisch von 1958 bei 2.800 Euro erschwinglich (Taxe 2.600 bis 3.000 EUR).

Wertvolle Bettlektüre dürften die 22 Hefte der Ulmer Studentenzeitschrift „Output“ aus den Jahren 1962/65, die teilweise als reine Manuskripte vorliegen, nach ihrer Ersteigerung mit 3.200 Euro sein (Taxe 2.500 bis 2.800 EUR). Ins Jahr 1971 ging es mit dem vergoldeten Beistelltisch „Traccia“ von Meret Oppenheim, dessen Vogelbeinchen sich 4.000 Euro erpickten (Taxe 2.200 bis 2.500 EUR). Eine etwa gleichaltrige Kletterlampe aus Glühbirnen an Seilen zwischen Holzsprossen der Detmolder Firma Temde Lampen errankte sich immerhin 2.800 Euro (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR), was die Tischlampe „Masque“ von Elisabeth Garouste und Mattia Bonetti aus grün patiniertem Bronzeguss mit 5.200 Euro fast verdoppelte (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Jeweils 3.000 Euro verdiente sich Quittenbaum mit den beiden „Embryo“-Sesseln von Marc Newson aus dem Jahr 1988 in quietschig grünem und orangerotem Neopren sowie mit Tom Dixons filigranem „Pylon chair“ aus orangefarben lackierten Metallstäben, der wie ein Miniatur-Strommast aussieht (Taxen zwischen 3.000 und 5.000 EUR). In die Gegenwart führte abschließend das 5.000 Euro teure „Marshmallow“-Sofa von George Nelson mit dem beliebten „Julius der Affe“-Dekor von Paul Frank auf den Rückenkissen, das 1956 entworfen und 1995 in einer Auflage von etwa 20 Stück ausgeführt wurde (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR).

Moderne Kunst

Der dritte Streich folgte am 23. Juni mit der Modernen Kunst. Mit gerade mal 38,7 Prozent losbezogener Zuschlagsquote verdankt die Sparte ihre erfreulichen Gesamteinnahmen von 212.480 Euro einigen wenigen Losen, die ihre Schätzungen teils deutlich übertrafen. Darunter befand sich eine Postkarte von Erich Heckel mit dem Farbkreiden-Halbakt „Frau bei der Toilette“ von 1911 und einem handgeschriebenen Text an die Hamburger Sammlerin Käthe Bleichröder. Nach einer Bieterschlacht wurde sie einem Privatsammler bei 30.000 Euro zugeschlagen und übersprang damit ihren oberen Schätzpreis um 5.000 Euro. Bereits in der vergangenen Winterauktion verzeichneten Künstlerpostkarten aus dem Nachlass der Zahnärztin Elsa Hopf die größten Erfolge, und auch in diesem Jahr bestätigte sich dieser Trend durch Heckel und drei weitere „en miniature“-Kompositionen von Karl Schmidt-Rottluff. Seine „Zwei gelben Häuser“ von 1911, eine Landschaft in Aquarell und Tusche mit Pfingstgrüßen des Künstlers, erwarb ein professioneller Käufer über das Internet gegen Saal- und Telefonbieter bei 36.000 Euro (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Derselbe Händler sicherte sich zudem mit erwarteten 12.000 Euro Schmidt-Rottluffs „Zwei Mohnblüten“, entstanden 1910 aus farbigen Ölkreiden, jedoch zog er bei dem Gefecht um die Künstlerpostkarte „Turm hinter Bäumen“ den Kürzeren. Das dritte Werk Schmidt-Rottluffs bestach mit der Leuchtkraft der Fettkreidezeichnung des Turms der Villa Wobick in Dangast, wo sich der Künstler 1911 aufhielt, und kletterte dank des Gebots eines Berliner Privatsammlers auf 28.000 Euro (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Großes Interesse zogen auch zwei Gemälde der polnischen Avantgarde der 1960er und 1990er Jahre auf sich; den größten Preissprung in der Kunst nach 1945 verzeichnete das informelle expressive „Gest“ von Teresa Tyszkiewicz, das – zuvor moderat auf 4.000 bis 5.000 Euro geschätzt – dank internationaler Telefonbieter auf einen Hammerpreis von 17.000 Euro kam. Die Blicke auf sich zog auch die großformatige Arbeit von Tomasz Tatarczyk in Öl auf strukturiertem Papier, die abstrakt die Kontraste einfacher Gegenstände mit senkrechten Linien darstellt und für die ein angedachter Zuschlag von 15.000 Euro notiert werden konnte.

Daneben wanderten zwei „Caducée I + II“-Paare von Salvador Dalí aus dem Jahr 1982, eines ausgeführt in teilvergoldeter Bronze und das andere in der selteneren Silberversion mit Lapislazuli und Chrom, in Privatsammlung, die die Skulpturen für 3.400 Euro und 10.000 Euro übernahm (Taxen 3.200 bis 3.500 Euro und 10.000 bis 12.000 EUR). Einen ordentlichen Gewinnzuwachs verbuchte Rudolf Schlichters reich bevölkerte „Café-Haus-Szene“. Die Kohlezeichnungen aus den 1920er Jahren verdreifachte ihre Schätzung von 1.700 bis 1.900 Euro fast auf ein Schlussgebot von 4.800 Euro. Auch Otto Dills Ölgemälde einer kämpfenden Löwengruppe von 1918, ein typisches Motiv des Pfälzers, das ihm auch den Spitznamen „Löwen-Dill“ einbrachte, konnte seine Taxierung auf 8.000 Euro nahezu verdoppeln. Die dick aufgetragenen Farbschichten verschwimmen zu flirrenden Flächen und verleihen der aggressiven Handlung einen lebensnahen Eindruck.

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Quittenbaum Kunstauktionen

Theresienstraße 60

DE-80333 München

Telefon:+49 (089) 27 37 02 10

Telefax:+49 (089) 27 37 02 122

E-Mail: info@quittenbaum.de



04.08.2016

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 23

Seiten: 1  •  2  •  3

Events (1)Adressen (1)Kunstwerke (21)

Veranstaltung vom:


21.06.2016, Italienisches Design - Design - Moderne Kunst

Bei:


Quittenbaum Kunstauktionen

Kunstwerk:

Gio Ponti,
 Sofatisch, um 1948
Gio Ponti, Sofatisch, um 1948

Kunstwerk:

Günter Beltzig, Floris, 1967
Günter Beltzig, Floris, 1967

Kunstwerk:

Preben Fabricius und Jørgen Kastholm, Liegesessel „Grashopper“,
 1968
Preben Fabricius und Jørgen Kastholm, Liegesessel „Grashopper“, 1968

Kunstwerk:

Renate Müller, Nashorn, um 1968
Renate Müller, Nashorn, um 1968

Kunstwerk:

Kletterlampe Nr. 750, Temde Lampen, Detmold um 1970
Kletterlampe Nr. 750, Temde Lampen, Detmold um 1970

Kunstwerk:

Marc Newson, Sessel „Embryo“, 1988
Marc Newson, Sessel „Embryo“, 1988

Kunstwerk:

Tom Dixon,
 Pylon chair, 1991
Tom Dixon, Pylon chair, 1991







Roberto Gabetti, Aimaro Isola, Luciano Re und Guido Drocco, Teppich „Tapipardo“, 1970

Roberto Gabetti, Aimaro Isola, Luciano Re und Guido Drocco, Teppich „Tapipardo“, 1970

Taxe: 3.000 - 4.000 EURO

Zuschlag: 6.500,- EURO

Losnummer: 213

Vico Magistretti, Deckenleuchte „Monet“, 1980

Vico Magistretti, Deckenleuchte „Monet“, 1980

Taxe: 1.800 - 2.000 EURO

Zuschlag: 3.800,- EURO

Losnummer: 256

Erich Dieckmann, Armlehnsessel, nach 1931

Erich Dieckmann, Armlehnsessel, nach 1931

Taxe: 6.000 - 8.000 EURO

Zuschlag: 11.500,- EURO

Losnummer: 324

Gio Ponti, Sofatisch, um 1948

Gio Ponti, Sofatisch, um 1948

Taxe: 2.500 - 3.500 EURO

Zuschlag: 6.000,- EURO

Losnummer: 14

Egon Eiermann, Korbsessel „E-10“, 1949

Egon Eiermann, Korbsessel „E-10“, 1949

Taxe: 500 - 600 EURO

Zuschlag: 2.000,- EURO

Losnummer: 342

Gerrit Rietveld, Armlehnsessel „Crate chair“, 1934

Gerrit Rietveld, Armlehnsessel „Crate chair“, 1934

Taxe: 600 - 900 EURO

Zuschlag: 3.000,- EURO

Losnummer: 327

Renate Müller, Nashorn, um 1968

Renate Müller, Nashorn, um 1968

Taxe: 900 - 1.200 EURO

Zuschlag: 1.600,- EURO

Losnummer: 530

Tom Dixon, Pylon chair, 1991

Tom Dixon, Pylon chair, 1991

Taxe: 3.000 - 3.500 EURO

Zuschlag: 3.000,- EURO

Losnummer: 576

Kletterlampe Nr. 750, Temde Lampen, Detmold um 1970

Kletterlampe Nr. 750, Temde Lampen, Detmold um 1970

Taxe: 1.500 - 2.000 EURO

Zuschlag: 2.800,- EURO

Losnummer: 548

Preben Fabricius und Jørgen Kastholm, Liegesessel „Grashopper“, 1968

Preben Fabricius und Jørgen Kastholm, Liegesessel „Grashopper“, 1968

Taxe: 4.000 - 5.000 EURO

Zuschlag: 7.000,- EURO

Losnummer: 528

Henrik Thor-Larsen, Sessel „Ovalia“, 1968

Henrik Thor-Larsen, Sessel „Ovalia“, 1968

Taxe: 1.300 - 1.800 EURO

Zuschlag: 4.000,- EURO

Losnummer: 496

Gino Sarfatti, Stehleuchte „1082 N“, 1962

Gino Sarfatti, Stehleuchte „1082 N“, 1962

Taxe: 3.500 - 4.000 EURO

Zuschlag: 6.000,- EURO

Losnummer: 150

Cesare Casati und Emanuele Ponzio (Sudio D.A.), Fünf Bodenleuchten „Pillola“, 1968

Cesare Casati und Emanuele Ponzio (Sudio D.A.), Fünf Bodenleuchten „Pillola“, 1968

Taxe: 5.000 - 5.500 EURO

Zuschlag: 8.000,- EURO

Losnummer: 178




Copyright © '99-'2018
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce