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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Ob Gemälde oder Zeichnung: Grisebach bewies ein gutes Gespür bei der Kunst des 19. Jahrhunderts und veräußerte einen Großteil seiner Lose – etliche davon mit unerwartetem Gewinn

Höchstpreis für eine rote Bluse



Adolph von Menzel, Emilie in roter Bluse, um 1850

Adolph von Menzel, Emilie in roter Bluse, um 1850

Mit ihrer Auswahl von Gemälden und Zeichnungen für die Auktion „Kunst des 19. Jahrhunderts“ durften die Experten bei Grisebach zufrieden sein. Denn bei einer losbezogenen Zuschlagsquote von über 80 Prozent haben sie den Geschmack der Kunden in diesem nicht allzu leicht verkäuflichen Marktsegment gut getroffen. Zudem setzte der Berliner Versteigerer mit brutto rund 3,1 Millionen Euro fast doppelte mittlere Schätzpreissumme um. Einen Höhepunkt markiert das Pastell „Emilie in roter Bluse“ um 1850. Nachdem die Stiftung Oskar Reinhart in Winterthur die skizzenhafte Zeichnung Adolph von Menzels im vergangenen Jahr an die Erben von Rudolf Mosse restituiert hat, boten diese das Blatt nun bei Grisebach für 300.000 bis 400.000 Euro an. Am Ende berappte ein Schweizer Privatsammler 850.000 Euro für die ohne schmückendes Beiwerk fokussierte Menzel-Schwester, verdreifachte ihren Schätzwert damit nahezu und positionierte sie auf Platz 1 der Zuschlagsliste.


Ein weiteres Filetstück der Sammlung Mosse fand bereits vor der Auktion am 1. Juni in Berlin seinen Weg zurück in das Museum, wo es seit 1941 zu sehen war, bis man es in diesem Jahr den Erben zurückgab. Ludwig von Hofmanns Symbolbild des deutschen Jugendstils mit dem klangvollen Namen „Frühlingssturm“ zeigt zwei Mädchen in den Armen eines nackten Jünglings, die gegen den in Regenbogenfarben aufziehenden Sturm an einer malerischen Küste angehen. Den Rückkauf für die Mathildenhöhe in Darmstadt vermittelte ein deutscher Mäzen für die obere Taxierung von 300.000 Euro, der das Bild dem Museum als unbefristete Dauerleihgabe zur Verfügung stellen wird. Auch wenn das Gemälde von 1894/95 nicht versteigert wurde, darf dieser Wert nun als höchster im Hofmann-Ranking gelten. Das dritte Werk aus dem ehemaligen Besitz des großen Berliner Zeitungsverlegers Rudolf Mosse, Wilhelm Leibls „Bildnis des Appellationsrats Stenglein“ aus dem Jahr 1871, kam mit seinem Zuschlag von 120.000 Euro nicht ganz an die Erfolge der beiden Vorgänger heran, erfüllte seine untere Schätzung aber gänzlich.

Unter den 138 Losen der Auktion befanden sich Zeichnungen aus dem gut bestückten Grafikschrank des renommierten Dichters Eugen Roth. Aus diesen stellte sich Grisebach ein großes Konvolut von Blättern der frühen Romantik zusammen, wie etwa Martin von Rohdens weit schweifende „Ansicht von Ariccia“ aus den 1830er Jahren oder Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfelds altdeutsche „Landschaft mit Burg“ von 1816, die für 8.500 Euro und 6.000 Euro ihre jeweiligen Schätzungen vervier- beziehungsweise verdreifachten. Ein unerwarteter Erfolg war Carl Wilhelm Kolbes d.Ä. Federzeichnung zweier Eichen beschieden: für das dicht und detailreich gearbeitete Blattwerk fiel der Hammer erst bei 18.000 Euro (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Kein Vergleich jedoch mit dem Spitzenreiter der Roth-Suite, einer detaillierten Landschaftsskizze der Hügel bei Olevano mit nazarenerhafter Staffage von Franz Horny, bei der das Bietgefecht erst bei 80.000 Euro verstummte (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Daneben wurden auch Werke aus dem Nachlass Friedrich Prellers d.J. angeboten, und hier weckten besonders zwei Skizzenbücher das Interesse der Bieter. Ein um 1851 entstandenes Büchlein seines Künstlervaters mit Bleistiftzeichnungen und Aquarellen verließ das Auktionshaus für 9.500 Euro (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR); ein nach 1881 datiertes Exemplar des Sohnes mit Baum- und Landschaftsstudien aus Ostholstein brachte es auf 3.200 Euro (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR).

Werke mit unbekannter Urheberschaft konnten die Kunden gleichfalls begeistern. Die kleine „Stürmische Landschaft mit Mann und Regenbogen“, die an die kontemplativen Rückenfiguren der Romantik erinnert, wird einem Dresdner Künstler zugeschrieben und auf die 1820er Jahre datiert. Sie traf mit 25.000 Euro genau ihre mittlere Schätzung, während eine meisterliche Interieurstudie in Öl mit starkem Hell-Dunkel-Kontrast eines deutschen Malers von etwa 1880 ihre Wertvorstellung mit 21.000 Euro mehr als verdoppelte. Der bisher namenlose französische Schöpfer einer Bucht mit Fischerbooten vor dem Palazzo Donn’ Anna in Neapel konnte mit 6.500 Euro einen ähnlichen Erfolg für sich verbuchen (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Das als „Deutsch, 1894“ bezeichnete Kreide- und Kohleblatt mit einem jungen, lesenden Mädchen wird bereits Fritz von Uhde zugeschrieben und verwandelte sein Startgebot von 1.000 Euro in zufriedenstellende 7.000 Euro.

Namentlich bekannt sind hingegen einige Wiederholungstäter, die gleich mehrmals in der Auktion in Erscheinung traten. Ein weiteres Werk Adolph von Menzels, die akribische Bleistiftzeichnung „Am Bergeshang“ aus den 1870er Jahren, schaffte den Sprung von 30.000 Euro auf 90.000 Euro. Franz von Lenbach war mit zwei typisch dunkel gehaltenen Ölporträts vertreten: Eine fast geisterhafte Darstellung der Tänzerin Rosario Guerrero verzauberte mit 11.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), während das stocksteife Konterfei Otto von Bismarcks aus dem Nachlass des Künstlers mit 10.500 Euro knapp dahinter lag (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Die Besonderheit der Gemälde des Franzosen Augustin Théodule Ribot kommt in beiden verkauften Bildern zur Geltung: Seine spartanischen Stillleben sind mit seltsamen Lichteffekten versehen, so wie das dunkle Ensemble mit Krug und Zwiebel für 6.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) oder die glänzende „Volle Flasche“ mit Walnüssen für 30.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Landsmann Jean Antoine Théodore Gudin war mit vier Werken angetreten, zwei fanden zu dem erwarteten Preis einen neuen Besitzer, die in bräunliches Licht getauchte Ölstudie „Boote am Strand“ verdoppelte ihre untere Schätzung sogar auf 37.000 Euro.

Zu den doppelten Lottchen zählen auch Franz Ludwig Catels Blicke aus Grotten. Die neapolitanische Halbinsel Posillipo bei Sonnenschein gab es für die angesetzten 12.000 Euro, die geheimnisvolle „Klosterruine am Meer“ brachte 34.000 Euro ein (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Das Naturerlebnis faszinierte viele Künstler des 19. Jahrhunderts, so etwa August Wilhelm Leu, der 1864 einen Meeresblick von Capri festhielt und dies partiell fast fotorealistisch schaffte, wofür es 26.000 Euro gab (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Einem Bieter hatten es zudem zwei italienische Landschaften in der Abendsonne von Carl Adolf Henning angetan; angesetzt auf je 2.000 bis 3.000 Euro erkämpften sich die Zypressengruppen vor der Villa d’Este 6.000 Euro und der rot-violett glühende Abendhimmel über Campagna brachte es sogar auf 7.500 Euro. Ein hinter lilafarbenen Wolken hervorspitzender Mond beleuchtet auf Johann Theodor Goldsteins Ölbild aus den 1820er Jahren eine südländische Hafenstadt, die ein Bieter für 17.000 Euro erwarb (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Haarscharf am Kitsch vorbei segelte dann Wilhelm Brückes flammender Sonnenuntergang hinter der römischen Stadtsilhouette von 1834, der mit 30.000 Euro die untere Schätzgrenze erreichte.

Nach Norwegen verschlägt es den Wanderer in Eduard von Buchans Felsenschlucht, für den mit 70.000 Euro nur auf dem romantisch inspirierten Gemälde die Gewitterwolken aufziehen (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Verkaufsschlager waren auch die heimatlichen Naturstudien Christian Friedrich Gilles, darunter ein vor dunklem Hintergrund rosa leuchtender Zweig mit Ackerwinden für 14.000 Euro und die Neuentdeckung „Am Johannisfriedhof in Dresden“ für 18.000 Euro (Taxe je 3.000 bis 4.000 EUR). Bei den drei Arbeiten Karl Christian Sparmanns konnte sich Grisebach ebenfalls überrascht die Hände reiben, denn sein kleiner Wasserlilienteich von 1843, die wilde Waldwiese von 1844 und das Schilf in Nahaufnahme von 1843 steigerten sich auf 11.000 Euro, 10.500 Euro und 8.000 Euro (Taxen zwischen 1.500 bis 3.000 EUR).

Auf Hans Thomas satt grüner Landschaft von 1892 stürmt es dann wieder, und ein Bauernpaar versucht sich, vor den grauen Wolken in Sicherheit zu bringen, die mit dem eigentümlichen Licht eines herannahenden Gewitters zugleich die untere Taxierung von 40.000 Euro heraufbeschwörten. Lediglich eine nordisch-steife Prise weht der Dame auf Eugène Gustav Dückers „Strand bei Katwijk“ um den Sonnenschirm, was zu 9.000 Euro rührte (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Ganz ohne Wolken, dafür in heimische Idylle gehüllt, präsentierte sich Johann Anton Castells Albrechtsburg in Meißen mit weiter Landschaft im Abendlicht für 32.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Abgestraft für zu viel Banalität wurde lediglich Gustaf Wilhelm Palms grün bewachsener Bachlauf bei Subiaco in der Mittagssonne von 1847, der mit 12.000 Euro noch nicht einmal die die Hälfte der Erwartung erklomm.

Die einzige weibliche Künstlerin der Auktion war Paula Modersohn-Becker. Ihre Kohlezeichnung einer auf einem Stuhl sitzenden Frau mit Kind auf dem Schoß kassierte 26.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Die Frau als Objekt des Künstlers gab es dagegen in großer Vielfalt. Die Haltung der jungen Dame auf Louis Eysens subtil koloriertem Ölporträt ist nobel distanziert, wofür gar nicht zurückhaltende 50.000 Euro geboten wurden (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Das Gegenteil verewigte Theodor Hagen mit seiner bis zum Brustkorb gehenden weiblichen Aktstudie mit gesenktem Blick und züchtig zurückgebundenem Haar bei 4.500 Euro (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR). In leuchtenden Farben schaffte es Osmar Schindler, ein gedankenversunkes Mädchen an der Schwelle zur Frau zu verewigen. Das fein pointierte Ölbild war für 8.000 bis 12.000 Euro angeboten und erbrachte grandiose 20.000 Euro. Nicht minder farbenprächtig und großformatig ist Schindlers praller Apfelbaumzweig, der eine sechsfache Wertsteigerung auf 9.000 Euro erlebte.

Eine Punktlandung mit 15.000 Euro glückte Edouard Vuillard bei seinem verschneiten Weg mit Baumstämmen, die genau wie die Häuser auf dem Pastell aufgrund des Verzichts auf Details lediglich zu erahnen sind (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Sehr viel kräftiger sind Farben und Motiv auf Walter Leistikows von kurzen Pinselstrichen dominierter „Küstenlandschaft mit Leuchtturm“, weswegen es hier noch einen Tausender mehr gab (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Dieselbe Maltechnik mitsamt der kräftigen Farbpalette wandte um 1902/03 auch der Russe Nicolas Tarkhoff auf seinem „Fête nocturne“ um das Karussell auf dem Place du Mène in Paris an, das seinen unteren Schätzwert von 40.000 Euro erfeierte.

Den Rücken kehrt man den Landschaften mit einer nüchternen Architekturstudie des Altenberger Doms von Andreas Achenbach, auf dem scheinbar jeder gemalte Backstein einzeln in Gold aufgewogen wurde und so zu einem Gebot von 44.000 Euro führte bei niedrig angesetzten 10.000 bis 15.000 Euro. In die exzentrische Geisteswelt des Freikörperkulturschaffenden Hugo Höppener alias Fidus tauchte man mit fünf Pinsel- und Tuschezeichnungen unbekleideter junger Menschen sowie einem Gemälde ein, die fast alle mehrfache Wertsteigerungen auf 8.000 bis 14.000 Euro mitmachten. Am besten schloss seine fantastische Architekturvision eines quadratischen „Tempels der Erde“ von 1895/1901 ab. Zurückversetzt ins Barock fühlte man sich dagegen beim Anblick von Michael Wentzels üppigem „Blumenstillleben mit Ausblick auf Castel Gandolfo“, das den niederländischen Blumenarrangements des 17. Jahrhunderts in nichts nachstand und vielleicht deswegen zum wertsteigernden Kauf für 33.000 Euro verleitete (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Grisebach

Fasanenstraße 25

DE-10719 Berlin

Telefon:+49 (030) 885 91 50

Telefax:+49 (030) 882 41 45

E-Mail: auktionen@grisebach.com



16.06.2016

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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