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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Auf und Ab in der Versteigerung von Gemälden und Zeichnungen der Alten Kunst bei Bassenge in Berlin

Unscheinbares Weidengewächs mit großer Wirkung



Claes van Beresteyn, Studie einer Kopfweide

Claes van Beresteyn, Studie einer Kopfweide

Für einige Überraschungen sorgte die umfangreiche Auktion von Gemälden alter und neuerer Meister sowie Zeichnungen des 16. bis 19. Jahrhunderts beim Berliner Auktionshaus Bassenge. Denn von den über 500 Losnummern überboten so manche ihren Schätzwert gleich um ein Zehnfaches, während viele der hochpreisigen Objekte keine Abnehmer fanden. Eine Gewinnerin war Claes van Beresteyns in Feder gearbeitete „Studie einer Kopfweide“ aus dem 17. Jahrhundert. Das auf den ersten Blick unscheinbare Blatt stammt aus dem sehr überschaubaren Œuvre des niederländischen Zeichners und Radierers. Seine Studien gelten heute als wichtige Beiträge zur Entwicklung niederländischer Landschaftsmalerei, und auch die gestutzte knorrige Kopfweide mit ihren jungen Trieben lebt von der feinen Beobachtungsgabe und der naturalistischen Wirkung aufgrund der sicheren Federführung Beresteyns. Das sah ein Niederländer ebenso, blieb hartnäckig, auch als der Schätzwert von 18.000 Euro schon übertroffen war, und schmiss die Konkurrenz bei 75.000 Euro aus dem Rennen.


Ebenfalls erfreulich verlief die Versteigerung einer querformatigen oberitalienischen Flusslandschaft mit am Ufer stehenden Villen. Das um 1800 durch unbekannte italienische Hand auf drei zusammengefügten Papierbögen gemalte Aquarell gefiel einem englischen Sammler so gut, dass er schließlich 32.000 Euro für die luftig-grüne Landschaftsimpression zahlte (Taxe 3.800 EUR). Für eine ungeahnte Steigerung sorgte zudem Hendrick Goltzius. Eine frontal gezeigte „Stehende weibliche Allegorie, in einem Buch lesend“ aus seinem Umkreis, die durch weiße und graue Kreide ihre plastische Modellierung erhält, kann nun zurück in die Heimat des Manieristen. Ein Niederländer erkannte darin vielleicht ein Original und ergatterte das mit Monogramm versehene Blatt für 16.000 Euro (Taxe 750 EUR).

Der Habenseite standen am 27. Mai in Berlin aber einige Wermutstropfen gegenüber. Vor allem die höher taxierten Gemälde wollten nicht so recht an den Mann, so dass hier die losbezogene Zuschlagsquote nur bei 47 Prozent lag. Auch der Nachverkauf, der diesen Wert auf über 60 Prozent steigen ließ, änderte daran nicht viel. Dabei wurde gerade noch das „Doppelbildnis der Schwestern Cheeke, Essex, Countess of Manchester, und Anne, Lady Rich“ aus der Werkstatt Anthonis van Dyck für 24.000 Euro übernommen (Taxe 30.000 EUR). Doch die üppig grünende „Waldlandschaft mit der Rast der Heiligen Familie auf der Flucht nach Ägypten“ des Brüsseler Künstlerduos Denis van Alsloot und Hendrik de Clerck fand bei 50.000 Euro keinen Abnehmer. Ebenso erging es dem für 30.000 angepriesenen „Portrait einer Dame als heilige Cäcilia an einem barocken Positiv“ von Gonzales Coques und seiner Werkstatt, das 2010 im Dorotheum noch 40.000 Euro einfuhr, Marcantonio Franceschinis hochbarocker Darstellung „Die büßende Maria Magdalena empfängt die Dornenkrone“ (Taxe 40.000 EUR) oder Anton Graffs Bildnis der Augsburger Patrizierin Anna Sybilla Gullmann um 1761 (Taxe 24.000 EUR). Verschmäht wurden bisher auch die beiden klassischen Venedig-Veduten mit der Piazza San Marco und dem Blick von der Piazzetta auf Santa Maria della Salute von Giuseppe Bernardino Bison (Taxe 35.000 EUR).

Zeichnungen und Aquarelle

Den Arbeiten auf Papier war bei Bassenge mehr Glück beschieden. Sie verabschiedeten sich in der Auktion am 27. Mai schon zu 58,6 Prozent. Der Nachverkauf half der Abnahmequote dann auf über Zweidrittel. Die Kunden umwarben etwa das 1813 entstandene Pastell mit dem „Bildnis des Roustam Raza, Mameluck von Napoléon“ des Dresdner Malers Johann Heinrich Schmidt. Der lebensnahe Eindruck, der aufgrund der intimen Atmosphäre entsteht, übte seinen Reiz aus. Der einstige persönliche Leibwächter Napoleons darf hier zentrale Hauptperson sein. Sein mit Gold durchwirktes blaues Samtgewand und sein orientalischer Turban lassen seinen Stand erahnen. Ursprünglich mit einem Preisschild von 16.000 Euro ausgezeichnet, musste ein türkischer Interessent für die Arbeit 28.000 Euro hinlegen, um sie mit an den Bosporus nehmen zu können.

Nackte Männer kamen in der vergangenen Auktion gut an. So konnte ein athletisch gebauter „Stehender männlicher Akt mit Draperie“, der dem Florentiner Renaissance-Bildhauer Baccio Bandinelli zugeschrieben wird, seinen Schätzpreis von 7.500 Euro bestätigen. Auf 6.000 Euro stieg der mit Rötelstift gearbeitete stehende männlichen Akt im verlorenen Profil mit gefalteten Händen auf dem Rücken von Edmé Bouchardon um 1750/60 (Taxe 4.000 EUR). Und auch die Ölstudie eines stehenden männlichen Akts mit Stab in typischer Akademiepose, die dem englischen Romantiker William Etty zugeschrieben wird, musste nicht lange auf ihre 3.800 Euro warten (Taxe 1.800 EUR). Angezogen war dagegen der Amsterdamer Goldschmied Jan Lutma. Dennoch fiel der Hammer für sein mit grauem Stift gezeichnetes Altersbild mit einer Silberschale im Knorpelstil eines unbekannten Niederländers von 1651 erst bei 6.000 Euro (Taxe 3.500 EUR).

Im 18. Jahrhundert war es Antonio Zucchi, der sich zu einem hochovalen Capriccio mit antiken Ruinen und figürlicher Staffage hinreißen ließ. Die pittoreske Komposition mit kulissenhaft wirkender Architektur konnte in Berlin 2.800 Euro in die Kassen spielen (Taxe 1.200 EUR). Auch Pietro Gonzagas suggestiver Bühnenbildentwurf im Stil von Piranesis „Carceri“ schnitt mit 2.200 Euro gut ab (Taxe 1.200 EUR). Unerwartet positiv verlief die Bietrunde um die Darstellung eines jungen Mannes mit Pelztierfalle von einem französischen Künstler um 1790. Das mit dem Tuschpinsel gefertigte ganzfigurige Portrait kam mit moderaten 800 Euro ins Rennen, konnte sich aber in einem schlagfertigen Gefecht bis zu 4.800 Euro hinaufarbeiten.

Deutsche Meister kamen auch zum Zug. So ergatterte sich der in Gouache gearbeitete weite „Blick vom Albis auf den Zuger See“ des Hannoveraner Malers Justus Elias Kasten von 1810 einen Zuschlag von 5.000 Euro (Taxe 1.800 EUR). Zum hannoverschen Trumpf wurde aber Hermann Wöhler, dessen symbolistisch expressive Tuscheblätter sich ungeahnter Beliebtheit erfreuten. Sein Titelblatt zur Folge „Das Paraklet. Sieben Bilder aus den Tagen des Retters und zum Gedächtnis an den frühe Heimgegangenen“ von 1919 ließ seinen Schätzwert von 1.200 Euro schnell hinter sich und erreichte 3.800 Euro. Seine „Mondlandschaft“ ging für 6.000 Euro in neue Hände (Taxe 2.400 EUR), ebenso wie seine gleichfalls stilisierte „Landschaft der giftigen Gitter“ (Taxe 1.800 EUR), und seine hochformatige „Atmende Frühe“ mit vertikalen schwarzen Linien, die wie ein berstender Frühlingsregen daherkommen, schaffte mit 16.000 Euro eine Versiebenfachung ihres Schätzwertes von 2.400 Euro.

Günstig lief es auch für die bunten, mit Gräsern durchzogenen „Wiesenblumen und Grashüpfer“ von Paula Rösler. Mit 600 Euro eingestiegen, verabschiedete sich das dichte, in die Fläche gebannte Gouache- und Bleistiftarrangement bei 5.000 Euro. Aus einer süddeutschen Privatsammlung konnten sich vor allem die Ölstudie eines Indianers aus dem Stamm der Araukaner des Augsburger Malers Johann Moritz Rugendas bei 17.000 Euro ertragreich positionieren (Taxe 4.500 EUR). Außerdem erwies sich der in Brauntönen gehaltene „Blick in die Klosterruine auf dem Oybin bei Zittau“ von August Wilhelm Julius Ahlborn als beliebt, konnte er doch seinen Schätzwert von 2.400 Euro auf 4.200 Euro verbessern. Nicht ganz so rund lief es für eine mit weichem Federstrich und graublauer Lavierung verfeinerte „Esskastanie beim Lago di Loppio“ im Trentino von Heinrich Dreber aus dem Jahr 1843. Hier stoppten die Gebote schon bei 6.000 Euro (Taxe 7.500 EUR).

Gemälde Alter und Neuerer Meister

Trotz der vielen hohen Ausfälle im Gemäldesektor gab es hier einige Lichtblicke. Glanzpunkt der Abteilung war Joris van Sons bunt komponiertes Obststillleben mit Mispeln, Quitten, Feigen, Melonen, Aprikosen und Trauben auf einem steinernen Tisch und in einem Fruchtkorb mit Aussicht auf eine Landvilla. Es konnte 44.000 Euro umsetzen (Taxe 30.000 EUR). Auch für Fermo da Caravaggios spätgotische „Thronende Madonna mit Kind“ standen die Sterne gut. Obwohl die Holztafel das einzig bekannte Gemälde des um 1495 in Cremona tätigen Malers ist und er vielleicht doch mit anderen oberitalienischen Künstlern der Zeit zu identifizieren ist, engagierte sich englischer Handel für das schöne Madonnenbild bei 36.000 Euro (Taxe 7.500 EUR). Das aus französischer Hand stammende Bildnis einer jungen Frau mit Mühlensteinkragen aus dem 17. Jahrhundert ließ die Erwartungen von 3.500 Euro ebenfalls hinter sich und hat nun für 24.000 Euro ebenfalls seine neue Heimat auf der Insel.

Wenig ist auch von dem im frühen 17. Jahrhundert in Meißen tätigen Maler Christoph Lindemann erhalten. Nur zwei Bildnisse der Fürstengalerie im Rathaus zu Freiberg können ihm zugewiesen werden, und nun auch eine Darstellung von Mars und Venus beim Liebesspiel in einer Palastarchitektur der Renaissance. Die Holztafel brachte die erwarteten 6.000 Euro. Kampfeslustige Schlachtenszenen steuerte Jacques Courtois bei, seine Pendants eines „Reitergefechts zwischen Christen und Türken“ und eines „Reitergefechts zwischen zwei Armeen in einem weiten Tal“, die jeweils kleinteilig und flott in Öl gemalt wurden, schildern in atmosphärisch aufgeladener Stimmung die anarchische Unordnung des von unzähligen Streitrössern dominierten Schlachtfelds. Der neue Besitzer berappte 12.500 Euro statt der vorgesehenen 7.500 Euro. Drei weitere Pferdebilder stammten von August Querfurt, die alle die Taxen hinter sich ließen, vor allem sein aufgeregt-unsicherer Schimmel beim „Besuch beim Hufschmied“ für 6.000 Euro (Taxe 1.800 EUR).

Landschaftliches war mit einer italienischen Leinwand des 18. Jahrhunderts bei 13.000 Euro gefragt, die einen Blick aus einer Grotte auf eine bizarre Felsformation mit Hirtenpaar im Hintergrund freigibt (Taxe 3.500 EUR). Oswald Achenbach gestaltete seinen „Blick auf eine Gebirgsformation bei Torbole am Gardasee“ eher natürlich, fast etwas schematisch und kühl; dennoch sicherte sich die im Alter von 18 Jahren 1845 gefertigte Ölstudie 7.000 Euro (Taxe 7.500 EUR). Unspektakulär geht es zudem auf Edvard Frederik Petersens sommerlichem Erntetag mit Bäuerin und Bauer unter weitem Himmel mit Regenwolken für nun 2.200 Euro zu (Taxe 1.200 EUR). Franz Skarbinas „Das rote Service“ von 1907 mit einem Mädchen im rosafarben Kleid, das in einem Festsaal ein Tablett mit einem roten Porzellanservice vor sich herträgt, verabschiedete sich mit 10.000 Euro (Taxe 12.000 EUR). William Henriksens menschenleeres „Interieur mit Hyazinthen und Tulpen“ bei Sonnenschein konnte mit 8.800 Euro mehr Bieterlaune wecken (Taxe 1.500 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne Aufgeld.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



06.07.2016

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Claudia Rauth

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