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Vor 125 Jahren wurde die Porzellanfirma Rosenthal gegründet. Ihr langjähriger Chef und Mitinhaber Philip Rosenthal kam vor 100 Jahren zur Welt. Das Porzellanikon in Selb feiert das Doppeljubiläum mit einer Sonderausstellung und der Neugestaltung seiner ständigen Präsentation

Das Designflagschiff der deutschen Porzellanindustrie feiert Geburtstag



Wenn auf internationaler Ebene über Porzellan aus Deutschland gesprochen wird, ist von zwei Manufakturen die Rede, von Rosenthal und Meißen. Während letztere als Staatsbetrieb operiert, behauptet sich das im oberfränkischen Selb ansässige Unternehmen Rosenthal heuer seit genau 125 Jahren. Als Gegenpart zu den großen, marktbeherrschenden Firmen, die den Handel mit geläufigem Gebrauchsporzellanen in mehr oder minder gängig-funktionalen Formen versorgten, wollte Rosenthal von Anbeginn mit anspruchsvollen Porzellanen und künstlerischen Produkten eine gehobene Käuferschicht erreichen. Bis heute ist dies das Alleinstellungsmerkmal von Rosenthal und basiert auf dem Schaffen zweier Männer, Philipp Rosenthal sen. und seinem Sohn Philip Rosenthal jun., der 1916 in Berlin geboren wurde. Was liegt näher, aus diesem Anlass die Geschichte des Unternehmens und seiner prägenden Akteure vor Ort im Selber Porzellanikon zu würdigen, dem größten Branchenmuseum Europas mit dem umfangreichsten Korpus an Produkten der Firma. „Rosenthal. Ein Mythos. Zwei Männer schreiben Geschichte“, lautet der Titel der dreiteiligen Präsentation in Selb und Hohenberg, an Orten, in denen die Firma bis heute präsent ist.


Die Männer hinter Rosenthal

Übersichtlich in vier Abschnitte gliedert sich die neue Dauerpräsentation zur Unternehmensgeschichte am Museumsstandort in Selb-Plößberg, einer 1917 von Rosenthal erworbenen Fabrik, die 1969 stillgelegt wurde. Gleich zu Beginn werden in beidseitig angeordneten Kabinetten die Rosenthals persönlich vorgestellt. Dokumente, Archivalien und Fotografien bringen zunächst den Senior näher. Philipp Rosenthal (1855-1937), Sohn des im westfälischen Werl ansässigen jüdischen Kaufmanns und Porzellanhändlers Abraham Rosenthal, weilte ab 1872 in den Vereinigten Staaten. Nach vielen Gelegenheitsjobs stieg er zum Porzellaneinkäufer für die Detroiter Firma Jacob Meyer Brothers auf. Nach seiner Rückkehr 1879 kannte er genau das Verlangen des amerikanischen Marktes nach buntem, opulent ausgestattetem Porzellan. So gründete er 1880 im Schloss Erkersreuth bei Selb eine Porzellanmalerei.

Ab 1891 fertigte Philipp Rosenthal in Selb eigenes Porzellan, bei dem die Qualität und nicht der Preis im Vordergrund standen. Mit der 1916 auf den Markt gebrachten Porzellanform „Maria“ schuf er das erste Geschirr in weißer Ausführung und damit eine der meistverkauften Serien aller Zeiten. Der Asket und von der Aura eines Grandseigneurs umgebene Autokrat machte sich auch als auf die Fürsorge der Mitarbeiter bedachte Person einen Namen. Wegen seiner jüdischen Herkunft musste der Protestant, der seine Firma zu Weltruf geführt hatte, 1934 aus dem Unternehmen ausscheiden. Er starb am 30. März 1937 in Bonn.

Im Jahre 1950 trat sein Sohn Philip Rosenthal (1916-2001) als Werbeleiter in das Unternehmen ein. Schon ab 1952 stand er der Produktgestaltung vor, von 1958 bis 1981 amtierte er als Vorstandsvorsitzender, anschließend bis 1989 als Aufsichtsratsvorsitzender. Der großbürgerlich erzogene Junior studierte in Oxford Politik, Philosophie und Volkswirtschaft und betätigte sich anschließend als Journalist und Fremdenlegionär. Als Firmenchef legte er ein unübertroffenes Gespür für Produkte, Märkte und Publicity an den Tag, gestaltete das Firmenimage, setzte Trends und trat als Vorreiter modernen Produktdesigns auf. Bemerkenswert ist vor allem die Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern, Designern und Architekten. Vielen ist Philip Rosenthal noch als aktiver Politiker bekannt. Sowohl als Bundestagsabgeordneter für die SPD als auch als Unternehmer strebte der Katholik nach sozialer Gerechtigkeit und Einbindung der Mitarbeiter. Vielen galt er als Paradiesvogel, der durch sportliche Extremleistungen ebenso von sich reden machte wie durch fünfmalige Eheschließung.

Die Kunstabteilung bei Rosenthal mit internationaler Besetzung

Mittelpunkt der neuen Rosenthal-Abteilung ist ein offener Bereich mit Billardtischen ähnelnden vertieften Tafeln. Auf textilen Böden sind rund 200 Serviceteile arrangiert, allesamt Produktinnovationen, die die Wandlung der Tischkultur beschreiben. Wechselnde Essgewohnheiten, Haushaltsgrößen und moderne Fertigungstechnologien charakterisieren maßgeblich die Produkte. Immer versteht es Rosenthal, neuen Anforderungen qualitätvoll Rechnung zu tragen. Durchgehend unverändert blieb allerdings die Vorliebe für Tassen, sowohl als Gebrauchsgegenstand als auch als Kunst- und Sammelstücke.

In einem langen seitlichen Kabinett finden sich zahlreiche unter beiden Firmenlenkern kreierte Kunstporzellane in speziell zugeschnittenen Archivschränken mit beleuchteten Sichtfenstern. Die gesamte Spannbreite entwickelt sich zwischen der von Ferdinand Liebermann entworfenen Figur „Tempelweihe“ aus dem Jahr 1913 und dem von Henry Moore 1968 geschaffenen Objekt „Moon Head“. Nach ersten, ins Jahr 1908 fallenden Bemühungen etabliert Philipp Rosenthal als erster bayerischer Privatunternehmer im Jahr 1910 eine Kunstabteilung für Ziergefäße und figürliches Porzellan. Als deren Leiter verpflichtete er den Dänen Julius Vilhelm Guldbrandsen (1869-1960). Dieser wirkte zuvor an der Königlichen Porzellanmanufaktur Kopenhagen, deren Produkte seinerzeit als stilbildend galten. In den Anfangsjahren entstanden hier wie auch in einer zweiten eingerichteten Kunstabteilung in der 1917 hinzu erworbenen Fabrik von Jacob Zeidler in Selb-Plößberg gründerzeitlich opulente Figuren von schillernder Farbgebung und mythologischen Sujets.

Guldbrandsens 1924 bis 1927 amtierender Nachfolger, der von der Staatlichen Berliner Porzellanmanufaktur abgeworbene Max Schneider, führte ein neues Kunstprogramm ein, bei dem die Figuren weiß belassen und nicht dekoriert wurden. Bemerkenswerte Beispiele in der Ausstellung sind etwa der von Karl Röhrig entworfene „Zeitungsleser“, der auf der Herbstmesse in Leipzig 1925 für Furore sorgte. Auch die 1928 nach Entwürfen von Constantin Holzer-Defanti ausgeformte Beleuchtungsfigur „Bubikopf“ mit der zeitkritisch-modernen Kurzhaarfrisur oder die originell gestalteten Mannequinfiguren im Pariser Chic der Zwanziger Jahre der ungarischen Bildhauerin Claire Weiss spiegeln exakt den Zeitgeist.

Unter der Ägide von Philip Rosenthal jun. erfährt das Kunstprogramm neuen Schwung. Arnold Bodes Idee aufgreifend, zeitgenössische Kunst in Porzellan zu schaffen, führt zu einer Reliefreihe. Für die signierten, in der Auflage begrenzten Werke wurden international renommierte Künstler gewonnen, die zusammen mit den Mitarbeitern die teils enormen technischen Anforderungen meisterten. 1968 wurde die Reliefreihe unter dem Titel „ars porcellana“ im Kölner Kunstverein vorgestellt. Die Multiples sollten breiten Schichten den Kunsterwerb von Größen wie Otto Herbert Hajek, Victor Vasarely oder Fritz Koenig ermöglichen.

Umrahmt wird der Ausstellungssaal von einem Zeitstrahl, der die gesamte Firmengeschichte Revue passieren lässt. Eine Mokkatasse aus dem ersten Brand vom 1. März 1891 in der neuen Rosenthalschen Porzellanfabrik leitet den mit Objekten, Fotografien und Archivalien bestückten Parcours ein. Zu den wichtigen Begebenheiten gehört die Etablierung der ersten „Studio-Abteilungen“ in Fachgeschäften, wo „Markenbildberater“ peinlich genau darauf achten, dass die Händler hier nur Rosenthal-Produkte anbieten. Zusätzlich entstehen ab 1960 eigene Studiohäuser. Über 10.000 Mitarbeiter waren seit den 1950er Jahren bei Rosenthal beschäftigt. Spannend bleibt die Geschichte bis in jüngste Zeit. 1997 erwarb der britisch-irische Wedgwood-Konzern 90 Prozent der Aktien von Rosenthal. Nach dessen Zusammenbruch im Jahr 2008 übernahm der italienische Haushaltswarenproduzent Sambonet Paderno alle Unternehmensanteile. Als eigenständige GmbH unter der Geschäftsleitung von Pierluigi Coppo agierend, schreibt die rund 850 Mitarbeiter beschäftigende Firma nun wieder schwarze Zahlen.

Vom Art Nouveau übers Bauhaus zur Rosenthal Studio Line

Vertiefend zur neuen Dauerpräsentation stellen zwei Sonderausstellungsteile die Produktentwicklung unter der Ägide von Vater und Sohn Rosenthal vor. Am Standort Hohenberg setzt die Auswahl mit den von Frankreich inspirierten Formen des Art Nouveau ein. Die mit figürlichen Friesen und Applikationen in zart schimmernden Oberflächen dekorierten Ziergefäße fanden viel Anerkennung. Die von Hermann Hidding entworfene Vase „Huldigung der Künste“ erhielt auf der Pariser Weltausstellung 1900 eine Auszeichnung. Viele Einzel- und Kleinfiguren sowie Figurengruppen, Zierteller und Ziergefäße bis hin zu Uhrengehäusen beherrschen die Auswahl, bei der sich nach dem ersten Weltkrieg Karl Himmelstoß und Ferdinand Liebermann besonders als Entwerfer hervortun. Mitte der 1920er Jahre dominiert das Art Decó mit fantasievollen Dekors in raffiniert leuchtenden Farben. Natur, Mode, Alltagsleben spiegeln den lebensfrohen Zeitgeist. Die strahlenden, kontrastreichen Aufglasurfarben weichen in den 1930er Jahren einem dezenteren erdfarbenen Kolorit. Wirtschaftskrise, die Verdrängung der Leitfigur Philipp Rosenthal aus der Firma sowie Zugeständnisse an die zentral gesteuerte Kunstpolitik bestimmen das Geschehen während der Nazi-Zeit.

Selb-Plößberg wiederum nimmt die vielen Engagements des Sohnes in den Blick. Als Honorarprofessor für Design, Vorsitzender des Berliner Bauhaus-Archivs, Präsident des Rates für Formgebung sowie über viele weitere kunstpolitische Ämter ist Philip Rosenthal eng vernetzt mit der Design- und Kunstszene. Rasch initiierte er mit dem „New Look“ in Porzellan eine Verschmelzung von Bauhaus-Ideen und Nierentischorganik, um weder alte noch langweilige Produkte zu schaffen. Daraus entsteht ab 1961 die „Rosenthal Studio Line“, die mit Service von renommierten Künstlern Kunst auf den Tisch bringt. Der Däne Bjørn Wiinblad (1918-2006) tritt als eine der zentralen Gestalten ins Rampenlicht. Fabelszenen und Märchenstaffagen verarbeitet er zu fantasiereichen Malereien in seiner „Porzellanoper Zauberflöte“, einem mit Opernszenen dekoriertem Service, das zu den schwierigsten und aufwendigsten gehört, das je produziert wurde. Seit 1961 überprüft eine unabhängige Fachjury Ästhetik, Praktikabilität sowie künstlerische Gestaltung aller Produkte, um den „Geist der Zeit“ bestmöglich am Porzellanmarkt zu positionieren.

Gebaute Kunst in Selb

„Mit Kunst Leben“ – diese Idee durchzieht alle Aktivitäten von Philip Rosenthal. Auch auf alle unter seiner Ägide errichteten Bauten trifft dies zu. Selb kann als eine Art Architekturmuseum im Freien begriffen werden. Zu den Bauten von Weltrang zählt die 1967 nach Plänen von Walter Gropius ausgeführte Geschirrporzellanfabrik am Rothbühl in Selb. Der letzte noch in Betrieb befindliche Fabrikbau von Gropius mit dem markanten, weit ausgreifenden Schmetterlingsdach am Eingang wurde in Modulbauweise errichtet, bei der Hammerkopfstützen die Dachkonstruktion tragen. Flach und streng konzipiert, wurde hier eine ebenerdige Produktionsschleife installiert, die modernsten Produktionserfordernissen ebenso Rechnung trägt wie humanitären Arbeitsverhältnissen.

Fußläufig entfernt befindet sich die in einem ehemaligen Fabrikgebäude untergebrachte Hauptverwaltung von Rosenthal, dessen farbenfrohe Regenbogenfassade 1973 Otto Piene schuf. Gleich nebenan gestaltete 1982 Friedensreich Hundertwasser einen Fassadenabschnitt mit verspiegelten, schwarzen und silbernen Keramikplatten an der Fassade nebst begrüntem Dach. 1987 wurde die Hauptverwaltung durch das Spiegelhaus von Marcello Morandini erweitert. In unmittelbarer Nähe befindet sich mit dem Rosenthal Casino ein weiteres Highlight. Das Firmenhotel und -Clubhaus besitzt 20 von Künstlern gestaltete Zimmer, so von Otmar Alt, Otto Herbert Hajek, Otto Piene, Victor Vasarely oder Bjørn Wiinblad.

Nicht zu vernachlässigen ist Schloss Erkersreuth, die 1953 von der Firma erworbene Wiege des Unternehmens. Philip Rosenthal jun., der hier auch privat wohnte, gestaltete das Domizil mit Werken bedeutender Künstler aus. Günter Ferdinand Ris schuf ein kongeniales Entree mit einer „Vorhangtür“ aus Stahl nebst zwei Lichtpfeilern, gefolgt von einem Raum-, Licht- und Klangrelief aus Porzellanteilen im Foyer. Die Fensternischen des obergeschossigen Kupfersaales sind mit Druckstöcken von HAP Grieshaber verkleidet, die Tür mit verspielten Neorokoko-Motiven zum angrenzenden Rittersaal stammt wiederum von Wiinblad.

Wie würde Philip Rosenthal heute die Zukunft der arg gebeutelten Porzellanindustrie sehen? „Im Kunstbereich“, antwortete seine Tochter Shealagh des Beurges-Rosenthal auf der Pressekonferenz im Porzellanikon. „Denn die Kunst des Porzellans ist noch lange nicht ausgeschöpft.“

Die Ausstellung „Rosenthal. Ein Mythos. Zwei Männer schreiben Geschichte“ ist bis zum 13. November zu sehen. Das Porzellanikon in Hohenberg an der Eger und in Selb hat täglich außer montags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt als Kombiticket 6,50 Euro, ermäßigt 5 Euro. Für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre ist er kostenlos. Bedauerlicherweise ist kein Katalog zur Ausstellung erschienen.

Porzellanikon
Schirndinger Straße 48
D-9561 Hohenberg an der Eger

Telefon: +49 (0)9233 – 77 22 11
Telefax: +49 (0)9233 – 77 22 18

Kontakt:

Porzellanikon - Staatliches Museum für Porzellan

Werner-Schürer-Platz 1

DE-95100 Selb

Telefon:+49 (09287 ) 918 000

Telefax:+49 (09287) 918 00 30

E-Mail: info@porzellanikon.org



13.07.2016

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Hans-Peter Schwanke

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Hermann Hidding, Vase „Huldigung der Künste“, 1900
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Constantin Holzer-Defanti, Javanischer Tanz, 1921
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Ferdinand Liebermann, Tempelweihe, 1913
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Karl Röhrig, Zeitungsleser, 1926
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Kurt Wendler, Deckelvase mit Dekor „Indra“, 1912/21
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Hermann Hidding, Vase „Huldigung der Künste“, 1900

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Constantin Holzer-Defanti, Javanischer Tanz, 1921

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Ferdinand Liebermann, Tempelweihe, 1913

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Elsa Fischer-Treyden, Vase, 1953

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Kurt Wendler, Deckelvase mit Dekor „Indra“, 1912/21

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