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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Ein buntes Allerlei an feinen Möbeln und Kuriosem aus dem Reich des Designs bietet das Dorotheum seiner Kundschaft. Wer Platz zuhause und viele Freunde hat, sollte sich diese Sitz-Gelegenheit nicht entgehen lassen

Sitzfleisch und platte Reifen versus Organic Design



Charles Eames und Eero Saarinen, Organic Chair Mod. A3501, 1940

Charles Eames und Eero Saarinen, Organic Chair Mod. A3501, 1940

Harmonie ist die Lösung für so ziemlich jedes zwischenmenschliche Problem. Folglich müsste der künftige Be-Sitzer des „Organic Chairs“ in der kommenden Design-Auktion des Wiener Dorotheum einer rosigen Zukunft entgegenblicken. Das violette Sitzmöbel mit den skandinavisch-minimalistischen Holzbeinchen ist ein Stück Geschichte, vereint es doch das Können zweier herausragender Architekten und Designer des 20. Jahrhunderts in einer kaum mehr zu erstehenden, ersten Ausführung für den Wettbewerb „Organic Design in Home Furnishings“ des Department of Industrial Design im New Yorker MoMA. Der Wettbewerb wurde am 1. Oktober 1940 ausgerufen und sollte ein Möbelstück zu Tage fördern, das eine harmonische Beziehung einzelner Bauteile hinsichtlich Struktur, Material und Zweck erzielt. Charles Eames und Eero Saarinen entwarfen daraufhin ihren „Organic Chair“ und schufen kurz nach Kriegsausbruch eine reproduzierbare und doch elegante Möbelikone, die für 35.000 bis 50.000 Euro auch bald in Ihrem Wohnzimmer stehen könnte.


Das Angebot im Dorotheum greift am 16. Juni umfassend auf die Wurzeln der neueren Designgeschichte zurück. Zuvor tritt Oliver Irschitz aber eine Zeitreise in die Zukunft an. Der Tiroler Mediakünstler und Architekt entwickelt seit vielen Jahren interaktive Installationen an der Schnittstelle von realer und virtueller Welt. Mit dem unikaten Prototyp seines bekanntesten Werks, dem mehrfach ausgezeichneten „iTube“ - einer transportablen, interaktiven und begehbaren Multimediaröhre – zieht Science Fiction in Ihre vier Wände ein (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Wem das zu unheimlich ist, dem sei Irschitz’ „iFrame“ empfohlen, der Innovationen wie den Touch Screen alt aussehen lässt (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR), sowie sein PC der Zukunft, die „iStation“, bei der man gar keinen Kontakt mehr mit dem Gerät haben muss (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Das alles toppt der in unterschiedlichen Neonfarben erstrahlende Infoterminal „iPoint“, der ausgestattet ist mit der neuesten Technologie zur weltweiten Kommunikation (Taxe 27.000 bis 35.000 EUR).

Zurück ins Reich der selbsterklärenden Möbel und damit zu einigen Beispielen aus dem umfangreichen Sortiment an Sitzmöbeln. Einen Holzstuhl von Jasper Morrison funktionierte Damien Hirst zur Leinwand um und betröpfelte ihn mit kunterbunten Lackfarben, während er sich schnell um die eigene Achse drehte – die abstrakte Spin Art erledigte dann die Zentrifugalkraft für ihn (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Ebenfalls mit Farbverlauf arbeitet ein Kunststoffstuhl Gaetano Pesces von 1984, an dessen Lehne der italienische Designer sich mit seinem gegossenen Profil verewigte; aber Vorsicht, das Polyurethan wurde erst im Laufe der Serienproduktion hart genug zum Sitzen und hier wird das Exemplar Nummer 7 angeboten (Taxe 9.000 bis 13.000 EUR). Auch Franz West war beim Design seiner sechs Kodu-Stühle 1999 noch ganz auf Farb- und Musterexplosion eingestellt. Die filigranen Stahlmöbel mit den auffallenden Bezügen afrikanischer Stoffe sollen dem Dorotheum und dem Einlieferer satte 60.000 bis 90.000 Euro einbringen.

Den Titel zum Programm macht Xaver Sedelmeier bei seinem „Piece-Chair“, dessen mit offene lederbezogene Sitzfläche das Friedenszeichen formt (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Einen Blick in die aktuelle afrikanische Designszene und den Trend des Upcyclings wirft man mit den skulpturalen Fauteuils und Kanapees des Senegalesen Amadou Fatoumata Ba, die aus geschnittenen und geflochtenen, teils weiß gefassten Autoreifen gefertigt sind (Taxen zwischen 1.000 und 3.000 EUR). Wortwörtlich zum Hineinkuscheln lädt ein weiteres Sitzmöbel Gaetano Pesces für 10.000 bis 15.000 Euro ein: „Gli Amici“ besteht aus fünf übergroßen Stofftieren, die man zu individuellen Kinderzimmerthronen zusammenbauen kann. Erwachsen geht es hingegen bei der britischen „Nude“-Serie zu, die von Allen Jones inspiriert ist. Die Holzlehnen der Stühle sind entsprechen der Silhouette eines weiblichen Körpers ohne Kopf, zwischen denen man sich auf glänzendem roten und schwarzen Kunstleder niederlässt, während die Füße auf einem roten Schemel in Form des Venussymbols gebettet sind (Taxe 3.000 bis 6.000 EUR). Fast schon spießig sind dagegen zwei Sesselpaare von Oswald Haerdtl aus den 1950er Jahren, eines mit geschwungenen Kirschholzlehnen und floralen Stoffmustern namens „Birnengarten“, das andere mit einer dicken, weiß-grün kombinierten Lederimitatpolsterung (Taxen 3.600 bis 4.500 EUR und 4.500 bis 6.000 EUR).

Ein Paradebeispiel für das italienische Design der 1980er Jahre ist die in nur zwei Exemplaren existierende Liege „Ermafrodito“, entworfen von Andrea Granchi für die „Mirabili Collection“ von Poltronova, bei der man sich an die Schulter einer Zyklopendame anlehnen darf (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Nüchterner präsentiert sich Franz Wests „Pouffe“, eine Rundbank aus Metall, die leicht gepolstert und mit natürlichem Leinen bezogen ist (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Noch minimalistischer sind die asiatisch angehauchten Tagesbetten von Ania Rosinke und Maciej Chmara sowie Charlotte Perriand. Während das Wiener Duo Chmara und Rosinke 2014 eine helle Holzstäbekonstruktion mit drei halb transparenten, verstellbaren Fächern und faltbarer Matratze für die Fondation Emile Hermès entwarfen (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR), entstand bereits 1958 die auffallend ähnliche Mahagoniversion von Perriands „Cansado“-Bank für die Cité de Cansado, eine Stadt für Minenkompanie in Mauretanien (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Gemütlicher bettet man sich wahrscheinlich aber auf dem violetten Avantgardesofa „Serpentine“, das Vladimir Kagan 1949 mit gewohnt geschwungener Linienführung entwarf (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), oder dem elegant gepolsterten, gelben „Knieschwimmer“ von Adolf Loos aus dem Jahr 1906 (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR).

Zum Schäfer im Haus kann man werden, wenn man in drei Armlehnsessel aus den 1930er und 1940er Jahren investiert. Skandinavischer Funktionalismus trifft auf mongolisches welliges Lammfell bei dem Teakholzmöbel von Viggo Boesen und dem Buchenholzsofa von Philip Arctander (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR und 4.000 bis 6.000 EUR), während der Flemming Lassen zugeschriebene Eichensessel flauschig in Schafswolle verpackt ist (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Weitere dänische Designklassiker sind der mit weißem Marmor intarsierte Esstisch „PK-54“ von Poul Kjærholm aus dem Jahr 1963, dessen äußeren Eichenholzring abnehmbar ist (Taxe 10.000 bis 14.000 EUR), oder das Set aus drei dunkelbraunen „Scimitar“-Ledersesseln mit Sitzlöchern von Preben Fabricius und Jørgen Kastholm für Ivan Schlechter von 1962 für 22.000 bis 26.000 Euro. Arne Jacobsen erdachte sich seinen berühmten „Egg“-Sessel 1957/58 für das SAS Royal Hotel in Kopenhagen; die Ausführung aus den frühen 1960er Jahren in cognacbraunem Leder soll beim Dorotheum 5.500 bis 7.000 Euro einspielen. Doppelt so hoch liegt die 1955 entstandene, harfengleiche Chaiselounge von Helge Vestergaard Jensen bei 10.000 bis 15.000 Euro.

Zu schön, um darauf rumzutrampeln, sind die Teppiche der Design-Auktion. Ein etwa drei mal vier Meter großes gewebtes Exemplar mit geometrischen Mustern und Spiralen in warmen Erdtönen wird Josef Hoffmann zugeschrieben und in die Zeit um 1905 datiert (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Ein wunderschöner Teppich mit etwa denselben Maßen aus dem Jugendstil mit floralen Ornamenten und fließenden Rahmen auf blauem Grund wird auf das ausgehende 19. Jahrhundert sowie 10.000 bis 15.000 Euro geschätzt. Beim grün-violetten „Transition Rug“ von Kosmos Project muss man hingegen zweimal hingucken, um ihn nicht versehentlich älter zu machen, als er ist. 2014 gestalten die Polen Ewa Bochen und Maciej Jelski den Traum eines jeden Star Wars-Fans, tummeln sich in den Wollfäden doch Roboter, Raumschiffe und Uhrzeittiere (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Passend zu diesem extravaganten Wandbehang kann man sich das Bällebad aus dem nächsten Möbelhaus mit Verner Pantons herrlich kindlicher „Wonderlamp“ von 1969/70 für 5.000 bis 8.000 Euro an die Decke hängen.

Der Modernismus der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert hält mit den zwischen 10.000 und 30.000 Euro angesetzten Möbeln aus Marcel Kammerers Serie für das Grazer Hotel Wiesler im Schlafzimmer Einzug. Das weiß lackierte Weichholzensemble aus verspiegeltem Kleiderschrank, Tagesbett und Tisch mit Schublade und kleinen Fächern passt mit seinen schwarz-mittelbraunen Zierleisten treffend zusammen. Carl Otto Czeschka ließ um 1915 seine Sitzgruppe aus einem runden Tisch, sechs Armlehnstühlen und einem kleinen quadratischen Beistelltisch auffallend blaugrün fassen und mit dem Blumenstoff „Bavaria“ beziehen, was dem Ensemble eine Gartennote verleiht (Taxe 8.500 bis 14.000 EUR). Für das Sanatorium am Steinhof musste es dann natürlich wieder Weiß sein. So ist jedenfalls eine Truhenbank aus dem Pavillon 14 der Psychiatrischen Klinik gefasst, die mit ihrer schwarzen geometrischen Ornamentik Bertold Löffler zugeschrieben wird (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR). Ein elegant zurückhaltender Kabinettschrank von Koloman Moser, den er 1902/03 für seine Diele in Wien ebenfalls in weißem Schleiflack schuf, bringt es auf einen Schätzpreis von 25.000 bis 45.000 Euro.

Mit diesem Anfangswert startet auch ein rundes Unikattischchen Otto Prutschers für die Wohnung Margarethe Czernins von 1930/32, in dessen edler dunkler Makassarholzrahmung eine geätzte und effektvoll von unten beleuchtete Glasplatte eingelegt ist. Prutscher ist zudem mit einer textilbehangenen Pendelleuchte aus feinem Messing vertreten, die die Wiener Werkstätte 1910 für ihn ausführte. Sie ist genauso wie zwei Vitrinenschränke, einer aus Mahagoniholz von Josef Frank von 1920 und der andere aus furniertem Makassar um 1925 in Wien gefertigt, für 10.000 bis 15.000 EUR zu haben. Wem mehr das schrille Design des tschechischen Kubisten Jindrich Eck zusagt, dem sei seine Möbelserie von 1921 aus einem niedrigen Pfeilerschrank, einer Vitrine, einem Esstisch und einem Paar Stühlen ans Herz gelegt, die mit ihren prismatischen Holzfronten und ungeraden Formen in Braun und Blau allesamt Unikate sind (Taxen zwischen 3.000 und 12.000 EUR bzw. 20.000 bis 25.000 EUR).

Wer hingegen einen Eispalast aus Stalaktiten und Stalagmiten haben möchte, braucht den Prototyp eines bisher noch nicht produzierten Kristallglastischchens von 2016 aus der Casa Barberini & Gunnell, der seinen Namen „Cascata“ zu Recht trägt (Taxe 4.500 bis 6.000 EUR). Dazu passt das hellgraue „Pianoforte“-Sideboard von Luciano Frigerio, dessen senkrecht in die Front eingeschnitzte Klaviertasten auch aus einer Felshöhle stammen könnten (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), sowie ein Set von sechs Wandlichtern aus farblosen und bernsteinfarbenen Glasstäbchen um 1975 von AV Mazzega in Murano (Taxe 1.800 bis 2.800 EUR). Eine Krönung dieser Zusammenstellung wäre der wie schmelzende Eiszapfen wirkende „Ice Glass“-Kronleuchter von Julius Theodor Kalmar aus den beginnenden 1950er Jahren für 1.500 bis 2.500 Euro. Die Wiener Lampenfirma steuert zudem noch zwei maßgefertigte, 160 Zentimeter Durchmesser große Deckenleuchter aus strukturiertem Dispersionsglas bei, die von 1960 bis im vergangenen Jahr in der inzwischen abgerissenen Körnerhalle in Schwechat hingen (Taxe je 9.000 bis 15.000 EUR). In dieser Sektion befindet sich auch ein Bar-Beistelltisch aus Messingguss und mit braunem Leder bezogenen Ahornholz von Carl Auböck sen., von dem 1949 nur einige wenige Modelle ausgeführt wurden (Taxe 4.500 bis 6.500 EUR).

Geschmackssache ist sicherlich ein mit Ziegenleder bespanntes Barmöbel Aldo Turas von 1990, das via Fernsteuerung sein Barelement auf- und absenkt und allseitig mit lebensecht wirkenden Aquariumsmotiven von Franco del Bero bemalt ist (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR). Mit derselben Bespannung ist auch Osvaldo Borsanis Sideboard ausgestattet, das in den 1940er Jahren in Italien kunstvoll aus Mahagoniholz gefertigt wurde und wie ein übergroßer Filmstreifen aussieht (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Zu Designlieblingen sind in den letzten 30 Jahren auch die verstellbaren Standleuchten von Afra und Tobia Scarpa geworden, die sie in verschiedenen Farben für die Benetton Group herstellten. Aus einem deutschen Geschäft kommen ein rot und ein gelb lackiertes Exemplar für zusammen 4.500 bis 5.500 Euro. Sorge um Helligkeit muss man sich auch bei dem massiven Esstisch „Il Soli“ von Alessandro Mendini nicht machen, reflektiert das 1985 für das Studio Alchimia gefertigte Möbel mit seinem vergoldeten, runden Korpus doch das Licht und scheint damit durch die kreisförmige Glasplatte (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Fast wie Zwillinge wirken die in den ausgehenden 1950er Jahren entstandenen Bücherregale von Franco Albini und Richard Neutra. Während der Italiener seine leichte Regalkonstruktion aus variablen Mahagoniversatzstücken produzierte, wurde die Walnuss-Eisen-Bibliothek Neutras nie in Serie, sondern exklusiv für wenige Häuser des Architekten produziert (Taxe 22.000 bis 28.000 und 12.000 bis 18.000 EUR).

Die Design-Auktion beginnt am 16. Juni um 17 Uhr. Die Besichtigung ist bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr möglich. Der Katalog listet die Objekte unter www.dorotheum.com.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



14.06.2016

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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16.06.2016, Design

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Dorotheum

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