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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Koller versteigert zum Jahresauftakt Alte und Neuere Meister, Bücher, Handschriften und Fotografie in Zürich

Prozess um Böcklin



Osias Beert d.Ä., Stillleben mit Blüten in einem Flechtkorb und Blumenstrauß in einer Porzellanvase auf einer Tischplatte mit Insekten, nach 1610

Osias Beert d.Ä., Stillleben mit Blüten in einem Flechtkorb und Blumenstrauß in einer Porzellanvase auf einer Tischplatte mit Insekten, nach 1610

Ein leises Summen dringt aus dem üppig gefüllten Blumenkorb hervor. Hier eine Libelle, dort eine Fliege schwirren um die Blüten herum, ein graubrauner Schmetterling hat sich auf einem Dornenästchen niedergelassen, und über die Holzplatte schleicht eine bunte Raupe. In kurzer Frist wird die natürliche Pracht ihr Ende haben, werden die Tulpen, Nelken, Rosen und übrigen Pflanzen verwelkt sein und die ausgetrockneten Tiere ihre Beinchen in die Höhe strecken. Osias Beert d.Ä. schuf sein Blumenarrangement in einem Flechtkorb neben einem Strauß in einer blau-weißen Porzellanvase als Symbol der Schönheit, aber auch der Vergänglichkeit wohl im zweiten Jahrzehnt des 17. Jahrhunderts und reiht sich in die Meisterriege niederländischer Blumenmaler des Goldenen Zeitalters ein. Am 22. März ist die querformatige Holztafel eines der Hauptlose auf der Versteigerung von Kunst Alter und Neuerer Meister bei Koller in Zürich. 400.000 bis 500.000 Franken werden dafür erwartet.


Alte Meister

Niederländische Maler bestreiten überhaupt den Löwenanteil im Hochpreissegment dieser Auktion. Zu ihnen gehört einer der Ältesten, der sogenannte Meister der Magdalenen-Legende, der rund vierzig Jahre lang bis in die mittleren 1520er Jahre hinein in Brüssel nachweisbar ist und seinen Notnamen wegen mehrerer Altarbilder mit Darstellungen aus dem Leben der Maria Magdalena erhielt. Ihm und seiner Werkstatt wird eine Madonna mit roter Nelke zugewiesen, die Koller aus Schweizer Privatbesitz für 250.000 bis 350.000 Franken anbietet. Ein Künstler, dessen Name ebenfalls selten auf Auktionen fällt, ist Ambrosius Francken I – ganz im Gegensatz zu seinen Neffen Frans Francken II und Hieronymus Francken II, deren Lehrer er war. Koller bietet jetzt seine ungewöhnlich großformatige Eichenholztafel „Triumph des Christuskindes“ um 1605/10 an, auf der ein festlicher Zug von Engeln den kleinen Knaben präsentiert, aber auch auf sein Leiden aufmerksam macht. Gottvater schaut von einer im Himmel schwebenden goldenden Thronarchitektur aus zu (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR).

Dreimal wird der Name Breughel fallen. Einmal geht es um Jan Brueghel d.Ä. und seine ovale, nur 13,5 Zentimeter hohe Kreuztragung Christi auf dem Berg Golgota. Trotz des Formats haben eine Vielzahl von Personen und im Hintergrund eine weite Landschaft mit den Türmen der Stadt Jerusalem auf der farbleuchtenden Kupfertafel Platz (Taxe 90.000 bis 120.000 SFR). Jan Breughel d.J. zeichnet für einen geflochtenen, vollgefüllten Blumenkorb auf grauer Steintischplatte verantwortlich, der wohl in die 1630er Jahre datiert (Taxe 120.000 bis 180.000 SFR). Eine weite Landschaft mit Reisenden auf einer Kupferplatte kann dagegen nur dem Umkreis des älteren Jan zugewiesen werden. Die Komposition basiert auf einem seiner Gemälde, das durch einen Kupferstich von Aegidius Sadeler eine gewisse Verbreitung erlangte (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR). Mit Abel Grimmer bleibt das Angebot in der reichen Kaufmannsstadt Antwerpen. Sein Tondo mit der Jahreszeitendarstellung des Sommers in hellen Farben entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als biblisches Gleichnis von der falschen Selbstsicherheit des reichen Mannes (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR).

Bei den Malern aus den nördlichen Niederlanden herrscht das Interieurbild des kleinen Mannes vor. Jan Miense Molenaer füllt es um 1659 mit den Menschen einer Bauernhochzeit komplett aus (Taxe 40.000 bis 50.000 SFR), noch karikaturhafter wirken die Gestalten in Adriaen van Ostades dunkler „Dorfschule in einem ländlichen Interieur“ von 1636 (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR), während sich Quiringh Gerritsz van Brekelenkam auf einen schlafenden Alten und ein junges Paar in der guten Stube eines Gasthauses konzentriert (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR). Die Italiener sind diesmal deutlich in der Unterzahl. Am schönsten treten sie mit zwei zarten, in Tempera auf Pergament gemalten neutestamentlichen Szenen Giovanni Battista Castellos hervor: Der Vermählung Mariens von 1589 und der Rückkehr aus Ägypten für jeweils 8.000 bis 12.000 Franken. Etwas mehr muss man für zwei Venedig-Veduten des Meisters der Veduten der Langmatt-Stiftung einkalkulieren, der in der jüngeren Forschung mit Apollonio Domenichini identifiziert wird. Er blickt ruhig in den Canal Grande – einmal auf die Kirche San Simeone Piccolo, das andere Mal auf die Rialto-Brücke (Taxe je 25.000 bis 35.000 SFR).

Pauwels Franck wurde um 1540 in Antwerpen geboren, siedelte anfangs der 1570er Jahre jedoch dauerhaft nach Venedig über und wurde dort unter dem Namen Paolo Fiammingo bekannt. Als Schüler Jacopo Tintorettos rechnet er zur Richtung des Manierismus, was man seiner um 1585 entstandenen Götterversammlung mit symbolischen Darstellungen göttlicher Liebe anmerkt. Vor zweieinhalb Jahren war die große Leinwand schon einmal bei Koller, damals für 200.000 bis 300.000 Franken, blieb jedoch unveräußert und ist jetzt deutlich reduziert auf 80.000 bis 120.000 Franken. Fast die gleiche Reiseroute schlug rund 70 Jahre später Giacomo Legi ein, blieb aber in Mailand hängen, wo er sich mit seinen kraftvollen Stillleben und Marktszenen hervortat. Dazu gehört auch sein Küchenstück mit Jagdbeute und Hund für 20.000 bis 30.000 Franken.

Ebenfalls dauerhaft in Italien schlug der gebürtige Uckermärker Jakob Philipp Hackert 1768 seine Zelte auf und etablierte sich hier als führender Landschaftsmaler. Aus dem Jahr 1776 stammt eine beschauliche Küstenlandschaft bei Vietri mit Fischern und Segelbooten in mildem Licht, wohingegen ihr formatgleiches Pendant einen dramatischen Schiffbruch an felsiger Küste schildert (Taxen je 80.000 bis 120.000 SFR). Als gefeierter Portraitmaler des Klassizismus tritt Anton Graff an, diesmal mit dem ausdrucksstarken, intimen „Selbstbildnis nach rechts im grünen Samtrock“ (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR). Mit schon frühromantischen Anklängen malte Johann Heinrich Wüest den rauschenden Erlenbacher Tobel bei Zürich mit Fischer und vielleicht sich selbst als Maler mit seiner kleinen Familie (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR).

Neuere Meister

Gefälliges aus unverfänglichen Gattungen dominiert die Offerte des 19. Jahrhunderts; fortschrittlichere Meister finden sich nicht hier, sondern bei den Impressionisten und Modernen. Stets heiter geht es etwa bei Eduard von Grützners Mönchen zu. Ein halbes Dutzend dieser Bilder mit wein- und bierschlürfenden Kirchenmännern in muffigen Klosterkellern stellt eine süddeutsche Privatsammlung für bis zu 35.000 Franken zur Verfügung. Heinrich Bürkel verkörpert par excellence das Münchner Biedermeier, auch wenn er sich gelegentlich in Italien aufhielt und dort seine Motive sammelte, wie um 1850 bei seiner Osteria vor den Toren Roms. Dann kommt es auch zu zünftigen Raufereien wie auf einem Bild aus den späten 1850er Jahren vor einem Wirtshaus. Bürkel hatte offenbar großen Spaß an dieser Szene, denn es gibt von ihr mehrere Fassungen (Taxe je 20.000 bis 30.000 SFR), so wie übrigens auch an seinem „Überfall auf eine Reisekutsche“ (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR). Von Carl Spitzweg gibt es eine malerisch zwar typische, aber eher unaufgeregte „Flusslandschaft mit Figur“ von circa 1870 für demzufolge bescheidene 30.000 bis 40.000 Franken.

Der Franzose Félix Ziem griff in seinem langen Leben schon impressionistische Gedanken auf und spezialisierte sich auf sonnengleißende Hafenansichten, in denen er besonders sein Können bei der Wiedergabe von Segelschiffen unter Beweis stellte wie in seinem „Port de Marseille“ für 40.000 bis 60.000 Franken. Die Interessen des vier Jahre älteren russisch-armenischen Malers Ivan Konstantinovich Ajvazovskij lagen ähnlich, doch seine Szenen sind dramatischer und romantischer, wie sein kleines Ölbild eines Segelschiffs auf stürmischer See bei hellem Vollmondschein für günstige 25.000 bis 30.000 Franken zeigt. Altmeisterlich geben sich die Karlsruherin Amalie Kärcher und der Niederrheiner Johann Bernhard Klombeck: Letzterer mit einer wildromantischen Waldlandschaft mit Personen und Vieh bei der Kapelle Düffelward von 1852 (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR) und Kärcher mit einem prachtvollen Blumenstillleben samt Früchten von 1862 für 40.000 bis 60.000 Franken. Als Tiermaler machte sich Wilhelm Kuhnert einen Namen. Mehrmals reiste er nach Afrika und erstellte Skizzen, die er zu Hause in vollgültige Gemälde umsetzte. 1905 rief er das „Löwenpaar in der Steppe“ ins Leben. Zum Glück für den nicht gerade weit entfernten Betrachter scheinen die Fleischfresser momentan gesättigt zu sein und zu dösen (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR).

Eine der teuersten Offerten der Neueren ist Jean-Baptiste Camille Corots „Sous bois. Un tronc d’arbre abattu en travers d’un ruisseau“ für 60.000 bis 90.000 Franken. Der Künstler malte die duftige, abendliche Waldimpression 1874 ein Jahr vor seinem Tod. Nur von Arnold Böcklins „Brandung“ aus dem Jahr 1896 wird die obere Taxe um 10.000 Franken übertroffen. Das stark querformatige Bild mit zwei mythologisch anmutenden Figuren in türkisgrünen Wellen diente ursprünglich als Supraporte im Esszimmer von Böcklins Villa Bellagio nördlich von Florenz. 1901, im Todesjahr des Künstlers, war es auf der vierten Biennale in Venedig zu sehen und ging ein Jahr später bei der Nachlassauktion in Hannover über den Tresen. Wiederum ein Jahr später kam es um die Leinwand sogar zu einem Prozess, da der Kunsthistoriker Richard Muther die Autorschaft bezweifelte und Böcklins Sohn Carlo bezichtigte, die Malerei „fabriciert“ zu haben. Damit drang er jedoch nicht durch und musste wegen Beleidigung 300 Mark Strafe zahlen.

Zeichnungen, Aquarelle und Druckgrafik

Hingucker bei den Zeichnungen ist eine Baumstudie Caspar David Friedrichs vom 18. April 1803. Mit wenigen weichen Bleistiftstrichen hat der Dresdner Romantiker die entblätterten Äste auf lichtbraun grundiertem Velin aufgetragen. Bis zum Jahr 1919 gehörte das Blatt der Mannheimer Kunsthalle, dann wechselte es in Privatbesitz. Jetzt stehen 25.000 bis 35.000 Franken auf dem Etikett. Altmeisterliches liegt in Gestalt eines angeblichen Frühwerks Giovanni Battista Tiepolos, das zwei studierende Mönche in einer Landschaft zeigt (Taxe 8.000 bis 12.000 SF), und zweier Schlachtenszenen von Giulio Benso auf Vor- und Rückseite eines Papiers für 15.000 bis 20.000 Franken bereit. Bei Letzteren handelt es sich um Wiederholungen eines Deckenfreskos von Perino del Vaga im Saal der Giganten des Palazzo Doria in Genua.

Aus dem Umkreis des Leidener Frührenaissance-Malers Cornelis Engebrechtsz stammt eine genau ausgeführte Federzeichnung der „Mystischen Vermählung der heiligen Katharina“, die ebenso wie die skizzenhafte Szene „Christus vor dem Hohen Rat“ aus dem Umfeld Rembrandts 4.000 bis 6.000 Franken kosten soll. Etwas teurer wird es dann wieder bei zwei Aquarellen aus dem 19. Jahrhundert: Albert Walchs „Ausritt“ eines Paares im Wald ist mit 5.000 bis 7.000 Franken beziffert, Susanne-Elisabeth Eynard-Châtelains Porträt des Prinzen Alexandre Maurocordato als griechischer Freiheitskämpfer in antikisierendem Gewand mit 10.000 bis 15.000 Franken. Rembrandt tritt noch einmal bei der Druckgrafik in Erscheinung und steuert mit seiner Radierung „Petrus und Johannes heilen den Lahmen an der Pforte des Tempels“ von 1659 mit 7.000 bis 10.000 Franken das teuerste Blatt der Abteilung bei.

Bücher, Autografen und Fotografie

Schon am 19. März stehen die Bücher, Autografen und die Fotografie auf dem Auktionsplan. Die Flora und Fauna tun sich dabei besonders hervor, etwa mit Mark Catesbys „Piscum, serpentum, insectum...“ samt 100 kolorierten Kupfertafeln zu Pflanzen und Tieren aus Florida und der Karibik, erschienen 1750 in Nürnberg (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR), oder mit Louis Renards „Poissons, Ecrevisses et Crabes“. Das Werk von 1754 gilt als erste Publikationen mit farbigen Illustrationen von exotischen Fischen, für deren Darstellung sich Renard auf Seemänner der Ostindischen Handelskompanie bezog (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Passend zum Dada-Jubiläum kann Koller die „Kleine Dada Soirée“ offerieren. Das witzig gestaltete Programm der Abendveranstaltung vom 10. Januar 1923 zum Auftakt der „Dada-Tournee“ von Theo van Doesburg und Kurt Schwitters durch die Niederlande soll 5.000 bis 7.000 Franken einspielen.

Eines der ältesten Objekte bei den Handschriften ist ein Blatt aus einem Antiphonar mit der Darstellung des letzten Abendmahls. Gemalt haben soll es um 1390 der noch recht unbekannte Fra Jacobus, der im Veneto tätig war (Taxe 14.000 bis 18.000 SFR). Zudem liegt die umfangreiche Korrespondenz von Oskar Kokoschka mit dem früheren Direktor des Kunsthauses Zürich, Wilhelm Wartmann, vor, die unter anderem 16 eigenhändige Briefe des Künstlers enthält (Taxe 3.000 bis 5.000 SFR). Die Fotoauswahl beginnt im 19. Jahrhundert etwa mit Edouard-Denis Baldus’ Panoramablick über die Rhone auf Avignon mit dem dominierenden Papstpalast aus den späten 1850er Jahren (Taxe 700 bis 1.000 SFR) oder Marc Ferrez’ Album mit 26 Vintages von Rio de Janeiro um 1880 (Taxe 6.000 bis 9.000 SFR). Aus Bert Sterns berühmten „Last Sitting“ sind drei Porträts von Marilyn Monroe von 1962 im Angebot, darunter das von Stern 2012 abgezogene, handkolorierte Unikat „Marilyn Monroe mit orangen Rosen“ (Taxe 5.000 bis 8.000 SFR). Nat Finkelstein wurde in den 1960er Jahren durch seine Fotografien aus Andy Warhols Factory bekannt. Daraus liegen mehrere spätere Abzüge für jeweils bis zu 500 Franken vor. Bemerkenswert ist auch das Portfolio mit 46 Modeaufnahmen von Karl Lagerfeld für Chanel aus den Jahren 1987 bis 1997. Der Stardesigner gibt sich fotografisch hierbei recht brav (Taxe 7.000 bis 10.000 SFR).

Die Auktionen beginnen am 19. März um 10 Uhr mit Büchern, Autografen und Fotografie, am 22. März um 10 Uhr mit Grafik, Zeichnungen und Gemälden. Die Vorbesichtigung ist bis zum 16. März täglich von 10 bis 19 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.kollerauktionen.ch.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



10.03.2016

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander/Ulrich Raphael Firsching

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