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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Mit zwei wichtigen Sammlungen kann das Wiener Dorotheum in seiner Auktion „Jugendstil und angewandte Kunst des 20. Jahrhunderts“ aufwarten

Die Kette der Flöge



Max Esser, Mittelstück aus dem Tafelaufsatz „Reineke Fuchs“, 1922

Max Esser, Mittelstück aus dem Tafelaufsatz „Reineke Fuchs“, 1922

Bei wärmeren Sommertagen bietet sich die Möglichkeit, mit Familie und Freunden im Freien Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Je nachdem ob gegrillt wird oder ein eher festlicher Anlass der Grund zum Speisen ist, ändert sich die Tischdekoration. Für eine reiche und stilvolle Zier bietet sich etwa Max Essers Tafelaufsatz „Reineke Fuchs“ an. Dieses mehrteilige Porzellanset besteht aus Tierfiguren, darunter Affen, Ziegen, Wolf, Panther, Dachs oder einem Eber, sowie dem hohen runden Mittelstück, über dem sich Ranken, Äste und teils vergoldete Weintrauben in die Höhe schrauben. Über alledem balanciert auf dem weißen, rotbraun akzentuierten Porzellan der schlaue Fuchs in aufrechter Haltung auf einer Kugel. Sein wuschiger Schwanz und die rot-weiße Maske seines Gesichtes mit den aufmerksam gespitzten Ohren verleihen dem gerissenen Fabeltier Lebendigkeit. Diesen zentralen Blickfang ergänzt Essers schlichtere Arbeit „Affenschale mit Kakadu“ aus demselben Service, die nun aber schon auf Speisen wartet. Die Stücke, die die Porzellanmanufaktur Meißen zwischen 1922 und 1925 ausführte, stammen aus der Sammlung des Berliner Baulöwen Karsten Klingbeil, der in den 1940er Jahren unter anderem bei Max Esser Bildhauerei studierte und die Figuren seines Lehrers sammelte. Der Tafelaufsatz ist nun eines der Highlights der Jugendstil-Auktion im Dorotheum: Das hohe Mittelstück geht mit 30.000 bis 40.000 Euro ins Rennen, die Affenschale begnügt sich mit 5.000 bis 6.000 Euro und die zwölf begleitenden Tierfiguren mit einem Schätzwert, der je zwischen 1.000 und 4.000 Euro liegt.


Porzellan und Keramik

Unter der Vielzahl an Keramikfiguren in der Versteigerung „Jugendstil und angewandte Kunst des 20. Jahrhunderts“ vom 13. Juni gehört Vally Wieselthiers „Stehendes Mädchen mit kleinem Mohr und Buch“ von 1927 mit 25.000 bis 40.000 Euro zu den teuersten. Die junge Frau im blauen Kleid schwingt ihren Oberkörper nach links, dieselbe Bewegung nimmt auch ihr orangefarbener Schal auf, der sich flatternd über ihren Rock zieht. Der hüfthohe Mohr hält die Lesende von hinten fest, womit die Gruppe noch mehr der barocken Idee der Allansichtigkeit folgt. In diese Preisvorstellung ordnet sich zudem Wieselthiers „Mädchenbüste“ um 1940 ein. In lachsfarbenen Tönen wendet die junge Frau, deren rechte Brust mit einem diagonalen Tuch bedeckt ist, ihren Kopf ins Profil. Das leise Lächeln und die halb geschlossenen Augen, die zum Betrachter linsen, lassen die Pose kokett wirken (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR). Einen Hauch günstiger ist Wieselthiers unglasierter „Pan mit Flöte“, der zeitgleich entstand (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Schließlich hat Vally Wieselthier ihre „Kniende Figur mit Schal“ um 1925 ebenso bewegt kreiert. Mit 40.000 bis 60.000 Euro nimmt der Halbakt die erste Position unter ihren Objekten ein.

Auch ihr Wandspiegel gehört zu einer amerikanischen Privatsammlung, die knapp 50 Positionen von Wieselthier und anderen Keramikerinnen der Wiener Werkstätte stellt. Den dunkelblauen Rand zieren oben und an der rechten Seite S-förmige Keramikschwünge. Der Rahmen ist mit einem Hochrelief aus insgesamt drei Köpfen dekoriert; an der Ober- und Unterseite sind zudem grüne Blätter und Sanddornästchen angefügt (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Etwas Mythologisches schwingt in Susi Singers „Mädchenkopf mit Blumenkranz“ um 1930 mit, da er an eine Bacchantin oder Nymphe denken lässt (Taxe 5.000 bis 8.000 EUR). Außerdem sind aus der amerikanische Kollektion noch mehrere Figurenleuchter Singers für bis zum 6.000 Euro, Vasen von Hilda Jesser mit floral stilisierten Motiven für bis zu 8.000 Euro, vier der bekannten expressiven Frauenköpfe von Gudrun Baudisch für bis zu 10.000 Euro oder Reni Schaschls lustiger „Familienausflug“ von 1921 in karikaturhafter Überzeichnung für 1.400 bis 2.000 Euro zu haben. Als günstigstes Objekt tritt hier die Keramikschale mit Maschenhenkel von Kitty Rix aus dem Jahr 1927 bei 500 bis 1.000 Euro an.

Außerhalb der Sammlung tritt Baudisch noch einmal mit einem weiblichen Doppelkopf von 1929 bei 26.000 bis 30.000 Euro an und hat Lotte Calms etwas verspielteren Mädchenkopf von 1923 für 4.000 bis 5.000 Euro zur Seite. Einen Tick günstiger sind Josef Lorenzls „Harlekin und Columbine“ von circa 1929. Die hochglänzend lasierte Keramik beherrscht Columbine mit ihrem Kleid aus blauen Blumen. Der Harlekin, ganz in Schwarz und Weiß, will ihr den Mantel um die Schultern legen und küsst ihr dabei auch gleich die linke Hand (Taxe 2.200 bis 3.000 EUR). Ebenfalls aus der Firma von Friedrich Goldscheider stammt die über einen Meter hohe beige-grünliche Frauenfigur „Rückkehr vom Brunnen“ um 1901/02, für die als Entwerfer der unter seinem Pseudonym tätige „E. Tell“ genannt wird (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Neorokokohaft verspielt wird es mit dem Zwergenpaar, das sich Paul Scheurich 1930 für die Porzellanmanufaktur Meißen ausdachte (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Als Modelleur und später als Direktor der künstlerischen Abteilungen arbeitete auch Emil Paul Börner für Meißen. Ins Jahr 1925 datiert sein Konzept für die exaltiert gedrehten Plastiken der „Sizilianischen Hirtenkapelle“, aus der das „Mädchen mit Klimper“ für 2.200 bis 3.000 Euro und das „Mädchen mit Rose“ für 1.600 bis 2.000 Euro zu haben sind.

Silber und Metalle

In preislicher Nähe der Reineke Fuchs-Dekoration liegt Josef Hoffmanns achtarmige silberne Girandole in Art Déco-Formen und Hammerschlagdekor von 1924 entwarf (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Seine Wasserkanne „S 649“ aus Silber versah Hoffmann mit einem seitlich waagrechten Holzgriffgriff. Das schlichte Röhrendesgin von 1906 soll 12.000 bis 20.000 Euro einspielen. Weitaus verschwenderischer geht ein silberner Tischaufsatz mit originaler farbloser Glasschale um 1900 der Firma Bruckmann & Söhne in Heilbronn mit seinem Design um. Über dem runden Fuß entspringen drei ornamentale Wurzelgebilde, die den Schaft aus drei Stämmen bilden. Die Krone ist als durchbrochene Schalenhalterung mit Fruchtzweigen gearbeitet (Taxe 6.000 bis 10.000 EUR). Eine edle 118teilige Besteckgarnitur gestaltete um 1900/01 Peter Behrens für seine Villa auf Darmstädter Mathildenhöhe mit ovaloider und dreieckiger Bandzier (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR).

In diese Zeit datiert auch ein Set aus zwölf Cremelöffeln mit Vorleger im Originaletui von Hans Christiansen (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR). Passend dazu wäre sein vierteiliges Kaffee- und Teeservice von 1902 in Birnenform mit geschweiftem Liniendekor (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Deutlich zurückhaltender im Zierrat ist die 1926 von Harald Nielsen geschaffene silberne Besteckgarnitur „Pyramide“ mit 138 Teilen (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Geometrisch-abstrakte Figuren produzierte um 1930 die Werkstätte Hagenauer in vernickeltem Messingblech, so einen liegenden Hund (Taxe 1.200 bis 2.000) oder die amüsante Zigarettendose in Form eines Pferdchens (Taxe 1.400 bis 2.000 EUR).

Glas und Murano

Eine Vielzahl an Vasen dürfte so manches Sammlerherz erfreuen. Die Grundform der 1925 in Nancy geschaffenen Arbeit Emile Gallés erinnert an die länglichen asiatischen Papierlaternen. In der Art des französischen Art Nouveau trägt die gelbliche Bauchung Blüten der Clematis in dunklem Violett und Weiß (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR). Gallés große Tischlampe wächst konisch aus dem fast schwarzroten runden Fuß empor. Sukzessive hellt die Farbe auf und überzieht das Glas in ockergelbem Teilunterfang mit geätzten Magnolien und feuerroten Blüten (Taxe 10.000 bis 16.000 EUR). Schon um 1890 entstand sein farbloser, rechteckiger Flakon „Grenouilles“, den mehrere grüne Frösche in Emailmalerei besiedeln (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Koloman Moser entwickelte 1900 für die Wiener Firma E. Bakalowits Söhne eine Vase, die von oben nach unten irisiertes Königsblau in ein zartes Grün laufen lässt. Der einzige plastische Schmuck ist eine Girlande (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Farblich im selben „Dekor Luna“ gehalten ist Robert Holubetz’ langhalsige Vase „Soliflore“ mit auffallenden grünen Henkeln am ausladenden Fuß (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR).

René Laliques Vase „Tourbillons“ von 1926 dürfte bei Anhängern der einfachen Art Déco-Eleganz auf Freude stoßen. Die ovaloide Form aus farblosem Glas beherrscht ein wirbelndes Volutendekor, das sowohl reliefiert als auch schwarz emailliert einen Blickfang darstellt (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). In diesem Preisrahmen ordnen sich zudem Laliques schwarze Vase „Archer“ von 1921 mit Bogenschützen, die auf Vögel zielen, oder seine braun patinierte Vase „Perruches“ mit Wellensittichen auf Blütenzweigen ein. Eher für Puristen gedacht ist Josef Hoffmanns trapezförmige Vase aus dunkelviolettem Glas mit Schälschliff um 1920 (Taxe 2.000 bis 2.600 EUR). Denselben Schätzwert teilt auch die schlichte, olivgrün-dunkelrot unterfangene Bechervase „incamiciato“ von Carlo Scarpa um 1940. Ganz im Stil des „colour-blocking“ der Modewelt hüllt Fulvio Bianconi seine Zylindervase „a fasce“ um 1950/55 in kobaltblaues Glas, das einzig von zwei türkisfarbenen Bändern durchbrochen ist (Taxe 1.400 bis 1.600 EUR). Ähnlich wirkungsvoll ist auch eine quadratische Vase „Aramaici“ mit abgerundeten Ecken von 1998. Emmanuel Babled überzieht die hellblaue Zwischenschicht mit ausgestochenen weißen Diagonalstreifen (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR).

Schmuck

Obwohl Schmuck bei dieser Auktion nur selten anzutreffen ist, macht das zentrale Stück dies mit seinem Schätzwert wett. Koloman Moser kreierte 1905 die Muffkette aus zwei silbernen Gliedersträngen, die in regelmäßigen Abständen mit ausgestanzten Quadraten verbunden sind und von kleinen Rautenformen unterteilt werden. Das Geschenk des Malers Gustav Klimt an seine Muse und Lebensgefährtin Emilie Flöge verlangt 60.000 bis 80.000 Euro. Fünf Jahre später fertigte Moriz Stross ein Collier mit floralem Anhänger, der das vergoldete Silberwerk als geschweifte und durchbrochene Blätter mit Perlmuttsteinen zusammenfügt (Taxe 1.600 bis 2.000 EUR). Für die berühmte „Exposition Internationale des Arts Décoratifs et Industriels Modernes“ in Paris von 1925, die der Epoche Art Déco den Namen gab, entwarf die Wienerin Marie Rosalia Friedmann-Otten ein Zigarettenetui mit einer grauen kubistischen Stadtlandschaft auf der Außenseite und bunten Diagonalstreifen im Innern (Taxe 1.400 bis 2.000 EUR).

Möbel

Viele der dem floralen Jugendstil verbunden französischen Möbel stammen diesmal aus der Société Gauthier-Poinsignon in Nancy. Für ihre siebenteilige Sitzgarnitur aus braun gebeiztem Ahornholz erdachten sich um 1900 Camille Gauthier und Paul Poinsignon leicht geschweifte Rückenlehnen mit mittig platzierten Blumen und gedrehte profilierte Armlehnen (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). In ähnlicher Gestalt treten ihre vier unterschiedlichen Stühle auf (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Passend dazu hält der Katalog einen ausziehbaren Esstisch um 1900/10 aus Mahagoni mit Längszügen und markanter Mittelstütze bereit (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Schon ins Art Déco weist eine dreiteilige voluminöse Salongarnitur von Louis Süe und André Mare um 1925, bei der leider die Vergoldung des Buchenholzrahmens abgebeizt und mit einem neuen, etwas übertriebenen roten Blumenbezug von Rubelli bespannt wurde (Taxe 16.000 bis 20.000 EUR).

Freunden des geometrischen Jugendstils böte sich der ausziehbare runde Esstisch mit acht Stühlen von Hubert Gessner an. Der Wiener schuf die ausgeprägten Stücke mit quadratischen Randbordüren für seine Villa in der Sternwartstraße (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Zum Nickerchen lädt der „Knieschwimmer“ von Adolf Loos um 1900 ein. Die zwei Rundkissen aus weinrotem Kunstleder versprechen sowohl dem Kopf als auch den Beinen eine angenehme Ruhepause (Taxe 10.000 bis 16.000 EUR). Um das Innehalten am Ende des Tages abzurunden, wäre ein Beistelltisch für einen Aperitif nicht verkehrt. Dem Motiv des Quadrats sind die vier dunkelbraunen Satztische Nr. 988 von Josef Hoffmann aus dem Jahr 1906 verpflichtet (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), während Marcel Kammerer in seinem etwa gleichaltrigen Beistelltisch Nr. 40 eher die Horizontale betont (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR).

Heinrich Vogeler stellt dann zwei rustikale Armlehnstühle aus schwarzbraun gebeiztem Eichenholz und Sitzflächen aus Binsengeflecht um 1900 zur Verfügung. Zentrales Schmuckmotiv sind hier die eingeritzten Eulenformen der Rückenlehnen (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Auch Otto Prutscher verzichtet bei seinem Wandspiegel nach 1919 auf allzuviel Zierrat. Nur ein Vogel mit Blattwerk schmückt die schwarz gebeizte schmale Rahmung aus Buchenholz, die sich geschwungen aus den Buchstaben V und M zusammensetzt (Taxe 2.400 bis 3.000 EUR). Prutscher wird zudem ein großes, schweres Fauteuil zugeschrieben, bei dem der Rahmen aus schwarz gebeiztem Buchenholz durch Kanneluren gestaltet ist (Taxe 2.200 bis 3.000 EUR).

Kleinfiguren

Elfenbein und vergoldete Bronze setzte Paul Philippe für sein „Violine spielendes Mädchen“ auf getrepptem Onyx-Sockel von 1925 ein. Die Arme, Füße und der Kopf mit dem fein skulpierten Gesicht und den samtenen Haaren sind in Elfenbein gehalten; die Bronze umfließt in weichen C-förmigen Gewandfalten den Körper des Mädchens. Sie scheint, in Gedanken verloren, eben ihre Geige abzulegen (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Weißen Marmor wählte Philippe um 1900 für seinen etwas übertrieben „Schmachtenden Pierrot“ (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Hieratisch und verschlossen gibt sich Désiré Grisards Chryselephantine-Dame „Le Secret“, die fast vollständig in ein historistisch verstandenes mittelalterliches Bronzegewand gehüllt ist (Taxe 2.600 bis 3.000 EUR). Freizügiger tritt da Demetre Chiparus’ sitzender Mädchenakt mit Ährenbündel als Allegorie des Sommers auf (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Und auch Franz Barwig d.Ä. war nicht prüde, als er im frühen 20. Jahrhundert seine beiden braun patinierten verinnerlichten Bronzefiguren eines Knabenakts und Adams mit Apfel schuf (Taxe je 5.000 bis 7.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 13. Juni um 17 Uhr. Die Besichtigung ist bis zum Auktionsbeginn täglich außer sonntags von 10 bis 18 Uhr, samstags von 9 bis 17 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.dorotheum.com abrufbar.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



12.06.2016

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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13.06.2016, Jugendstil und angewandte Kunst des 20. Jahrhunderts

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Dorotheum

Bericht:


Die erfolgreiche Kette der Flöge

Kunstwerk:

Emile Gallé, Flakon „Grenouilles“, um 1890
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Kunstwerk:

Max Esser, Widder aus dem Tafelaufsatz „Reineke Fuchs“, 1925
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Kunstwerk:

Gudrun
 Baudisch, Doppelkopf, 1929
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Kunstwerk:

Susi
 Singer, Leuchterweibchen, um 1924
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Moriz
 Stross, Collier, Wien um 1910
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Kunstwerk:

Tafelaufsatz, Peter Bruckmann & Söhne, Heilbronn um 1900
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Vally Wieselthier, Stehendes Mädchen mit kleinem Mohr und Buch, 1927

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Taxe: 25.000 - 40.000 EURO

Losnummer: 11

Marcel Kammerer, Beistelltisch Nr. 40, vor 1907

Marcel Kammerer, Beistelltisch Nr. 40, vor 1907

Taxe: 2.000 - 3.000 EURO

Zuschlag: 2.000,- EURO

Losnummer: 169

Marie Rosalia Friedmann-Otten, Zigarettenetui, 1925

Marie Rosalia Friedmann-Otten, Zigarettenetui, 1925

Taxe: 1.400 - 2.000 EURO

Zuschlag: 3.400,- EURO

Losnummer: 182

Peter Behrens, Besteckgarnitur Nr. 4800, um 1900/01

Peter Behrens, Besteckgarnitur Nr. 4800, um 1900/01

Taxe: 30.000 - 50.000 EURO

Zuschlag: 34.000,- EURO

Losnummer: 260

Josef Hoffmann, Girandole, 1924

Josef Hoffmann, Girandole, 1924

Taxe: 20.000 - 30.000 EURO

Zuschlag: 32.000,- EURO

Losnummer: 181

 Wiener Werkstätte, Susi Singer, Leuchterweibchen, um 1924

Wiener Werkstätte, Susi Singer, Leuchterweibchen, um 1924

Taxe: 4.000 - 6.000 EURO

Losnummer: 41

Koloman Moser, Muffkette, 1905

Koloman Moser, Muffkette, 1905

Taxe: 60.000 - 80.000 EURO

Zuschlag: 160.000,- EURO

Losnummer: 176

Moriz Stross, Collier, Wien um 1910

Moriz Stross, Collier, Wien um 1910

Taxe: 1.600 - 2.000 EURO

Zuschlag: 1.000,- EURO

Losnummer: 285

Heinrich Vogeler, Zwei Armlehnsessel mit Eulen, um 1910

Heinrich Vogeler, Zwei Armlehnsessel mit Eulen, um 1910

Taxe: 5.000 - 6.000 EURO

Losnummer: 160

Franz Barwig d.Ä., Knabenakt, um 1908/09

Franz Barwig d.Ä., Knabenakt, um 1908/09

Taxe: 5.000 - 7.000 EURO

Zuschlag: 5.000,- EURO

Losnummer: 231

Gudrun Baudisch, Doppelkopf, 1929

Gudrun Baudisch, Doppelkopf, 1929

Taxe: 26.000 - 30.000 EURO

Zuschlag: 26.000,- EURO

Losnummer: 53

Tafelaufsatz, Peter Bruckmann & Söhne, Heilbronn um 1900

Tafelaufsatz, Peter Bruckmann & Söhne, Heilbronn um 1900

Taxe: 6.000 - 10.000 EURO

Zuschlag: 6.000,- EURO

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Adolf Loos, Sessel „Knieschwimmer“, um 1900

Adolf Loos, Sessel „Knieschwimmer“, um 1900

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Zuschlag: 11.000,- EURO

Losnummer: 166




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