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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Das Auktionshaus Lempertz hat seine reichhaltige Berlin-Offerte wieder mit Porzellan und grafischen Arbeiten aus Russland angereichert

Frühlingsspaziergang im Lustgarten



Eduard Wilhelm Forst, Vase mit Panoramaansicht des Lustgartens, 1832

Eduard Wilhelm Forst, Vase mit Panoramaansicht des Lustgartens, 1832

Frühlingshaft strahlt die Sonne über dem Berliner Lustgarten. Spaziergänger bestaunen das Neue Museum und die Gartenanlage mit Brunnen ebenso wie den Dom und das Schloss. Diese detailreiche Panoramaansicht erstreckt sich rundum auf einer vergoldeten Porzellanvase der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin aus dem Jahr 1832. Die Malerei auf der balusterförmigen Wandung hat der aus einer Porzellanmalerfamilie stammende Eduard Wilhelm Forst zu verantworten. Vasen wie diese mit Ansichten von Orten und Gebäuden aus Berlin und Umgebung waren typische Dekorationsprogramme für Porzellane, die vor allem König Friedrich Wilhelm III. und seine Familie als repräsentative Geschenke nutzten. Mit ihnen konnten sie das hohe künstlerische und technische Niveau ihrer Manufaktur gegenüber Monarchen und anderen Würdenträgern demonstrieren. Die Vase geht bei der Berlin Auktion von Lempertz mit 40.000 bis 50.000 Euro ins Rennen.


Berlin Auktion

Insgesamt tut sich das Porzellan am kommenden Samstag am Berliner Standort des Versteigerers hervor. Die wichtigsten Stücke hat eine westdeutsche Privatsammlung eingeliefert, die zur Hälfte in diesem und zur Hälfte im kommenden Jahr bei Lempertz auf interessierte Sammler trifft. Von besonderer Qualität zeugt beispielsweise ein blaues Kaffeeservice von KPM um 1765. Alle 31 Teile sind mit fein gemalten Bouquets deutscher Blumen in abgestuftem Emailblau frühklassizistisch dekoriert und mit plastischem Blattansatz bei den Maskaronausgüssen und Asthenkel der Kannen sowie mit Blütenknäufen bei den Deckeln versehen. Der Preis liegt bei 20.000 bis 25.000 Euro. Mit duftigen Blütenmalereien gesellt sich ein Teller aus dem Service für das Breslauer Stadtschloss von 1767/68 bei 10.000 bis 12.000 Euro hinzu.

Als weiteres Spitzenobjekt ist das um 1810 entstandene Tête à tête mit ägyptischer Zier zu nennen. Es besteht aus einem Tablett, Tee- und Kaffeekanne, Zuckerdose, Milchkännchen und zwei Tassen mit Untertassen. Als Henkel dienen plastische Krokodilkörper und als Handhaben der Deckel Sphingen (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Bis in den Jugendstil zog sich die Leidenschaft des westdeutschen Sammlers. Dafür stehen etwa eine blumengeschmückte Deckelvase um 1912 nach einem Dekorentwurf von Willy Stanke, für deren bekrönenden Putto Martin Fritzsche verantwortlich zeichnet (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR), ein großen balzender Pfau von Wilhelm Carl Robra aus dieser Zeit (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR) oder zwei festliche Girandolen aus dem berühmten Hochzeitszug von Adolph Amberg (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Neben Porzellan hat Lempertz ebenso kostbares Silber im Angebot. Den Anfang macht eine innen vergoldete Rokoko-Deckelterrine der Gebrüder Müller. Der ovale Korpus der Terrine um 1760 steht auf vier Blattfüßen, oben auf sitzt ein großer Granatapfelknauf (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). Unbescheidene 17.000 bis 19.000 Euro fordert ein Paar Girandolen mit reliefierten Blattmuscheln im Stil des Zweiten Rokoko. Johann George Hossauer schuf das Paar mit jeweils drei Leuchterarmen zwischen 1847 und 1854. Ebenfalls als Paar kommen die Weinkühler für Ernst August, Herzog von Cumberland und König von Hannover, daher. Der vasenförmige Korpus ist mit aufgelegten Weinlaub- und Akanthusreliefs geschmückt. Gelistet sind die um 1837 ebenfalls von Hossauer entworfenen Kühler für 34.000 bis 36.000 Euro.

In der Möbelsektion tut sich eine klassizistische Deckenkrone mit sechs von Greifen gehaltenen Armen nach einem Entwurf von Karl Friedrich Schinkel hervor (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Etwas günstiger notiert ein klassizistischer Konsoltisch aus Weichholz mit Vergoldung und Versilberung aus dem letzten Viertel des 18. Jahrhunderts bei 11.000 bis 13.000 Euro. Darauf macht sich eine Kratervase mit Potsdamer Ansicht sicherlich gut. Auch bei dieser KPM-Fertigung um 1825/30 stand der Allrounder Schinkel Pate und gestaltete die Form, während sich der Porzellanmaler für die weite Landschaft bei einer rund 30 Jahre älteren Vorlage Peter Ludwig Lütkes bediente (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Für den Boden stellt der Katalog Otto Eckmanns rund 4,5 Meter langen Teppich um 1902 vor, auf dessen amethystfarbenem Fond dunkelblaue Jugendstilranken und stilisiert florale, beigefarbene Strukturen wuchern (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). KPM-Bezug hat auch das anmutige Bildnis der Friedericke Frick mit Sohn in stiller Waldlandschaft des Genfer Maler Frederic Frégevize aus dem Jahr 1812. Denn die Dargestellte ist die Gattin von Georg Friedrich Christoph Frick, dem Leiter der Berliner Porzellanmanufaktur.

Den Malerei-Höhepunkt bildet der „Blumenkranz mit Strelitzienblüte und Preußen-Adler“ von Ernst Sager aus dem Jahr 1832. Das mit 40.000 bis 50.000 Euro bewertete Stillleben nach altniederländischen Vorbildern besticht durch die detailreiche Vielfalt der Blüten, Blätter und Gräser. Dann treten die preußischen Herrscher leibhaftig auf, etwa in Franz Krügers Bildnis des nachdenklichen Königs Friedrich Wilhelm IV. aus den 1840er Jahren (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR) oder in Richard Schoenbecks Gemälde „Kaiser Friedrich III. und sein Adjutant Oberst Julius von Sommerfeld vor dem Neuen Palais in Potsdam“ von 1888. Hier spielen aber fast die Pferde die dominante Rolle (Taxe 20.000 bis 22.000 EUR). Im Auftrag des Kaisers sollte Anton von Werner 1871 in Versailles die Proklamation des Deutschen Kaiserreichs in mehreren Gemälden festhalten. Noch 1895 entstand aus seiner Erinnerung die Historienszene „Kronprinz Friedrich Wilhelm von Preußen empfängt General von Weyern in der Villa Les Ombrages in Versailles“ (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Wem das zu viel männliches Gebaren ist, der sei auf Clara von Sivers’ üppigen Landschaftsausschnitt mit Frühlingsblüten über einem See von 1893 verwiesen (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Russian Sale

Zur Berlin-Auktion offeriert Lempertz auch sowjetische Porzellanfiguren aus der Sammlung Grigorij Schargorodskij sowie russische Theaterzeichnungen. Die Porzellane zeigen einen Querschnitt durch die Entwicklung der russischen Produktion des 19. und frühen 20. Jahrhunderts und spiegeln den historischen Wandel von Land und Volk in dieser Epoche wider. Noch in die zaristische Zeit datiert das Porzellanpärchen „Russische Bauersleute“ aus der Manufaktur Gardner. Trotz ihrer Schlichtheit stehen die Figuren aus dem zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts für den Stolz des russischen Volkes (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Von besonderer Eleganz zeugt die Porzellanfigur mit Emaildekor und Vergoldung der Primaballerina Galina Ulanowa als Tao-Choa aus Reinhold Glières Ballett „Der rote Mohn“. Produziert wurde die Figur in kunstvoller tänzerischer Pose nach 1949 in der Leningrader Lomonossow Porzellanmanufaktur (Taxe 5.000 bis 8.000 EUR). Eine andere Art von Eleganz geht von der Figur einer „Rede haltenden Arbeiterin“ nach einem Modell von Natalja Danko aus. Die neue energische Frau von 1923, die mit einer Ausgabe der Zeitschrift „Rabotniza“ in den Händen die revolutionären Ideale vertritt, steht bei Lempertz in einer Ausformung nach 1936 für 8.000 bis 10.000 Euro bereit.

Bei einem Mädchen in reich verzierter russischer Winterkleidung handelt es sich um die Hauptfigur des bekannten Märchens „Schneeflöckchen“. Das Modell für die Figur von 1923 stammt von Alexandra Wasiljewna Schtschekatichina-Potozkaja, der Preis liegt bei 15.000 bis 20.000 Euro. Neben Porzellanfiguren beinhaltet sie Sammlung Schargorodskij auch Teller und Services. Zum zweiten Jahrestag der Oktoberrevolution beauftragte die Staatliche Porzellanmanufaktur Petrograd Rudolf Wilde mit der Gestaltung eines Gedenktellers, der mit Hammer, Sichel, Ähre und rote Fahne die neue Gesellschaftsform feiert (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Mit diesen typischen Symbolen agierte in den 1920er Jahren wohl auch Sinaida Wiktorowna Kobylezkaja bei einem 15teiligen Tee- und Mokkaservice mit gelbem Fond; für die Gefälligkeit kommen dann noch stilisierte Blumen ins Spiel (Taxe 8.500 bis 9.000 EUR).

Der zweite Teil des „Russian Sale“ besteht in rund 90 Zeichnungen der russischen Avantgarde vorwiegend zum Theaterleben aus einer österreichischen Sammlung. Die Spitzenpreise in diesem Segment beanspruchen mit jeweils 15.000 bis 20.000 Euro zwei Gouachen von Vadim Meller aus dem Jahr 1919. Sowohl seine „Skizze Kostümfigur“ als auch seine „Masken“ zeigen farbenprächtige Kostümentwürfe aus geometrischen Formen an Figuren in tänzerischer Pose. Ähnlich konstruktivistisch gehen Vladimir Augustovich Stenberg bei seiner Figurine einer Ritterrüstung von 1924 (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR) oder wohl Alexandra Exter bei drei Gestalten für die Inszenierung des „Don Juan“ mit der Musik von Christoph Willibald Gluck an der Oper Köln von 1929 vor (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Spannend wird es bei der Skizze zum „2. Jahrestag der Künstlervereinigung“ aus der Zeit vor 1920. Das auf 10.000 bis 15.000 Euro taxierte Blatt besteht im oberen Bereich aus einem Wirrwarr kyrillischer Buchstaben in verschiedenen Schriftarten, im unteren Bereich aus zahlreichen Künstlersignaturen. Entziffern lassen sich hier Iwan Puni, Natan Altman, Jurij Annenkow oder Alexander Matwejew. Als entspannt tänzelnde Rückenfigur hat Natalja Gontscharowa nach 1915 ihren „Phoenix“ angelegt (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), während ihr Modeentwurf „Premiers Fleurs“ um 1918/20 etwas gezierter wirkt (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Der bekannte Filmregisseur Sergei Jutkewitsch trat in jungen Jahren auch bildkünstlerisch hervor. Das machen seine vier lustigen Plakatentwürfe von 1924 deutlich, die in geometrisch-kantigen Posen Figuren mit Schrift in Schwarz-Weiß verbinden (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 30. April um 11 Uhr bei Lempertz in Berlin. Die Vorbesichtigung läuft bis zum 29. April täglich von 10 bis 17 Uhr. Der Online-Katalog unter www.lempertz.com bildet alle Objekte ab.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Poststraße 21-22

DE-10178 Berlin

Telefon:+49 (030) 278 760 80

Telefax:+49 (030) 278 760 86

E-Mail: info@lempertz.com



26.04.2016

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Maren Janka Hopp

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